
Der Blick vom Rhein mit Turm historisches Rathaus, Groß St. Martin und Kölner Dom. (Foto Pixabay)
Bei der Führung Historisches Rathaus Köln entdecken Teilnehmende die faszinierende Geschichte und Architektur des Kölner Rathauses. Sie nehmen an einer Zeitreise durch Macht, Geschichte und Architektur teil. Die Führung der Bürgervereinigung Rodenkirchen findet am Dienstag, 15. Oktober 2024 von 16.30 bis 17.30 Uhr statt. Es können maximal 20 Personen teilnehmen. Ihre Anmeldung ist erforderlich! Wenn keine Karten mehr bestellbar sind, ist die Führung durch das historische Rathaus ausgebucht.
Update: Die Führung ist ausgebucht!
Anmeldung
Treffen um 16.15 Uhr am Eingang Historisches Rathaus Alter Markt.
Wichtig: Der frühere Haupteingang am Rathausplatz ist wegen der Bauarbeiten für das „MiQua“ gesperrt. Bitte den Schildern „Zugang Rathaus“ folgen.
Mitglieder der Bürgervereinigung Rodenkirchen zahlen 5 €, Nicht-Mitglieder 10 €. Der Eintritt ist frei.
Führung Historisches Rathaus Köln

Historisches Rathaus, Löwenhof © Stadt Köln, Stadtkonservator, Foto
Dorothea Heiermann
Im Zentrum des „Historischen Rathauses“ befinden sich der Hansasaal und Laube im Westen, Turm und Löwenhof im Norden sowie Repräsentations- und Diensträumen der Oberbürgermeisterin im Osten und der Verwaltungstrakt im Süden
Dr. Ulrich Bock führt die Gruppe und informiert über die bewegte Geschichte des alten Kölner Rathauses. Zudem gibt es hier eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken und faszinierende Einblicke in die historische Bedeutung der Stadt Köln. Darüber hinaus können die Gäste die prächtigen Räume und Säle der Gebäude erkunden und Näheres über die politische Bedeutung des Rathauses für die Stadt Köln erfahren. Die Führungen bieten spannende Einblicke in Räume, die sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind.
Die Besichtigung aller nicht-öffentlichen Räume kann nicht immer garantiert werden, da sie gegebenenfalls kurzfristig für einen öffentlichen Anlass der Oberbürgermeisterin genutzt werden.
Weitere Information über das Rathaus finden Interessierte auf https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/rathaus/historisches-rathaus
Adresse: Historisches Rathaus, Rathausplatz 2, 50667 Köln. Bitte wegen Bauarbeiten Eingang vom Alten Markt benutzen!

Außenansicht der GWK in Köln-Rodenkirchen, Foto: Beatrix Polgar-Stüwe
Die GWK, die Gemeinnützige Werkstätten Köln, ist Träger von anerkannten Werkstätten und besonderen Wohnformen im Alexianer Verbund. Auch die gemeinnützige Werkstatt in Köln-Rodenkirchen an der Sürther Straße/Ecke Wattigniesstraße bietet individuelle Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben und für die berufliche Bildung für Menschen mit Beeinträchtigungen.
Am Dienstag, 27.8.2024 lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen um 16 Uhr zu einer Führung durch die GWK-Werkstatt in Rodenkirchen ein. Betriebsleiter Markus Wilden stellt die Bildungs- und Arbeitsangebote an der GWK zur beruflichen und sozialen Teilhabe sowie das Leitbild vor.
Treffpunkt: 15:45 Uhr am Eingang der GWK-Werkstatt Köln Rodenkirchen, Sürther Straße 310, 50999 Köln. Anmeldung erforderlich. Die Führung ist kostenlos, eine Spende ist willkommen.
GWK-Werkstatt in Rodenkirchen
In der GWK-Werkstatt Rodenkirchen gibt es unter anderem Arbeitsplätze im Bereich der Garten- und Landschaftspflege, die bei der Führung vorgestellt werden. Die Tätigkeiten in diesem Bereich sind vielfältig und bieten den Beschäftigten die Möglichkeit, in verschiedenen Aspekten der Landschaftsgestaltung und -pflege aktiv zu werden. Zu den Aufgaben gehört die Rasenpflege, aber auch die Düngung und Bewässerung der Rasenflächen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil ist die Pflanzenpflege. Dies umfasst das Pflanzen von Blumen und Sträuchern, das Beschneiden und Pflegen von Hecken, Bäumen und Sträuchern sowie die Entfernung von Unkraut. Auch die Pflege von Blumenbeeten und das Anlegen von neuen Beeten gehört zu den Aufgaben. Darüber hinaus sind die Beschäftigten in der Garten- und Landschaftspflege auch für die Instandhaltung von Wegen, Terrassen und anderen Gartenanlagen zuständig. Dazu gehört das Säubern von Wegen, das Entfernen von Laub und anderen Gartenabfällen sowie kleinere Reparaturarbeiten an Gartenanlagen.
Neben den praktischen Tätigkeiten umfasst die Garten- und Landschaftspflege auch gestalterische Aufgaben. Dazu zählt die Planung und Gestaltung von neuen Gartenbereichen, die Auswahl und Anordnung von Pflanzen und die kreative Gestaltung von Gartenlandschaften. Diese Arbeiten werden sowohl auf dem Gelände der Werkstatt selbst als auch für externe Auftraggebende durchgeführt. So können die Beschäftigten ihre Fähigkeiten in realen Projekten anwenden und weiterentwickeln.
Für kreative Menschen bietet die GWK-Werkstatt Rodenkirchen zudem eine Keramikabteilung, in der verschiedene Werkstücke erstellt werden. Diese Abteilung ergänzt die handwerklichen Tätigkeiten im Garten- und Landschaftspflegebereich und bietet den Beschäftigten eine weitere Möglichkeit, ihre kreativen Fähigkeiten einzusetzen und zu entwickeln, wobei verschiedene Werkstücke erstellt werden.
Lohn und Finanzierung des Werkstattplatzes
Für die berufliche Bildungsmaßnahme übernimmt die Agentur für Arbeit, ggf. die Deutsche Rentenversicherung oder ein Sozialhilfeträger (z. B. Landschaftsverband Rheinland) die Kosten.
Während der Berufsbildungszeit gibt es ein Ausbildungs- oder Übergangsgeld, im Arbeitsbereich einen Grundlohn und ein Arbeitsförderungsgeld zzgl. eines Steigerungsbetrages, der sich an der Arbeitszeit und Qualifizierung orientiert.
Was machen die GWK zur Förderung der beruflichen Teilhabe?
Die GWK legen großen Wert auf differenzierte Bildungsangebote, die das Wahlrecht der Menschen berücksichtigen und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Damit gewährleisten sie eine personenzentrierte berufliche Bildung. Gemeinsam werden die Bereiche identifiziert, die am besten den persönlichen Interessen und Neigungen entsprechen.
Bereits seit 1969 bieten die GWK individuelle Angebote an zur Teilhabe am Arbeitsleben und der Beruflichen Bildung für Menschen mit Beeinträchtigung, die nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können. Ein multiprofessionelles Team aus Sozialarbeit und Pädagogik steht den ca. 1.500 Menschen täglich beratend und unterstützend zur Seite. Zur Zielgruppe zählen Menschen mit psychischer Erkrankung, kognitiver oder körperlicher Beeinträchtigung.
Weitere Informationen: https://gwk-koeln.de/werkstatt-rodenkirchen/
Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe
Ihnen und Ihrer Familie wünscht die Bürgervereinigung Rodenkirchen entspannte, frohe Weihnachten, viel Optimismus und Zuversicht für diese von leider vielen Sorgen geprägte Zeit – verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr.
Es grüßt Sie herzlich der Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.:
Wolfgang Behrendt, Beatrix Polgar-Stüwe, Silvia Behrendt, Barbara Brunotte, Iris Ebel-Philippi, Désirée von Hinckeldey, Ursula Hölz, Mechthild Posth und Dr. Markus Sauer

Im „Kultur im Hof“ in Weiß findet die Lesung mit Laura Schaldach: „Die Halbtagsfrau“ am 14.10. 2023 statt. ©Laura Schaldach
Zu einer Lesung mit Laura Schaldach aus ihrem Buch „Die Halbtagsfrau“ laden die Bürgervereinigung Rodenkirchen und die Dorfgemeinschaft Weiß am Samstag, 14. Oktober 2023 um 16 Uhr ein. Die Lesung findet statt im „Kultur im Hof“ in Köln-Weiß, ganz in der Nähe, wo die autobiographische Geschichte anfängt: in einem Siedlungshaus in Weiß (Zum Hedelsberg).
Das Buch beginnt über das Leben in der Nachkriegszeit am Anfang der 1960er Jahre in Weiß, Rodenkirchen und Sürth. Die leidvollen Kriegs- Flucht- Enteignungs- und Verteibungstraumata vieler dort in der Weißer Siedlung Wohnenden zeichnet Laura Schaldach authentisch nach. Aber auch die zahlreichen Vorurteile gegenüber diesen Menschen – besonders gegen evangelische – werden beleuchtet. Die Kritik an den Ansprüchen an den von manchen als ungerecht empfundenen Lastenausgleichgesetz für Geflüchtete spielen ebenso eine Rolle, wie der späte Mut von Dieter Schaldach, sich mit 60 Jahren endlich überall zu outen.
Die Halbtagsfrau – Der lange Weg, der in Köln-Weiß anfängt
Die Erzählung „Die Halbtagsfrau“ beginnt mit den Schwierigkeiten von dem Jungen Dieter in Köln-Weiß im späten Nachkriegsdeutschland, der eigentlich schon während seiner Kindheit ahnte, dass er eigentlich ein Mädchen ist. Im Erwachsenenalter wird die Situation noch schwieriger. Denn Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen „anders als die Norm“ galten in den 1960er, aber auch noch bis zur Jahrtausendwende oft als Tabu oder waren gesellschaftlich nicht toleriert. Daher verging eine sehr lange, nicht einfache Zeit bis zum selbstbestimmten Outing, dass aus Dieter Laura wurde.
Kleine Zeitreise durch das Rodenkirchen der Nachkriegszeit
Für geschichtlich Interessierte in Rodenkirchen ist es auch spannend zu hören über das Leben in der Zeit des Wiederaufbaus hier in der damaligen Gemeinde Rodenkirchen. Anhand zahlreicher Anekdoten lässt die Autorin manch längst Vergessenes Revue passieren, so beispielsweise über Schulen, Geschäfte und Menschen im Alltag der damaligen Alt-Gemeinde Rodenkirchen.
Die Lesung ist kostenlos, Spenden sind willkommen. Denn die Autorin engagiert sich im Vorstand der Nepal Kinderhilfe e.V., für die sie bei der Veranstaltung sammeln möchte. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen wird als Dank für die Lesung mit einer eigenen Spende das soziale Projekt unterstützen.
Ticketreservierung (mit Sitzplatz) ist auf https://rheinbogen.net/produkt/lesung-laura-schaldach-die-halbtagsfrau-14-10-2023-15-uhr erforderlich. Maximale Teilnehmendenzahl: 90 Personen.
Während der Veranstaltung gibt es Getränke und Snacks. Das Buch „Die Halbtagfrau“ kann am Bücherstand signiert erworben werden (13,99 €) oder später im Buchhandel.
Termin: 14. Oktober 2023 um 16.00 Uhr / Einlass: 15.30 Uhr
VERANSTALTUNGSORT: Weißer Hauptstraße 52 | 50999 Köln-Weiß
https://rheinbogen.net/veranstaltungsort/kultur-im-hof
Link zur Dorfgemeinschaft Weiß: https://mein-weiss.de/
Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

Dr. Rolf Feige | © B. Polgar-Stüwe
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen trauert um ihr langjähriges Vorstandsmitglied Dr. Rolf Feige. Der Rodenkirchener Apotheker (früher Rathausapotheke) verstarb im Alter von 79 Jahren.
Mit großer Betroffenheit erfuhren wir über die traurige Nachricht und sprechen seiner Familie – im Namen des Vorstands und aller Mitglieder – unser aufrichtiges Beileid aus. Wir müssen nun Abschied nehmen von Rolf Feige. Dies in großer Dankbarkeit für sein langes Engagement und seine Verdienste um unseren Verein.
Wir verlieren mit Rolf Feige eine engagierte, beeindruckende Persönlichkeit, die wir schmerzlich vermissen werden. Gleichzeitig danken wir für die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Wir bitten alle Mitglieder und die ihn kannten um ein stilles Gedenken an den Verstorbenen.
Für den Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.
Wolfgang Behrendt / Beatrix Polgar-Stüwe
Persönliche Worte über Rolf Feige
Von Dieter Maretzky, ehemaliger 1. Vorsitzender
Rolf Feige lernte ich zuerst als Kunde seiner Apotheke kennen. Im Laufe der Zeit kamen wir miteinander ins Gespräch. So fragte ich ihn nach seiner Meinung z.B. zur Verkehrssituation, der Ortsfunktion von Rodenkirchen und der Altgemeinde diskutierte viel mit ihm und lernte seine klare, nachvollziehbare Haltung zu schätzen. Dies bewog mich, ihn nach einer aktiven Vorstandsmitarbeit zu fragen. Nach einer Bedenkzeit erfüllte er meine Bitte.
Alsdann wurde Rolf Feige im Jahr 2001 wurde als Beisitzer in den Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen gewählt. Etwas später im Jahr 2004 begann die Diskussion um den Neubau des Rathauses. Als Anlieger der Sürther Aue war das dort massiv bedrohte Naturschutzgebiet für Rolf ebenso ein sehr wichtiges Thema.
Als Inhaber der Rathausapotheke in Rodenkirchen direkt gegenüber vom inzwischen umbenannten „Bezirksamt“ hatte er sein Ohr an der Bevölkerung, war unser wichtiger Ansprechpartner bei der Pflege der Blumenbeete auf der Hauptstraße und drum herum. Sein großes kulturelles Wissen und seine vielfältigen Kenntnisse gaben uns für unser Kulturprogramm immer wieder gute Anregungen.
Besonders geschätzt habe ich den Menschen Rolf Feige mit seiner feinen, aber klaren Ironie, die er gerne einsetzte, um seine Mitmenschen zur Überprüfung ihrer Meinungen anzuregen.
Lange um etwas drumherum reden war nicht seine Sache. Entscheiden und dann handeln, so sorgte er auch dafür, dass Geld für die um die Sürther Aue notwendige Auseinandersetzung vor Gericht auf einem Anderkonto angesammelt werden konnte.
2016 schied Rolf aus dem Vorstand aus. Bis kurz vor seinem Tod hatte ich mit ihm den Kontakt gehalten. Wir werden ihm für alle Zeit ein ehrendes Andenken bewahren.
Dieter Maretzky

Verabschiedung von der Vorstandsarbeit im Jahr 2016 (Foto: BPS)

Neujahrsempfang am 15.1.2023 im Schulgebäude der OSK
Wir freuen uns über das große Interesse an unserem Neujahrsempfang 2023. Die Raumkapazität ist begrenzt. Wir können keine weiteren Anmeldungen annehmen, so leid es uns tut. Gerne können Sie sich auf die Warteliste stellen lassen.
Ein Neujahrsempfang – Das ist endlich wieder möglich! Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt herzlich ein zum traditionellen Neujahrsempfang am Sonntag, 15. Januar 2023 um 11.30 Uhr. Diesmal sind wir zu Gast im Neubau der Offenen Schule Köln (OSK) auf dem Sürther Feld (Sürther Straße 199, 50999 Köln).
Eine Anmeldung mit Namen und Personenzahl ist bis zum 9.1.23 erforderlich per E-Mail oder Kontaktformular oder telefonisch 0221/ 3403444 (AB). Die Personenzahl ist aus Brandschutzgründen begrenzt. Sie erhalten daher eine Anmeldebestätigung.

Bürgermeister Dr. Ralph Elster spricht das Grußwort der Stadt Köln
Nach einer kurzen Begrüßung durch Wolfgang Behrendt, 1. Vorsitzender Bürgervereinigung Rodenkirchen werden die Gastgebenden Dr. Andreas L. G. Reimann, Geschäftsführer OSK, und Vivian Breucker, Schulleiterin OSK Gesamtschule, sprechen. Der Bürgermeister der Stadt Köln, Dr. Ralph Elster, wird ein Grußwort an die Gäste des Empfangs richten. Hiernach spricht Wolfgang Behrendt über die Aktivitäten der Bürgervereinigung Rodenkirchen. Musik und der Einzug des Dreigestirns der Altgemeinde Rodenkirchen runden den Empfang ab. Anschließend gibt es einen Imbiss und Zeit für Gespräche, auch die Möglichkeit, in kleinen Gruppen die Schule zu besichtigen.
Über die OSK – Gastgebende Neujahrsempfang 2023
Die Offene Schule Köln (OSK) ist eine staatlich anerkannte inklusive Schule in freier privater Trägerschaft der gemeinnützigen Gesellschaft OSK – Offene Schule Köln gGmbH. Sie versteht sich als eine „Schule für alle“. Daher ermöglicht sie seit ihrer Gründung im Jahr 2012 Schülerinnen und Schülern, ihren Familien und Mitarbeitenden das Lernen und Arbeiten unter der Leitidee der Inklusion. Die OSK umfasst eine Grundschule und eine Gesamtschule mit der Sekundarstufe I (5 – 10), Sekundarstufe II (11 – 13 der gymnasialen Oberstufe) und eine Berufspraxisstufe bei sonderpädagogischen Förderbedarfen.
Seit dem Sommer 2022 gestaltet die OSK ihren Schulalltag im neuen Schulgebäude auf dem Sürther Feld mit Platz für 650 Schülerinnen und Schüler, in dem das offene Lernkonzept auch räumlich noch besser gefördert werden kann. Darüber hinaus befinden sich in dem Neubau eine Dreifachsporthalle, Mensa und Jugendeinrichtung.
Parken & Taxi-Shuttle ab Parkplatz
Die Parkplätze sind an der Schule begrenzt. Bitte parken Sie – falls Sie mir dem Auto kommen – Ihr Fahrzeug an der Bezirkssportanlage oder entlang der Sürther Straße. Am Parkplatz Bezirkssportanlage/Gesamtschule steht ein Großraumtaxi von ca. 10.30 bis 11.30. Wer nicht so gut zu Fuß ist, wird von hier bis zur OSK gefahren. Wir danken herzlich dem Unternehmen taxi 17, das die Kosten für den Einsatz übernimmt.

Fotos: Simon Veith, Stadt Köln, Beatrix Polgar-Stüwe