Die Geschichte der Bürgervereinigung Rodenkirchen

 
 
Nach der Gründung will der Bürgerverein in den Gemeinderat.

 

 

Aus der Geschichte der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. von 1964 bis 2021

In Rodenkirchen gab es im Jahr 1964 eine Reihe von Bürgerinnen und Bürgern, die sich um die Zukunft und weitere Entwicklung des Ortes Sorgen machten und sich verpflichtet fühlten, „zum Wohle der Gemeinde Rodenkirchen und deren Bürger ohne Eigennutz zu arbeiten, insbesondere kulturellen Zwecken zu dienen und den Bürgersinn zu pflegen“. Schon damals befürchtete die Gemeinde Rodenkirchen, zur Stadt Köln eingemeindet zu werden. Die Eingemeindung erfolgte jedoch erst im Jahr 1975.

Der Beginn im Jahr 1964: Bürgerverein Rodenkirchen

Das erste Treffen fand in der Buchhandlung Köhl fand am 28.7.1964 statt. Hier wurde eine vorläufige Satzung von folgenden Personen erstellt:

Bernhard Manstein, Mathias Reucher, Willi Keuser, Hubert Koch, Michael Schnitzler, Rudolf Köhl, Heinz Schikora. Bei dieser Versammlung wurden gewählt als:

  1. Vorsitzender Bernhard. Manstein
  2. Vorsitzender Rudolf Köhl
  3. Vorsitzender Michael Schnitzler

Geschäftsführer: Willi Keuser

Kassierer: Mathias Reucher

Beisitzer: Heinrich Hoss, Eugen Morchel und Heinz Müller.

 

Die Wählervereinigung „Liste 4“ in Rodenkirchen

Die nächste Gemeindewahl stand vor der Tür und der Bürgerverein beschloss als Wählervereinigung aufzutreten und bildete die Liste „Liste 4“.

Das Wahlprogramm der Bürgervereins Rodenkirchen zur Kommunalwahl am 27.9.1964 forderte u.a. ein Schwimmbad, mehr Spielplätze für Kinder, den Bau des Gymnasiums zu beschleunigen und das Ortsbild zu verschönern.

Der Bürgerverein zog mit drei Mitgliedern in den Gemeinderat ein und Rudolf Köhl wurde Vorsitzender des Kulturausschusses. Es gab eine Koalition der SPD mit dem Bürgerverein, die lange Jahre fortgesetzt wurde.

Im Sommer 1967 wurde das neue Rathaus bezogen und im Karneval feierte man ein Kostümfest mit der Kapelle Schnitzlert.

Der Bürgerverein der Gemeinde Rodenkirchen wurde beim Amtsgericht am 7.1.1966 unter 24 AR 344/65 als Verein eingetragen. Nach dem Vereinsregisterauszug vom 10.2.1966 mit den Personen Bernhard Manstein und Jürgen Pahl.

Bei der Mitgliederversammlung im Jahr 1968 wurde viel diskutiert. So lautete das Motto „Kommunalwahl 1969 – Wieder mit dem Bürgerverein“. Die Mitgliederversammlung fand zum ersten Mal im Sitzungssaal des neuen Rathauses statt.

Zu den wichtigsten Themen der Bürgerversammlung zählten im Jahr 1969 das neue Schulzentrum (Integrierte Gesamtschule/IGS) und die drohende Eingemeindung. Der Kölner Stadt-Anzeiger schrieb am 17.6.1970: „Bürgerverein fühlt sich in der SPD wohl“ in seinem Bericht über die Mitgliederversammlung, bei der Heinz Rademacher zum 2. Vorsitzenden gewählt wurde.

Im Protokoll über die Fraktionssitzung SPD/BVR am 21.12.1970 lobte Werner Klaer (SPD) die gute Zusammenarbeit.

Rudolf Köhl wird 1. Vorsitzender

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit Neuwahlen fand am 1.3.1971 statt: Zum neuen 1. Vorsitzender wurde Rudolf Köhl, als 2. Vorsitzender Heinz Rademacher, zum Geschäftsführer Adolf Elsen und als Kassenwart Hellmut Becker gewählt.

Der Kölner Stadt-Anzeiger titelte am 6.3.1971: „Köhl wurde Parteichef“.

Am 16.8.1971 erfolgte die Grundsteinlegung für die Gesamtschule Rodenkirchen.

1973 begannen erste offizielle Kontakte mit der nordfranzösischen Stadt „Wattignies“.

Eingemeindung und Ende der Tätigkeit als politische Wählervereinigung

Das Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Köln vom 5. November 1974 wurde am 27. September 1974 vom Landtag angenommen. In die kreisfreie Stadt Köln wurden die Städte Porz am Rhein und Wesseling sowie die Gemeinden Lövenich, Rodenkirchen und Sinnersdorf eingegliedert. Das bedeutete eine große Umstellung für die Rodenkirchener und das Ende der Mitarbeit des Bürgervereines in den politischen Gremien. Neu geschaffen wurden die Bezirksvertretungen.

Die Bezirksvertretung ist seitdem für alle Belange des Stadtbezirkes zuständig. Dabei hat sie die allgemeinen vom Rat der Gemeinde erlassenen Richtlinien zu beachten. Hier musste die Stadt Köln dringend nachbessern, denn es wurden zu viele, nur den Stadtbezirk betreffende Angelegenheiten, im Stadtrat beschlossen.

Umbenennungen des Vereins

1976 nannte sich der Verein um in: Bürgerverein der Altgemeinde Rodenkirchen/Rh. e.V.“

Bereits im Jahr 1978 lud der Bürgerverein zu seinem ersten Neujahrsempfang ein. Denn der frühere Empfang des Bürgermeisters wurde sehr vermisst. Deshalb wurde auf vielfachen Wunsch diese bis heute gepflegte traditionelle Veranstaltung des Vereins ins Leben gerufen. Der Neujahrsempfang stellt im Stadtbezirk in der Regel eine soziale oder kulturelle Einrichtung vor.

Der Bürgerverein wurde auf Wunsch von Rudolf Köhl 1976 in „Bürger-Vereinigung der Altgemeinde Rodenkirchen/Rh.“  umbenannt. Rudolf Köhl verstarb im Jahr 1980 an einer schweren Krankheit, sein Stellvertreter Gerhard Gustmann übernahm kommissarisch den Vorsitz für ein Jahr.

Dieter Maretzky wird 1. Vorsitzenden im Jahr 1981

Nach der Mitgliederversammlung 1981 wurden im Vereinsregister vom 23.1.1981 umfangreiche Satzungsänderungen vermerkt. Rudolf Köhl und Gerhard Gustmann waren nicht mehr Vorstandsmitglieder. Dieter Maretzky wurde 1. Vorsitzender und Walter Renkawitz zum 2. Vorsitzenden bestellt. Dieter Maretzky war 1974 nach Weiß gezogen und hatte schnell Kontakt zu Rudolf Köhl gefunden. Auch Maretzky lehnte die bevorstehende Eingemeindung ab. Er wurde Mitglied des Bürgervereins im November 1974 und zum Geschäftsführer gewählt. Für ihn war Rudolf Köhl Lehrmeister und Vorbild zugleich: Immer auf dem aktuellen Stand der Probleme und gut vernetzt. Durch den neuen Vorsitzenden veränderte sich der Verein, der jetzt nicht mehr hauptsächlich die Probleme des Mittelstandes und Geschäftswelt bearbeitete, sondern sich weiteren Themen widmete.

Bereits im Jahr 1981 startete die Planung für die umfangreiche Bebauung des Sürther Felds. Jedoch sollte es noch weitere 30 Jahre bis zum ersten Spatenstich dauern. Bei diesem Thema ist die Bürgervereinigung bis heute am Ball. Sie thematisiert die mangelnde Infrastruktur und Verkehrssituation, zuvor den dringend notwendigen Neubau der Grundschule und die Kita-Situation.

Weitere historische Vereinsdaten

1983 erfolgte eine Neufassung der Satzung und Walter Renkawitz schied als 2. Vorsitzender aus, blieb aber ein engagiertes Mitglied. Reinhold Bardenheier wurde zum 2.Vorsitzenden und Albert Sterrenberg zum Schatzmeister gewählt.

1988 im Januar wurde der Plan, den Godorfer Hafen auszubauen, bekannt. Im Laufe des Jahres gab es heftigen Widerstand aus dem Kölner Süden und das Thema beschäftigt uns bis heute.

1988 schied Albert Sterrenberg aus dem Vorstand aus und Franz Georg Pauly wurde zum Schatzmeister gewählt.

1998 gab es im Vorstand weitere Veränderungen mit Lieselotte Stühlen als Geschäftsführerin und Erika Röttgen als Schriftführerin. Als neue Beisitzende fungierten Gerda Laufenberg und Dr. Frank Schürmann.

Aus dem Vereinsleben nach der Jahrtausendwende

2001 begann das Engagement von Jürgen Müller und Rudolf Heinstein im Vorstand.

Franz-Georg Pauly übergab sein Amt 2002 an Jan Christian Brand. In der Mitgliederversammlung 2003 wurde Bärbel Hienzsch als Geschäftsführerin in den Vorstand gewählt.

2004 In der Mitgliederversammlung übergab Jan Brandt das Amt des Schatzmeisters an Hanspeter Hienzsch. Dieter Broscheid trat in den Vorstand ein.

2004 drohten besondere Sparmaßnahmen im Bezirk Rodenkirchen. Das Rathaus sollte wegen seines maroden Zustandes verkauft werden. Ein Investor sollte an einem anderen Standort ein entsprechendes Gebäude errichten und für die Rodenkirchener sollen die Wege zu den Ämtern erheblich weiter werden. Einige Ämter und Angestellte sollten ab April 2005 das Rathaus, z.B. Ordnungsamt, Amt f. Kindertagesstätten, Gewerbean- und -abmeldung etc. verlassen. Nur ein Rumpf des Bürgeramtes und die Bezirksvertretung sollten übrig bleiben. Das sah die Bürgervereinigung als Verstoß gegen die Gemeindeordnung an und forderte in einem Bürgerantrag, eine solche ungerechte Behandlung der Einwohner des Stadtbezirkes Rodenkirchen nicht umzusetzen. Mit diesem Antrag hatte der Verein Erfolg und der Plan wurde revidiert, trotzdem hatte die Stadt Köln in den letzten 20 Jahren viele Einrichtungen geschlossen oder Angebote massiv gekürzt. Dazu zählen u.a. die VHS und die Erziehungsberatungsstelle. Bedroht waren auch die Stadtteilbibliothek Rodenkirchen und das Hallenbad Rodenkirchen. In gemeinsamer Aktion mit den Rodenkirchener Vereinen wurde Widerstand geleistet und neue Fördervereine gegründet.

Das Grünflächenamt der Stadt Köln musste ebenso sparen und in der Folge verwahrlosten die Beete auf der Hauptstr. Erstmals rief im Jahr 2004 die Bürgervereinigung zur Pflanzaktion auf: „Bürger wollen bunte Inseln!“ Pflanzaktion auf der Rodenkirchener Hauptstraße. Es begann mit dem Beet vor Blumen Jahn, das dann das Blumengeschäft selbst in Pflege nahm. Bis heute betreut die Bürgervereinigung in einer sehr guten Zusammenarbeit mit der Stadt Köln und den Helfern des Vereines neun Blumenbeete und die Blumentöpfe am Rathaus. Das Vorbild hat dazu geführt, dass der Sommershof sich um die dortigen Beete kümmert und die Rodenkirchener Unternehmerinnen eine Zeit die Beete auf dem Maternusplatz pflegten.

Die Jahre 2006 bis 2010 bei der Bürgervereinigung Rodenkirchen

2006 wurde bei der Jahreshauptversammlung der Bauplan Sürther Feld und das Baugebiet Heinrich-Erpenbach-Straße massiv kritisiert. Die Vereinigung forderte den Bau von Kreisverkehren und stellte die wiederholte Frage nach einem Verkehrskonzept. Breite Grünzüge an der Straße „Am Feldrain“ seien notwendig und eine Reduzierung der Gesamtbebauung auf dem Sürther Feld.

2007 wird bei der Mitgliederversammlung Jürgen Müller zum 2. Vorsitzenden gewählt. Der langjährige bisherige 2. Vorsitzende Reinhold Bardenheier wurde zum Ehrenmitglied ernannt als Anerkennung seiner Arbeit für den Verein während der Zeit von 24 Jahren. Im gleichen Jahr änderte der Verein seinen Namen zu «Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.»

Zu neuen Vorstandsmitgliedern wurden Ursula Hölz und Günter Haberland berufen.

2009 bezweifelte der Vorsitzende, dass der Neubau des Rathauses 2013 bezogen werden könne. Immerhin hatte die Bürgervereinigung erreicht, dass der Standort an der Hauptstraße gesichert war.

2010 wurde Barbara Brunotte im Vorstand als Schriftführerin aktiv.

Themen der Bürgervereinigung Rodenkirchen ab 2010

2010 erkannten die Bürgervereine Zollstock, Bayenthal-Marienburg und Rodenkirchen, dass das Thema Verkehrskollaps im Kölner Süden dringender Handlungen und Entscheidungen bedarf. Daraufhin wurden gemeinsam Unterschriften für einen Einwohnerantrag gesammelt. Diese wurden 2011 dem Rat der Stadt Köln über 4500 Unterschriften für die Troglösung an der Querungsstelle der neuen Stadtbahn überreicht.

2012 waren die wichtigsten Themen und Forderungen: Der Neubau der Ernst-Moritz-Arndt-Schule im Sürther Feld muss zügig erfolgen, denn die heutigen Kita-Kinder brauchen in drei Jahren ausreichende Grundschulplätze in Wohnnähe. Gefordert wird auch die Umsetzung des Verkehrskonzeptes in Rodenkirchen mit dem Bau des Kreisverkehrs im Zentrum, abgelehnt wird grundsätzlich das in Vorbereitung befindliche Parkraumkonzept. Erfreulich ist der Bau einer Tragplatte für die Querung der neuen Nord-Süd-Bahn an der Rheinuferstraße, die den Bau eines Troges ermöglicht. Auch das ist eine Wirkung der Arbeit der Bürgervereinigung.

2013 wurde die IG Kölner Süden wieder aktiviert. Dort sind alle Bürger- und Dorfgemeinschaften im Stadtbezirk Rodenkirchen aktiv vertreten. Der Politik überreichte die Gruppe zu den absehbaren Verkehrsproblemen eine Liste von Forderungen. Die Hauptforderungen lauten:

  • Vermeidung von Verkehrsengpässen und Ausbau der Hauptverkehrswege
  • Ausbau ÖPNV und Verlängerung der Nord-Süd-Stadtbahn Richtung Rondorf und Meschenich
  • Ausbau von Fahrradwegen
  • Keinen Ausweichverkehr in Wohnviertel zulassen!

Die Gespräche mit Politik und Verwaltung laufen noch weiter und das Thema Verkehr bleibt in den kommenden Jahren ein sehr wichtiges Thema.

50 Jahre Bürgervereinigung Rodenkirchen im Jahr 2014

2014 feierte die Bürgervereinigung Rodenkirchen mit einem Fest ihr 50-jähriges Jubiläum auf dem Platz vor dem Bezirksrathaus mit Unterstützung der Privatbrauerei Früh und der KVB.

2015 kam das Thema Unterbringung von Flüchtlingen auch für Rodenkirchen auf. Seit der Zeit bilden viele Vereine, Schulen, Kirchen und andere Einrichtungen im Rheinbogen ein aktives Netzwerk, um für diese Menschen Unterstützung zu bieten. Daran beteiligte sich auch die Bürgervereinigung. Im Jahr 2015 wurde Silvia Behrendt zur Schriftführerin im Vorstand gewählt und Beatrix Polgar-Stüwe als Beisitzerin (kooptiert) für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Ende 2016 wurden die Vorstandsmitglieder Dr. Rolf Feige und Günter Haberland mit herzlichem Dank für ihre lange und aktive Mitarbeit verabschiedet. Wolfgang Behrendt übernahm das Vorstandsamt als Schriftführer.

Es gibt noch viele weitere Themen, die den Verein beschäftigt haben. Er hat in den weit über 50 Jahren erfolgreiche Arbeit geleistet im Sinne der Gründer des Bürgervereins der Gemeinde Rodenkirchen und viele Mitglieder gewonnen. 2004 lag der Stand bei 225 Mitgliedern, 2008 waren es bereits 324, 2012 schon 435 Mitglieder und heute sind es rund 570 Mitglieder, darunter auch viele Vereine.

Die Vorstände ab dem Jahr 2016

Vorstand 2016

  1. Vorsitzender: Dieter Maretzky
  2. Vorsitzender: Jürgen Müller

Schatzmeisterin Silvia Behrendt

Stellvertr. Schatzmeister: Hanspeter Hienzsch (für 1 Jahr)

Schriftführer: Wolfgang Behrendt

Presse: Beatrix Polgar-Stüwe

Geschäftsführerin: Ursula Hölz

Beisitzerin: Barbara Brunotte

Vorstand 2017

  1. Vorsitzender: Dieter Maretzky
  2. Vorsitzender: Wolfgang Behrendt

Schatzmeister: Silvia Behrendt

Stellvertr. Schatzmeister: Prof. Dr. Michael Philippi (†)

Schriftführerin: Iris Ebel-Philippi

Presse: Beatrix Polgar-Stüwe

Geschäftsführerin: Ursula Hölz

Beisitzende: Barbara Brunotte, Jürgen Müller

Hanspeter Hienzsch zum Ehrenmitglied ernannt, Jürgen Müller wurde Beisitzer.

Vorstand im Jahr 2019

  1. Vorsitzender: Dieter Maretzky
  2. Vorsitzender: Wolfgang Behrendt

Schatzmeister: Silvia Behrendt

Stellvertr. Schatzmeister: Désirée von Hinckeldey

Schriftführerin: Iris Ebel-Philippi

Presse: Beatrix Polgar-Stüwe

Geschäftsführerin: Ursula Hölz

Beisitzende: Barbara Brunotte, Jürgen Müller

Eine Ära endet 2021: 40 Jahre 1. Vorsitz Dieter Maretzky – 20 Jahre Vorstandsarbeit Jürgen Müller

Nach jahrzehntelanger, engagierter Vorstandsarbeit werden der 1. Vorsitzende Dieter Maretzky und Beisitzer Jürgen Müller aus dem Vorstand der Bürgervereinigung im September 2021 ausscheiden. Die feierliche Verabschiedung und Ehrung findet am 15. September 2021 im Rahmen der Mitgliederversammlung statt.

Dieter Maretzky wird dann den 1. Vorsitz 40 Jahre inne gehabt haben. Jürgen Müller trat 2001 in den Vorstand ein. Von 2007 bis 2017 war er gewählter 2. Vorsitzender, danach übernahm er im Vorstand die Position als Beisitzender.

 

Dieter Maretzky / aktualisiert von Beatrix Polgar-Stüwe / (Stand 23.8.2021)

 

 

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