Über uns: Die Interessenvetretung für Rodenkirchen
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. setzt sich als Interessenvertretung für die Bürgerinnen und Bürger in Rodenkirchen parteipolitisch und weltanschaulich neutral ein. Der Verein ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.
(Einzelfotos Vorstand: Ulrike Fackert, Ansicht Rhein: Beatrix Polgar-Stüwe)
Die Bürgervereinigung arbeitet in der „IG Kölner Süden“ mit allen Bürger- und Dorfgemeinschaften im Stadtbezirk Rodenkirchen zusammen. Sie ist offen für eine sinnvolle, faire und sachliche Auseinandersetzung mit allen demokratischen Parteien und der Stadtverwaltung.
Wir schauen über unsere Rodenkirchener Kirchtürme hinaus und nehmen somit Einfluss auf Entwicklungen, die uns somit alle betreffen. Stadtentwicklung, Hochwasserschutz, Erhaltung des Weißer Bogens mit seiner Wirkung für die Naherholung, Neue Brücke über den Rhein? ÖPNV, Schulen & Kitas, Umweltschutz. Wie setzen uns ein für die Förderung der Demokratie und bedauern deshalb die Gewinne an den politischen Rändern, wie sie in der jüngsten Zeit stattfinden. Denn es gebe keine bessere Staatsform als unsere freiheitlich-demokratische rechtsstaatliche Grundordnung!
Wir nehmen Stellung!
Unsere Aktion: LOBBY für RODENKIRCHEN dient daher dazu, die Fehlentwicklungen in Rodenkirchen und im Kölner Süden deutlich zu machen. Der Vorschlag der Arbeitsgruppe für ein Verkehrskonzept im Zentrum Rodenkirchens ist nach langen Diskussionen beschlossen worden. Leider – so stellen wir seit Jahren fest – gibt es immer noch kein Verkehrkonzept.
So nehmen wir Stellung beispielsweise zu aktuellen Fragen der Stadtplanung, erarbeiten Vorschläge und Empfehlungen. Ebenso sind daher die Förderung der Stadtteilkultur sowie der Umwelt- und Naturschutz wichtige Schwerpunkte unserer Arbeit. Die Wohn- und Lebensqualität Rodenkirchens wollen wir unbedingt erhalten und weiterentwickeln.
Unser Engagement
Deshalb haben wir uns engagiert gegen die wirtschaftlich sinnlose Erweiterung des Godorfer Hafens und haben uns ebenso gegen die ursprünglich massivere geplante Bebauung auf dem Sürther Feld ausgesprochen. Der neue Stadtteil Rodenkirchen-Süd war zunächst mit über 10.000 neuen Einwohnern angedacht, jetzt wird für ca. 3000 Bewohnern das Gebiet entwickelt. Ein schöner Erfolg! Die Realisierung einiger Projekte zur Enwicklung der Infrastruktur auf dem Sürther Feld wie der Bau der Ernst-Moritz-Arndt-Schule oder die neue Feuerwache haben Jahrzehnte gedauert. Nun soll nach 40 (!) Jahren die Nahversorgung auf dem Sürther Feld mit dem Bau der Neuen Mittel Michaelshoven vielleicht realisiert werden. Die vergangen Jahre zeigen: Oft dauert die Realiserung einfach zu lang.
In Rodenkirchen stehen viele Veränderungen an. Denken Sie z.B. an den Neubau des Bezirksrathauses, die A4 Rodenkirchener Brücke, das Parkraumkonzept und die Verdichtung der Bausubstanz in den alten Rheinvierteln oder im Hahnwald. Gerade deshalb benötigen der Stadtteil Rodenkirchen sowie die Ortsteile Weiß und Sürth ein städteplanerisches Konzept, das alle Aspekte wie Umwelt, Verkehr, Infrastruktur usw. berücksichtigt. Zudem hat sich die Versorgung mit Betreuungsplätzen für Kleinkinder und die unzureichende Schulsituation zugespitzt. Auch eine Jugendeinrichtung im Ortskern wird dringend benötigt.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Erkunden unserer Seiten. Wenn Sie uns Ideen, Vorschläge, Kritik oder sonstiges mitteilen wollen, können Sie uns gerne persönlich ansprechen oder nutzen Sie den Menüpunkt “Kontakt”. Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Hinweise.
Das Jahresprogramm der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. umfasst jährlich über 30 kulturelle Veranstaltungen und Führungen vorwiegend zu Themen aus der Geschichte und Kunstgeschichte von Köln und der in Rodenkirchen. Auch in der Brauchtumspflefe zeigen wir uns daher sehr aktiv und unterstützen den Karneval in Rodenkirchen.
