Über uns: Die Interessenvetretung für Rodenkirchen

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. setzt sich als Interessenvertretung für die Bürgerinnen und Bürger in Rodenkirchen parteipolitisch und weltanschaulich neutral ein. Der Verein ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Hier finden Sie unseren Flyer.

 

Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen

Der Vorstand v.l., 1. Reihe: Beatrix Polgar-Stüwe, Ursula Hölz, Dieter Maretzky (1. Vorsitzender), Iris Ebel-Philipi, Silvia Behrendt (Schatzmeisterin) / 2. Reihe: Wolfgang Behrend (2. Vorsitzender), Désirée von Hinckeldey, Jürgen Müller, Barbara Brunotte

 

Die Bürgervereinigung arbeitet in der „IG Kölner Süden“ mit allen Bürger- und Dorfgemeinschaften im Stadtbezirk Rodenkirchen zusammen. Sie ist offen für eine sinnvolle, faire und sachliche Auseinandersetzung mit allen politischen Parteien und der Stadtverwaltung.

Wir schauen über unsere Rodenkirchener Kirchtürme hinaus und nehmen Einfluss auf Entwicklungen, die uns betreffen. Stadtentwicklung, Hochwasserschutz, Erhaltung des Weißer Bogens mit seiner Wirkung für die Naherholung, Benzolbelastung? Neue Brücke über den Rhein? Nahverkehr? Flüchtlinge?

Wir nehmen Stellung!

Unsere Aktion: LOBBY für RODENKIRCHEN dient dazu, die Fehlentwicklungen in Rodenkirchen und im Rheinbogen deutlich zu machen. Der Vorschlag der Arbeitsgruppe  für ein Verkehrskonzept im Zentrum Rodenkirchens ist nach langen Diskussionen beschlossen worden. Auch mit dem Widerstand gegen die Verlagerung der Meldehalle im Bürgeramt Rodenkirchen hatten wir Erfolg.

Wir nehmen Stellung beispielsweise zu aktuellen Fragen der Stadtplanung, erarbeiten Vorschläge und Empfehlungen. Ebenso sind die Förderung der Stadtteilkultur sowie der Umwelt- und Naturschutz wichtige Schwerpunkte unserer Arbeit. Die Wohn- und Lebensqualität Rodenkirchens wollen wir unbedingt erhalten und weiterentwickeln.

Deshalb engagieren wir uns gegen die wirtschaftlich sinnlose Erweiterung des Godorfer Hafens und haben uns ebenso gegen die ursprünglich massivere geplante Bebauung auf dem Sürther Feld, ausgesprochen. Der neue Stadtteil Rodenkirchen-Süd war mit über 10.000 neuen Einwohnern angedacht, jetzt wird für ca. 3000 Bewohnern das Gebiet entwickelt. Ein schöner Erfolg! Doch leider steckt die Entwicklung der Infratruktur wie der Bau der Ernst-Moritz-Arndt-Schule, die neue Feuerwache und die Nahversorgung im Stau der Stadtplanung. Oft dauert die Realiserung einfach zu lang.

In Rodenkirchen stehen viele Veränderungen an. Denken Sie z.B. an den Neubau des Bezirksrathauses, das Parkraumkonzept und die Verdichtung der Bausubstanz in den alten Rheinvierteln. Gerade deshalb benötigen der Stadtteil Rodenkirchen sowie die Ortsteile Weiß und Sürth ein städteplanerisches Konzept, das alle Aspekte wie Umwelt, Verkehr, Infrastruktur usw. berücksichtigt. Die Versorgung mit Betreuungsplätzen für Kleinkinder und die unzureichende Schulsituation hat sich massiv zugespitzt und auch eine Jugendeinrichtung im Ortskern wird dringend benötigt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Erkunden unserer Seiten. Wenn Sie uns Ideen, Vorschläge, Kritik oder sonstiges mitteilen wollen, können Sie uns gerne persönlich ansprechen oder nutzen Sie den Menüpunkt “Kontakt”. Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Hinweise.

Das Jahresprogramm der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. umfasst jährlich über 30 kulturelle Veranstaltungen und Kulturfahrten vorwiegend zu Themen aus der Geschichte und Kunstgeschichte Kölns und der Umgebung.

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