
Zum Neujahrsempfang 2026 lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen am 18.1.2026 in die CBS ein.
Neujahrsempfang 2026: Die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. und die CBS University of Applied Sciences Campus Köln laden herzlich ein zum Neujahrsempfang
am Sonntag, 18. Januar 2026 um 11.30 Uhr
zum Campus Köln der CBS University of Applied Sciences
Bahnstraße 6-8 | 50996 Köln-Rodenkirchen
Die Personenzahl ist begrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist daher erforderlich mit Vor- und Zunamen und Personenzahl bis zum 8.1.2026 über unser Kontaktformular oder E-Mail. Update: Unser Neujahrsempfang ist ausgebucht!
Bitte haben Sie Verständnis, dass zuerst unsere Vereinsmitglieder und geladene Gäste berücksichtigt werden und dass wir ggf. anderen Interessierten absagen müssen, wenn keine Plätze mehr frei sind.
Über Ihre Teilnahme freuen sich der Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. und der Geschäftsführer der CBS University of Applied Sciences, Prof. Dr. Christoph Willers.
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Einladungskarte zum Neujahresempfang 2026
Auf dem Neujahrsempfang haben Gäste die Möglichkeit, die CBS University of Applied Sciences und ihre Räumlichkeiten am Campus Köln-Rodenkirchen kennenzulernen. Die CBS ist eine staatlich anerkannte private Hochschule mit rund 4.000 Studierenden an neun Standorten in Deutschland. Unter dem Credo „Creating Tomorrow“ bietet sie daher Studienprogramme in den Themenfeldern Wirtschaft, Soziales, Gesundheit sowie Pädagogik an.
Bezirksbürgermeisterin Dr. Sabine Müller wird in ihrer Vertretung von Oberbügermeister Torsten Burmester ein Grußwort sprechen.
Zudem treffen Sie den neuen Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen, der in der Mitgliedervesammlung 2025 gewählt wurde.
Wolfgang Behrendt, 1. Vorsitzender
Beatrix Polgar-Stüwe, 2. Vorsitzende
Holger Marscheider, Schatzmeister (neu)
Barbara Brunotte, Beisitzerin Kultur & Führungen
Claudia Hein, Geschäftsführerin (in Abwesenheit /neu)
Christina Henningsen, Schriftführerin (neu)
Dr. Elke Ohrem, stellvertretende Schatzmeisterin und Öffentlichkeitsarbeit (neu)
Mechthild Posth, Beisitzerin Politik & Veranstaltungen
Auch das Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen wird am Neujahresempfang 2026 zu Gast sein.
In dieser Session verkörpern Prinz Andre Skibbe, Bauer Alexander Reimer und Jungfrau Berthold Tobjinski die traditionellen Rollen des Dreigestirns.

Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen ab 11/2025

Die St. Gereon Kirche in Köln, gezeichnet mit künstlicher Intelligenz (KI/AI) durch Gemini.
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt Interessierte zu einer exklusiven Führung durch die beeindruckende St. Gereon Kirche in Köln ein – eine der außergewöhnlichsten und historisch bedeutsamsten romanischen Kirchen der Stadt. Die Führung findet am Mittwoch, 4. Februar 2026 von 14 bis 15:30 Uhr statt. Dr. Ulrich Bock führt die Gruppe und wird die spannende Geschichte dieses architektonischen Meisterwerks fachkundig erläutern.
Es können max. 30 Personen teilnehmen. Mitglieder der Bürgervereinigung Rodenkirchen zahlen 5 €, Nicht-Mitglieder 10 €. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Wenn hier keine Karten mehr zur Verfügung stehen, ist die Führung somit ausgebucht.
Treffen um 13.45 Uhr am Eingang der Kirche St. Gereon, Gereonskloster 2, 50670 Köln [u.a. KVB-Haltestellen Appellhofplatz (16) oder Christophstr./Mediapark (15)]
Anmeldung / Tickets
Über die Kirche St. Gereon
St. Gereon gehört zu den ältesten Kirchen in Deutschland, zu den einzigartigen 12 romanischen Kirchen Kölns und ist zudem berühmt für seinen zehneckigen großen Kuppelbau, dem Dekagon.
Ihre Geschichte reicht weit zurück bis ins 4. Jahrhundert n. Chr., in dem auf einem römischen Grabbau ein monumentaler ovaler Bau entstand. Neben dem Stück Mosaikboden ist noch das Mauerwerk erhalten sowie die sogenannte „Blutsäule“ aus Granit, die der Legende nach zwischen Gut und Böse zu entscheiden kann.
St. Gereon ist nicht nur eine katholische Kirche, sondern vielmehr ein herausragendes Beispiel spätantiker und mittelalterlicher Baukunst, das in seiner Form einzigartig ist.
Einzigartige Architektur von St. Gereon: Das Dekagon
Das Herzstück der Kirche ist das sogenannte Dekagon – ein zehnseitiger Zentralbau. Dieser Bau geht auf einen spätantiken römischen Zentralbau aus dem 4. Jahrhundert zurück, der vermutlich als Mausoleum oder als Kultraum für eine christliche Gemeinde diente. Damit steht St. Gereon in einer direkten Verbindung zur frühchristlichen Geschichte Kölns, als die Stadt noch die römische Provinzhauptstadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium war.
Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Gereon_%28K%C3%B6ln%29

Zehn Kandidierende für das Oberbürgermeisteramt stellten sich in Rodenkirchen vor
Rund zwei Wochen vor der Kommunalwahl 2025 lud die Bürgervereinigung Rodenkirchen zehn Kandidierende für das Oberbürgermeisteramt Köln ein. Bürgerinnen und Bürger hatten so die Möglichkeit, zehn OB-Kandidierende kennenzulernen und über ihre Visionen für die Stadt und für den Bezirk Rodenkirchen zu erfahren.
Spannend und informativ, so urteilten die Gäste über die Veranstaltung der Bürgervereinigung zu den Kommunalwahlen 2025. Auch die Politikerinnen und Politiker waren unisono sehr zufrieden mit dem Ablauf und der Resonanz. Der Abend fand am 27. August 2025 in der Aula im Berufsförderungswerk der Diakonie Michaelshoven statt. Auch das neue Format mit Podium & einzelnen Infoständen für Gespräche fand großen Anklang. Die Plätze auf dem Podium und an den Ständen wurden ausgelost.
Großes Interesse: Ausgebuchter Informationsabend zu den Kommunalwahlen 2025 in Rodenkirchen
Eine kurz vor der Veranstaltung erfolgreich beendete Bombenentschärfung durch den Kampfmittelräumdienst sowie Straßensperrungen nah am Tagungsort konnten dem Interesse keinen Abbruch tun. Die Aula war bis auf den letzten Sitzplatz gefüllt.

Ilka Eßmüller und Wolfgang Behrendt
Wolfgang Behrendt, 1. Vorsitzender des Vereins, begrüßte die 140 Gäste. Ilka Eßmüller, bekannt aus dem RTL Nachjournal, moderierte gekonnt den Abend und sorgte dafür, dass alles strukturiert ablief und nicht ausufernd gesprochen wurde auf der Podiumsbühne. Nach der kompakten Vorstellungsrunde zogen die einzelnen Kandidierenden mit ihren Teams, unter ihnen auch Kandidierende für den Stadtrat und für die Bezirksvertretung, an die Gesprächsstände. Hier beantworteten sie die einzelne Fragen der Gäste.

Professor Uwe Ufer (re.) und Rainer Schmid, Vorstand der Diakonie Michaelshoven
Unser besonderer Dank geht an die Diakonie Michaelshoven, ihrem Vorstand Professor Uwe Ufer (Foto re.) und Rainer Schmidt sowie dem Team des Berufsförderungswerk Köln für ihre große Gastfreundschaft. Die Bürgervereinigung hat sich sehr gefreut, dass sie ihre Veranstaltung in der Aula halten durften.
Herzlichen Dank auch an die Kandidierenden und ihr Teams, besonders auch an Ilka Eßmüller für die souveräne Moderation und allen anderen Beteiligten für ihr Hilfe.
Welche Ideen, Konzepte und Programme haben Kandidierenden der Kommunalwahl 2025 mit?

Berivan Aymaz, MdL/Vizepräsidentin (Bündnis 90/Die Grünen), wies in ihrer Kurzvorstellung auf ihre politische Führungserfahrung hin. Als Oberbürgermeisterin würde sie sich für eine enge Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und der Stadt Köln einsetzten und so die Herausforderungen gemeinsam angehen. Sie setzt sich für eine soziale Bodenpolitik ein: Städtische Grundstücke sollen nicht mehr verkauft werden, sondern in Erbpacht an Genossenschaften vergeben werden für den Wohnungsbau. Auch möchte sie generationenübergreifendes Wohnen fördern. Für die KBV brauche es eine Strategie und solide Finanzierung.
Für Rodenkirchen würde Frau Aymaz als OB aktiv dafür kämpfen, die Rodenkirchener Brücke zu erhalten und die Planung transparent zu gestalten. Des Weiteren fordert sie ein Schwimmverbot im Rhein. Aber Kinder und Familien müssten dann Alternativen bekommen. Die Nord-Süd-Bahn hat für sie Priorität.
Pfarrer Hans Mörtter (parteilos), nun in Rente, war 40 Jahre Seelsorger gewesen. Er ist Rheinländer, Protestant und beschreibt sich als einen mit einer „dicken Disziplinarakte“. Das Einmaleins des Lebens habe er gelernt. Bürgernähe ohne bürokratische Distanz, Menschenwürde und mehr Soziales, das „Wir“ würde Mörtter fördern als Oberbürgermeister. Er würde in allen Stadtteilen Bürgerräte schaffen, die Lösungen entwickeln, die nach der Experimentierklausel der Gemeindeordnung realisiert würden.
„Als OB werde ich einen inoffiziellen Oberstadtdirektor an meiner Seite haben“, prophezeit Pfarrer Mörtter. In Rodenkirchen würde er sich für mehr Sicherheit und den Ausbau der Radwege, aber auch für Platz für Autos einsetzen. Die Rodenkirchener Brücke sollte nach seiner Ansicht nicht erweitert werden.

Torsten Burmester (SPD) möchte die Stadt und die Verwaltung effektiver machen. „Die Stadt muss wieder funktionieren“, sagt der OB-Kandidat. Seine Schwerpunkte liegen bei der Stärkung des ÖPNV, bei bezahlbares Wohnen, Bildung und einer wirtschaftlich starken Stadt, die Arbeit und Infrastruktur gleichermaßen fördert. 4 500 Airbnb-Wohnungen in Köln müssten nach seiner Ansicht reguliert werden. So möchte Burmester eine neue kommunale Wohnungsbaugesellschaft schaffen. Deutliche Verbesserung sieht der OB-Kandidat bei der Sauberkeit in der Stadt
Burmester bekennt sich für den Erhalt der Rodenkirchener Brücke und möchte ein Verkehrskonzept für den Kölner Süden und das Gebiet rund um die Sürther Straße erstellen.

Mark Benecke OB-Kandidat für „Die Partei“, sorgte für etliche Lacher im Publikum. Er regte an, dass es in ganz Deutschland Kölner Plätze geben sollte mit 15 Jahren Bauzeit. Die Oper würde er in den Urzustand zurückversetzen. Und der West-Ost-Tunnel könne schließlich bis Neukölln gehen. Als weiteren satirischen Vorschlag möchte er gerne aus der Rodenkirchener Brücke einen großen Garten gestalten und sogar eine „männerfreie“ Zone in Rodenkirchen einrichten.

Heiner Kockerbeck (Die Linke) gestaltete seine Vorstellung wesentlich ernster als sein Vorredner. Als Lehrer setzt er sich besonders für Kinder und Jugendliche ein. So schilderte der OB-Kandidat seine Unzufriedenheit über öffentliche Einrichtungen. Man bräuchte eine solide soziale Infrastruktur. Er wies auf den Mangel an U3-Kitaplätzen und forderte bezahlbare Mieten.
Es gebe eine hohe Dunkelziffer bei überhöhten Mieten. Hier müsse nach Kockerbecks Meinung das Wohnungsamt eingreifen. Die öffentliche Hand müsse zudem preisgünstige Wohnungen bauen. Deshalb fordere er ein Wohnungsbauprogramm mit neuer (städtischer) Wohnungsbaugesellschaft.
Für Rodenkirchen forderte OB-Kandidat Kockerbeck, dass die Linie 17 wieder bis Sürth fahren müsse. Eine Erweiterung der Rodenkirchener Autobahnbrücke wünscht dieser Kandidat auch nicht.

Roberto Campione, Kölner Stadt-Gesellschaft ist 52 Jahre alt. Die neue Partei wurde im November gegründet. Der OB-Kandidat setzt sich u.a. für den Ausbau der KVB, ein barrierefreies Leben, bezahlbare Wohnungen, Sanierung von Schulen und für eine Unterstützung von Unternehmern ein. Für Rodenkirchen fordert er Barrierefreiheit für Bürgerinnen und Bürger, nicht nur an Bürgersteigen, Ampeln und Straßen. Seine Partei ist gegen ein Schwimmverbot im Rhein und schlägt in Rodenkirchen ein gesichertes Rheinbad vor. Zudem fände Campione einen Wasserbus vom Kölner Süden ins Zentrum bis in Kölner Norden sinnvoll.

Volker Görzel (FDP) ist Rechtsanwalt am Rudolfplatz und seit 2017 ehrenamtlich Politiker. Der Kandidat für das Oberbürgermeisteramt kritisiert markant: Die KVB habe einen Burnout, die Stadt sei eine Drogenhölle und die Wirtschaft sei im Sinkflug. „Köln ist ein Schiff ohne Kurs, niemand auf der Kommandobrücke“, sagte Görzel.
Deshalb fordert er mehr Polizei auf der Straße, eine Betreuung für Drogenabhängige, aber auch mehr Schutz für Passanten. Man müsse an die KVB ran als Stadtrat, denn bei 15 % Krankenstand würde in der freien Wirtschaft sofort der Personalchef ausgewechselt, so Görzel.
Der Ob-Kandidat machte auch darauf aufmerksam, dass Unternehmen in Köln Fläche brauchen. In Bayenthal wird aber am Großmarkt bald der Stecker gezogen. Das führe hier zur Verdrängung von 2000 Arbeitsplätzen. Den Händlern müsse man Alternativen bieten. Für Rodenkirchen wünscht er sich eine Taktverdichtung der Linien 16/17.

Lars Wolfram (Volt), ist OB-Kandidat aus Sürth, also aus dem Bezirk Rodenkirchen, denkt aber europäisch. Der gebürtige Porzer ist Unternehmer mit 100 Angestellten und setzt sich für Digitalisierung von Recruiting-Prozessen ein. Er glaubt, dass Antworten aus Europa für Köln nötig sind. Zu seinen Vorbildern zählen Städte wie Kopenhagen, Zürich, Utrecht, die es geschafft haben, lebenswerte Städte zu werden. Köln müsse dazugehören. Die Stadt soll Unternehmen anziehen, Innovation ermöglichen und Menschen hier willkommen heißen, so lauten die Visionen des OB-Kandidaten Wolfram. Für Rodenkirchen wünscht er sich u.a. mehr Radwege, Carsharing und mehr Barrierefreiheit.

Inga Feuser (Gut und Klima-Freunde) setzt sich als OB-Kandidatin für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und für sozialen Zusammenhalt durch Partizipation ein. Vor allem möchte sie die Verwaltung effektiver gestalten durch Selbstwirksamkeitserfahrungen der Mitarbeitenden in der Verwaltung. Für Inga Feuser dient die Stadt Paris als Vorbild für den ÖPNV. Die Lehrerin wünscht sich mehr Grünflächen, mehr Hitzeschutz in der Stadt und möchte sich für Kinder und Jugendliche einsetzen. In Rodenkirchen soll die Autobahnbrücke erhalten bleiben. Auch hier wünscht sie sich mehr Grünflächen und möchte innovative Bildungslandschaft stärken.

Markus Greitemann (CDU) setzt sich für Entschlossenheit ein. Er arbeitete 25 Jahre im Mittelstand im gehobenem Management. Seit 2020 ist er Baudezernent der Stadt Köln. Und nun kandidiert der Architekt für das Amt des Oberbürgermeisters. Er kenne das Spannungsfeld zwischen Tempo beim Bauen und Bürgerbeteiligung. Schulbau in Köln sei eine Erfolgsgeschichte und zeige, dass Erfolge möglich sind. Sicherheit und Sauberkeit und Ordnung stehen bei Greitemann ganz oben auf der Liste. Er möchte die Ordnungskräfte verstärken, aber gleichermaßen den drogensüchtigen Menschen auch helfen. In der Drogenpolitik würde er das Züricher zum Kölner Modell machen. Außerdem plant Greitemann im Wohnungsbau Kosten und Neubau-Standards zu senken. Damit könne nach seiner Meinung der Wohnungsmarkt belebt werden.
Zum Neubaugebiet Rondorf-Nordwest meinte Greitemann, dass erst gebaut werden sollte, wenn die Infrastruktur steht. Als Architekt möchte er die Rodenkirchener Brücke erhalten sehen.
Beatrix Polgar-Stüwe
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Fotogalerie 1 (© Kölner Presseclub)
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© Fotos: Beatrix Polgar-Stüwe, Désirée von Hinckeldey, Heinz Stüwe, Kölner Presseclub /T. Leege

Zehn Kandidierende fürs Oberbürgermeisteramt Köln stellen sich auf Einladung der Bürgervereinigung Rodenkirchen am 27.8.2025 vor.
Zehn Kandidierende für das Oberbürgermeisteramt in Köln stellen sich auf Einladung der Bürgervereinigung Rodenkirchen vor. Mit welchen Ideen, Konzepten und Visionen wollen sie Köln und den Bezirk Rodenkirchen nach vorne bringen? Das fragt sich die Bürgervereinigung Rodenkirchen und lädt ihre Vereinsmitglieder am Mittwoch, 27. August 2025 um 19 Uhr zu einem Diskussionsabend mit Kandidierenden für das Oberbürgermeisteramt ein.
Der Abend findet statt in der Aula Berufsförderungswerk der Diakonie Michaelshoven (Martinsweg 11, 50999 Köln). Anfahrtsbeschreibung und Informationen zu Parkmöglichkeiten
BITTE BEACHTEN: Es können keine weiteren Anmeldungen von Nicht-Mitgliedern entgegegengenommen werden! (6.8.2025)
Da die Plätze in der Aula begrenzt sind, ist eine Anmeldung per E-Mail an info@buergervereinigung-rodenkirchen.de mit Angabe des Vor- und Zunamens, Adresse und Personenzahl erforderlich. Anmeldungen von unseren Vereinsmitgliedern werden zuerst berücksichtigt. Falls noch Plätze frei sind, können weitere Gäste, die sich angemeldet haben, an unserer Veranstaltung teilnehmen. Sie erhalten von uns eine Anmeldebestätigung.
Diskussionsabend Kandidierende fürs Oberbürgermeisteramt Köln stellen sich vor
Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Ilka Eßmüller, bekannt aus dem RTL-Nachtjournal.
Die Veranstaltung teilen wir in zwei Teile. Im ersten Teil stellen sich alle teilnehmenden OB-Kandierenden vor und beantworten sodann kurz eine Frage. Im zweiten Teil sind die Kandidierenden dezentral an Stehtischen im Raum und Foyer verteilt. So haben alle Gäste die Möglichkeit mit allen Kandidatinnen und Kandidaten direkt ins Gespräch zu kommen und erhalten Antworten auf ihre Fragen.
Nachfolgende Kandidierende wurden eingeladen und haben zugesagt:
Berivan Aymaz (Bündnis 90/Die Grünen)
Mark Benecke (Die Partei)
Torsten Burmester (SPD)
Roberto Campione (Kölner Stadt-Gesellschaft)
Inga Feuser (Wählergruppe „Gut und Klima-Freunde“)
Volker Görzel (FDP)
Markus Greitemann (CDU)
Heiner Kockerbeck (Die Linke)
Pfarrer Hans Mörtter (parteilos)
Lars Wolfram (Volt)
Am 14. September 2025 steht dann in Nordrhein-Westfalen die die Kommunalwahl an. So auch in Köln. Gewählt werden dann der Oberbürgermeister oder die Oberbürgermeisterin, der Rat und die Bezirksvertretungen. Zeitgleich wird der Integrationsrat gewählt. Er ist die kommunale Vertretung von Menschen mit internationaler Familiengeschichte.
Mehr Informationen https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/wahlen/kommunal/index.html

Roberto Campione (Kölner Stadt-Gesellschaft) ©Caro Lucius

Volker Görzel (FDP) ©Alissar Alia

Mark Benecke (Die Partei) ©Benecke.Com

Pfarrer Hans Mörtter (parteilos) ©Benno Klandt

Lars Wolfram (Volt) ©Helena Woll

Torsten Burmester (SPD) © Thomas Trutschel/Photothek.de

Heiner Kockerbeck (Die Linke) ©Charlotte Wulff

Inga Feuser (Wählergruppe „Gut und Klima-Freunde“) ©Thomas Schaekel

Berivan Aymaz (Bündnis 90/Die Grüne) ©Jennifer Fey

Markus Greitemann (CDU) ©Ben Knabe

Spannende Führung durch das Gerling-Quartier am 11.9.2025. Foto: © Dirk Vergin / Antoniter City Tours
Zu einer spannenden Architektur-Führung durch das historische und moderne Gerling-Quartier in Köln lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Donnerstag, 11. September 2025 um 16 Uhr ein. Kunsthistorikerin Dagmar Lutz bietet während eines Rundgangs einen faszinierenden Einblick in die urbane Entwicklung, städtebauliche Gestaltung und moderne Transformation eines Stadtteils in Köln. Das Gerling-Quartier, das einst das Zentrum der gleichnamigen Versicherung war, ist heute ein lebendiges Stadtviertel mit zahlreichen beeindruckenden Gebäuden im Zuge der Stadterneuerung.
Das Gerling-Quartier liegt mitten in Köln, direkt an der ehrwürdigen Kirche St. Gereon, wo sich auch die Gruppe um 15:45 Uhr trifft am Hauptportal (Gereonskloster 2, 50670 Köln). Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Mitglieder zahlen 10 € für die Führung, Nicht-Mitglieder der Bürgervereinigung 15 €. Wenn hier keine Tickets mehr angezeigt werden, ist die Führung ausgebucht.
Führung ist ausgebucht!!
Anmeldung / Tickets
Faszination Gerling-Quartier
Das Areal ist vor allem eindrucksvoll wegen seiner Größe auf etwa 46 000 Quadratmeter, fast wie eine Stadt in einer Stadt. Hier finden sich u.a. Büros, ein Hotel, Restaurants, eine Hochschule, Bars, exklusive Wohnungen in ganz verschiedenen Gebäudearten. Mal im Hufeisenbau, im Rundbau, im Hochhaus mit Hof samt Brunnen, mal mit viel Kunst, mal trutzig mit markanten Fassaden, mal mit Leichtigkeit und viel Glas am Bau.
Es gibt auch einige Neubauten, aber der größte Teil steht unter Denkmalschutz. Was der Versicherungsunternehmer Hans Gerling damals in den Vorkriegs- und Wirtschaftswunderjahren von 1950 und 1960 erbauen ließ, sollte vor allem repräsentativ sein. Heute verschmelzen hier Geschichte und moderne Stadtentwicklung auf beeindruckende Art und Weise, überzeugend restauriert und revitalisiert.
Langer Weg bis zum Umbau
Doch nach dem Aufstieg des Gerling-Konzerns über viele Jahrzehnte folgte der Fall. Das Ende wurde im Jahr 2006 besiegelt. Die Frankonia AG übernahm. Es sollten noch weitere Eigentümer inklusiver des Verkaufs der denkmalgeschützten Immobilien erfolgen. Im Jahr 2011 begann schließlich der Umbau des Areals. Heute lässt sich sagen, dass das neue Viertel mit bewegter Vergangenheit fast vollendet ist. Zudem gilt das Quartier heute als ein Vorzeigeprojekt moderner Stadtentwicklung.
Und welche Aufgabe haben nun die einst auch von Gerling genutzten historischen Gebäude, so z.B. das alte Stadtarchiv, die ehemalige Karmelitinnen-Kapelle, das Palais Langen? Auch darauf wird die Führung ihren Augenmerk lenken.

Am Tag des offenen Denkmals 2025 führt Günter Leitner am 13.9.25 durch die Villenkolonie in Rodenkirchen. Das Foto zeigt Haus Hillebrand
Das Villenensemble, das von 1929 bis 1933 in Rodenkirchen direkt am Rhein entstand, wurde von namhaften Architekten des „Neuen Bauen“ entworfen. Sechs Villen dieser modernen, sachlichen Architektur, die manche auch „Bauhaus-Stil“ bezeichnen, gab es ursprünglich in Rodenkirchen. Fünf dieser Villen sind noch erhalten, eine ist derzeit nicht bewohnbar. Das Villenensemble gibt auch heute noch ein anschauliches Bild dieser besonderen Villenkolonie, deren Bedeutung und Geschichte im Rahmen der Führung vorgestellt werden.
Die Führung ist ausgebucht!
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt am Samstag, 13. September 2025 von 16 bis 18 Uhr zum Tag des Offenen Denkmals zu einer Führung zu den „Bauhaus“-Villen in Rodenkirchen ein. Treffpunkt ist die Ecke Walther-Rathenau-Straße / Im Park in 50996 Köln-Rodenkirchen um 15:45 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, aber eine Anmeldung ist hier auf der Homepage der Bürgervereinigung erforderlich. Wenn hier keine Tickets mehr buchbar sind, ist die Führung ausgebucht.
Anmeldung / Tickets
Rundgang Villenensemble in Rodenkirchen

Günter Leitner führt
Der bekannte Stadtführer Günter Leitner geht mit der Gruppe auf Spurensuche durch die denkmalgeschützte Villenkolonie und weiß auch, welcher Architekt und Bauherr hier damals baute und wer hier wohnte. Hier entstanden auf großen Grundstücken mit altem Baumbestand die modernen Villen, die auch Künstlerkolonie bezeichnet wird. Alle Villen zeichnet somit u.a. der Hang zur Avantgarde, zum Fortschritt, zur Eleganz und Moderne aus. Als Kontrastprogramm dient daher ein kurzer Abstecher zu einigen klassischen Villen im Auenviertel bzw. am Rhein.
Die Gruppe besichtigt das fast original erhaltene Haus von Künstler Clemens Hillebrand.Der Kirchenmaler, Grafiker und Glaskünstler lebt bereits seit dritter Generation hier in der kleinen Siedlung des Neuen Bauens. Er lädt die Teilnehmenden zur Besichtigung seines Ateliers im weitgehend Original erhaltenen Haus ein. Hier ist noch der helle Originalputz von 1929 erhalten. Auch die anderen Häuser der Siedlung waren hell verputzt, aber ursprünglich nie alpin angestrichen, wie heute.

Haus Seewald
Tag des offenen Denkmals 2025
Das Motto zum Tag des offenen Denkmals 2025 lautet „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich? Was sind uns unsere Denkmale wert?“ Eine schwierige Frage, zu der Günter Leitner auf unserer Führung gewiss beisteuern kann.
Bereits 1993 wurde erstmals der Tag des offenen Denkmals ins Leben gerufen und bundesweit öffneten schon zum Start 3.500 Denkmale. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz erschuf so ein besonderes Netzwerk an Denkmalengagierten bundesweit. Seit 1999 steht das größte Kulturevent Deutschlands somit unter einem jährlich wechselnden Motto.
Weitere Informationen Informationen zum Programm in Köln auf den Seiten der Stadt Köln https://www.stadt-koeln.de
Bundesweit: https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/
Das Programm für Köln finden Sie hier: https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf480/tag_des_offenen_denkmals_2025.pdf
Die Führung, speziell das Haus Hillebrand, ist nicht barrierefrei.
Redaktion und Fotos Beatrix Polgar-Stüwe