Einblicke hinter die Kulissen der Bio-Brauerei Hellers am 28. Oktober 2022

Einblicke hinter die Kulissen der Bio-Brauerei Hellers am 28. Oktober 2022

Blick in die Brauerei Hellers in Köln mit Braumeister

Am Freitag, 28.10. laden wir zur Führung durch die Bio-Brauerei Hellers ein. Foto: Archiv Brauerei Hellers

Einblicke hinter die Kulissen der Bio-Brauerei Hellers bieten wir am Freitag, 28. Oktober um 17 Uhr. Das Brauhaus hat auch einen kleinen geschichtlichen Bezug zu unserem Bezirk. Denn der Grundstein des heutigen Hellers- Brauhauses wurde tatsächlich schon im Jahr 1888 gelegt mit einer Niederlassung zum Handel für brauereitechnischen Bedarf. Diese zog ab 1910 infolge Platzmangels nach Sürth, so dass die frei gewordenen Räumlichkeiten von der Firma Carl Flimm zur Herstellung hochprozentiger Spirituosen genutzt werden konnten. 1975 entdeckte dann Hubert Heller das schöne Anwesen an der Roonstraße und begründete die bisher einzige Bio-Brauerei Kölns.

In zweiter Generation werden dort nun neben diversen obergärigen Kölsch-Sorten auch Pils, Maibock und Alt (!) hergestellt. Auch Hochprozentiges destilliert das Brauhaus. In einer 1 1/2stündigen Führung durch das Gelände erhalten wir einen Einblick hinter die Kulissen einer Brauerei, erfahren Wissenswertes zur Geschichte und zum Brauprozess und genießen natürlich im Anschluss eine kleine Kostprobe der hier hergestellten Biere, die neben dem schönen Gastraum in der Roonstraße auch im Volksgarten-Biergarten sowie im Club Roonburg im Keller des Hauses erhältlich sind.

Anmeldung

Preis pro Person 15 Euro, maximale Teilnehmerzahl 20 Personen. Treffpunkt: Roonstraße 33, 50674 Köln.

Mehr Infos über die Brauerei  www.hellers.koeln/

Das Tor zum Dom rund um das Kunstwerk Ma’alot – Führung am 24.9.2022

Das Tor zum Dom rund um das Kunstwerk Ma’alot – Führung am 24.9.2022

Das Tor zum Dom mit Kunstwerk Ma’alot

Am 24.9.2022 bietet die Bürgervereinigung Rodenkirchen eine Führung über das Kunstwerk Ma’alot. Foto: Heinz Stüwe

Als das Tor zum Dom wird auf dem Heinrich-Böll-Platz in Köln der Raum mit der hohen, stufenförmigen Skulptur Ma’alot benannt. Mit ihr wollte der Kunstschaffende Dani Karavan die Hohenzollernbrücke und den Dom miteinander verbinden und zugleich einen lebenswerten Platz im Herzen von Köln schaffen. Ma’alot bedeutet im biblischen Hebräisch Stufen.

Am Samstag, 24. September 2022 bietet die Bürgervereinigung Rodenkirchen eine Führung mit der Architektin und Kunsthistorikerin Mareike Fänger von 15 bis 16.30 Uhr zu diesem besonderen Ort an.

Anmeldung

Treffpunkt ist um 14:45 Uhr vor der Skulptur Ma’alot (siehe Foto) auf dem Heinrich-Böll-Platz an der Rückseite des Museum Ludwig (Café) bzw. Philharmonie.

Kosten: Mitglieder 10 €, Nicht-Mitglieder 15 €, max. 25 Personen.

Die Geschichte des Monuments Ma’alot

Die Skulptur Ma'alot mit Blick zum Dom in Köln

Die Skulptur Ma’alot mit Blick zum Dom.
Foto: Ursula Hölz

Die Skulptur Ma’alot in Köln des 2021 verstorbenen Dani Karavan war sein erstes Werk in Deutschland. Vor allem wollte der Künstler auf dem Platz ein markantes Zeichen mit Symbolik setzen, welches die ganze Umgebung miteinander verbindet und zum Verweilen einlädt. Der in Tel Aviv 1930 geborene Dani Karavan war Sohn polnischer Einwanderer. Er verlor zahlreiche Familienangehörige im Holocaust. Vor seinem Kölner Engagement hatte Karavan bewusst keine Aufträge aus Deutschland angenommen.

Aber im Laufe der Zeit entstand ein Kontakt zu den Architekten Peter Busmann und Godfrid Haberer, die in den späten 1970er Jahren das Museum Ludwig und die Philharmonie Köln bauten. Auf dem nach Heinrich Böll benannten Platz schaffte Dani Karavan in den 1980er Jahren eine stufenförmig, weit in die Höhe wachsende Skulptur aus Eisen und Granitstein. Er ließ rote Ziegelsteine verlegen und auch eine Eisenbahnschiene zu seinem Stufenturm für das Gesamtkunstwerk Ma’alot. Im August 1986 wurde der Platz fertig gestellt.

Ist es ein Mahnmal? Die im Boden versenkte Eisenbahnschiene lässt die Assoziation zu den Holocaust-Deportationszügen zu. Schließlich ist Köln-Deutz in Sichtweite der Skulptur. Jedoch hatte Karavan selbst wohl den Bezug zum Dritten Reich nicht im Sinn gehabt, ließ aber diese Interpretation zu. Dagegen sei er weniger erfreut gewesen über den Umgang mit seinem Kunstwerk im öffentlichem Raum. Notwendige Sanierungen fanden zunächst nicht statt. Bekanntlich ist der Schallschutz für die Philharmonie ist seit Anbeginn ein großes Problem. Auch heute muss während der Philharmonie-Konzerte der Platz gesperrt, Fußgänger müssen umgeleitet werden. Denn die Tritt- oder Rollkoffergeräusche dringen laut störend in die unterirdisch liegende Philharmonie.

Weitere Information bietet die Website der Initiative https://www.maalot.de/

Sie verfolgt u.a. folgende Ziele:

– den renovierten Heinrich-Böll-Platz mit dem Gesamtkunstwerk Ma’alot für die Zukunft zu erhalten
– das Gesamtkunstwerk als Bestandteil des Museums zu würdigen
– einen Ort der Information über dieses bedeutende Kunstwerk im Museum und außerhalb zu schaffen
– sich für die bessere Begehbarkeit des Platzes einzusetzen und damit die häufige Platzsperrung überflüssig zu machen

https://www.kulturraum.nrw/ausstellung/dani-karavan-maalot-skulpturen-in-koeln-rundgang.html

 

Alltag der kölschen Römer: Führung durch Ausstellung „Rom am Rhein“ am 5.10.22

Alltag der kölschen Römer: Führung durch Ausstellung „Rom am Rhein“ am 5.10.22

Ausstellung Rom am Rhein

Wie lebten die kölschen Römer? Das erfahren Gäste in unserer Führung “Rom am Rhein” am 5.10.22 | Foto: Annette Hiller-Pahlow/LVR-ZMB

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt ein zu einer Führung durch die Ausstellung „Roms fließende Grenzen – Rom am Rhein“ am Mittwoch, 5. Oktober 2022 um 15.15 Uhr. Gäste erleben eine eindrucksvolle Schau, die Exponate des wegen Renovierung geschlossenen Römisch-Germanischen Museums (RGM) und neue archäologische Funde präsentiert. Das MiQua-LVR-Jüdische Museum im Archäologischen Quartier hat die Ausstellung mit entwickelt, die Teil der Archäologischen Landesausstellung NRW ist.

Treffpunkt: Kulturzentrum am Neumarkt (Rautenstrauch-Joest-Museum), Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln um 15 Uhr.

Anmeldung

Wie lebten die kölschen Römer?

Köln ist stolz auf seine lange, bis in die Zeit des römischen Kaisers Augustus zurückreichende Geschichte. Was fällt den Kölnerinnen und Kölnern ein, wenn es um die Römer in Köln geht? Das Dionysosmosaik im Römisch-Germanischen Museum sicherlich, vermutlich auch das Praetorium, die Überreste des großen Statthalterpalastes, möglicherweise der Römerturm in der Nähe des Friesenplatzes aus der Stadtmauer der Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA), vielleicht auch noch die einst fast 100 Kilometer lange Leitung, aus der pausenlos frisches Eifelwasser in die Stadt kam. Wie aber lebten die kölschen Römer? Was aßen sie? Wie sah das Straßenbild aus, wenn sie aus einer der prunkvollen Stadtvillen oder einem einfachen Fachwerkhaus nach draußen traten? In der Ausstellung „Roms fließende Grenzen – Rom am Rhein“ gewinnen Besucherinnen und Besucher einen guten Eindruck.

Viel Luxus im alten „Rom am Rhein“

Große Schautafeln und computeranimierte Filme zeigen, wie die Severinstraße vor 2000 Jahren vermutlich ausgesehen hat und – außerhalb der Stadtmauer – die Friedhöfe mit ihren teilweise aufwändigen Grabbauten. Aber auch im Kleinen wird der Alltag im römischen Köln für die Gäste Besucherinnen und Besucher plastisch: Etwa an dem Pferdchen mit Reiter auf Rollen – dieses Spielzeug könnte sehr ähnlich aus einem Spielzeugladen des 21. Jahrhunderts stammen, nur dann statt aus Keramik aus nachhaltig produziertem Holz. Zudem zeigt die Ausstellung vornehmes Tafelgeschirr aus Metall und Glass, in dem neben den Produkten der Region Oliven, Datteln und Feigen aus dem Mittelmeerraum serviert wurden. Zum Wohnen im Luxus des „Roms am Rhein“ gehörte der regelmäßige Besuch der Therme, wo es Kalt-Warm- und Heißbaderäume gab. Im Anschluss pflegte man den Körper dann mit Lotionen und Duftöl.

Kosten: Karten Mitglieder 5 Euro, Nichtmitglieder 10 Euro, zuzüglich Eintritt 10 Euro, ermäßigt 6 Euro, max. 20 Personen, Dauer: 75 Minuten

Diese Ausstellung schließt am 9.10.2022

Weitere Informationen: www.roemer.nrw/

 

 

Zollstock-Siedlung: Bauhaus-Architektur Riphahn am 16.10.22

Zollstock-Siedlung: Bauhaus-Architektur Riphahn am 16.10.22

Bauhaus von Riphahn in der Zollstock-Siedlung

Das Interesse an dieser Führung durch die Zollstock-Siedlung war so groß, so dass wir am 16. Oktober diesen Termin nochmals anbieten. Foto: B. Polgar-Stüwe

Auf die dritte Spurensuche durch die Zollstock-Siedlung zu Gebäuden der Bauhaus-Architektur von Wilhelm Riphahn lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen ein. Kunsthistorikerin Angelika Lehndorff-Felsko führt die Gruppe am Sonntag, 16. Oktober 2022 um 10:30 Uhr auf vielfachen Wunsch nochmals durch Zollstock. Während der einzelnen Etappen entlang des Zollstockgürtels, der Vorgebirgsstraße und deren Seitenstraßen bis hin zum denkmalgeschützten Rosenzweigpark sehen die Gäste, welche Anregungen die Architektur des Bauhaus und die niederländische De Stijl-Bewegung in Köln-Zollstock gab.

Anmeldung

Kaum ein Architekt hat in Köln so viele Gebäude hinterlassen wie Riphahn. So gibt es zahlreiche von ihm geplante Einfamilienhäusern, große Siedlungen und zahlreiche stadtbildprägenden Kulturbauten. Zu bekannten Riphahn-Gebäuden zählen beispielsweise in Köln die Oper am Offenbachplatz, die Bastei, das frühere Britische Kulturinstitut The British Council an der Hahnenstraße oder der ehemalige Ufa-Filmpalst am Ring. Aber wir verdanken Riphahn auch den sozialen Wohnungsbau in Köln zu Beginn des frühen 20. Jahrhunderts, der wesentlich von den Ideen der Bauhaus-Strömung geprägt wurde. Der Kölner Siedlungsbau dieser Zeit galt als führend. Überdies wirkte er sich sogar auch in anderen Regionen der Erde aus.

Wir schauen uns auch die schönen Bauten von Manfred Faber am Höninger Weg an. Aufgrund seines jüdischen Glaubens wurde Manfred Faber im Dritten Reich verfolgt und interniert, bevor er 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert wurde. 1944 wurde er im KZ Auschwitz ermordet. Manfred Faber war ein herausragender Vertreter des Neuen Bauens in den 1920er Jahren. Für die GAG plante er neben der Naumannsiedlung auch noch die Märchensiedlung, Teile der Siedlung in Zollstock sowie mehrere Wohngebäude in Klettenberg. Informationen über Mafred Faber: www.gag-koeln.de/2021/10/gedenken-an-manfred-faber/

Auch dieses Gebäude in der Zollstock-Siedlung ist von Riphahn geplant worden.

Bauhaus-Architektur in der Zollstock-Siedlung. Foto: Lehndorff-Felsko

Treffpunkt: 10:15 Uhr an der KVB-Bushaltestelle Zollstockgürtel (130, 131, 134), 50969 Köln (zwischen Höninger Weg und Vorgebirgsstraße).

Dauer: 10:30 bis 12:00 Uhr, Kosten: 8 Euro für Mitglieder der Bürgervereinigung Rodenkirchen, 13 Euro für Nichtmitglieder. Maximal 25 Personen.

Wer war Wilhelm Riphahn?

Wilhelm Riphahn (* 25. Juli 1889 in Köln; † 27. Dezember 1963 Köln) war ein bekannter deutscher Architekt. Seit 1913 war er als selbstständiger Architekt tätig. Darüberhinaus beteiligte er sich zwischen 1945 und 1948 als Berater beim Wiederaufbau der Stadt Köln. In den 1940er und 1950er Jahren gab er daher der Stadtentwicklung Kölns zahlreiche Impulse.

Verschiedene Siedlungen plante Riphahn im Auftrag der GAG, die auch heute noch zum Bestand der Wohnungsbaugenossenschaft gehören. In Bickendorf, Zollstock, Mauenheim und Buchforst sind zum Beispiel ganze Straßenzüge von Riphahns Entwürfen geprägt.

https://www.zohus.de/koeln-specials/historisches-koeln/architekt-wilhelm-riphahn

Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

Bigband Ballroom Sündikat zu Gast in Rodenkirchen am 16. Oktober um 11 Uhr

Bigband Ballroom Sündikat zu Gast in Rodenkirchen am 16. Oktober um 11 Uhr

Mitglieder Bigband Ballroom Sündikat, die am 16.10. in Rodenkirchen Musik machen

Bigband Ballroom Sündikat zu Gast in Rodenkirchen am 16. Oktober 2022. Foto: Merit Feykens/Ballroom Sündikat

Nach mehr als 4 Jahren – Corona sei Dank! – gastiert das Ballroom Sündikat auf Einladung der Bürgervereinigung endlich wieder einmal in Köln-Rodenkirchen, und zwar beim Ruderverein von 1877 in der Barbarastr. 47-49 am Sonntag, 16. Oktober 2022 um 11 Uhr. Das 11-Mann-und-eine-Frau starke Orchester versammelt sich dieses Mal unter der Devise „Bigband einmal anders!“

Anstelle des üblichen Bigband-Repertoires hat das Sündikat aus seinen 3 Musikrevue-Programmen der Wirtschaftswunder-Jahre ein tolles Konzertprogramm zusammengestellt, die schönsten Lieder mit großartigen Melodien, fetzigen Rhythmen und Texten von romantisch bis schräg.

Dass die Liebe ein seltsames Spiel ist, wussten Sie sicherlich – aber wussten Sie auch, dass sich Liebeskummer nicht lohnt? Dies und vieles mehr wird ein Thema sein, wenn sich das Sündikat nebst seiner stimmgewaltigen Sängerin Miss Cherrywine am Sonntag, den 16. Oktober ab 11.00 Uhr vormittags in Rodenkirchen ein Stelldichein gibt.

Karten gibt es an der Tageskasse oder im Vorverkauf für 12 Euro bei Juwelier Behrendt in der Maternusstr. 14a, 50996 Köln-Rodenkirchen, Tel. 0221 393 432 oder per Mail an info@buergervereinigung-rodenkirchen.de

Wer möchte, kann nach dem Konzert zu Mittag essen. Dann empfiehlt sich eine Tischreservierung unter 0221 392 960 bei Herrn Feige oder per Mail an info@rodenkirchenerpartyservice.de. Also – da simmer dabei!

Mehr Infos über Ballroom Sündikat auf https://ballroom-suendikat.com/

Oldtimerausstellung und Tour der Bürgervereinigung Rodenkirchen am 28.8.22

Oldtimerausstellung und Tour der Bürgervereinigung Rodenkirchen am 28.8.22

Oldtimerausstellung und Tour am 28.8. in Rodenkirchen

Oldtimerausstellung mit anschließender Tour am 28. August 2022.

Zu ihrer ersten Oldtimerausstellung mit anschließender Ausfahrt lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Sonntag, 28. August 2022 ein. Die historischen Autos stellen sich ab 10 Uhr auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen auf. Dort sind sie bis 12 Uhr zu besichtigen. Die teilnehmenden Oldtimer-Halterinnen und Halter freuen sich, mit Gästen ins Gespräch zu kommen und stellen deshalb gerne ihre blitzenden, liebevoll auf Hochglanz polierten Schätze auf dem Platz vor. Danach startet um 12 Uhr die Ausfahrt der angemeldeten Autos zur Tour in die Voreifel. Um 15 Uhr trifft sich Oldtimer-Gruppe zum Kaffee und Kuchen in Bonn. Dort können sie sich in netter Runde zu Gesprächen über Oldtimer hingeben. Anschließend erfolgt die Rückreise dann gegen 17 Uhr in Eigenregie.

Kurzum: Oldtimer sind ein Kulturgut der technischen Geschichte. Zudem nimmt der Bestand an Oldtimern nimmt stetig zu. So gibt es viele Fans. Zahlreiche Menschen begeistern sich für die automobile Geschichte, auch in Rodenkirchen. Längst wird die Szene nicht mehr allein von den besonders kostbaren Automobilen der fünfziger Jahre oder noch früher beherrscht. Heute sind es oft Fahrzeuge mit H-Kennzeichen, die älter als 30 Jahre sind und die einige von uns noch aus ihrer Jugend kennen oder selbst gefahren sind.

Anmeldung Teilnahme OIdtimerausstellung & Tour

Auf jeden Fall ist für die Teilnahme mit einem Oldtimer eine Anmeldung auf unserem Anmeldebogen erforderlich. Das Startgeld kostet 40 Euro für ein Auto mit Fahrer*in und zusätzlich 10 Euro für jede weitere mitfahrende Person. Das Startgeld muss mit der Anmeldung im Voraus überwiesen werden. Anmeldeschuss ist am 19. August 2022. Der ausgefüllte Anmeldebogen kann per E-Mail an info@buergervereinigung-rodenkirchen.de oder auch per Fax an 0221 352300 geschickt werden.

Zum Anmeldebogen: Infos & Anmeldung

Es können nur Oldtimer teilnehmen, die vor mindestens 30 Jahren zugelassen wurden*, nicht jedoch sogenannte Youngtimer-Fahrzeuge, die unter 30 Jahre alt sind.

Die Bürgervereinigung stellt allen Teilnehmenden ein Roadbook (Weginformation für die Tour) in nachhaltiger digitaler Form oder als gedruckte Papierversion zur Verfügung.

Für Rückfragen stehen Wolfgang Behrendt, 1. Vorsitzender, und Désirée von Hinckeldey aus dem Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen zur Verfügung per E-Mail oder über das Kontaktformular

 * Die Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV §2, Nr. 22) definiert Oldtimer als „Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind, weitestgehend dem Originalzustand entsprechen, in einem guten Erhaltungszustand sind und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen“.