Eröffnung Straßenkarneval in Rodenkirchen am 7.2.26

Eröffnung Straßenkarneval in Rodenkirchen am 7.2.26

Dreigestirn 2026 der Alt Gemeinde Rodenkirchen am Stand der Bürgervereinigung zur Eröffnung Straßenkarneval

Dreigestirn 2026 der Alt-Gemeinde Rodenkirchen am Stand der Bürgervereinigung

Die Eröffnung vom Straßenkarneval 2026 am 7.2.2026 in Rodenkirchen fand bei Sonnenschein und mega guter Stimmung statt. Zur Begrüßung sprach Bezirksbürgermeisterin Sabine Müller und wünschte allen eine jecke Karnevalssesion. Natürlich war das Rodenkichener Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen mit dabei. In dieser Session verkörpern Prinz André Skibbe, Bauer Alexander Reimer und Jungfrau Berthold Tobjinski die traditionellen Rollen des Dreigestirns. Das Tanzcorps der KG Kapelle Jonge Köln Weiss von1947, Festus, Kölsche Vita, Druckluft, Simon Schwieren und weitere Gruppen sorgten mit ihren Auftritten für die gute Karnevalsstimmung.

Unter dem Motto „Rudekirche Alaaf!“ fandet das Karnevalsfest für die ganze Familie statt, organisiert vom Rodenkirchener Festkomitee gemeinsam mit engagierten Partnern aus dem Veedel. Die Bürgervereinigung unterstützt – wie in den letzten Jahren – diese Veranstaltung des Festkomitees Karneval Alt-Gemeinde Rodenkirchen von 1973.

Sehen Sie weiter unten Videos und Fotos.

 

Wolfgang Behrendt

Am Stand der Bürgervereinigung Eröffnung Straßenkarneval 2026

Vorstandsmitglieder am Stand zur Eröffnung Straßenkarneval

Rodenkirchener Karnevalszug 2026: Wieder mit Bierwagen und noch mehr Dixis

Rodenkirchener Karnevalszug 2026: Wieder mit Bierwagen und noch mehr Dixis

Bierwagen der Bügevereinigung Rodenkirchen

Am Karnevalssonntag, 15. Februar 2026 lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen zum Karnevalsfeiern ein.

Der Rodenkirchener Karnevalszug kommt: Die Bürgervereinigung Rodenkirchen freut sich über alle Jeckinnen und Jecken, die am Sonntag, 15. Februar 2026 zum Rodenkirchener Karnevalszug kommen, im Zug mitgehen, Fastelovend feiern und bei uns am Bierwagen vorbeikommen. In der Zeit von 13 Uhr bis ca. 17 Uhr gibt es am Maternusplatz Getränke. Unter dem Motto „Drink doch eine met“ laden wir alle Karnevalsfeiernden vor und nach dem Zoch zu unserem Stand am Maternusplatz ein. Es gibt Kölsch, Piccolos und Alkoholfreies zu volkstümlichen Preisen sowie Sitzplätze rund um den Stand. Damit eine gute Gelegenheit, Bekannte zu treffen und mit dem Vorstand der Bürgervereinigung zu plaudern!

Wie in den letzten Jahren auch: Die mobilen Toiletten, umgangssprachlich Dixis genannt, werden für die Karnevalisten aus den Erlösen des Getränkeverkaufs finanziert.

Neu ist: Auf Bitte des Festkomitees gibt es in diesem Jahr einen zweiten Bierwagen am Barbaraplätzchen/Ecke Hauptstraße. So kann der Verein doppelt so viele mobile Toiletten verglichen zum letzten Jahr – auch verstärkt entlang des Zugwegs Maternusstraße / Brückenstraße – aufstellen. Die Jecken werden es danken, wenn das Warten vor dem „begehrten Ort“ kürzer ausfällt.

Der Rodenkirchener Karnevalszug „kütt“

Die Zugaufstellung findet auch dieses Mal voraussichtlich auf der Grüngürtelstraße ab Auenweg statt. Dann geht es über den gewohnten Weg über die Weißer Straße, Hauptstraße, Maternusstraße und rechts auf die Brückenstraße, wo sich der Zug Höhe Frankstraße auflöst.

Apropos Brückenstraße, all denen, den es auf der Hauptstraße bzw. am Maternusplatz zu voll ist: Die Brückenstraße bietet reichlich Gelegenheit Kamelle zu fangen. Besonders mit kleinen Kindern ist es hier nicht so eng.

Wir freuen uns auf eine jecke Zeit!

Mehr Infos zum Zugweg auf https://karneval-rodenkirchen.de/

Online-Banking einfach erklärt: Zwei Kurstermine im Februar

Online-Banking einfach erklärt: Zwei Kurstermine im Februar

Laptop mit Schrift Online-Banking einfach erklärt Laptop

Online-Banking einfach erklärt: 2 Termine im Februar

Immer mehr Banken und Sparkassen im Bezirk schließen ihre Filialen, zuletzt die Deutsche Bank hier in Rodenkirchen. Kundinnen und Kunden müssen ihre Bankgeschäfte daher zunehmend online erledigen. Doch oft gibt es Hemmschwellen, da sich nicht alle bei Internet-Anwendungen ganz sicher fühlen. Deshalb bietet die Bürgervereinigung zwei kostenlose Kurstermine für jeweils max. 30 Personen an am

  • Freitag, 20. Februar 2026: 11:00 Uhr

oder

  • Donnerstag, 26. Februar 2026: 14:00 Uhr

Der Kurs möchte Ihnen die Angst vor dem Online-Banking nehmen! Wie und wo beantragen Sie Ihre Zugangsdaten für das Online-Banking? Wo gibt es die jeweilige Banking-App bzw. Software? Wie fragen Sie Ihren Kontostand ab? Gibt es im Online-Banking ausdruckbare Kontoauszüge? Wie tätigen Sie sicher eine Überweisung von zu Hause aus? Welche Maßnahmen sind wichtig für Ihren Schutz im Online-Banking? Dozent Richard Kröger erklärt es Ihnen Schritt für Schritt.

  • Anmeldung: Erforderlich mit Namen und Telefonnummer per E-Mail an info@buergervereinigung-rodenkirchen.de, telefonisch unter 0221 / 3403444 (Anrufbeantworter) oder bei Juwelier Behrendt im Geschäft.
  • Ort: AWO-Villa, Walther-Rathenau-Str. 9, Köln-Rodenkirchen.

Nach dem Vortrag werden individuelle Fragen oder Probleme im Einzelfall geklärt. Termine für Einzelbetreuung können vor Ort verabredet werden.

Führung durch St. Gereon am 4.2.2026: Juwel der romanischen Kirchen – Ausgebucht

Führung durch St. Gereon am 4.2.2026: Juwel der romanischen Kirchen – Ausgebucht

St. Gereon Kirche Köln von KI gezeichnet

Die St. Gereon Kirche in Köln, gezeichnet mit künstlicher Intelligenz (KI/AI) durch Gemini.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt Interessierte zu einer exklusiven Führung durch die beeindruckende St. Gereon Kirche in Köln ein – eine der außergewöhnlichsten und historisch bedeutsamsten romanischen Kirchen der Stadt. Die Führung findet am Mittwoch, 4. Februar 2026 von 14 bis 15:30 Uhr statt. Dr. Ulrich Bock führt die Gruppe und wird die spannende Geschichte dieses architektonischen Meisterwerks fachkundig erläutern.

Es können max. 30 Personen teilnehmen. Mitglieder der Bürgervereinigung Rodenkirchen zahlen 5 €, Nicht-Mitglieder 10 €. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Wenn hier keine Karten mehr zur Verfügung stehen, ist die Führung somit ausgebucht.

Treffen um 13.45 Uhr am Eingang der Kirche St. Gereon, Gereonskloster 2, 50670 Köln [u.a. KVB-Haltestellen Appellhofplatz (16) oder Christophstr./Mediapark (15)]

Die Führung ist seit dem 14.1.26 ausgebucht.

Anmeldung / Tickets

Über die Kirche St. Gereon

St. Gereon gehört zu den ältesten Kirchen in Deutschland, zu den einzigartigen 12 romanischen Kirchen Kölns und ist zudem berühmt für seinen zehneckigen großen Kuppelbau, dem Dekagon.

Ihre Geschichte reicht weit zurück bis ins 4. Jahrhundert n. Chr., in dem auf einem römischen Grabbau ein monumentaler ovaler Bau entstand. Neben dem Stück Mosaikboden ist noch das Mauerwerk erhalten sowie die sogenannte „Blutsäule“ aus Granit, die der Legende nach zwischen Gut und Böse zu entscheiden kann.

St. Gereon ist nicht nur eine katholische Kirche, sondern vielmehr ein herausragendes Beispiel spätantiker und mittelalterlicher Baukunst, das in seiner Form einzigartig ist.

Einzigartige Architektur von St. Gereon: Das Dekagon

Das Herzstück der Kirche ist das sogenannte Dekagon – ein zehnseitiger Zentralbau. Dieser Bau geht auf einen spätantiken römischen Zentralbau aus dem 4. Jahrhundert zurück, der vermutlich als Mausoleum oder als Kultraum für eine christliche Gemeinde diente. Damit steht St. Gereon in einer direkten Verbindung zur frühchristlichen Geschichte Kölns, als die Stadt noch die römische Provinzhauptstadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium war.

Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Gereon_%28K%C3%B6ln%29

Kommunalwahl 2025: Zehn Kandidierende für das Oberbürgermeisteramt stellten sich in Rodenkirchen vor

Kommunalwahl 2025: Zehn Kandidierende für das Oberbürgermeisteramt stellten sich in Rodenkirchen vor

Podiumsdiskussion Kommunalwahlen 2025 in Rodenkirchen

Zehn Kandidierende für das Oberbürgermeisteramt stellten sich in Rodenkirchen vor

Rund zwei Wochen vor der Kommunalwahl 2025 lud die Bürgervereinigung Rodenkirchen zehn Kandidierende für das Oberbürgermeisteramt Köln ein. Bürgerinnen und Bürger hatten so die Möglichkeit, zehn OB-Kandidierende kennenzulernen und über ihre Visionen für die Stadt und für den Bezirk Rodenkirchen zu erfahren.

Spannend und informativ, so urteilten die Gäste über die Veranstaltung der Bürgervereinigung zu den Kommunalwahlen 2025. Auch die Politikerinnen und Politiker waren unisono sehr zufrieden mit dem Ablauf und der Resonanz. Der Abend fand am 27. August 2025 in der Aula im Berufsförderungswerk der Diakonie Michaelshoven statt. Auch das neue Format mit Podium & einzelnen Infoständen für Gespräche fand großen Anklang. Die Plätze auf dem Podium und an den Ständen wurden ausgelost.

Großes Interesse: Ausgebuchter Informationsabend zu den Kommunalwahlen 2025 in Rodenkirchen

Eine kurz vor der Veranstaltung erfolgreich beendete Bombenentschärfung durch den Kampfmittelräumdienst sowie Straßensperrungen nah am Tagungsort konnten dem Interesse keinen Abbruch tun. Die Aula war bis auf den letzten Sitzplatz gefüllt.

Ilka Eßmüller und Wolfgang Behrendt

Ilka Eßmüller und Wolfgang Behrendt

Wolfgang Behrendt, 1. Vorsitzender des Vereins, begrüßte die 140 Gäste. Ilka Eßmüller, bekannt aus dem RTL Nachjournal, moderierte gekonnt den Abend und sorgte dafür, dass alles strukturiert ablief und nicht ausufernd gesprochen wurde auf der Podiumsbühne. Nach der kompakten Vorstellungsrunde zogen die einzelnen Kandidierenden mit ihren Teams, unter ihnen auch Kandidierende für den Stadtrat und für die Bezirksvertretung, an die Gesprächsstände. Hier beantworteten sie die einzelne Fragen der Gäste.

Vorstand der Diakonie Michaelshoven

Professor Uwe Ufer (re.) und Rainer Schmid, Vorstand der Diakonie Michaelshoven

Unser besonderer Dank geht an die Diakonie Michaelshoven, ihrem Vorstand Professor Uwe Ufer (Foto re.) und Rainer Schmidt sowie dem Team des Berufsförderungswerk Köln für ihre große Gastfreundschaft. Die Bürgervereinigung hat sich sehr gefreut, dass sie ihre Veranstaltung in der Aula halten durften.

Herzlichen Dank auch an die Kandidierenden und ihr Teams, besonders auch an Ilka Eßmüller für die souveräne Moderation und allen anderen Beteiligten für ihr Hilfe.

Welche Ideen, Konzepte und Programme haben Kandidierenden der Kommunalwahl 2025 mit?

 

Berivan Aymaz

Berivan Aymaz, MdL/Vizepräsidentin (Bündnis 90/Die Grünen), wies in ihrer Kurzvorstellung auf ihre politische Führungserfahrung hin. Als Oberbürgermeisterin würde sie sich für eine enge Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und der Stadt Köln einsetzten und so die Herausforderungen gemeinsam angehen. Sie setzt sich für eine soziale Bodenpolitik ein: Städtische Grundstücke sollen nicht mehr verkauft werden, sondern in Erbpacht an Genossenschaften vergeben werden für den Wohnungsbau. Auch möchte sie generationenübergreifendes Wohnen fördern. Für die KBV brauche es eine Strategie und solide Finanzierung.

Für Rodenkirchen würde Frau Aymaz als OB aktiv dafür kämpfen, die Rodenkirchener Brücke zu erhalten und die Planung transparent zu gestalten. Des Weiteren fordert sie ein Schwimmverbot im Rhein. Aber Kinder und Familien müssten dann Alternativen bekommen. Die Nord-Süd-Bahn hat für sie Priorität.

Hans Mörtter

Pfarrer Hans Mörtter (parteilos), nun in Rente, war 40 Jahre Seelsorger gewesen. Er ist Rheinländer, Protestant und beschreibt sich als einen mit einer „dicken Disziplinarakte“.  Das Einmaleins des Lebens habe er gelernt. Bürgernähe ohne bürokratische Distanz, Menschenwürde und mehr Soziales, das „Wir“ würde Mörtter fördern als Oberbürgermeister. Er würde in allen Stadtteilen Bürgerräte schaffen, die Lösungen entwickeln, die nach der Experimentierklausel der Gemeindeordnung realisiert würden.

„Als OB werde ich einen inoffiziellen Oberstadtdirektor an meiner Seite haben“, prophezeit Pfarrer Mörtter. In Rodenkirchen würde er sich für mehr Sicherheit und den Ausbau der Radwege, aber auch für Platz für Autos einsetzen. Die Rodenkirchener Brücke sollte nach seiner Ansicht nicht erweitert werden.

Torsten Burmester

Torsten Burmester (SPD) möchte die Stadt und die Verwaltung effektiver machen. „Die Stadt muss wieder funktionieren“, sagt der OB-Kandidat. Seine Schwerpunkte liegen bei der Stärkung des ÖPNV, bei bezahlbares Wohnen, Bildung und einer wirtschaftlich starken Stadt, die Arbeit und Infrastruktur gleichermaßen fördert. 4 500 Airbnb-Wohnungen in Köln müssten nach seiner Ansicht reguliert werden. So möchte Burmester eine neue kommunale Wohnungsbaugesellschaft schaffen. Deutliche Verbesserung sieht der OB-Kandidat bei der Sauberkeit in der Stadt

Burmester bekennt sich für den Erhalt der Rodenkirchener Brücke und möchte ein Verkehrskonzept für den Kölner Süden und das Gebiet rund um die Sürther Straße erstellen.

Mark Benecke

Mark Benecke OB-Kandidat für „Die Partei“, sorgte für etliche Lacher im Publikum. Er regte an, dass es in ganz Deutschland Kölner Plätze geben sollte mit 15 Jahren Bauzeit. Die Oper würde er in den Urzustand zurückversetzen. Und der West-Ost-Tunnel könne schließlich bis Neukölln gehen. Als weiteren satirischen Vorschlag möchte er gerne aus der Rodenkirchener Brücke einen großen Garten gestalten und sogar eine „männerfreie“ Zone in Rodenkirchen einrichten.

Heiner Kockerbeck

Heiner Kockerbeck (Die Linke) gestaltete seine Vorstellung wesentlich ernster als sein Vorredner. Als Lehrer setzt er sich besonders für Kinder und Jugendliche ein. So schilderte der OB-Kandidat seine Unzufriedenheit über öffentliche Einrichtungen. Man bräuchte eine solide soziale Infrastruktur. Er wies auf den Mangel an U3-Kitaplätzen und forderte bezahlbare Mieten.

Es gebe eine hohe Dunkelziffer bei überhöhten Mieten. Hier müsse nach Kockerbecks Meinung das Wohnungsamt eingreifen. Die öffentliche Hand müsse zudem preisgünstige Wohnungen bauen. Deshalb fordere er ein Wohnungsbauprogramm mit neuer (städtischer) Wohnungsbaugesellschaft.

Für Rodenkirchen forderte OB-Kandidat Kockerbeck, dass die Linie 17 wieder bis Sürth fahren müsse. Eine Erweiterung der Rodenkirchener Autobahnbrücke wünscht dieser Kandidat auch nicht.

Roberto Campione

Roberto Campione, Kölner Stadt-Gesellschaft ist 52 Jahre alt. Die neue Partei wurde im November gegründet. Der OB-Kandidat setzt sich u.a. für den Ausbau der KVB, ein barrierefreies Leben, bezahlbare Wohnungen, Sanierung von Schulen und für eine Unterstützung von Unternehmern ein.  Für Rodenkirchen fordert er Barrierefreiheit für Bürgerinnen und Bürger, nicht nur an Bürgersteigen, Ampeln und Straßen. Seine Partei ist gegen ein Schwimmverbot im Rhein und schlägt in Rodenkirchen ein gesichertes Rheinbad vor. Zudem fände Campione einen Wasserbus vom Kölner Süden ins Zentrum bis in Kölner Norden sinnvoll.

Volker Görzel

Volker Görzel (FDP) ist Rechtsanwalt am Rudolfplatz und seit 2017 ehrenamtlich Politiker. Der Kandidat für das Oberbürgermeisteramt kritisiert markant: Die KVB habe einen Burnout, die Stadt sei eine Drogenhölle und die Wirtschaft sei im Sinkflug. „Köln ist ein Schiff ohne Kurs, niemand auf der Kommandobrücke“, sagte Görzel.

Deshalb fordert er mehr Polizei auf der Straße, eine Betreuung für Drogenabhängige, aber auch mehr Schutz für Passanten. Man müsse an die KVB ran als Stadtrat, denn bei 15 % Krankenstand würde in der freien Wirtschaft sofort der Personalchef ausgewechselt, so Görzel.

Der Ob-Kandidat machte auch darauf aufmerksam, dass Unternehmen in Köln Fläche brauchen. In Bayenthal wird aber am Großmarkt bald der Stecker gezogen. Das führe hier zur Verdrängung von 2000 Arbeitsplätzen. Den Händlern müsse man Alternativen bieten.  Für Rodenkirchen wünscht er sich eine Taktverdichtung der Linien 16/17.

Lars Wolfram

Lars Wolfram (Volt), ist OB-Kandidat aus Sürth, also aus dem Bezirk Rodenkirchen, denkt aber europäisch. Der gebürtige Porzer ist Unternehmer mit 100 Angestellten und setzt sich für Digitalisierung von Recruiting-Prozessen ein. Er glaubt, dass Antworten aus Europa für Köln nötig sind. Zu seinen Vorbildern zählen Städte wie Kopenhagen, Zürich, Utrecht, die es geschafft haben, lebenswerte Städte zu werden. Köln müsse dazugehören. Die Stadt soll Unternehmen anziehen, Innovation ermöglichen und Menschen hier willkommen heißen, so lauten die Visionen des OB-Kandidaten Wolfram. Für Rodenkirchen wünscht er sich u.a. mehr Radwege, Carsharing und mehr Barrierefreiheit.

Inga Feuser

Inga Feuser (Gut und Klima-Freunde) setzt sich als OB-Kandidatin für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und für sozialen Zusammenhalt durch Partizipation ein. Vor allem möchte sie die Verwaltung effektiver gestalten durch Selbstwirksamkeitserfahrungen der Mitarbeitenden in der Verwaltung. Für Inga Feuser dient die Stadt Paris als Vorbild für den ÖPNV. Die Lehrerin wünscht sich mehr Grünflächen, mehr Hitzeschutz in der Stadt und möchte sich für Kinder und Jugendliche einsetzen. In Rodenkirchen soll die Autobahnbrücke erhalten bleiben. Auch hier wünscht sie sich mehr Grünflächen und möchte innovative Bildungslandschaft stärken.

Markus Greitemann

Markus Greitemann (CDU) setzt sich für Entschlossenheit ein. Er arbeitete 25 Jahre im Mittelstand im gehobenem Management. Seit 2020 ist er Baudezernent der Stadt Köln. Und nun kandidiert der Architekt für das Amt des Oberbürgermeisters. Er kenne das Spannungsfeld zwischen Tempo beim Bauen und Bürgerbeteiligung. Schulbau in Köln sei eine Erfolgsgeschichte und zeige, dass Erfolge möglich sind. Sicherheit und Sauberkeit und Ordnung stehen bei Greitemann ganz oben auf der Liste. Er möchte die Ordnungskräfte verstärken, aber gleichermaßen den drogensüchtigen Menschen auch helfen. In der Drogenpolitik würde er das Züricher zum Kölner Modell machen. Außerdem plant Greitemann im Wohnungsbau Kosten und Neubau-Standards zu senken. Damit könne nach seiner Meinung der Wohnungsmarkt belebt werden.

Zum Neubaugebiet Rondorf-Nordwest meinte Greitemann, dass erst gebaut werden sollte, wenn die Infrastruktur steht. Als Architekt möchte er die Rodenkirchener Brücke erhalten sehen.

Beatrix Polgar-Stüwe

Zu den Fotogalerien

Fotogalerie 1 (© Kölner Presseclub)

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Fotogalerie 2

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© Fotos: Beatrix Polgar-Stüwe, Désirée von Hinckeldey, Heinz Stüwe, Kölner Presseclub /T. Leege

Kandidierende für das Oberbürgermeisteramt bei Diskussionsabend in Köln-Rodenkirchen

Kandidierende für das Oberbürgermeisteramt bei Diskussionsabend in Köln-Rodenkirchen

Podiumsdiskussion OB-Wahl Köln 2025

Zehn Kandidierende fürs Oberbürgermeisteramt Köln stellen sich auf Einladung der Bürgervereinigung Rodenkirchen am 27.8.2025 vor.

Zehn Kandidierende für das Oberbürgermeisteramt in Köln stellen sich auf Einladung der Bürgervereinigung Rodenkirchen vor. Mit welchen Ideen, Konzepten und Visionen wollen sie Köln und den Bezirk Rodenkirchen nach vorne bringen? Das fragt sich die Bürgervereinigung Rodenkirchen und lädt ihre Vereinsmitglieder am Mittwoch, 27. August 2025 um 19 Uhr zu einem Diskussionsabend mit Kandidierenden für das Oberbürgermeisteramt ein.

Der Abend findet statt in der Aula Berufsförderungswerk der Diakonie Michaelshoven (Martinsweg 11, 50999 Köln). Anfahrtsbeschreibung und Informationen zu Parkmöglichkeiten

BITTE BEACHTEN: Es können keine weiteren Anmeldungen von Nicht-Mitgliedern entgegegengenommen werden! (6.8.2025)

Da die Plätze in der Aula begrenzt sind, ist eine Anmeldung per E-Mail an info@buergervereinigung-rodenkirchen.de mit Angabe des Vor- und Zunamens, Adresse und Personenzahl erforderlich. Anmeldungen von unseren Vereinsmitgliedern werden zuerst berücksichtigt. Falls noch Plätze frei sind, können weitere Gäste, die sich angemeldet haben, an unserer Veranstaltung teilnehmen. Sie erhalten von uns eine Anmeldebestätigung.

Diskussionsabend Kandidierende fürs Oberbürgermeisteramt Köln stellen sich vor

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Ilka Eßmüller, bekannt aus dem RTL-Nachtjournal.

Die Veranstaltung teilen wir in zwei Teile. Im ersten Teil stellen sich alle teilnehmenden OB-Kandierenden vor und beantworten sodann kurz eine Frage. Im zweiten Teil sind die Kandidierenden dezentral an Stehtischen im Raum und Foyer verteilt. So haben alle Gäste die Möglichkeit mit allen Kandidatinnen und Kandidaten direkt ins Gespräch zu kommen und erhalten Antworten auf ihre Fragen.

Nachfolgende Kandidierende wurden eingeladen und haben zugesagt:

Berivan Aymaz (Bündnis 90/Die Grünen)

Mark Benecke (Die Partei)

Torsten Burmester (SPD)

Roberto Campione (Kölner Stadt-Gesellschaft)

Inga Feuser (Wählergruppe „Gut und Klima-Freunde“)

Volker Görzel (FDP)

Markus Greitemann (CDU)

Heiner Kockerbeck (Die Linke)

Pfarrer Hans Mörtter (parteilos)

Lars Wolfram (Volt)

Am 14. September 2025 steht dann in Nordrhein-Westfalen die die Kommunalwahl an. So auch in Köln. Gewählt werden dann der Oberbürgermeister oder die Oberbürgermeisterin, der Rat und die Bezirksvertretungen. Zeitgleich wird der Integrationsrat gewählt. Er ist die kommunale Vertretung von Menschen mit internationaler Familiengeschichte.

Mehr Informationen https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/wahlen/kommunal/index.html

 

Roberto Campione OB-Kandidat

Roberto Campione (Kölner Stadt-Gesellschaft) ©Caro Lucius

Volker Görzel, FDP, OB-Kandidat 2025

Volker Görzel (FDP) ©Alissar Alia

Mark Benecke OB-Kandidat

Mark Benecke (Die Partei) ©Benecke.Com

Hans Mörtter, OB-Kandidat

Pfarrer Hans Mörtter (parteilos) ©Benno Klandt

Lars Wolfram OB-Kandidat

Lars Wolfram (Volt) ©Helena Woll

Torsten Burmester OB-Kandidat der SPD

Torsten Burmester (SPD) © Thomas Trutschel/Photothek.de

Heiner Kockerbeck, OB-Kandidat Köln

Heiner Kockerbeck (Die Linke) ©Charlotte Wulff

Inga Feuser OB-Kandidatin Köln

Inga Feuser (Wählergruppe „Gut und Klima-Freunde“) ©Thomas Schaekel

Berivan Aymaz OB-Kandidatin 2025

Berivan Aymaz (Bündnis 90/Die Grüne) ©Jennifer Fey

Markus Greitemann (CDU), Kandidat für OB-Wahl 2025

Markus Greitemann (CDU) ©Ben Knabe