1700 Jahre jüdisches Leben – Max Erben singt jiddische Lieder am 17. November in Rodenkirchen

1700 Jahre jüdisches Leben – Max Erben singt jiddische Lieder am 17. November in Rodenkirchen

Am 17.11.201 sindgt Max Erben jiddische Lieder zum Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben

Max Erben singt jiddische Lieder

Dieses Jahr werden 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen beteiligt sich mit einer musikalischen Veranstaltung an diesem Festjahr. Am 17. November 2021 um 18.30 Uhr singt Max Erben in einem unterhaltsamen Abend jiddische Lieder mit Gitarrenbegleitung. Mit seinem Programm „Amól is gewesen“ [Einmal ist gewesen] knüpft Max Erben an die Tradition des jiddischen Kabaretts an. Und das mit viel Charme und Esprit. In lockerer Folge wechseln sich Lieder mit witzigen und liebenswerten auf Jiddisch vorgetragenen Anekdoten ab. Die Gäste werden erstaunt feststellen, dass sie fast alles verstehen! Sie hören über Geschichten aus osteuropäischen „Städtl“, in denen Heiratsvermittler, Handwerker, ein verliebtes „Maidlech“ und ein Student mit Schläfenlocken eine Rolle spielen. Sie dürfen herzlich lachen über die sympathische Naivität der zu ehrgeizigen Eltern, die in ihrem Geige spielenden „Jüngelech“ gleich einen Virtuosen sehen.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen möchte mit diesem musikalischen Abend einen Beitrag leisten zum Ziel des Festjahres, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen, auch dem wachsenden Antisemitismus entgegenwirken. Aber gleichzeitig soll das Verbindende und Vertraute erkennbar sein. Denn im jiddischen Liedergut, der Sprache und Kultur sind durchaus viele Berührungspunkte.

Die Veranstaltung findet statt im Mittwoch, 17. November 2021 um 18.30 Uhr im Kölner Ruderverein von 1877 e.V. (Barbarastr. 47-49, 50996 Köln-Rodenkirchen). Einlass ab 18 Uhr. Dann können Gäste Speisen und Getränke bestellen. Auf der Speisekarte bietet der Koch einige Gerichte aus der jüdischen Küche an. Ob es Latkes (Kartoffelpuffer) mit Lachs, Kürbissuppe, Schnitzel vom Huhn oder Kalb, gar ein „Gefillte Fisch“ (Zander) sein werden? Das bleibt eine Überraschung und der Küche überlassen.

Anmeldung 17.11.

Es gelten die dann gültigen Corona-Schutzmaßnahmen (derzeit 3G, medizinische Masken und AHA-Regeln). Änderungen vorbehalten. Der G-Status wird beim Einlass kontrolliert. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erforderlich.

Informationen über „1700 Jahre Jüdisches Leben“ gibt es auf  https://2021jlid.de/.

Über Max Erben

Max Erben dürfte vielen in Rodenkirchen bekannt sein. Denn er war über Jahrzehnte Deutsch- und Französischlehrer am Gymnasium Rodenkirchen.

Max Erben wurde 1942 in Metz, Frankreich, geboren, machte in Deutschland Abitur und studierte in Köln Germanistik und Romanistik. Bereits seit den 1970er Jahren tritt Max Erben als Musiker auf. Zunächst mit französischer Folklore, später beschäftigte er sich intensiv mit der musikalischen Liedtradition des osteuropäischen Judentums. Hinzu kommt seine Aktivität als Rezitator. Erben hatte zahlreiche Auftritte in Deutschland, Belgien und Israel. Er ist Mitglied der Kölner Gruppe Liederschlag, bekannt durch ihr Musikkabarett. Auch mit dieser Gruppe hat Max Erben mehrere CDs aufgenommen. https://max-erben.jimdofree.com/

Exkurs in die jiddische Sprache – Geschrieben wird nur in hebräischen Buchstaben!

Wer Jiddisch hört, denkt im ersten Moment, es sei ein Dialekt aus dem Schwäbischen, aus Bayern oder Österreich. Denn viele süddeutsche Dialekte bilden Verkleinerungsform nicht auf „-chen“ – sie sagen nicht „Städtchen“, sondern eben „Städtle“ analog zum im Jiddischen „Städtl“ oder „Schtetl“. Aber Jiddisch ist keinesfalls ein Dialekt!

Das heutige Deutsch und das Jiddische wurzeln nämlich in einem gemeinsamen sprachlichen Erbe, dem Mittelhochdeutsch. Das vor dem zweiten Weltkrieg von mehr als 10 bis 13 Millionen gesprochene Jiddisch ist nichts anderes als das „Teutsch“ der seit dem 13. Jahrhundert nach Osteuropa vertriebenen Jüdinnen und Juden. Natürlich durchlief das Jiddisch in fremder Umgebung eine eigene Weiterentwicklung.

Beachtenswert ist, dass im Jiddischen das Gerüst der Sätze immer auf Deutsch gebildet wird, sinntragende Wörter aber oft aus dem Hebräischen oder aus osteuropäischen und slawischen Sprachen stammen. Jiddisch schreibt man immer mit hebräischen Buchstaben, nicht mit lateinischen.

Jiddisch – eine Sprache ohne Land

Jiddisch – das erst seit dem 20. Jahrhundert überhaupt so bezeichnet wird – war die Alltagssprache der Juden in den Städtl Osteuropas. Wenn heute von Jiddisch die Rede ist, ist fast immer Ostjiddisch gemeint. Denn Westjiddisch wird so gut wie nicht mehr gesprochen.

Im 19. Jahrhundert bildete sich sogar eine bedeutende Literatur heraus. Heute, nach der fast vollständigen Vernichtung des Judentums gerade in Osteuropa, stellt sich die Frage, ob diese Sprache die nächsten Jahrzehnte überleben wird. Fachleute schätzen, dass nur noch etwa 1,5 Millionen Menschen, vor allem ultraorthodoxe in den USA, Amsterdam oder wenige in Jerusalem überhaupt noch Jiddisch als (Mutter)sprache sprechen.

Hoffnung für die jiddische Sprache?

Allerdings werden nach wie vor zahlreiche jiddische Worte oder Ausdrücke im heutigen Deutsch genutzt. Mischpoke, Maloche, Schmusen, Schlamassel, Knast oder an der Börse zocken: Die deutsche Sprache wartet mit vielen Wörtern auf, die aus dem Jiddischen stammen. Aktuell und gar in der Jugendsprache sehr gebräuchlich: „Zicken Zoff“ oder „Handy abzocken“. Jiddische Wortwendung gibt es sogar im Berliner Jargon. „Du kleene Dilljurke“ – wer sich von diesem Kompliment geschmeichelt fühlt, kommt vielleicht aus Berlin. Eingelegte Salz-Dillgurken sind typisch für die jüdische Küche. Warum man sich in Berlin aber geschmeichelt fühlen soll als „kleine Dillgurke“, das können uns am Abend vielleicht zwei in Berlin geborene Vorstandsmitglieder erklären.

Aufschwung für Jiddisch? Jinglish und das neue Jiddisch-Corona-Wörterbuch

Slang in TV-Serien und liebenswerte, manchmal auch ironische Redewendung, ja sogar die Corona-Pandemie scheinen neues Leben in die jiddische Sprache zu bringen. Das sogenannte „Jinglish“, das in der amerikanischen und englischen Umgangssprache Worte miteinander vermischt wie „Bagel“ oder „Mish-Mash“ ist uns durchaus geläufig. Jüngst hat beispielsweise die Netflix-Erfolgsserie „Unorthodox“ dem Jiddischen und dem „Jinglish“ neuen Aufschwung verschafft.

Wie lebendig die jiddische Sprache ist, beweist die Veröffentlichung eines Jiddisch-Wörterbuchs für die Corona-Krise. Dort erscheinen Ausdrücke wie „Die Farschparung“ (Die Ausgangssperre), „opgesundert“ (isoliert) und „Oisplatschikn die Krume“ (Die Kurve abflachen). Das berichtet Thomas Meyer, Schweizer Schriftsteller, im Mai 2020.

Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

Absage aller Veranstaltungen im Mai 2020 wegen Corona-Virus

Absage aller Veranstaltungen im Mai 2020 wegen Corona-Virus

Absage Veranstaltugen bis 10.4.20 wegen Corona-Virus

Absage Veranstaltungen im Mai wegen Corona

Im Mai 2020 entfallen alle angekündigten Veranstaltungen und Führungen bei der Bürgervereinigung Rodenkirchen wegen der angeordneten Kontaktbeschränkungen. Sobald die Stadt Köln die weiteren konkreten Umsetzungen und Regelungen beschließt und mitteilt, werden wir hier auf unserer Homepage und in einem Mitgliederrundschreiben informieren.

“Uns fehlt sehr die Möglichkeit zur Begegnung mit unseren Mitgliedern, aber bedingt durch das Corona-Virus und die notwendigen Maßnahmen zur Eingrenzung der Epidemie wird dies wahrscheinlich länger noch nicht möglich sein”, bedauert Dieter Maretzky, 1. Vorsitzender der Bürgervereinigung Rodenkirchen. “Deshalb sagen wir alle geplanten Veranstaltungen im Mai ab. Sobald wie möglich werden sie später im Jahr nachgeholt”. Auch die Pflanzaktion an der Hauptstraße in Rodenkirchen könne jetzt nicht durchgeführt werden. Denn aufgrund der aktuellen Situation wegen des Corona-Virus hat die Stadt Köln alle Veranstaltungen und Treffen verboten, die nicht zum Erhalt der Versorgung und der öffentlichen Ordnung dienen.

Über Nachholtermine und spätere Veranstaltungen informieren wird auf unserer Webseite so schnell wie möglich informiert. Alle bereits getätigten Anmeldungen zu abgesagten Veranstaltungen verfallen. Es entstehen keine Kosten.

Im aktuellen Mitgliederbrief bittet die Bürgervereinigung Rodenkirchen die Bürgerinnen und Bürger, auch weiterhin die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort bei Einhaltung der Hygieneregeln zu nutzen. Zudem böten viele Restaurants einen Abholservice für Speisen.

Wer Hilfe und Unterstützung benötigt, wende sich bitte an die Bürgervereinigung Rodenkirchen, die über ein großes Netzwerk im Süden Kölns verfügt.

Bleiben Sie gesund und haben Sie bitte Geduld!
Ihre Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.
(Stand 21.4.2020)

Bürgertreff im Brauhaus Quetsch am 18. Juni um 19 Uhr

Bürgertreff im Brauhaus Quetsch am 18. Juni um 19 Uhr

Bürgertreff 18. Juni 2019 Brauhaus QuetchZum Bürgertreff lädt am Dienstag, 18. Juni 2019 um 19 Uhr die Bürgervereinigung Rodenkirchen ins Brauhaus Quetsch ein. Unter dem Motto „Was brennt den Rodenkirchener Bürgern unter den Nägeln?“ findet das offene Diskussionsforum statt. Fragen zum Neubau des Rathauses, zur Querspange in Godorf, die Verbesserungen im ÖPNV und andere Themen werden besprochen. Der Bürgertreff bietet Gelegenheit, mit Vorstandsmitgliedern der Bürgervereinigung, Experten und Gästen aus dem Kölner Süden ins Gespräch zu kommen und Lösungen zu besprechen.

Ort: Brauhaus Quetsch, Hauptstraße 7, 50996 Köln-Rodenkirchen

Neujahrsempfang 2017: Es besteht viel Verbesserungsbedarf

Neujahrsempfang 2017: Es besteht viel Verbesserungsbedarf

In Rodenkirchen und im gesamten Kölner Süden besteht in vielfacher Hinsicht wie bei Infrastruktur und Schulen dringender Verbesserungsbedarf. Das wurde auf dem traditionellen Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. deutlich. Der Empfang fand am Sonntag, 22. Januar 2017 in den Räumen der Auferstehungskirche in Sürth statt mit etwa 300 Teilnehmern. Vertreten waren Gäste aus der Bundes-, Landes und Kommunalpolitik, aus den Kirchengemeinden, viele Vereinsmitglieder, Pädagogen der hiesigen Schulen und zahlreiche Interessierte aus dem Süden Kölns.

Für den ökumenischen Neujahrsempfang fiel die die Wahl auf die Auferstehungskirche in Sürth, um hier nachdrücklich allen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern und den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden im Rheinbogen einen besonderen Dank auszusprechen, die sich engagiert für die Integration von über 1000 geflüchteten Menschen in ihrer Nachbarschaft einsetzen. In seiner Rede dankte Dieter Maretzky, 1. Vorsitzender der Bürgervereinigung, WiSü – der Willkommensinitiative im Rheinbogen für ihr großes Engagement. Dank der großen Bereitschaft der einzelnen Bürger, der Vereine, weiterer Institutionen, der Kirchengemeinde St. Josef, die beispielsweise ihre Räume für das Café Fuga als Begegnungsstätte und Ort für Deutschkurse, Kinder- und Freizeitbetreuung zur Verfügung stellt, konnte bereits viel Unterstützung für die neuen Nachbarn aus dem Ausland geleistet werden. Auch die evangelische Kirchengemeinde Sürth-Weiß leiste einen großen Beitrag, so beispielsweise bei der Beschaffung von Wohnraum und weiteren Aktivitäten. „Leider erhalten sie alle viel zu wenig Unterstützung von der Stadt Köln“, kritisierte Dieter Maretzky.

v.l.: Jürgen Müller, Silvia Behrendt, Dieter Maretzky

Der Neujahrsempfang 2017

Pfarrer Gerald Warnecke begleitet von der Sängerin Fatima Irani und Freunden

Den Auftakt zum Neujahrsempfang gab Pfarrer Gerald Warnecke an der Gitarre – begleitet von der klangvollen Stimme der Sängerin Fatima Irani – mit dem Lied „Halleluja“ von Leonard Cohen. Die studierte Anglistin flüchtete als Christin aus dem Iran und wohnt – nach der Turnhalle Mainstraße – nun mit Hilfe der Kirchengemeinde in Weiß. In seiner anschließenden Begrüßungsrede betonte Pfarrer Warnecke die wichtige Rolle des bürgerschaftlichen Engagements. Im Hinblick auf das diesjährige 500. Reformationsjubiläum sei die christliche Botschaft, wie sie Luther auslegt, ein wichtiger Beitrag für den Erhalt einer freien, offenen Gesellschaft.

Pastor Karl-Josef Windt musste seinen erkrankten Kollegen in der Sonntagsmesse vertreten. Er richtete herzliche Grüße aus und allen Gästen Gottes Segen für das Jahr 2017. Besonders danke er allen für das großartige ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingsarbeit und in den vielen anderen Bereichen

Bürgermeisterin Kölns Elfi Scho-Antwerpes (MdB)

Die Bürgermeisterin Kölns, Elfi Scho-Antwerpes (MdB), begrüßte die anwesenden Gäste und richtete in ihrer Ansprache die besten Wünsche und Grüße von Oberbürgermeisterin Henriette Reker aus.

Es gibt noch viel zu tun in Rodenkirchen

„Wenn ich auf die Themen der vergangenen Neujahrsempfänge zurückblicke, kann ich nur feststellen, dass sich wenig geändert hat. Hier ist noch viel Lobby-Arbeit seitens der Bürgervereinigung Rodenkirchen nötig,“ führte Dieter Maretzky in seiner Rede aus. Für das Rathaus Rodenkirchen gebe es immer noch keinen Zeitplan. Der Neubau der Feuerwache für die Freiwillige Feuerwehr auf dem Sürther Feld stehe in den Sternen. Die Entwicklung der Schulsituation im Kölner Süden sei bestürzend. So soll der dringend benötige Bau der EMA-Grundschule auf dem Sürther Feld erst in vier Jahren kommen. Eine Infrastruktur für die neuen Bewohner des Sürther Felds sei nicht absehbar. Der geforderte Treffpunkt für Jugendliche werde lediglich diskutiert, aber nicht realisiert. Mehr Rechte für die Bezirksvertretungen stünden zwar auf der Tagesordnung, aber ob diese auch im Haushaltsplan berücksichtigt würden, sei fraglich. Von einem nachhaltigen Verkehrskonzept im Kölner Süden sei man meilenweit entfernt, das zeigten die Bauplanung der Nord-Süd-Stadtbahn, die vom Verteilerkreis bis nach Meschenich und Brühl gehen müsste oder die Diskussion um den benötigten Brückenbau zwischen Godorf und Langel. Die Verschleppung der Durchführung der Parkstadt Süd sei ein weiterer unverständlicher Punkt.

Mike Homann, Bezirksbürgermeister Rodenkirchen und Dieter Maretzky

„Die städtischen Fachverwaltungen scheinen den Bevölkerungszuwachs mit deutlich größeren Schülerzahlen verschlafen zu haben“, merkte Maretzky kritisch an. Nur so seien die jüngsten Reaktionen erklärbar, wie beispielsweise die provisorische Vergrößerung der Gesamtschule Rodenkirchen, die zu einem noch größeren Verkehrsproblem auf der Sürther Straße Richtung Norden und Süden führe oder die Vergrößerung des Rodenkichener Gymnasiums in den Räumen der Hauptschule.  „Warum wird die Offene Schule Köln (OKS) nicht mit einem Neubau und Grundstück auf dem Sürther Feld unterstützt?“, fragte der Vorsitzende in seiner Rede. Einen Investor gebe es zwar, aber man warte auf eine Entscheidung der Stadt für ein passendes Grundstück. Die OKS werde im kommenden Schuljahr die Hälfte aller Schüler abweisen, weil sie aus Kapazitätsgründen den Ausbau ihrer Sekundarstufe anhalten müsse.

 

V.l.: Dieter Maretzky, Jürgen Müller und der Gastgeber Pfarrer Gerald Warnecke

Dieter Maretzky übermittelte seinen besonderen Dank an Pfarrer Gerald Warnecke und an das Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde für die große Gastfreundschaft, dankte den Gästen, der Sängerin und Rednern und wünschte allen gute Gespräche im Gemeindesaal beim Imbiss.

 

 

 

 

 

Weitere Fotos in der Galerie:

(Fotos: Laura Maretzky, Thomas Kahlix, Beatrix Polgar-Stüwe)

Unter https://www.facebook.com/thomas.kahlix/videos/723885554452417/

ist ein Video vom rockenden Pfarrer Gerald Warnecke, Sängerin Fatima Irani und ihren Freunden mit Kölsch-Rock auf dem Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen.