Tag des Denkmals Führungen am Samstag, 7.  September in Rodenkirchen

Tag des Denkmals 2019 Führung Rodenkirchen Bauhaus

Foto: Dieter Maretzky

Am Tag des offenen Denkmals bietet die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Samstag, 7. September um 15 Uhr eine Führung an passend zum Motto des Tages „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“.

Kunsthistorikerin Angelika Lehndorff-Felsko geht verschiedenen Fragen zum 100. Jubliäum der Idee des Bauhaus in der international bekannten Bauhaussiedlung nach. Der geführte Rundgang geht knapp drei Stunden durch die Bauhaussiedlung in Rodenkirchen und das Villenviertel entlang des Rheins bis zur Kirche St. Joseph.

Angelika Lehndorff-Felsko stellt die städtebauliche Entwicklung Rodenkirchens vom Dorf zum beliebten Vorort Kölns vor. Die Teilnehmer erhalten Antworten u.a. auf diese Fragen: Warum hat man im konservativen Köln so modern gebaut? Ging es nur um die Abwendung vom historistischen Stil des preußischen Kaiserreiches? Wollte man der rückständigen Ideologie etwas Neues entgegenstellen? In Rodenkirchen und Umgebung gut zu beobachten ist die Wiederaufnahme der Bauhausgedanken nach dem Zweiten Weltkrieg und die Verbindung mit anderen modernen Strömungen.

Teilnehmerzahl: 30 Personen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Treffpunkt 14.45 Uhr in der Straße „Im Park“, 50996 Köln-Rodenkirchen.

Tag des Denkmals Führungen am 7. und 8. September in Rodenkirchen: Moderne – Umbrüche – 100 Jahre Bauhaus

Tag des Denkmals Führungen am 7. und 8. September in Rodenkirchen: Moderne – Umbrüche – 100 Jahre Bauhaus

Tag des Denkmals 2019 Führung Rodenkirchen Bauhaus

Foto: Dieter Maretzky

Am Tag des offenen Denkmals am 7. und 8. September ist die Bürgervereinigung Rodenkirchen wieder mit Führungen dabei, denn zum Motto des diesjährigen Tag des Denkmals kann Rodenkirchen spannende Erkenntnisse beisteuern. Das Motto lautet: „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“.

Modern – Moderne – Umbrüche – Was ist modern? Belegt ist der Begriff „modernus“ seit dem 5. Jahrhundert. Verwendet wird er dann, wenn sich das Selbstverständnis einer Epoche oder der Gesellschaft verändert und sich von Vorgängern absetzt. Ein Umbruch bricht mit tradierten Vorstellungsweisen, Techniken, Erklärungsmodellen und praktischen Umsetzungen. In jedem Umbruch steckt daher etwas Neues, Revolutionäres, Fortschrittliches – und etwas Modernes.

Mit zwei Führungen gehen geht Kunsthistorikerin Angelika Lehndorff-Felsko diesen Fragen in Rodenkirchen nach, denn mitten im Ort gibt es die international bekannte Bauhaussiedlung.

Rodenkirchen und 100 Jahre Bauhaus am Tag des offenen Denkmals

Zum 100-jährigen Bestehen der Idee Bauhaus bietet die Bürgervereinigung Rodenkirchen an zwei Tagen eine besondere Führung an. Sie findet am Samstag, 7. September und am Sonntag, 8. September 2019 um 15 Uhr statt. Der geführte Rundgang geht knapp drei Stunden durch die Bauhaussiedlung in Rodenkirchen und das Villenviertel entlang des Rheins bis zur Kirche St. Joseph.

Angelika Lehndorff-Felsko stellt die städtebauliche Entwicklung Rodenkirchens vom Dorf zum beliebten Vorort Kölns vor. Die Teilnehmer erhalten Antworten u.a. auf diese Fragen: Warum hat man im konservativen Köln so modern gebaut? Ging es nur um die Abwendung vom historistischen Stil des preußischen Kaiserreiches? Wollte man der rückständigen Ideologie etwas Neues entgegenstellen? In Rodenkirchen und Umgebung gut zu beobachten ist die Wiederaufnahme der Bauhausgedanken nach dem Zweiten Weltkrieg und die Verbindung mit anderen modernen Strömungen.

Teilnehmerzahl: 30 Personen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Treffpunkt 14.45 Uhr in der Straße „Im Park“, 50996 Köln-Rodenkirchen.

Neuer Termin: Führung Bauhausviertel Rodenkirchen am 14.6.

Bauhausviertel in Rodenkirchen mit Cornelius Steckner am 14.6.19In Kooperation mit der Bürgervereinigung Rodenkirchen geht Dr. Cornelius Steckner (“Rodenkirchen erinnert sich”) der Geschichte der Grundstücke im Bauhausviertel in Rodenkirchen nach. Er berichtet während seiner Führung am Freitag, 14. Juni 2019 um 15.45 Uhr über die hier wirkende Persönlichkeiten. Dabei widmet er sich der grundsätzlichen Frage, wie sich das Bauhausviertel in Rodenkirchen formiert hat. Welches Zusammenspiel von Bauherren und Architekten stand hinter den Bauprojekten? Welche Absichten wurden beim gemeinsamen Handeln verfolgt? Steckner verdeutlicht, dass hier in einem Versuchsfeld Teile der für 1932 geplanten, aber nicht stattgefundenen Werkbund-Ausstellung “Die Neue Zeit” realisiert wurden. Diese damaligen Grundideen seien noch heute an den in Rodenkirchen erhaltenen Bauten abzulesen.

Treffpunkt: Sommershof, 50996 Köln-Rodenkirchen. Eintritt frei. Es handlet sich um die verschobene Führung aus dem Monat Mai. Anmeldung erforderlich: Hier anmelden

Rodenkirchen und 100 Jahre Bauhaus. Führung am 19.5.19

Zum 100-jährigen Bestehen der Idee Bauhaus bietet die Bürgervereinigung Rodenkirchen im Kulturfrühling@Rodenkirchen eine besondere Führung an. Sie findet am Sonntag, 19. Mai 2019 um 14 Uhr statt. Stadtführerin Angelika Lehndorff-Felsko wird die Gruppe knapp drei Stunden durch die Bauhaussiedlung in Rodenkirchen und das Villenviertel entlang des Rheins führen.

Die Bauhaus-Siedlung in Rodenkirchen ist international bekannt. Bei dieser Führung, welche die städtebauliche Entwicklung Rodenkirchens vom Dorf zum beliebten Vorort Kölns im Blick hat, erhalten Gäste Antworten auf diese Fragen: Warum hat man im konservativen Köln so modern gebaut? Ging es nur um die Abwendung vom historistischen Stil des preußischen Kaiserreiches? Wollte man der rückständigen Ideologie etwas Neues entgegenstellen?

In Rodenkirchen und Umgebung gut zu beobachten ist die Wiederaufnahme der Bauhausgedanken nach dem Zweiten Weltkrieg und die Verbindung mit anderen modernen Strömungen.

Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen. Kosten 10 €

Treffpunkt 13.45 Uhr in der Straße “Im Park”, 50996 Köln-Rodenkirchen.

Bitte hier oder oben klicken für Ihre Anmeldung

Bild: Dieter Maretzky, Teilansicht des Hauses „Hussmann“