
Mitglieder der Bürgervereinigung Rodenkirchen bei Kohl & Sohn in Rodenkirchen
Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung der Bürgervereinigung Rodenkirchen zur Besichtigung der Firma Kohl & Sohn. Ursprünglich hatte die Firma ihren Sitz gegenüber des Rodenkirchener Bahnhofs, wo jetzt die Alexianer im Begardenhof ein Hotel und eine Tagesklinik betreiben. Seit 1997 – genau 100 Jahre nach Gründung durch Hermann Kohl – befindet sich Kohl & Sohn im Gewerbegebiet Rodenkirchen.
Das Familienunternehmen ist seit 2015 nun in den Händen der vierten Generation und wird von dieser geleitet.
Die unternehmerische Tätigkeit startete damals 1897 mit zehn Mitarbeitenden und der Produktion von Milchkannen. Heute werden ca. 280 Mitarbeitende beschäftigt. Es gibt jährlich neue Ausbildungsplätze als Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d), Werkzeugmechaniker (m/w/d) und für Industriekaufleute. Das Press- und Ziehwerk ist spezialisiert auf die Fertigung von Metallteilen, die anschließend zur weiteren Bearbeitung in vielen Branchen gebraucht werden. So konnten in den weitläufigen Hallen nach einer Einführung durch Werksleiter Alexander Pawlowski und Produktionsleiter Vitali Krischkowski die großen Hallen mit ihren vielen Maschinen besichtigt werden.
Stahlverarbeitung für die Bedürfnisse der Kundschaft bei Kohl & Sohn

Werksleiter Alexander Pawlowski und Produktionsleiter Vitali Krischkowski erklären die Produktion
Die Stahlverarbeitung, die hier im Dreischichtbetrieb stattfindet, produziert überwiegend für den Bereich Gabelstapler, aber auch für die Gastronomie, Großküchen, Medizintechnik und neuerdings auch Besprechungskabinen für einen ganz neuen Kundenkreis.
Wie wichtig die Qualität des zu verarbeitenden Stahls dabei ist, konnte dabei an den großen Pressen demonstriert werden. Geliefert wird fast nur im europäischen Raum, da sonst die Transportkosten zu hoch wären. Nach Aussage der Firmenleitung beruht der Erfolg der Firma auf der Nische, die man kontinuierlich weiterentwickelt hat: „Wir machen das, was die Großen nicht wollen und die Kleinen nicht können.“ 2009 wurde ein weiterer Standort in Slubice (Polen) eröffnet, um noch besser auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können.
Ein informativer und spannender Nachmittag mit Einblicken in ein Umfeld, das man nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Wir danken den Mitarbeitenden der Firma Kohl & Sohn sehr herzlich für diese interessante Führung.
Redaktion: Mechthild Posth
Fotos: Dieter Maretzky und Mechthild Posth
Mehr auf https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/betriebsbesichtigung-bei-kohl-sohn-am-15-4-2026
und auf der Homepage der Firma https://www.kohl-gruppe-ag.de/de/
Weitere Fotos:

Dr. Elke Ohrem berichtet über die Geschichte des Unternehmens



Gruppenbild mit Rodenkirchener Dreigestirn und den beiden Vorsitzenden der Bürgervereinigung Rodenkirchen.
Der Neujahrsempfang 2026 der Bürgervereinigung Rodenkirchen bot beste Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen regen Austausch zu pflegen. Auch die karnevalistische Stimmung, kölsche Töne und das Schunkeln kamen dank des stimmungsvollen Auftritts des Dreigestirns der Altgemeinde Rodenkirchen nicht zu kurz. Zwischendurch erfreuten sich die Anwesenden an den sanften Balladen von Hanna Jaksch. Sie ist Sängerin und Songwriterin, die eigene Lieder schreibt und sich mit der Gitarre begleitet.
Über 200 Gäste waren der Einladung am 18. Januar 2026 in die großzügigen Räume der CBS University of Applied Sciences am Campus Köln in Rodenkirchen gefolgt. Unter ihnen waren u.a. Eileen Woestmann (MdL), die Bezirksbürgermeisterin Sabine Müller, zahlreiche Politikerinnen und Politiker aus dem Rat der Stadt Köln, aus der Bezirksvertretung Rodenkirchen sowie die Leitung des Bezirksamts Köln-Rodenkirchen. Zu Gast waren aber auch viele Bürgervereine aus dem Kölner Süden, Menschen aus der Stadtgesellschaft, kirchliche, soziale und künstlerische Organisationen, Schulen und vor allem zahlreiche Mitglieder der Bürgervereinigung.
Reden auf dem Neujahrsempfang 2026
Durch alle Reden zog sich wie ein roter Faden der Wunsch, gemeinsam die Zukunft Rodenkirchens zu gestalten und unsere demokratischen Werte zu schützen.
Unter dem zentralen Leitmotiv „Gemeinsam“ begrüßte Wolfgang Behrendt, 1. Vorsitzender der Bürgervereinigung Rodenkirchen, die Gäste zum traditionellen Neujahrsempfang. In seiner Grundsatzrede zog Behrendt eine Bilanz zwischen weltpolitischer Verunsicherung und dem dringenden Handlungsbedarf vor der eigenen Haustür.
Fokus auf den lokalen Zusammenhalt
Angesichts globaler Krisen und des zunehmenden „Rechts des Stärkeren“ in der Weltpolitik plädierte Behrendt leidenschaftlich für eine Besinnung auf das Engagement im lokalen Bereich. „Da wir die Weltgeschehnisse nicht ändern können, sollten wir uns deshalb auf die Dinge besinnen, die in unserem Einflussbereich liegen“, so Behrendt. Er betonte, dass Bürgerbeteiligung kein Störfaktor, sondern ein „Schatz“ sei. Während der persönliche Austausch mit Politik und Verwaltung auf Bezirksebene gut funktioniere, kritisierte er die Zusammenarbeit mit der „anonymen Stadtverwaltung“ als zunehmend mühselig.
Kritik an den vier Schandflecken von Rodenkirchen

Wofgang Behrendt, 1. Vorsitzender der Bürgervereinigung, redet am Neujahrsempfang 2026
Deutliche Worte fand der Vorsitzende für den Zustand prominenter Immobilien im Ortskern. Behrendt bezeichnete das „Treppchen“, die „Rheinstation/Kahlshof“, die Baulücke an der Barbarastraße sowie den „Sommershof“ als die „vier Schandflecke“ Rodenkirchens. Er erinnerte die Eigentümer an ihre soziale Verpflichtung gemäß Grundgesetz: „Eigentum verpflichtet.“ Die Problematik am Sommershof und der Zustand des Barbaraplätzchens seien für die Bürgerinnen und Bürger so nicht länger hinnehmbar. Auch hier müssen die Stadt und ihre Ämter endlich aktiv werden, so der Vorsitzende.
Sorge um Schulwegsicherheit und körperliche Unversehrtheit
Ein weiteres Kernthema der Rede war die Sicherheit der rund 6.000 Schülerinnen und Schüler, die tagtäglich zu den Schulen am Sürther Feld unterwegs sind. Behrendt kritisierte die Einschätzung der Polizei, die das Gebiet nicht als Unfallschwerpunkt sieht und somit keinen Handlungsbedarf erkennt. „Jeder, der morgens um 8 Uhr zwischen EMA und Gesamtschule unterwegs ist, sorgt sich um seine körperliche Unversehrtheit“, entgegnete Behrendt und forderte einen parteiübergreifenden Ortstermin sowie die längst versprochenen Verkehrskonzepte.
Zukunftsvision und Vereinsbelange
Bei aller Kritik hob Behrendt auch positive Entwicklungen hervor, wie den zügigen Ausbau der Kreuzungen an der Weißer und Sürther Straße, wobei es durchaus noch Verbesserungsmöglichkeiten gebe. Für die eigene Vereinsarbeit äußerte er einen dringenden Wunsch: Die Bürgervereinigung sucht weiterhin nach einem zentralen, bezahlbaren Raum in Rodenkirchen für Bürgersprechstunden und Archivzwecke.
Wolfgang Behrendt schloss seine Rede mit einem Appell an die Generationen, wieder mehr ohne digitale Ablenkung in den Dialog zu treten, dies besonders in den Familien.
Er beendete seine Rede mit dem Motto: „Gemeinsam schaffen wir mehr als allein!“
Hier finden Sie die ganze Rede von Wolfgang Behrendt
CBS-Geschäftsführer Prof. Willers: Bedeutung von Bildung und lokaler Vernetzung

Prof. Dr. Christoph Willers, Geschäftsführer der CBS, hieß die Gäste willkommen.
In seiner Begrüßungsrede unterstrich Prof. Dr. Christoph Willers, Geschäftsführer der CBS, die Rolle der Hochschule als aktiver Teil der Rodenkirchener Gemeinschaft und Impulsgeber für gesellschaftlichen Wandel.
Verantwortung über den Campus hinaus: Unter dem zentralen Credo der Hochschule, „Creating Tomorrow“, schlug Prof. Willers die Brücke von der akademischen Ausbildung zur lokalen Verantwortung. Er betonte, dass die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt – von der Digitalisierung bis zur Nachhaltigkeit – nur durch einen engen Dialog zwischen Wissenschaft und Bürgerschaft bewältigt werden können. „Wir bilden hier die Gestalter von morgen aus, aber die Zukunft beginnt vor unserer Haustür in Rodenkirchen“, so Willers.
Hochschule als Ort der Begegnung
Prof. Willers hob hervor, dass die CBS mehr sein wolle als eine reine Bildungsstätte. Durch die Öffnung des Campus für Veranstaltungen wie den Neujahrsempfang solle ein lebendiger „Ort des Austauschs“ entstehen. Er würdigte das Engagement der Bürgervereinigung, die sich seit Jahrzehnten für die Lebensqualität im Kölner Süden einsetzt, und bot an, die Expertise der Hochschule in lokale Projekte – etwa in den Bereichen Wirtschaft, Soziales und Stadtteilentwicklung – verstärkt einzubringen.
Positive Impulse für das Jahr 2026
Trotz globaler Unsicherheiten blickte Willers optimistisch auf das neue Jahr. Man solle nicht nur auf das Vergangene schauen. Er verwies auf die wachsende Zahl von rund 4.000 Studierenden an den CBS-Standorten, unter ihnen Studierende aus 75 Nationen an der Business School in Köln, und die Bedeutung von Bildung als wichtigste Ressource für eine stabile Demokratie und einen starken Wirtschaftsstandort. Sein Appell an die Gäste: „Lassen Sie uns gemeinsam den Wandel gestalten, mutig neue Wege gehen und die Stärken unseres Viertels nutzen.“
Hier lesen Sie die ganze Rede von Prof. Willers
Rede der Bezirksbürgermeisterin Sabine Müller

Bezirksbürgermeisterin Dr. Sabine Müller bei ihrer Rede auf dem Neujahrsempfang 2026 in Rodenkirchen
Frau Dr. Sabine Müller (Die Grünen), seit 2025 neue Bezirksbürgermeisterin Rodenkirchen, hielt in Vertretung von Oberbürgermeister Torsten Burmester eine Ansprache. Wie die anderen Redner beschrieb sie die Wichtigkeit des gemeinsamen Engagements für die Demokratie. Sie freute sich über die Frauen-Power in der Bezirksvertretung Rodenkirchen mit Petra Müller (CDU) als 1. und Elisabeth Sandow (SPD) als 2. stellvertretende Bezirksbürgermeisterin.
Frau Müller berichtete, dass sie bereits seit rund 20 Jahren Mitglied in der Bürgervereinigung Rodenkirchen ist. Sie freue sich über die Einladung und besonders über den Austausch mit dem Verein und den Gästen. „Ich habe ein offenes Ohr. Wenn Sie Anliegen haben, sprechen Sie mich einfach an oder stellen sie einen Antrag für unsere Sitzungen“, bot Sabine Müller sowohl dem Verein als auch den Bürgerinnen und Bürgern im Bezirk an.
Handlungsbedarf in Rodenkirchen
Die Bezirksbürgermeisterin sieht bei einigen Punkten in Rodenkirchen Handlungsbedarf. So hob sie u.a. die Sauberkeit und Sicherheit hervor. Obwohl das Ordnungsamt sehr aktiv sei, gebe es durchaus Verbesserungsmöglichkeiten. Die Verschönerung des Veedels sei ihr auch wichtig. So kann sie sich mehr Grün z.B. in Blumenkübeln, die derzeit verwaist sind, gut vorstellen.
An einigen Stellen in Rodenkirchen müsste mehr für die Verkehrssicherheit von Kindern und Senioren getan werden. Rücksichtloses Verhalten im Straßenverkehr müsse deshalb sanktioniert werden, forderte die Bezirksbürgermeisterin.
Auch der Klimawandel macht natürlich keinen Halt vor Rodenkirchen. So gibt es eine Karte mit den kühlen und heißen Orten im Bezirk. Der sonnige und beliebte Maternusplatz, wo sich Jung und Alt gerne aufhalten, zählt zu den heißen Orten. Hier wünschte sich die Bezirksbürgermeisterin mehr Schatten und regte einen Vorort-Termin an. Straßen und Plätze kühlen könne man beispielsweise durch geeignete Entsiegelungsmaßnahmen, sogar bei kleinen Flächen und Anpflanzungen.
Sabine Müller freute sich über die starke Wahlbeteiligung im Bezirk II bei der Kommunalwahl 2025 und dass hier so viele Menschen demokratische Parteien wählten.
Highlight: Auftritt des Dreigestirns

Das Dreigestirn Rodenkirchen ehrte Beatrix Polgar-Stüwe und Barbara Brunotte aus dem Vorstand mit Karnevalsorden für ihr Engagement.
Krönender Abschluss des Neujahrsempfangs war der Einzug des Dreigestirns der Rodenkirchener Altgemeinde. In dieser Session verkörpern Prinz André Skibbe, Bauer Alexander Reimer und Jungfrau Berthold Tobjinski die traditionellen Rollen des Dreigestirns.
Das Dreigestirn gab sein Bestes, nicht nur für die karnevalistische Stimmung! Prinz André, selbst Mitglied der Bürgervereinigung, hielt eine sehr gelungene Rede und lobte den Einsatz der Bürgervereinigung Rodenkirchen für den Ort.
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen dankt der CBS, besonders Prof. Willers, Frau Zaeske, dem gesamten Hochschulteam und allen helfenden Händen für das großartige Gelingen des Neujahrsempfangs 2026. Dankbar sind wir der CBS, dass wir ihre Räumlichkeiten nutzen durften! Merci an die Sängerin Hanna! Großes Dankeschön an die Bezirksbürgermeisterin Sabine Müller für ihre Rede! Danke an Herrn Bolg, der für die leckeren Suppen sorgte! Lieben Dank an die Helferinnen und Helfer bei den Getränken und an der Garderobe! Wir danken herzlich dem Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen, allen voran Prinz André Skibbe, der mit nachdenklichen, aber mutmachenden Worten das Programm wundervoll abrundete.
Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

Über 200 Gäste waren zum Neujahrsempfang 2026 in die CBS gekommen

Highlight: Das Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen

Stimmungsvolle Balladen von Sängerin Hanna Jaksch vorgetragen

Am Ende des Empfangs ging es zum Gruppenfoto mit dem Rodenkirchener Dreigestirn, VIPs aus der Politik und den Vereinsvorsitzenden

Wolfgang Behrendt stellte den neuen Vorstand der Bürgervereinigung vor
Videos:
Mit Foto/Videos von Elke Ohrem, Beatrix Polgar-Stüwe, Stephan Kaschny, Heinz Stüwe
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Am Karnevalssonntag, 15. Februar 2026 lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen zum Karnevalsfeiern ein.
Der Rodenkirchener Karnevalszug kommt: Die Bürgervereinigung Rodenkirchen freut sich über alle Jeckinnen und Jecken, die am Sonntag, 15. Februar 2026 zum Rodenkirchener Karnevalszug kommen, im Zug mitgehen, Fastelovend feiern und bei uns am Bierwagen vorbeikommen. In der Zeit von 13 Uhr bis ca. 17 Uhr gibt es am Maternusplatz Getränke. Unter dem Motto „Drink doch eine met“ laden wir alle Karnevalsfeiernden vor und nach dem Zoch zu unserem Stand am Maternusplatz ein. Es gibt Kölsch, Piccolos und Alkoholfreies zu volkstümlichen Preisen sowie Sitzplätze rund um den Stand. Damit eine gute Gelegenheit, Bekannte zu treffen und mit dem Vorstand der Bürgervereinigung zu plaudern!
Wie in den letzten Jahren auch: Die mobilen Toiletten, umgangssprachlich Dixis genannt, werden für die Karnevalisten aus den Erlösen des Getränkeverkaufs finanziert.
Neu ist: Auf Bitte des Festkomitees gibt es in diesem Jahr einen zweiten Bierwagen am Barbaraplätzchen/Ecke Hauptstraße. So kann der Verein doppelt so viele mobile Toiletten verglichen zum letzten Jahr – auch verstärkt entlang des Zugwegs Maternusstraße / Brückenstraße – aufstellen. Die Jecken werden es danken, wenn das Warten vor dem „begehrten Ort“ kürzer ausfällt.
Der Rodenkirchener Karnevalszug „kütt“
Die Zugaufstellung findet auch dieses Mal voraussichtlich auf der Grüngürtelstraße ab Auenweg statt. Dann geht es über den gewohnten Weg über die Weißer Straße, Hauptstraße, Maternusstraße und rechts auf die Brückenstraße, wo sich der Zug Höhe Frankstraße auflöst.
Apropos Brückenstraße, all denen, den es auf der Hauptstraße bzw. am Maternusplatz zu voll ist: Die Brückenstraße bietet reichlich Gelegenheit Kamelle zu fangen. Besonders mit kleinen Kindern ist es hier nicht so eng.
Wir freuen uns auf eine jecke Zeit!
Mehr Infos zum Zugweg auf https://karneval-rodenkirchen.de/

Am Karnevalssonntag, 2. März 2025 stellt die Bürgervereinigung Rodenkirchen wieder einen Bierwagen am Maternusplatz auf.
Der Karneval 2025 ist schon volll im Gange: Am Karnevalssonntag, 2. März 2025 stellt die Bürgervereinigung Rodenkirchen wieder einen Bierwagen am Maternusplatz auf. Unter dem Motto „Drink doch eine met“ lädt sie alle Karnevalfeiernde am Tag des Rodenkirchener Karnevalszugs ab 13 Uhr zum Bierwagen am Maternusplatz ein. Am Stand gibt es Kölsch, Selters und Limonade zu volkstümlichen Preisen und auch Sitzplätze rund um den Stand.
Am Bierwagen bietet sich eine gute Gelegenheit, sich vor und nach dem Zug mit Bekannten zu treffen und mit dem Vorstand der Bürgervereinigung zu plaudern.
Die Bürgervereinigung lässt – wie zuvor – Toilettenkabinen aufstellen am Maternusplatz und entlang des Zugwegs, die von allen genutzt werden können. Die mobilen Toiletten werden aus den Erlösen des Bierwagens und Mitteln der Bürgervereinigung Rodenkirchen finanziert.
Karneval 2025 in Rodenkirchen: „Der Zoch kütt!“
Die Zugaufstellung findet dieses Jahr auf der Grüngürtelstraße ab Auenweg statt. Dann geht es den gewohnten Weg über die Weißerstraße, Hauptstraße, Maternusstraße, Brücken- sowie Frankstraße und wieder zurück auf die Hauptstraße.
Für alle, die es an der Hauptstraße beispielsweise mit kleinen Kindern zu voll finden, bietet die Brückenstraße reichlich Gelegenheit Kamelle zu fangen. Auflösung des Zuges ist Höhe Hauptstraße Ecke Kirchstraße.
Auch dieses Jahr startet der Zug um 14:00 Uhr. Wir freuen uns auf eine jecke Zeit!
Mehr Infos zum Zugweg auf https://karneval-rodenkirchen.de/

Podiumsdiskussion mit Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2025 in Rodenkirchen
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt am Donnerstag, 16. Januar 2025 um 19 Uhr zu einer Podiumsdiskussion mit den Direktkandidierenden im Wahlkreis 93 Köln II für die vorgezogene Bundestagswahl am 23.2.2025 ein. Der Abend wird von Nachrichtenjournalistin Ilka Eßmüller, RTL-Nachtjournal, moderiert.
Die Veranstaltung ist ausgebucht! Bitte nicht mehr anmelden!!
Die Veranstaltung findet statt im Kölner Ruderverein von 1877, Barbarastr. 47-49, 50996 Köln-Rodenkirchen. Einlass ist ab 18:30 Uhr mit der Möglichkeit, Speisen und Getränke zu bestellen. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung per E-Mail erforderlich.
Eingeladen wurden zur Podiumsdiskussion Sven Lehmann MdB (Bündnis 90/Die Grünen) & Parlamentarischer Staatsekretär, Daniel Otte (CDU), Renan Demirkan (SPD), Gerd Kaspar (FDP), Lea Reisner (Die Linke), Klaudia Grote (Volt) und Walter Wortmann (Die Partei). Derzeit stehen weitere Kandidierende für den Wahlkreis 93 Köln II nicht fest.
Der Wahlkreis 93 Köln II umfasst die Stadtbezirke Lindenthal und Rodenkirchen sowie den Stadtbezirk Innenstadt Altstadt/Süd und Neustadt/Süd.
Zugesagte Teilnehmende:

Sven Lehmann, MdB (Bündnis 90/Die Grünen) © Nils Leon Brauer

Daniel Otte (CDU) ©Johannes Krenzer

Renan Demirkan (SPD) ©SPD-SK

Gerd Kaspar (FDP) ©Allissar Alia

Lea Reisner (Die Linke)

Dr. Claudia Grote (Volt)

Walter Wortmann (Die Partei) ©A.de Matteis, Köln
Parken
Falls Sie mit dem Auto kommen: Es gibt keine Parkplätze in der Barbarastr! Sie können in der kostenpflichtigen und nachts von 01:00 h bis 07:00 h abgesperrten Tiefgarage unter dem Sommershof (Barbarastraße 17-19) oder in der Tiefgarage Maternusplatz (Nibelungenweg 2) parken.
Informationen der Stadt Köln auf https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/wahlen/bundestagswahl?cnw_autotranslate=de
Die Bundestagswahl wird am 23. Februar 2025 stattfindet.
Zur Durchführung der Bundestagswahl 2025 werden in Köln rund 8.000 freiwillige Wahlhelfende benötigt. Dazu gibt es weitere Informationen auf https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/wahlen/bundestagswahl/wahlhelfer-werden
Für den Einsatz gibt es ein Erfrischungsgeld in Höhe von 80 Euro für Wahlvorstehender, Schriftführerende erhalten 70 Euro, als Stellvertretung der Schriftführung 60 Euro und als Beisitzende 60 Euro.
Darüber hinaus erhalten darüber hinaus gibt es für die Teilnahme an einem verpflichtenden Workshop eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 40 Euro.