Vortrag 50 Jahre Bläck Fööss im Stadtmuseum am 2.9.: Option Ausstellungsbesuch

Vortrag 50 Jahre Bläck Fööss im Stadtmuseum am 2.9.: Option Ausstellungsbesuch

Die Bläck Fööss im Jahr 1973

Die Bläck Fööss im Jahr 1973 Volldampf voraus! © Archiv Bläck Fööss

Zum Vortrag über „50 Jahre Bläck Fööss“ lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Mittwoch, 2. September 20 um 15 Uhr ein. Bedingt durch die Corona-Pandemie hat sich der Verein für ein besonderes Angebot des Museums entschieden:  Der Kurator der Sonderausstellung, Dr. Philipp Hoffmann, wird den Gästen in einem einstündigen Vortrag anschaulich über die 50jährige Bandgeschichte der Bläck Fööss berichten. Zum Vortrag sind 18 Personen zugelassen. Sitzplätze mit Abstand sind vorhanden. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, die Ausstellung in Eigenregie (ohne Führung) zu besuchen. Je nach Besucherzahl in der Sonderausstellung kann es zu Wartezeiten kommen.

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50 Jahre Bläck Fööss – Das sind 50 Jahre Bandgeschichte, 50 Jahre Stadtgeschichte und 50 Jahre Musikgeschichte! Die Erfolgsgeschichte der Bläck Fööss begann 1970 mit der Single „Rievkooche-Walzer“. Jeans, lange Haare, E-Gitarre und nackte Füße – konservative Karnevalisten waren damals schockiert. Heute, 50 Jahre später, sind die Bläck Fööss zum Aushängeschild der Stadt geworden. Sie begeistern Jung und Alt, und das nicht nur in Köln: Weit über die Stadtgrenzen hinaus sind die Menschen berührt von den Liedern und ihrer Botschaft. Und dabei ist es unwichtig, ob es die alten Songs oder jüngere Hits sind: Die Bläck Fööss haben an Attraktivität und Aktualität nie verloren.

Abwechslungsreiche Reise durch die Bandgeschichte – mit viel Musik!

Die Bläck Fösss in der Kölnder Seilbahn

Bläck Fööss in der Gondel © Kölner Seilbahn

Die Ausstellung „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS: Die Jubiläumsausstellung“ lädt zur bunten Zeitreise durch die Bandgeschichte ein – von den Wurzeln der Bläck Fööss in den 1968ern über die Arsch-Huh-Bewegung der 1990er-Jahre bis in die Gegenwart. Gezeigt werden einzigartige Objekte aus dem Privatbesitz der Band ebenso wie besondere Erinnerungsstücke der Fangemeinde. Die Geschichten hinter den bekannten Songs wie „Drink doch eine met“ oder „En unserem Veedel“ und die Frage nach dem „Mythos Bläck Fööss“ sind auch Bestandteil der Ausstellung. Mit witzigen Kulissen, einer Mitsing-Box, vielen Video- und Hörstationen kommt beim Rundgang der Spaß nie zu kurz. „Die Zusammenstellung der Ausstellung war eine tolle Herausforderung“, so Kurator Dr. Philipp Hoffmann.

Vortrag: Maximal 18 Personen, entsprechende Abstände sind vorgegeben, danach kann jeder die Ausstellung selbstständig besuchen. Während des Vortrags und beim Besuch der Sonderausstellung sind die Pandemie-Vorschriften einzuhalten (u.a. Pflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung, Abstand usw.)

Treffpunkt: Um 14.45 Uhr am Eingang Kölnisches Stadtmuseum, Zeughausstraße 1–3, 50667 Köln.

Kosten: 5 € für den Vortrag, wird bei Mitgliedern abgebucht, Aufschlag für Nichtmitglieder 5 € bei Barzahlung vor Ort oder Einzugsermächtigung bei der Online-Anmeldung. Eintrittsgebühr: 5 € bzw. 3 € ermäßigt an der Kasse zu zahlen.

Die Teilnahme ist nur möglich mit Anmeldung Hier anmelden

Änderungen vorbehalten.

Ausgebucht: Sonderführung KunstHonig am 15. August: Bienen, Kunst und Gärten

Ausgebucht: Sonderführung KunstHonig am 15. August: Bienen, Kunst und Gärten

Sonderführung KunstHonig Ausstellung am 15. August

KunstHonig-Parcours © Fuhrwerkswaage

Die Führung KunstHonig am 15. August ist bereits ausgebucht. Sie können sich per E-Mail (s.u.) auf die Warteliste setzen lassen, falls angemeldete Teilnehmer absagen.

Exklusiv für 12 Mitglieder der Bürgervereinigung Rodenkirchen gibt es am Samstag, 15. August 20, von 15.20 bis ca. 17.20 Uhr die Sonderführung “KunstHonig – von Beuten, Skulpturen und Vorstadtgärten” in der Fuhrwerkswaage Köln-Sürth zum reduzierten Preis. Bitte kommen Sie bereits um 15 Uhr wegen der Registrierung.

Kurator Jochen Heufelder führt unsere Gruppe durch den Parcours mit zwölf Privatgärten, zwölf Skulpturen, vierzehn Künstler*innen und dem Bienenvolk in neun Skulpturen. Eine besondere Performance! Denn die Bienen produzieren Honig in Kunstwerken! In der Ausstellungshalle befinden sich weitere Präsentationen der beteiligten Künstler und Leihgaben zum Thema aus unterschiedlichen Sammlungen.

Bitte beachten: Lebende Bienen fliegen in den Skulpturen ein- und aus. Dementsprechend ist der Besuch auf eigener Gefahr. Mit ihrer Anmeldung versichern Sie, dass Sie nicht (wissentlich) gegen Bienen-Gift/-Stiche allergisch sind. Der KunstHonig Parcours Tour ist für Rollstuhlfahrer nicht überall gut zugänglich.

Anmeldung erforderlich und nur per E-Mail an events@buergervereinigung-rodenkirchen.de 

Treffpunkt: 15.00 Uhr (namentliche Registrierung), Fuhrwerkswaage Kunstraum e.V., Bergstraße 79, 50999 Köln-Sürth, Zahlung in bar vor Ort. Bitte 12 Euro passend mitbringen. Mit Ihrem Beitrag fördern Sie die Arbeit der Fuhrwerkswaage.

Bitte die Pandemie-Regeln (derzeit u.a. Mund-Nasen-Bedeckung, 1,5 Meter Abstand) während der Führung einhalten.

Über die Fuhrwerkswaage in Köln-Sürth

KunstHonigÜber die Ausstellung: Jochen Heufelder erreichte die Idee, nach Privatgrün in Sürth, eine sehr gelungene und schöne Möglichkeit, Kunst zu begegnen – „Mach doch was mit Bienen, Kunst und den Gärten“! Nun, Jochen Heufelder machte sich kundig und fand Imker, Künstler und Gartenbesitzer. Die Künstler machten sich schlau, wie man Bienen in ein Kunstwerk bekommt. Heufelder verteilte die Werke auf die Orte und die Imker stellten die Bienenvölker zur Verfügung. Tatsächlich, den Bienen gefällt es darin!

KunstHonig präsentiert qualitative Kunst für den privaten Außenbereich – z.B. den Garten – kombiniert mit der Möglichkeit, einen aktiven Beitrag zum Insektenerhalt zu leisten – und durch das Ernten von Honig die Selbstversorgung zu steigern.  Neun Skulpturen enthalten Bienenvölker, eine Künstlerin arbeitet mit Hummeln, zwei mediale Arbeiten präsentieren künstliche Insektenwelten.

Austellung KunstHonigOhne Jochen Heufelder gäbe es die Fuhrwerkswaage in Sürth nicht. Der Name des Kunstraumes und sein Schicksal ist eine besondere Geschichte. Zurzeit läuft der Mietvertrag mit dem Neubauinvestor noch sechs Monate. Er würde das Gebäude für einen hohen an den Förderverein verkaufen.

Informationen zur Ausstellung, den beteiligten Künstlern, zur Ausstellung in der Fuhrwerkswaage und zum Katalog auf https://www.fuhrwerkswaage.de/

 

(Fotos: Dieter Maretzky)

Ausgebucht – Führung denkmalgeschützte Siedlung Volkspark mit englischer Gartenstadt am 26. Juli

Ausgebucht – Führung denkmalgeschützte Siedlung Volkspark mit englischer Gartenstadt am 26. Juli

Brunnentempel im Volkspark an der englischen Siedlung

Brunnentempel im Volkspark (Fritz-Encke-Park)

Die Führung Siedlung Volkspark mit englischer Gartenstadt am 26. Juli ist ausgebucht. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zu einer besonderen Führung durch die denkmalgeschützte Siedlung Volkspark ein. Am Sonntag, 26. Juli führt Angelika Lehndorff-Felsko die Gruppe ab 14 Uhr durch die architektonisch spannende englische Gartenstadt in der Heidekaul im Stadtteil Köln-Raderthal und berichtet viel Aufschlussreiches aus der Geschichte der „Englischen Siedlung“.

Denkmalgeschütze Siedlung Volkspark

Die Heidekaul war die frühere Wohnsiedlung des englischen Militärs und liegt im Kölner Süden, im bebauten südöstlichen Gebiet des Stadtteils Raderthal am äußeren Grüngürtel. Vom Verteilerkreis Köln-Süd sind das siebenstöckige Hochhaus (Wilhelm Riphahn) sowie die vier dreistöckigen Wohnblöcke, westlich entlang der Militärringstraße gut zu erkennen. Die Siedlung steht unter Denkmalschutz. An der Straße „Am Heidekaul“ liegt der fast vergessene Friedhof von Bayenthal, von dem noch ein denkmalgeschütztes Hochkreuz Nachweis über den 1876 angelegten Friedhof gibt. Er wurde 1914 stillgelegt.

Sehr lesenswert ist der Bericht über die Führung von Stephanie Broch im Kölner Wochenspiegel: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/rodenkirchen/viel-gruen–viel-platz-und-beeindruckende-architektur-fuehrung-durch-englische-siedlung-37101734

Torbogen im Fritz-Encke-Park Volkspark Köln

Torbogen Fritz-Encke-Park (Volkspark Köln)

Die Englische Gartenstadt Volkspark am Grüngürtel von Köln

Hier im äußeren Grüngürtel des Kölner Südens wurde 1923/24 ein größeres Parkareal angelegt. Der später nach seinem Erbauer Fritz Encke benannte Park (Fritz-Encke-Park) ist heute um zwei Drittel seiner ursprünglichen Größe kleiner. Denn dort wurde in den Jahren 1949 bis 1952 auf Veranlassung der britischen Militärverwaltung eine zusammenhängende Siedlung, bekannt unter dem Namen „Englische Siedlung“, für die britische Besatzungsmacht errichtet. Dabei entstand eine Gartenstadt nach englischem Vorbild mit geschwungenem Straßen- und Fußwegenetz, Versorgungseinrichtungen und eine Schule.

Grüner Siedlungsbau von bedeutenden Architekten

Berühmte Architekten wie Wilhelm Riphahn, Fritz Schaller und Hans Schilling waren an den Bauprojekten beteiligt. Für Familien wurden Vier-Zimmer-Wohnungen mit zwei Badezimmern gebaut. Die verschiedenen Bauten – ein Wohnhochhaus, mehrgeschossige Zeilenbauten, Reihenhäuser und freistehende Einfamilienhäuser – spiegelten die militärische Rangordnung ihrer Bewohner wider. Erst im Jahr 2005 ging die englische Wohnsiedlung in das Eigentum der Bundesrepublik Deutschland über. Bereits seit den 1970er Jahren fanden dort viele deutsche Soldatenfamilien eine neue Heimat.

Die Grünzüge und die vier beeindruckenden Alleen, die das Gebiet erschließen, der Brunnentempel, die Lauben- und Familiengärten sollten einen sozialen Treffpunkt mit viel Freiraum an der frischen Luft gestatten.

Obwohl die Kirche All Saints Church in Marienburg gegenüber dem alten Bayenthaler Friedhof liegt, gehört sie zur englischen Siedlung. Der Architekt Rudolf Schwarz – Stadtbaumeister von 1946 bis 1952 – plante die 1951 geweihte Kirche als Teil der Volksparksiedlung. Dieser beinahe einmalige Verbund von Bau- und Gartenarchitektur steht unter Denkmalschutz.

Ortsbezeichnung Köln-Raderthal

Das Raderthal gehörte ursprünglich zur Gemeinde Rondorf und wurde 1888 nach Köln eingemeindet. Der Name Raderthal bezeichnet das an den Raderberg anschließende Tal, ein ehemaliges Flussbett des Rheins. Als Flurbezeichnung erscheint dieser Name schon in den Kölner Schreinsbüchern des 13. Jahrhunderts, den Vorgängern der heutigen Grundbücher. Als Ortsbezeichnung wird Raderthal dagegen erstmalig 1838 im Sterberegister der Pfarrkirche zu Immendorf erwähnt.

Angelika Lehndorff-Felsko

Angelika Lehndorff-Felsko führt durch die Siedlung Volkspark

Angelika Lehndorff-Felsko, Kunsthistorikerin, führt die Gruppe. Kosten: 10 € Mitglieder/Gäste 15 € pro Person, maximal 25 Teilnehmer. Bitte die aktuellen Pandemievorschriften einhalten (derzeit u.a. Mindestabstand 1,5 Meter, Nasen-Mund-Schutz)!

Treffpunkt: Ecke Bonner Str./Heidekaul um 13.45 Uhr.

 

 

Absage: Bürgertreff am 5. Mai 2020

Absage: Bürgertreff am 5. Mai 2020

Der Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen bietet eine gute Diskussionsplattform

Der Bürgertreff ist ein offenes Diskussionsforum und findet in regelmäßigen Abständen statt.

Der Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen im Brauhaus Quetsch findet nicht am Dienstag, 5. Mai 2020 um 19 Uhr statt. Wir werden Sie über einen neuen Termin informieren.

Der Bürgertreff findet regelmäßig in Form eines offenen Diskussionsforums statt. Er bietet Gelegenheit, mit Vorstandsmitgliedern der Bürgervereinigung, Experten und Gästen aus dem Kölner Süden ins Gespräch zu kommen und Lösungen zu besprechen. Hier können Sie ihre Themen, Fragen, Anliegen und Anregungen persönlich einbringen oder auch gerne schon vorab als E-Mail an info[at]buregervereinigung-rodenkirchen.de schicken.

Keine Anmeldung erforderlich. Das neue Datum wird hier bekannt gegeben.

Ort: Brauhaus Quetsch, Hauptstraße 7, 50996 Köln-Rodenkirchen

Absage: Führung Kirche Sankt Maria Königin am 26.4.

Absage: Führung Kirche Sankt Maria Königin am 26.4.

Kirche St. Maria Köngin

Kirche St. Maria Königin (Foto: Dieter Maretzky)

Leider müssen wir die Führung durch die Kirche Sankt Maria Königin am Sonntag, 26. April 2020 absagen. Wir werden versuchen, die Führung zu einem späteren Zeitpunkt anzubieten.

Der in Marienburg wohnende Architekt Dominikus Böhm plante schon vor dem zweiten Weltkrieg für seinen Stadtteil eine katholische Kirche. die jedoch erst 1953/1954 erbaut wurde und der quadratische Turm wurde 1959/60 von Gottfried Böhm angebaut. Wie ein „Zelt Gottes“ erhebt sich der Kircheninnenraum auf quadratischem Grundriss.  Die Fenster der Maria Königin geweihten Kirche beeindrucken auf den ersten Blick. Dominikus Böhm und Heinz Bienefeld schufen die Südwand als große Glaswand, deren Bildsymbole orientieren sich an den Sprachbildern der Lauretanischen Litanei. Die kreisrunde Taufkapelle, deren Außenwände aus hohen Fenstern bestehen und der Glockenturm sind mit dem zentralen Bau als Campanile und Baptisterium nach italienischem Vorbild nur lose verbunden.

 

In der Kirche St. Maria Königin

In der Kirche St. Maria Königin (Foto Dieter Maretzky)

Es führt uns Angelika Lehndorff-Felsko. 25 Personen, 10 € Kosten.  Der Treffpunkt ist vor der Kirche, Goethestraße 84, 50968 Köln – Marienburg

Ausgebucht -Neujahrsempfang 2020 Bürgervereinigung Rodenkirchen in Alteburger Mühle

Ausgebucht -Neujahrsempfang 2020 Bürgervereinigung Rodenkirchen in Alteburger Mühle

Auf dem Neujahrsempfang 2020 werden Dieter Maretzky, Vorsitzender Bürgervereinigung Rodenkirchen und der Generalkonsul der Republik Polen, Jakub Wawrzyniak, sprechen

Auf dem Neujahrsempfang 2020 der Bürgervereinigung Rodenkirchen werden u.a. Dieter Maretzky, 1. Vereinsvorsitzender, und der Generalkonsul der Republik Polen, Jakub Wawrzyniak, sprechen. (Foto: B. Polgar-Stüwe)

Wir bedauern, mitteilen zu müssen, dass der Neujahrsempfang 2020 der Bürgervereinigung Rodenkirchen ausgebucht ist. Aus Platzgründen können wir leider keine weiteren Anmeldungen mehr annehmen, außer es sagen angemeldete Gäste ab.

Der Neujahrsempfang 2020 der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. findet statt am 19. Januar um 11.30 Uhr in der Alteburger Mühle auf Einladung des Generalkonsuls der Republik Polen, Jakub Wawrzyniak. Dieser historische Ort in Köln-Marienburg beherbergte die Handelsabteilung des Generalkonsulats der Republik Polen. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen freut sich, dass Oberbürgermeisterin Henriette Reker ihre Teilnahme zugesagt hat. Sie wird ein Grußwort sprechen. Die Gäste erwartet eine Neujahrsansprache über vielfältige Themen in Köln-Süd und weitere spannende Dialoge.

Erforderlich ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail an events@buergervereinigung-rodenkirchen.de mit Angabe der Vor- und Nachnamen der Teilnehmer.

Ohne vorherige schriftliche Anmeldung und erfolgter Bestätigung durch die Bürgervereinigung ist leider kein Zugang in das Generalkonsulat möglich! Wir bitten um Ihr Verständnis. Aus Platzgründen ist die Anzahl der Teilnehmer begrenzt.

Der Neujahrsempfang bietet neben guten Gesprächsmöglichkeiten mit dem Vorstand der Bürgervereinigung, dem Gastgeber sowie Gästen aus Politik und Wirtschaft auch spannende Einblicke in die ansonsten nicht öffentlich zugängliche Mühle.

Musikalisch begleitet wird der Neujahrsempfang 2020 vom Duo “Bridges” Alexandra Stegh, die auch auf Polnisch singt und Olaf Absalon (Gitarre). Unsere Mitglieder und unsere Kontakte haben eine gedruckte Einladung im Dezember erhalten.

Alteburger Mühle

Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen in der Alteburger Mühle am 19.1.20

Ort: Alteburger Mühle, Generalkonsulat der Republik Polen in Köln, Abteilung für Handel und Investitionen,  50968  Köln-Marienburg, An der Alteburger Mühle 6

Hier finden Sie eine blätterbare Version unserer Einladung.

Zeit: 11.30 Uhr bis ca. 13 Uhr

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. setzt sich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Rodenkirchen parteipolitisch und weltanschaulich neutral ein. Der Verein ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt und wurde im Jahr 1964 gegründet. Als Lobby für Rodenkirchen und Köln-Süd weist der Verein auf Fehlentwicklungen hin. Zudem nimmt er Stellung zu aktuellen Fragen der Stadtplanung, erarbeit Vorschläge und Empfehlungen. Die Förderung der Stadtteilkultur, des Umwelt- und Naturschutzes und der Lebens- und Wohnqualität sind weitere wichtige Schwerpunkte. Derzeit engagieren sich über 600 Mitglieder in unserem Verein. Für unsere Mitglieder und Gäste organisieren wir ein anspruchsvolles Veranstaltungsprogramm. Mehrmals im Jahr erstellen wir  Mitgliederbriefe, die über aktuelle Nachrichten in Köln-Rodenkirchen und im ganzen Stadbezirk des Kölner Südens informieren.