Mitgliederversammlung 2020 am 12. November

Mitgliederversammlung 2020 am 12. November

Mitgliederversammlung 2020 Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. in ZoomDie Mitgliederversammlung 2020 der Bürgervereinigung Rodenkirchen findet am 12. November 2020 (wie zuvor im August-Mitgliederbrief angekündigt), aber als Videokonferenz in Zoom statt.

Mitglieder haben zwei Möglichkeiten, Ihre Mitgliederrechte auszuüben:

  • Sie nehmen am 12.11.20 um 19.30 Uhr per Zoom an der elektronischen Mitgliederversammlung teil   oder
  • Sie übermitteln schriftlich Ihr Votum an die Bürgervereinigung Rodenkirchen.

Alle Mitglieder erhalten per E-Mail bzw. Briefpost die Einladung, Tagesordnung und die Berichte des Vorstands sowie der Kassenprüfung, ein Antwortformular und den geschützten Link zum Zoom-Konferenz-Teilnahme. Mitglieder, die nicht im Internet teilnehmen möchten, können ihre Stimme zur Entlastung des Vorstands schriftlich im Antwortformular und anhand der Tagungsunterlagen abgeben bis zum 5.11.20.

Leider kann es wegen der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie keine Mitgliederversammlung im Ruderclub – wie in den letzten Jahren – geben. Nochmals den Termin zu verschieben, hatte der Vorstand abgelehnt, da nicht absehbar ist, wann wieder Präsenzveranstaltungen möglich sind. Der Gesetzgeber bietet seit März 2020 Vereinen und ihren Mitgliedern die Möglichkeit, Mitgliederrechte im Wege der elektronischen Kommunikation auszuüben. Deshalb hat sich der Vorstand wegen der derzeitigen Versammlungsverbote für eine digitale Lösung entschieden. Ersatzweise können Mitglieder schriftlich ihre Rechte ausüben.

Via Zoom in die digitale Mitgliederversammlung 2020

Der Vorstand hat den Online-Konferenzraum in Zoom mit Einladungslink bereitgestellt. Das Zoom-Konferenzsystem ist leicht zu handhaben. Es ermöglicht online die Beteiligung, Abstimmung und Wortmeldung. Weitere Details finden die Mitglieder im Schreiben der Bürgervereinigung.

Weitere inhaltliche Anregungen für die Mitgliederversammlung bitte bis zum 5.11.20 an Dieter Maretzky per E-Mail oder telefonisch (02236 62293 oder 0172 93 33 290).

Bei technischen oder organisatorischen Fragen stehen die Vorstandsmitglieder

Wolfgang Behrendt, Telefon 0172/801 2966   oder

Beatrix Polgar-Stüwe, Telefon 02221/9 352940

gerne zur Verfügung.

Der Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen bittet um die Beteiligung aller Mitglieder.

Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen

Der Vorstand v.l., 1. Reihe: Beatrix Polgar-Stüwe, Ursula Hölz. Dieter Maretzky, 1. Vorsitzender. Iris Ebel-Philipi, Silvia Behrendt / Schatzmeisterin / 2. Reihe: Wolfgang Behrendt, 2. Vorsitzender, Désirée von Hinckeldey, Jürgen Müller, Barbara Brunotte

Video-Wettbewerb #TrashDunkingRoki in Instagram gegen Müllsünden im Bezirk Rodenkirchen

Video-Wettbewerb #TrashDunkingRoki in Instagram gegen Müllsünden im Bezirk Rodenkirchen

#TrashDunkingRoki ist ein Video-Wettbewerb gegen Müllsünden

Video-Wettbewerb #TrashDunkingRoki in Instagram gegen Müllsünden im Bezirk Rodenkirchen

Mit ihrem Video-Wettbewerb #TrashDunkingRoki in Instagram möchte die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. auf das wachsende Müllproblem im Bezirk Rodenkirchen aufmerksam machen und zum achtsamen Umgang motivieren. Die zehn besten Videos gewinnen einen Einkaufsgutschein in einem Geschäft nach eigener Wahl im Ort Rodenkirchen im Wert von je 50 Euro. Die Challenge läuft auf instagram.com/bv_rodenkirchen

Wie kann man mitmachen beim Video-Wettbewerb #TrashDunkingRoki?

Die Teilnehmer posten ein kurzes Video, wie sie rumliegenden Müll in den Korb oder Mülleimer werfen oder legen, vergleichbar mit dem Dunking-Wurf im Basketball. Teilnehmen können nur Video-Postings, die das Müllproblem im Bezirk Köln-Rodenkirchen thematisieren. Beim Video muss es sich um ein Müllsammel-Aktion gegen Umweltverschmutzung handeln mit Vorher-Nachher-Ansichten. Dann beschriften die Teilnehmer ihr Video in der Bildunterschrift mit dem Hashtag #TrashDunkingRoki und @bv_rodenkirchen in ihrem Account bei Instagram und geben den Ort der Video-Aufnahme an. Es können nur Videos aus dem Bezirk Köln-Rodenkirchen eingereicht werden. Das sind die Stadtteile Bayenthal, Marienburg, Raderberg, Raderthal, Zollstock, Rondorf, Hahnwald, Rodenkirchen, Weiß, Sürth, Godorf, Immendorf und Meschenich.

Der Wettbewerb #TrashDunkingRoki beginnt am 20. August und endet am 21. September 2020 (Einsendeschluss). Die Jury der Bürgervereinigung Rodenkirchen wählt die zehn besten Videos aus. Die Gweinner der zehn Einkaufsgutscheine werden über Instagram im Oktober benachrichtigt.

Die Teilnahmebedingungen

Es gelten die Teilnahmebedingungen. Mitmachen beim Video-Wettbewerb können alle ab 18 Jahren aus Köln. Jugendliche können nur mit der schriftlichen Einverständniserklärung ihrer Eltern teilnehmen. Hier geht es zum Formular für das Einverständnis der Eltern.

Was bezweckt der Wettbewerb #TrashDunkingRoki?

Ob an der Rodenkirchener Riviera, im Friedenswald am Forstbotanischen Garten, im Grüngürtel, an öffentlichen Plätzen oder auf Straßen: Viele hinterlassen achtlos Müll, obwohl es meist genügend Abfallbehälter gibt. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen möchte vor allem jüngere Menschen motivieren, mit Hilfe von digitalen Medien im Social-Media-Netzwerk Instagram kreative Ideen zum Thema Müll zu entwickeln. Es soll zum aktiven Handeln bewegt und für das eigene Abfall-Verhalten sensibilisiert werden.

Vortrag 50 Jahre Bläck Fööss im Stadtmuseum am 2.9.: Option Ausstellungsbesuch

Vortrag 50 Jahre Bläck Fööss im Stadtmuseum am 2.9.: Option Ausstellungsbesuch

Die Bläck Fööss im Jahr 1973

Die Bläck Fööss im Jahr 1973 Volldampf voraus! © Archiv Bläck Fööss

Zum Vortrag über „50 Jahre Bläck Fööss“ lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Mittwoch, 2. September 20 um 15 Uhr ein. Bedingt durch die Corona-Pandemie hat sich der Verein für ein besonderes Angebot des Museums entschieden:  Der Kurator der Sonderausstellung, Dr. Philipp Hoffmann, wird den Gästen in einem einstündigen Vortrag anschaulich über die 50jährige Bandgeschichte der Bläck Fööss berichten. Zum Vortrag sind 18 Personen zugelassen. Sitzplätze mit Abstand sind vorhanden. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, die Ausstellung in Eigenregie (ohne Führung) zu besuchen. Je nach Besucherzahl in der Sonderausstellung kann es zu Wartezeiten kommen.

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50 Jahre Bläck Fööss – Das sind 50 Jahre Bandgeschichte, 50 Jahre Stadtgeschichte und 50 Jahre Musikgeschichte! Die Erfolgsgeschichte der Bläck Fööss begann 1970 mit der Single „Rievkooche-Walzer“. Jeans, lange Haare, E-Gitarre und nackte Füße – konservative Karnevalisten waren damals schockiert. Heute, 50 Jahre später, sind die Bläck Fööss zum Aushängeschild der Stadt geworden. Sie begeistern Jung und Alt, und das nicht nur in Köln: Weit über die Stadtgrenzen hinaus sind die Menschen berührt von den Liedern und ihrer Botschaft. Und dabei ist es unwichtig, ob es die alten Songs oder jüngere Hits sind: Die Bläck Fööss haben an Attraktivität und Aktualität nie verloren.

Abwechslungsreiche Reise durch die Bandgeschichte – mit viel Musik!

Die Bläck Fösss in der Kölnder Seilbahn

Bläck Fööss in der Gondel © Kölner Seilbahn

Die Ausstellung „50 JOHR BLÄCK FÖÖSS: Die Jubiläumsausstellung“ lädt zur bunten Zeitreise durch die Bandgeschichte ein – von den Wurzeln der Bläck Fööss in den 1968ern über die Arsch-Huh-Bewegung der 1990er-Jahre bis in die Gegenwart. Gezeigt werden einzigartige Objekte aus dem Privatbesitz der Band ebenso wie besondere Erinnerungsstücke der Fangemeinde. Die Geschichten hinter den bekannten Songs wie „Drink doch eine met“ oder „En unserem Veedel“ und die Frage nach dem „Mythos Bläck Fööss“ sind auch Bestandteil der Ausstellung. Mit witzigen Kulissen, einer Mitsing-Box, vielen Video- und Hörstationen kommt beim Rundgang der Spaß nie zu kurz. „Die Zusammenstellung der Ausstellung war eine tolle Herausforderung“, so Kurator Dr. Philipp Hoffmann.

Vortrag: Maximal 18 Personen, entsprechende Abstände sind vorgegeben, danach kann jeder die Ausstellung selbstständig besuchen. Während des Vortrags und beim Besuch der Sonderausstellung sind die Pandemie-Vorschriften einzuhalten (u.a. Pflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung, Abstand usw.)

Treffpunkt: Um 14.45 Uhr am Eingang Kölnisches Stadtmuseum, Zeughausstraße 1–3, 50667 Köln.

Kosten: 5 € für den Vortrag, wird bei Mitgliedern abgebucht, Aufschlag für Nichtmitglieder 5 € bei Barzahlung vor Ort oder Einzugsermächtigung bei der Online-Anmeldung. Eintrittsgebühr: 5 € bzw. 3 € ermäßigt an der Kasse zu zahlen.

Die Teilnahme ist nur möglich mit Anmeldung Hier anmelden

Änderungen vorbehalten.

Führung durch die Kirche St. Maternus am 12. September

Führung durch die Kirche St. Maternus am 12. September

St. Maternus Kirche in Köln Rodenkirchen

Führung am 12.9. 2020 durch die St. Maternus Kirche in Köln-Rodenkirchen (Foto: Dieter Maretzky)

Die Führung durch die St. Maternus Kirche findet am Samstag, 12. September 2020 um 14:30 Uhr statt. (Hauptstr. 21, 50996 Köln-Rodenkirchen). Angelika Lehndorff-Felsko wird viel Wissenwertes über die Geschichte der Kirche berichten.

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Der Kölner Baumeister Vincenz Statz (1819–1898) wurde mit der Planung beauftragt und im Jahre 1865 begannen die Bauarbeiten zur Maternuskirche, die schon in nur zwei Jahren, 1867, zu Ende geführt werden konnten. Am 6. Juni 1867 wurde die neue Pfarrkirche St. Maternus durch Weihbischof Johann Anton Friedrich Baudri konsekriert.

Die St. Maternus Kirche ist für die damalige Zeit ihrer Erbauung sehr großzügig konzipiert. So beträgt ihre Gesamtlänge 47,40 Meter, die Breite 19,10 Meter. Das Mittelschiff misst 7,84 und die Seitenschiffe je 4,06 Meter.

Die im Jahr 2017 begonnene Sanierung der Kirche konnte 2018 abgeschlossen werden und nun präsentiert sie sich in der Farbgebung und in der Neuordnung der Heiligenfiguren sehr gelungen. Die Orgel wurde 1869 für die Methodistische Kirche in Keene, New Hampshire, erbaut und stand dort vor einigen Jahren zum Verkauf. Da sie optisch wie klanglich hervorragend zur Maternuskirche von 1867 passt und die alte Seifert-Orgel nicht mehr reparabel war, wurde sie gekauft, überholt und in Rodenkirchen eingebaut.

Zur Kunst: So hat Elmar Hillebrand die Altäre entworfen, die Fenster stammen von Hanns Kirchner. Im Chor sind Bilder aus der Johannesoffenbarung und dem Bombenkrieg zu sehen. Angelika Lehndorff-Felsko hat uns viel zu erzählen und zu zeigen. Maximal 25 Personen, 10 € Führungsgebühr für Mitglieder, 15€ für Nicht-Mitglieder, Treffpunkt vor der Kirche. Bitte die aktuellen Pandemievorschriften einhalten! Änderungen möglich!

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Besonders lesenwert ist die Chronik, die von Pfarrer Peter Nüsser verfasst wurde: https://www.rheinbogen-kirche.de/kirchen/st-maternus/

Führung mit Günter Leitner Neuer Friedhof Rodenkirchen am 27. September 14.30 Uhr

Führung mit Günter Leitner Neuer Friedhof Rodenkirchen am 27. September 14.30 Uhr

Eingang zum Neuen Friedhof Rodenkirchen

Eingang zum Neuen Friedhof Sürther Straße in Rodenkirchen

Die Führung mit Günter Leitner über den Neuen Friedhof Rodenkirchen an der Sürther Straße findet am Sonntag, 27. September 2020 um 14.30 Uhr statt.  Anmelden

Ein Friedhof ist ein Ort der Ruhe und Besinnung, aber zugleich lassen Grabsteine die Geschichte der Stadt, der Kunst und vieler Menschen nachvollziehen. Die Führung verspricht interessante Einblicke in rund 80 Jahre Geschichte von Rodenkirchen. Denn der Friedhof wurde mit den älteren, der Sürther Straße zugewandten Teilen bereits im Jahr 1941 angelegt. Die Kriegsgräberstätten mit Opfern des 2. Weltkriegs aus Rodenkirchen sind die ältesten Gräber. Zahlreiche Familiennamen dürften Rodenkirchener Bürgern bekannt sein. Viele bekannte Menschen des Kölner Kulturlebens und Prominente sind hier begraben. So beispielsweise der Bildhauer Theo Heiermann oder der bekannte Journalist Werner Höfer aus der Diskussionsrunde „Internationaler Frühschoppen“ (verstorben 1997). An den Begründer und Leiter der Stiftung Coenaculum in Michaelshoven, Ehrenbürger der Altgemeinde Rodenkirchen, erinnert die Grabstätte von Pfarrer Erwin te Reh (1911 bis 1991).

Alte Kriegsgräber am Neuen Freidhof in Köln Rodenkirchen

Die Kriegsgräberstätten mit Opfern des 2. Weltkriegs aus Rodenkirchen sind die ältesten Gräber.

Zum Nachdenken: Werke von Bilderhauer Willy Meller

Erwähnenswert ist die Grabstätte des Bildhauers Willy Meller (1887 bis 1974). Drei Frauen sind übereinandersitzend wiedergegeben. Es scheint sich um die drei Moiren (Schicksalsgöttinnen) zu handeln, die eine, die den Lebensfaden spinnt, die zweite, die ihn abmisst und die dritte, die ihn abschneidet.

Denkmal Opfer der Gewaltherrschaft

Denkmal Opfer der Gewaltherrschaft

 

 

 

 

 

 

Jedoch muss Mellers Rolle im Nationalsozialismus kritisch gesehen werden und regt zum Nachdenken an. Denn Meller gehörte bereits ab 1933 zu den vielbeschäftigten Architekten und Bildhauern der NS-Zeit. Er baute zahlreiche Baudenkmäler in der Formensprache der Nationalsozialisten. Wegen seiner Arbeiten für die Nationalsozialisten erhielt Meller von Seiten der Stadt Köln nach dem Krieg zunächst keine Aufträge mehr. Dennoch stehen bundesweit zahlreiche seiner Werke bis heute unkommentiert im öffentlichen Raum. So beispielsweise auch das um 1950 erstellte großformatige Denkmal Willy Mellers am Neuen Friedhof Rodenkirchen, das eindrucksvoll an die Opfer der Gewaltherrschaft mahnt. Diese 1968 aufgestellten fünf Liegefiguren symbolisieren den Schmerz, die Trauer und Brutalität des Kriegs.

Treffpunkt: Neuer Friedhof Rodenkirchen, Eingang Sürther Straße. 30 Personen. Kosten 10 € pro Person für Mitglieder, Nicht-Mitglieder 15 €. Bitte die aktuellen Pandemievorschriften einhalten!

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Lageplan zum Neuen Friedhof Rodenkirchen: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/friedhoefe/rodenkirchen-neu

Ausgebucht: Sonderführung KunstHonig am 15. August: Bienen, Kunst und Gärten

Ausgebucht: Sonderführung KunstHonig am 15. August: Bienen, Kunst und Gärten

Sonderführung KunstHonig Ausstellung am 15. August

KunstHonig-Parcours © Fuhrwerkswaage

Die Führung KunstHonig am 15. August ist bereits ausgebucht. Sie können sich per E-Mail (s.u.) auf die Warteliste setzen lassen, falls angemeldete Teilnehmer absagen.

Exklusiv für 12 Mitglieder der Bürgervereinigung Rodenkirchen gibt es am Samstag, 15. August 20, von 15.20 bis ca. 17.20 Uhr die Sonderführung “KunstHonig – von Beuten, Skulpturen und Vorstadtgärten” in der Fuhrwerkswaage Köln-Sürth zum reduzierten Preis. Bitte kommen Sie bereits um 15 Uhr wegen der Registrierung.

Kurator Jochen Heufelder führt unsere Gruppe durch den Parcours mit zwölf Privatgärten, zwölf Skulpturen, vierzehn Künstler*innen und dem Bienenvolk in neun Skulpturen. Eine besondere Performance! Denn die Bienen produzieren Honig in Kunstwerken! In der Ausstellungshalle befinden sich weitere Präsentationen der beteiligten Künstler und Leihgaben zum Thema aus unterschiedlichen Sammlungen.

Bitte beachten: Lebende Bienen fliegen in den Skulpturen ein- und aus. Dementsprechend ist der Besuch auf eigener Gefahr. Mit ihrer Anmeldung versichern Sie, dass Sie nicht (wissentlich) gegen Bienen-Gift/-Stiche allergisch sind. Der KunstHonig Parcours Tour ist für Rollstuhlfahrer nicht überall gut zugänglich.

Anmeldung erforderlich und nur per E-Mail an events@buergervereinigung-rodenkirchen.de 

Treffpunkt: 15.00 Uhr (namentliche Registrierung), Fuhrwerkswaage Kunstraum e.V., Bergstraße 79, 50999 Köln-Sürth, Zahlung in bar vor Ort. Bitte 12 Euro passend mitbringen. Mit Ihrem Beitrag fördern Sie die Arbeit der Fuhrwerkswaage.

Bitte die Pandemie-Regeln (derzeit u.a. Mund-Nasen-Bedeckung, 1,5 Meter Abstand) während der Führung einhalten.

Über die Fuhrwerkswaage in Köln-Sürth

KunstHonigÜber die Ausstellung: Jochen Heufelder erreichte die Idee, nach Privatgrün in Sürth, eine sehr gelungene und schöne Möglichkeit, Kunst zu begegnen – „Mach doch was mit Bienen, Kunst und den Gärten“! Nun, Jochen Heufelder machte sich kundig und fand Imker, Künstler und Gartenbesitzer. Die Künstler machten sich schlau, wie man Bienen in ein Kunstwerk bekommt. Heufelder verteilte die Werke auf die Orte und die Imker stellten die Bienenvölker zur Verfügung. Tatsächlich, den Bienen gefällt es darin!

KunstHonig präsentiert qualitative Kunst für den privaten Außenbereich – z.B. den Garten – kombiniert mit der Möglichkeit, einen aktiven Beitrag zum Insektenerhalt zu leisten – und durch das Ernten von Honig die Selbstversorgung zu steigern.  Neun Skulpturen enthalten Bienenvölker, eine Künstlerin arbeitet mit Hummeln, zwei mediale Arbeiten präsentieren künstliche Insektenwelten.

Austellung KunstHonigOhne Jochen Heufelder gäbe es die Fuhrwerkswaage in Sürth nicht. Der Name des Kunstraumes und sein Schicksal ist eine besondere Geschichte. Zurzeit läuft der Mietvertrag mit dem Neubauinvestor noch sechs Monate. Er würde das Gebäude für einen hohen an den Förderverein verkaufen.

Informationen zur Ausstellung, den beteiligten Künstlern, zur Ausstellung in der Fuhrwerkswaage und zum Katalog auf https://www.fuhrwerkswaage.de/

 

(Fotos: Dieter Maretzky)