
Auf der Mitgliederversammlung 2025: Geschäftsf. Vorstand
Zur Mitgliederversammlung 2026 lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. ihre Mitglieder ein am
Dienstag, 22. September 2026 um 19 Uhr
Walterscheidts Bistro Verde, Maternusstraße 6, 50996 Köln-Rodenkirchen
Einlass ist ab 18 Uhr mit der Möglichkeit Speisen und Getränke zu bestellen.
Mitglieder werden gebeten, sich aus organisatorischen Gründen per E-Mail oder Telefon anzumelden.
Die Einladung mit Tagesordnung wurden am 1.9.2026 fristgemäß per Mail bzw. Post an unsere Mitglieder verschickt.
Am Abend der Mitgliederversammlung 2026 berichtet zuerst der Vorstand über die Vereinsaktivitäten. Danach folgen die einzelnen Tagesordnungspunkte.
Ab 20 Uhr sind Gäste (Nicht-Mitglieder) willkommen.
Ihre Fragen rund um die KVB Köln nach der Mitgliederversammlung 2026

Gunther Höhn KVB Köln spricht nach der Mitgliederversammlung 2026, Foto: KVB
Nach dem offiziellen Teil der Mitgliederversammlung ab 20 Uhr steht uns und auch Nicht-Mitgliedern Gunther Höhn, Bereichsleiter Nahverkehrsmanagement der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB Köln), kompetent Rede und Antwort. Höhn ist in dieser führenden Funktion verantwortlich für zentrale planerische und strategische Aspekte des ÖPNV in Köln.
Einige Fragen haben wir bereits für unseren Gastredner vorbereitet. Unter anderem: Regelfahrplan Linien 16 & 17, verstärkte Taktung der Busse im Kölner Süden, Schulverkehr & Schulbus, Übergang Haltestelle Michaelshoven, die nun „doppelt“ schwierige Situation in Bonn und wie sie uns in Köln betrifft. Zudem haben wir um Informationen zu den Vorteilen der eezy.nrw-App (Bestandteil der KVB-App) beim Ticketkauf gebeten.
Nach dem Vortrag mit Fragerunde freuen wir uns auf einen geselligen Austausch in entspannter Atmosphäre.
Wolfgang Behrendt, 1. Vorsitzender Beatrix Polgar-Stüwe, 2. Vorsitzende Holger Marscheider, Schatzmeister
Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.

Geheimnisvoll mit viel Efeu und dichten Hecken bewachsen sieht das Haus von Künstler Clemens Hillebrand aus.
Die Führung ist ausgebucht!
Die Villen am Rhein in Rodenkirchen – ganz im Stil des Neuen Bauens von namhaften Architekten der Moderne zwischen 1928 und 1933 gebaut – begeistern zahlreiche Menschen. Am Tag des offenen Denkmals 2026 veranstaltet die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Samstag, 12. September 2026 von 16 bis 18 Uhr eine Führung durch die auch als „Bauhaus“-Siedlung bezeichnete denkmalgeschützte Villenkolonie am Rhein.

Günter Leitner führt die Gruppe am 12.9.2026 am Tag des offenen Denkmals
Der bekannte Stadtführer Günter Leitner geht mit der Gruppe auf Spurensuche in Köln-Rodenkirchen. Er berichtet, wer hier wohnt bzw. gewohnt hat, wer der Architekt war und was damals als Maßstab für modernes Bauen galt (und teils bis heute noch gilt).

Im Garten von Haus Hillebrand in Rodenkirchen
Clemens Hillebrand, Kirchenmaler, Grafiker und Glaskünstler lebt bereits seit dritter Generation hier in der Villensiedlung. Er lädt die Teilnehmenden zur Besichtigung seines Hauses ein, das weitgehend im Original erhaltenen geblieben ist. Das Haus Hillebrand wurde 1929 erbaut von Architekt Josef Op Gen Oorth, einem berühmten Vertreter des sog. „Internationalen Stils“.
Anmeldung / Ticket
Treffpunkt ist die Ecke Walther-Rathenau-Straße / Im Park in 50996 Köln-Rodenkirchen um 15:45 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist hier auf der Homepage der Bürgervereinigung erforderlich. Wenn hier keine Tickets mehr buchbar sind, ist die Führung ausgebucht!
Die Führung ist nicht barrierefrei (Treppen, unebene Gärten). Sie dauert etwa 2 Stunden zu Fuß.
Rundgang entlang der Villen am Rhein in Rodenkirchen mit Günter Leitner

Haus Loosen am Rhein
Nach dem Besuch im Haus Hillebrand findet anschließend ein Rundgang mit Günter Leitner entlang der Bauhaus-Villen am Rheinufer statt. Hier entstand auf großen Grundstücken mit altem Baumbestand die sogenannte Künstlerkolonie zwischen 1929 und 1933, damals mit sechs Häusern.
Zu jedem Haus gibt es etwas Besonderes zu berichten. Ob Eigentümer, ihre Familien oder die Architekten: Alle zeichnet der Hang zur Avantgarde, zum Fortschritt, zur Eleganz, Nüchternheit und Moderne aus. Im Auftrag dieser kulturoffenen Bauherren, die über gemeinsame Bekannte miteinander verbunden waren, Kunst sammelten oder selbst künstlerisch tätig waren, schufen vor allem die Architekten Theodor Merrill, Josef Op Gen Oorth und Hans Schumacher das Ensemble von damals sechs Einfamilienhäusern, die sich durch typische Elemente des Neuen Bauens auszeichnen.
Es mag verwundern: Ganz in der Nähe stehen zahlreiche herrschaftliche klassische Villen am Rhein und im Auenviertel. Und dies ganz im Einklang mit der Moderne, obwohl sie fast zeitgleich gebaut wurden Anfang des 20. Jahrhunderts.

Im Garten von Haus Hussmann
Tag des offenen Denkmals 2026
Der Tag des offenen Denkmals 2026 findet in Köln am Wochenende vom 12. und 13. September 2026 statt. Das bundesweite Motto lautet „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“. Im Fokus stehen historische Bauten, Wege und Anlagen, die Menschen bewegen, verbinden und den Austausch sichern. https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/
Link Köln: https://www.koelnisches-stadtmuseum.de/entdecken/tag-des-offenen-denkmals/
Gesamt-PDF-Programm zum Lesen/Ausdrucken: https://www.koelnisches-stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2026/08/PDFUA_Tag-des-offenen-Denkmals_2026_Programm.pdf
Das Gesamtprogramm in Köln zum Tag des offenen Denkmals ist ab 12. August online einsehbar. In Kürze wird das Druckprogramm auch ausgeliefert. In unserer Geschäftstelle bei Juwelier Behrendt gibt es dann das gedruckte Programm.
Alle Fotos: © Beatrix Polgar-Stüwe

Führung am 23.9. MAKK. Illustration von KI erstellt
Um die Architekturfotografie von Hans Georg Esch geht es in der Führung der Bürgervereinigung Rodenkirchen am Mittwoch, 23. September 2026 um 11 Uhr. Dann führt Kunsthistorikerin Mareike Fänger durch die besondere Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK).
Im Mittelpunkt der Schau „Der architektonische Blick · epochal – global“ stehen großformatige Fotos des international renommierten Architekturfotografen Hans Georg Esch. Der 1964 in Neuwied geborene Esch fotografiert seit rund 40 Jahren Architektur auf der ganzen Welt und verbindet dabei Auftragsfotografie mit seiner freien künstlerischen Arbeit.
Architekturfotografie als Reise durch die Welt
Die Ausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine faszinierende visuelle Reise durch die Architekturgeschichte und Gegenwart: von Pompeji über den Kölner Dom bis zum Chrysler Building in New York, von den Bauten Oswald Mathias Ungers’ bis zum erst 2025 in Betrieb genommenen Flughafen von Abu Dhabi.
Der architektonische Blick von Hans Georg Esch
Gäste sehen großformatige Fotografien und in Serie angelegte Bildstrecken. Durch Eschs persönlichen „architektonischen Blick“ erscheinen Gebäude, Räume, Details und Panoramen als eigenständige, geradezu ikonische Bildwelten.
Die Führung bietet die Gelegenheit, die Ausstellung gemeinsam zu entdecken und dabei zudem einen besonderen Blick auf bekannte und unbekannte Bauwerke zu gewinnen.
Die Führung ist ausgebucht! Sie können sich auf unsere Warteliste stellen lassen.
Anmeldung / Tickets
Termin: Mittwoch, 23. September 2026
Beginn: 11 bis 12.30 Uhr
Treffen: 10:45 Uhr Foyer
Ort: MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln, An der Rechtschule 7, 50667 Köln.
Mitglieder zahlen 5 €, Nicht-Mitglieder 10 € für unsere Führung zuzüglich 6 € für den Eintritt ins Museum, Max. 20 Personen.
Kurz über Hans Georg Esch
Hans Georg Esch, häufig auch HGEsch genannt, wurde 1964 in Neuwied geboren ist ein deutscher Architekturfotograf. Mehr Infos über seine Arbeit auf https://www.hgesch.de/

Haus und Garten Konrad-Adenauer-Haus © StBKAH/Foto: Frank Homann
Anlässlich des 150. Geburtstages von Konrad Adenauer besucht die Bürgervereinigung das Konrad-Adenauer-Haus in Bad Honnef-Rhöndorf.
Der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland wohnte hier viele Jahre. Das original erhaltene Haus und Garten bilden zusammen mit einer Ausstellung einen einzigartigen Erinnerungsort der Demokratiegeschichte.
Die Teilnehmenden erhalten am Dienstag, 13. Oktober 2026 in einer Führung Einblicke in das private und politische Leben Adenauers sowie in die noch junge Geschichte der Bundesrepublik in Bonn. Sie schauen sich das Wohnhaus, die Ausstellung und die Gartenanlage an (Kombiführung 90 Minuten).
Gemeinsame Busfahrt zum Haus von Konrad Adenauer in Rhöndorf
Wir haben für die Führung nach Rhöndorf ins Adenauerhaus einen Bus gebucht und reisen gemeinsam mit dem Pultke Busunternehmen aus Sürth.
Der Bus fährt uns von Rodenkirchen bis an die Bushaltestelle „Rhöndorf Kapelle“. Von hier aus sind es ca. 6 Minuten Fußweg bis zur Stiftung Bundeskanzler Adenauer-Haus. Nach der Führung wird die Gruppe von der o.a. Bushaltestelle wieder abgeholt.
Wann? Dienstag, 13.10.2026
Treffpunkt: 9.30 Uhr Bezirkssportanlage Rodenkirchen / Parkplatz (TVR/Gesamtschule), Sürther Str. 195, 50999 Rodenkirchen
Abfahrt Bus 9.45 Uhr
Führung Adenauerhaus von 11 bis 12:30 Uhr, danach Rückfahrt mit dem Bus bis Bezirkssportanlage Rodenkirchen (Ankunft ca. 14 Uhr)
Kosten: 18 Euro pro Person (Mitglied und ggf. eine Begleitperson): Enthält Busfahrt von Rodenkirchen bis Rhöndorf u. zurück, 2 € Trinkgeld für Fahrer*in, 90 Minuten Führung, (max. 20 Personen)
Achtung: Keine Barzahlung im Bus möglich. Der Betrag (ggf. auch für das mitfahrende Nicht-Mitglied) wird dem Mitglied in Rechnung gestellt und abgebucht! Bitte wählen Sie in der Bestellmaske (wie immer) bei der Zahlart „Überweisung/Rechnung“.
Wichtig! Das Wohnhaus von Konrad Adenauer ist nur zu Fuß durch den Garten über einen treppenreichen Aufstieg erreichbar. Ein barrierefreier Zugang zu diesem denkmalgeschützten Bereich ist nicht möglich. Lediglich das Ausstellungsgebäude ist mit einem Fahrstuhl und barrierefreien Toiletten ausgestattet.
Anmeldung / Tickets
Wenn hier keine Karten erhältlich sind, ist die Führung ausgebucht. Wir richten eine Warteliste ein.
Das Konrad-Adenauer-Haus
Das Haus von Konrad Adenauer bietet die Gelegenheit, einen bedeutenden Ort deutscher Zeitgeschichte kennenzulernen und sich intensiver mit der Person Adenauers und seiner politischen Bedeutung auseinanderzusetzen.
Die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, eine überparteiliche Politikergedenkstiftung des Bundes, unterhält das Museum.
Wir reisen mit dem Busunternehmen Olaf Pultke aus Sürth: https://www.busbestellung.de/Ueber-uns/

Rodenkirchen ist bunt! Kreative Auszeit in den Sommerferien 2026 jeweils mittwochs
Wir malen das alte Rodenkirchen bunt – so lautet das Motto für eine kreative Auszeit. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt in den Sommerferien 2026 immer Mittwoch nachmittags Jung und Alt (ab 10 – 99 Jahre) ein in den Sommershof.
Ausdrucke von historischen Fotos aus Rodenkirchen sind die Basis für den Workshop. Dem künstlerischen Können und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Das farbige Ausmalen der Vorlage, das freie Nachzeichnen oder das Verfremden – das sind nur einige Beispiele für die kreative Tätigkeit im Workshop. Das Material wie z.B. Farben und Papier stellt die Bürgervereinigung zur Verfügung.
Termine: Mittwoch von 15 bis 18 Uhr in den Sommerferien (22.7., 29.7., 5.8., 12.8, 19.8. und 26.8.2026)
Wo? Sommershof (Hauptstr. 71-73, 50996 Köln-Rodenkirchen), Erdgeschoss links neben der Rolltreppe im Raum von Treffpunkt Rodenkirchen
Der Workshop „Wir malen das alte Rodenkirchen bunt“ ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich!

Am 15.7.26 gibt es einen Infonachmittag Reanimation üben. Ort: Köln-Rodenkirchen Sommershof. Bild: Symbolfoto mit KI
Leben retten mit Reanimation! Im Ernstfall können Kenntnisse der Wiederbelebung Schlimmes verhindern. Jedoch zählt jede Sekunde! Deshalb laden die Bürgervereinigung Rodenkirchen und das Gesundheitsnetzwerk Köln-Süd (GSK) am Mittwoch, 15. Juli 2026 von 15 bis 17 Uhr zum Informationsnachmittag Reanimation ein.
Ort: Sommershof Rodenkirchen, Erdgeschoss, Geschäftsraum an der Rolltreppe (50996 Köln, Hauptstr. 71–73) Es können maximal 25 Personen teilnehmen. Der Informationsnachmittag richtet sich an medizinische Laien. Anmeldung erforderlich! Maximal 25 Personen, kostenlos.
Wenn es hier keine Karten mehr gibt, ist die Veranstaltung ausgebucht!
Reanimation üben und Leben retten!
Es geht um die Reanimation, d.h. die Wiederbelebung bei einem plötzlichen Herzstillstand. Ziel ist es, das Wissen zu vertiefen, sowohl bei der Wiederbelebung ohne Hilfsmittel als auch mit Unterstützung eines Defibrillators (Automatisierter Externer Defibrillator, kurz AED).
Anhand von Reanimationspuppen demonstrieren ein Rettungsdienst und Ärzte aus Rodenkirchen u.a. aus Innere/Kardiologie und Intensivmedizin den Ablauf. Teilnehmende haben die Möglichkeit, die Herzdruckmassage und den Umgang mit einem Defibrillator unter Anleitung zu üben. Damit soll die weitverbreite Angst genommen werden, bei einer Reanimation alles falsch zu machen. Die wichtigste medizinische Erkenntnis lautet nämlich: Der einzige Fehler ist, nichts zu tun.
Die vier Schritte der Reanimation und Leben retten
Helfen vor Ort: Häufig sind es medizinische Laien, also Angehörige, Freunde und Freundinnen, Personen aus dem näheren Umfeld der Betroffenen, die sofort handeln und nach Absetzen des Notrufs (112) mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen müssen.
Der Merksatz zur Reanimation heißt: „Prüfen, Rufen, Drücken, Schocken“. Das heißt nach Prüfen (u.a. Atmung, Heben des Brustkorbs?) und Rufen nach Hilfe (Telefon 112) sind die nächsten Schritte Drücken (Herzdruckmassage) und wenn ein Defi vorhanden ist, Schocken.
Weitere Informationen finden Interessierte auch auf Gesundheitsnetzwerk Köln-Süd