Zusatztermin: Führung Bon Voyage Signac am 3. August 21 um 16.30 Uhr

Zusatztermin: Führung Bon Voyage Signac am 3. August 21 um 16.30 Uhr

Paul Signac, Hafeneinfahrt von La Rochelle, 1921, Öl auf Leinwand, Paris, Musée d’Orsay Datierung: 1921, Copyright: bpk / RMN – Grand Palais / Franck Raux

Die Führung ist bereits ausgebucht!

Auf vielfachen Wunsch ist es uns gelungen, einen Zusatztermin für die Bon Voyage, Signac! Impressionismus-Sonderschau zu vereinbaren. Die Führung Nr. 3 findet statt am Dienstag, 3. August 2021 um 16.30 Uhr. Es führt uns Mareike Fänger durch das Wallraf-Richartz-Museum. Die Teilnehmerzahl ist derzeit auf neun Personen begrenzt.

Anmeldung 3.8.

Paul Signac (* 1863 in Paris; † August 1935) war ein französischer Maler und Grafiker und gilt als bedeutendster Künstler des Neo-Impressionismus. Eine Tour von Paris über die Normandie und Bretagne durch die Provence zur Côte d’Azur dann über Korsika und Venedig bis nach Istanbul dauert normalerweise viele Wochen. Kunstliebhaber können aber im Wallraf-Richartz-Museum eine solche Reise antreten: Mit der neuen Sonderausstellung “Bon Voyage, Signac!” lädt das Museum ein, den Spuren von berühmten Malern wie Monet, Renoir, Caillebotte, Gauguin, Cézanne, van Gogh, Matisse zu und wie der Titel der Ausstellung verrät Paul Signac zu folgen.

Kosten: Führung: 5 Euro für Mitglieder, 10 Euro für Nicht-Mitglieder plus Eintritt 10 Euro p.P.

Treffpunkt: 16.15 Uhr an der Museumskasse.

Ort: Museum Wallraf-Richartz, Obenmarspforten, 50667 Köln

Die Pandemie-Regeln müssen eingehalten werden. Änderungen sind möglich.

Weitere Informationen zur Ausstellung: https://www.wallraf.museum/ausstellungen/aktuell/2021-03-04-bon-voyage-signac/

Digitaler Bürgertreff mit FDP-Kommunalpolitikern

Digitaler Bürgertreff mit FDP-Kommunalpolitikern

Am 1. Juli fand ein digitaler Bürgertreff mit Kommunalpolitikern der FDP statt.

Screenshot: Digitaler Bürgertreff mit FDP-Kommunalpolitikern

Wie kann Rodenkirchen für Einwohner und Besucher attraktiv bleiben und die Vielfalt des Einzelhandels am Ort erhalten werden? Auf diese Frage führte die Diskussion beim digitalen Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. mit Kommunalpolitikern der FDP am 1. Juli 2021 immer wieder zurück. Joachim Krämer, Bundestagskandidat der Liberalen für den Wahlkreis Köln II, präsentierte zudem Vorschläge, um die Schulen bei der Herausforderung Digitalisierung besser zu unterstützen.

Ralph Sterck, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat und Sprecher für Stadtentwicklung, erläuterte die Bedeutung von Großbauprojekten für den Stadtbezirk. Dabei erwähnte er das Neubaugebiet Rondorf-Nord-West mit der wichtigen Verlängerung der Nord-Süd-Stadtbahn bis Meschenich, die Parkstadt Süd und das Waldviertel in Rodenkirchen. Die über Jahre umstrittene Neugestaltung am Maternusplatz in Rodenkirchen betrachtet Sterck als gelungen, sie könne beispielhaft für andere Plätze sein.

Hier geht es zur Präsentation von Ralph Sterck “Köln baut Rodenkirchen”.

Parkleitsystem für Rodenkirchen vorgeschlagen

Mit Blick auf Großprojekte wie den Ausbau der Rodenkirchener Brücke und eine zusätzliche Brücke („Rheinspange“) sowie generell die Gestaltung des innerörtlichen Straßenraums gehen die FDP-Politiker davon aus, dass der Individualverkehr keineswegs ein auslaufendes Modell ist, sondern weiter wachsen wird. Deshalb hält Karl Wolters, Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Rodenkirchen und stellvertretender Bezirksbürgermeister, nichts davon, öffentliche Parkplätze ersatzlos wegfallen zu lassen. In der Bahnhofstraße in Sürth sei genau das geschehen. Wolters: „Eine Verkehrswende ohne Alternative? Das kann nicht gut gehen.“ Die FDP will erreichen, dass öffentliche Parkplätze, die wegfallen, im Umkreis von 500 m ersetzt werden, etwa durch den Bau von „Quartiersgaragen“, also Parkhäusern. Dass es für diesen Vorschlag in der Bezirksvertretung bisher keine Unterstützung gab, beklagt Wolters auch mit Blick auf die Perspektiven der vielen inhabergeführten Geschäfte in Rodenkirchen. „Ich will nicht, dass Kundinnen und Kunden wegbleiben, weil sie keinen Parkplatz finden.“ Eine „schleichende Verödung“ des Zentrums müsse vermieden werden.

Wolters vermisst ein Parkleitsystem in Rodenkirchen, das freie Parkplätze anzeige. Außerdem könnten Unternehmen wie Lidl angesprochen werden, ob sie die Mitnutzung ihres Parkraums gestatteten. Dazu will die FDP einen Arbeitskreis ins Leben rufen. Der Vorsitzende der Bürgervereinigung, Dieter Maretzky, befürwortete ein Parkleitsystem. Er erinnerte daran, dass es ein Parkraumkonzept für Rodenkirchen gebe. Nach einem Appell der Bürgervereinigung Rodenkirchen an die Stadt Köln soll das Parkraumkonzept aber erst realisiert werden, wenn das neue Rathaus steht. Denn während der Bauzeit werden die Parkplätze rund ums Rathaus entfallen.

FDP sorgt sich um die schönen Ladengeschäfte in Rodenkirchen

Mitglieder der Bürgervereinigung sprachen das triste Erscheinungsbild des Sommershofs und den dortigen Leerstand an. „Das ist ein Problem. Die Visitenkarte Rodenkirchens macht keinen guten Eindruck“, sagte auch Rüdiger Nies, FDP-Mitglied in der Bezirksvertretung. Nies und Wolters sorgen sich generell um die Zukunft der inhabergeführten Geschäfte in Rodenkirchen. Wenn Vermieter zu wenig investierten oder Ladenfläche lieber leer stehen ließen, als die Miete zu senken, sei der Einfluss der Kommunalpolitik aber begrenzt. Verhindern könnten sie auch nicht, dass sich, wie ein Diskussionsteilnehmer beklagte, viele Maklerbüros oder Nagelstudios in Rodenkirchen breit machten. „Das Ladensterben aufhalten können wir alle, indem wir in den örtlichen Geschäften einkaufen“, stellten die FDP-Politiker heraus.

Sterck erinnerte daran, dass der Trend zu größeren Geschäften im Lebensmitteleinzelhandel dem Kaufverhalten der Kunden folge. Daher ist seine Zuversicht begrenzt, dass auf dem Sürther Feld das den Bewohnern versprochene Nahversorgungszentrum entstehen wird: „Die Stadt kann das nicht verordnen.“ In der Diskussion wurde ein Bio-Supermarkt für die geplante Nahversorgung auf dem Sürther Feld vorgeschlagen. Denn die Eygelshovener Straße im Sürther Feld wäre ein guter Standort, darüber waren sich alle einig.

Zu einer besseren Aufenthaltsqualität in Rodenkirchen, Sürth und Weiß würden auch mehr öffentliche Toiletten beitragen, sagte Wolters. Zwar hat sich die Aufstellung werbefinanzierter Toilettenhäuschen als nicht realisierbar erwiesen. Die FDP werde aber an dem Thema dranbleiben, versprach Wolters. Für die Idee, wie in den USA ehrenamtliche „Toiletten Ranger“ als Paten für öffentliche Toiletten zu gewinnen, zeigte er sich offen.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen setzt sich seit Jahren für längere Öffnungszeiten des Hallenbads an der Mainstraße für alle ein. Dass dieses derzeit nur für Schwimmkurse und die Nutzung durch Vereine geöffnet ist, will Nies nicht hinnehmen. Es sei nicht einzusehen, wieso das Bad mit schöner Liegewiese nicht stärker genutzt werden könne. Nies appellierte an alle, gemeinsam den Druck auf die KölnBäder GmbH zu erhöhen. Die Bürgervereinigung beklagte ferner, dass das Hallenbad in den Sommerferien geschlossen ist.

Never Ending Story um das Rathaus in Rodenkirchen

Zu den unbeantworteten Fragen im Bezirk Rodenkirchen gehört, wann der Neubau des Rathauses startet. Sterck sprach von einer „never ending story“. Die Verwaltung hätte schon längst die Bauvoranfrage und die Planung des Rathaus-Abrisses vorlegen müssen. „Wir wollen das beschleunigen. Am Stadtrat liegt es nicht.“

Beim Breitbandausbau und schnellen Internet passiere viel, und Köln sei unter den Top Hotspots in Deutschland, stellte Bundestagskandidat Joachim Krämer, Pressesprecher, stellvertretender Vorsitzender des FDP-Kreisverbands und Mitglied im Bezirksvorstand, heraus. Auch die Schulen würden versorgt, Engpass sei nun oft aber das schulinterne Netz. Dafür müsse der Bund Geld bereitstellen. Krämer, der als Studienrat arbeitet, schlug „digitale Hausmeister“ für die Schulen vor, die sich um die   technischen Fragen des Netzzugangs kümmerten. Diese Idee fand bei den 18 Gästen des digitalen Bürgertreffs Anklang. Die Veranstaltung wurde von Beatrix Polgar-Stüwe, Pressesprecherin der Bürgervereinigung Rodenkirchen, moderiert

Autor: Heinz Stüwe

Sürther Feld: Unsere Stellungnahme

Sürther Feld: Unsere Stellungnahme

Neubaugebiet Sürther Feld

Sürther Feld mit Park

Der Wunsch der Anlieger im Sürther Feld ist nach Ansicht der Bürgervereinigung Rodenkirchen nachvollziehbar: Die Bewohnerinnen und Bewohner fordern die Aufhebung des Durchfahrtsverbots Sürther Feldallee. Zudem wünschen sie, dass der Durchgangsverkehr vermieden wird. Allerdings tragen derzeit auch die Bewohner durch den notwendigen Umweg über die einzige offizielle Zufahrt durch die Eygelshovener Straße zu mehr Durchgangsverkehr bei. Die Sicherheit der Schulkinder und des Fahrradverkehrs sollte einen hohen Stellenwert haben.

Sürther Feld Fahrradweg kreuzt Feldhamsterstraße

Gefährlich: Der vielbefahrene Fahrradweg zwischen Gersamtschule und Weiß kreuzt die derzeit für PKW gesperrte Sürther Feldallee.

Neben dem Thema Verkehr ist die teilweise fehlende Infrastruktur, die an der Eygelshovener Straße geplant ist, eine weitere Problematik, die dringend gelöst werden muss. Weiter unten lesen Sie unsere Stellungnahme und unsere Anregungen zum Sürther Feld.

Sie sind Neubürger*in auf dem Sürther Feld? Für Sie haben wird ein ein kurzes Video erstellt über die Arbeit der Bürgervereinigung Rodenkirchen. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen und wenn wir Ihnen bei Ihren Anliegen helfen können. Sprechen Sie uns an oder werden Mitglied bei uns.

Anregungen und Vorschläge zum Sürther Feld

Geplante Kreisverkehre im Sürther Feld

Neun Kreisverkehre sind im Sürther Feld geplant. Foto: Stadt Köln

  1. Unser Wunsch ist der Einsatz von Elektrobussen so schnell wie möglich, wie es die KVB zugesagt hat.
  2. Wir fordern die freie Nutzung der Eygelshovener Str. und der Sürther Feldallee mit angemessenen Geschwindigkeitsbeschränkungen.
  3. Am Feldrain: Wir fordern einen Fahrradweg auf beiden Seiten der Straße.
  4. Ausfahrt Sürther Feldallee Richtung am Feldrain: Die Situation ist derzeit sehr unübersichtlich. Ein Kreisverkehr wäre sinnvoll, aber es ist noch nicht gewiss, ob Platz dafür da sein wird, weil noch nicht absehbar ist, wann und ob die noch im Privatbesitz befindlichen Grundstücke der Stadt gehören werden. Ein großer Kreisverkehr mit separatem Radweg wäre hier sehr sinnvoll.
  5. Die beiden Punkte „5“ auf der Skizze: Hier soll eine Einfahrt und eine Ausfahrt hinter den Schulen gebaut werden, wobei Einzelheiten noch nicht bekannt sind. Die Überlegungen sind noch nicht präzisiert. Hierbei geht es auch um die notwendige Schulwegsicherung.
  6. Wir fordern Tempo 30 für die Sürther Feldallee, s.o.
  7. Querungsstelle auf der Sürther Feldallee/Feldweg (Markierung 8): Hier ist ein stark frequentierter Schulweg. Daher muss eine gute Überquerungsmöglichkeit für Schüler geschaffen werden. Weiter fordern wir eine Erweiterung des Fahrradweges (zwischen der Hammerschmidtstraße bis zur Gesamtschule) oder einen zweiten parallel gelegenen Radweg bis zur Gesamtschule. Die Nutzung ist durch Fußgänger und Radfahrer massiv gestiegen und wird sich nach Fertigstellung der EMA und OSK noch entsprechend vergrößern. Beide Verkehre sind auf eigenen Wegen zu führen, um Unfälle zu vermeiden.
  8. Sürther Straße/Einmündung Eygelshovener Str. Die Markierung an dieser Kreuzung stimmt nicht mehr und ist irreführend. Dort wäre ein Kreisverkehr sinnvoll, den wir fordern und auch für die Radfahrer eine eigene Spur.
  9. Kreuzung an der Aral-Tankstelle: Hier fordern wir einen leistungsfähigen Kreisel mit Berücksichtigung der Radfahrer. Die Kreuzung ist dringend verbesserungsbedürftig, verkehrsunsicher und führt zu Staus.
  10. Eygelshovener Str.: Dort ist Tempo 30 vorgeschrieben. Bis zur fertigen Bebauung sollte man warten, ob diese Maßnahme den gewünschten Effekt erzielt. Es fehlt teilweise die Mittellinie. Weitere Forderungen sind entsprechende Maßnahmen zur Reduzierung der Geschwindigkeiten einzuführen, auf keinen Fall Schwellen o.ä.
  11. Die Rettungswache der Berufsfeuerwehr Köln und das Gerätehauses der FFW Löschgruppe Rodenkirchen sind schnellstmöglich zu realisieren.

Dieter Maretzky

Fotos: Beatrix Polgar-Stüwe

Sürther Straße Richtung Sürther Feld Markierungen

Zu 8.: Gemäß dieser Straßenmarkierung besteht auf der Sürther Straße in Rodenkirchen ein Verbot zum Abbiegen in die Eygelshovener Straße zum Sürther Feld.

Eygelshovener Straße Sürther Feld Rodenkirchen

Eygelshovener Straße mit Interimsschulgebäude der Gesamtschule Rodenkirchen ohne Straßenmarkierungen.

Sürther Feldallee

Sürther Feldhallee mit Bushaltestelle Richtung Rodenkirchen

Neue Häuser auf dem Sürther Feld Rodenkirchen

Auf dem Sürther Feld schreitet der neue Bauabschnitt voran.

 

Für

Führung: Ausstellung ITALIENSEHNSUCHT im August-Macke-Haus am 29. Juli

Führung: Ausstellung ITALIENSEHNSUCHT im August-Macke-Haus am 29. Juli

Venedig von August Macke

August Macke, Venedig, 1905, Leihgabe aus Privatbesitz © Foto: LWL-Museum für Kunst und Kultur, Westfälisches Landesmuseum, Münster / Hanna Neander

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zu einer Führung durch die Sonderausstellung ITALIENSEHNSUCHT ins August-Macke-Haus in Bonn am Donnerstag, 29. Juli um 15 Uhr ein.

Hier anmelden!

Wir begeben uns auf die Spuren deutschsprachiger Künstlerinnen und Künstler in der Zeit von 1905 bis 1933. Erstmals widmet sich eine Ausstellung den Italienreisen bekannter deutscher Kunstschaffenden. Expressionistische Dramatik und neusachliche Kühle – beide Temperaturlagen finden sich in der Auseinandersetzung mit dem Land, seinen Städten und Orten, seinen Leuten, seiner Landschaft und seinen Legenden.

Schmidt Rottluff Italien

Karl Schmidt-Rottluff, Monte Palatino, 1930, Brücke-Museum, Berlin, Karl und Emy Schmidt-Rottluff-Stiftung © Foto: Nick Ash

Die Ausstellung umfasst etwa 100 Gemälde, Papierarbeiten, Fotografien und Skulpturen, u.a. von August Macke, Erich Heckel, Max Pechstein, Max Beckmann, Karl Schmidt-Rottluff, Wassily Kandinsky und Gabriele Münter. Sie alle machen die große Bedeutung Italiens für die deutsche Avantgarde eindrucksvoll sichtbar. Für viele Künstlerinnen und Künstler wurde damals Italien zur zweiten Wahlheimat.

Termin: 29.7.2021 um 15 Uhr / Treffen um 14:45 Uhr an der Kasse

Eintritt: 7,50 € / Führungskosten: 5 Euro Mitglieder / 10 € Nicht-Mitglieder  / Max. 20 Personen

Adresse: Museum August-Macke-Haus, Hochstadenring 36, 53119 Bonn

Die Pandemieregeln müssen eingehalten werden.

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Bon Voyage, Signac! Zwei Führungen im August durch das Wallraf-Richartz-Museum

Bon Voyage, Signac! Zwei Führungen im August durch das Wallraf-Richartz-Museum

Paul Signac, Der Hafen bei Sonnenuntergang

Paul Signac, Hafen bei Sonnenuntergang, 1892, Museum Barberini, Potsdam –Sammlung Hasso Plattner

Bon Voyage, Signac – so lautet der Titel der Impressionismus-Sonderschau. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen hat zwei Führungen mit Mareike Fänger durch das Wallraf-Richartz-Museum vereinbart im August. Paul Signac (* 1863 in Paris; † August 1935) war ein französischer Maler und Grafiker und gilt als bedeutendster Künstler des Neo-Impressionismus.

Da die Teilnehmerzahl derzeit noch auf neun Personen begrenzt ist, haben wir zwei Führungen für die Impressionismus-Reise vereinbart.

Die Führungen sind ausgebucht!

Termin 1: Dienstag, 10.08.2021 um 15 Uhr

Anmeldung 10.8.

Termin 2: Dienstag, 17.08.21 um 15 Uhr

Anmeldung 17.8.

Eine Tour von Paris über die Normandie und Bretagne durch die Provence zur Côte d’Azur dann über Korsika und Venedig bis nach Istanbul dauert normalerweise viele Wochen. Kunstliebhaber können aber im Wallraf-Richartz-Museum eine solche Reise antreten: Mit der neuen Sonderausstellung “Bon Voyage, Signac!” lädt das Museum ein, den Spuren von berühmten Malern wie Monet, Renoir, Caillebotte, Gauguin, Cézanne, van Gogh, Matisse zu und wie der Titel der Ausstellung verrät Paul Signac zu folgen.

Termine: Dienstag 10.08. und 17.08.21 jeweils um 15 Uhr

Kosten: Führung: 5 Euro für Mitglieder, 10 Euro für Nicht-Mitglieder plus Eintritt 10 Euro p.P.

Treffpunkt: 14.45 Uhr an der Museumskasse.

Ort: Museum Wallraf-Richartz, Obenmarspforten, 50667 Köln

Die Pandemie-Regeln müssen eingehalten werden.

Weitere Informationen zur Ausstellung: https://www.wallraf.museum/ausstellungen/aktuell/2021-03-04-bon-voyage-signac/

Digitaler Bürgertreff am 1. Juli mit der FDP-Fraktion Bezirksvertretung Rodenkirchen

Digitaler Bürgertreff am 1. Juli mit der FDP-Fraktion Bezirksvertretung Rodenkirchen

Zum digitalen Bürgertreff lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. am Donnerstag, 1. Juli 2021 um 19 Uhr ein. Auf der Online-Veranstaltung können sich Gäste diesmal mit der FDP in der Bezirksvertretung Rodenkirchen und weiteren Fraktionsmitgliedern austauschen. Dieter Maretzky, Vorsitzender des Vereins, betont: „Der Austausch mit den politischen Vertretern in Bezirksvertretung und Rat zu zentralen Themen wie zur Stadtentwicklung ist für uns Einwohnerinnen und Einwohner sehr wichtig.”

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk II sind zu dieser digital stattfindenden Veranstaltung eingeladen. Sie können ihre Fragen an die Vertreter der Politik stellen. Zudem erfahren sie Wissenswertes, welche Anliegen in Köln-Süd im Fokus der Arbeit der FDP-Fraktion stehen und welche Lösungsvorschläge erarbeitet wurden.

Der Zugangslink zum Bürgertreff lautet:  https://us02web.zoom.us/j/83022967661?pwd=MXlwQkE3Q1hlMDVlOG9KcStBMy9NUT09

Meeting-ID: 830 2296 7661 / Kenncode: 543252

Themen und Gäste digitaler Bürgertreff

Karl Wolters, Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Rodenkirchen und stellvertretender Bezirksbürgermeister wird vor allem über die lokale Wirtschaft und Handel im Angesicht der Corona-Pandemie und den Parkraum in Rodenkirchen sprechen.

Ralph Sterck, Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion Köln und stadtentwicklungspolitischer Sprecher, referiert über das Thema Stadtentwicklung speziell im Stadtteil Rodenkirchen.

Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Rodenkirchen steht  Rüdiger Nies Rede und Antwort unter anderem zum Thema der Öffnungszeiten des Rodenkirchener Hallenbads.

Joachim Krämer, stellvertretender Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Köln, Mitglied im Bezirksvorstand und Bundestagskandidat für den Wahlkreis Köln II wird sich dem Thema Digitalisierung und dem Ausbau des schnellen Breitbandnetztes im Süden von Köln widmen.

Eine Anmeldung zum digitalen Bürgertreff ist nicht erforderlich.

Unsere Gäste digitaler Bürgertreff am 1. Juli 2021

Ralf Sterck Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion Köln und stadtentwicklungspolitischer Sprecher

Ralf Sterck, Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion Köln und stadtentwicklungspolitischer Sprecher, Foto © Maurice Cox

Karl Wolters FDP-Fraktion BV Rodenkirchen

Karl Wolters, Vorsitzender FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Rodenkirchen und stellvertretender Bezirksbürgermeister

Rüdiger Nies zu Gast beim Online-Bürgertreff

Rüdiger Nies, stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Rodenkirchen ©Maurice Cox

Joachim Krämer, Gast beim digitalen Bürgertreff

Joachim Krämer, stellvertretender Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Köln © Boris Loeffert