Neues Format: Feierabend-Exkursion der StEB Köln in Rodenkirchen

Neues Format: Feierabend-Exkursion der StEB Köln in Rodenkirchen

Feierabend-Exkursion mit der StEB Köln in Rodenkirchen zum Thema Wasser und Klima

Feierabend-Exkursion 1.7.26 um 17.30 Uhr

Zur Feierabend-Exkursion mit neuem Format laden die Bürgervereinigung und die StEB Köln (Stadtentwässerungsbetriebe Köln) am Mittwoch, 1. Juli 2026 um 17.30 Uhr ein. Bei einem Rundgang, der etwa 1,5 Stunden dauert, stellen die Fachleute der Abteilung Regenkompass bei den StEB Köln Best-Practice-Beispiele im Veedel Rodenkirchen vor. Unterwegs berichten sie über Themen wie Hitze und Begrünung, Starkregen- und Hochwasservorsorge und was bei Häusern guter Überflutungsschutz ausmachen kann.

Die Gruppe startet gemeinsam um 17:30 Uhr am Maternusplatz. Treffpunkt ist am Bücherschrank. Von dort schlendern die Teilnehmenden zuerst durch das Auenviertel, schauen sich verschiedene Gebäude von außen an, hören über Schutzmaßnahmen gegen Wasser von oben und von unten, sehen begrünte Häuser und sogar welche auf Stelzen gegen das Hochwasser. Dann geht es weiter bis zum Rhein, wo die Feierabend-Exkursion etwa um 19 Uhr enden wird.

Die Teilnahme an der Feierabend-Exkursion ist kostenlos. Es können maximal 25 Personen teilnehmen. Eine Anmeldung ist erforderlich:

Anmeldung

ACHTUNG: Bei Unwetter findet der Rundgang nicht statt! Gegen Regen nehmen Sie bitte wetterfeste Kleidung mit.

Regenkompass der StEB Köln:

Regenwasser sinnvoll managen! Was ist wichtig, damit Köln künftig für die Herausforderungen des Klimawandels gewappnet ist? Dazu gibt es spannende Information vom Regenkompass der StEb Köln über Wasser, Regen, Starkregen, Entsiegelung, Fassaden – und Dachbegrünungen, Versickerung – und Regenwassernutzung auf https://www.regenkompass.de/

Rundgang Waldviertel in Rodenkirchen am 7.7.2026 nachmittags

Rundgang Waldviertel in Rodenkirchen am 7.7.2026 nachmittags

Das Waldviertel in Rodenkirchen aus der Luft gesehen

Rundgang durch das Waldviertel in Rodenkirchen am 7.7.2026
© JSWD / Franco Casaccia

Zu einem Rundgang durch das Waldviertel lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Dienstag, 7. Juli 2026 um 14:30 Uhr ein.

Martin Hompesch, der seit über drei Jahren dort wohnt, zeigt der Gruppe das weitläufige Gelände mit begrüntem Innenhof, Kinderspielplatz, dreigruppiger Kita, Hochschulen und anderen Annehmlichkeiten wie dem ÖPNV ganz in der Nähe am Bahnhof Rodenkirchen.

Wie lebt es sich im Waldviertel? Sind die Wohnungen teuer? Gibt es Kritikpunkte? Wann geht es mit dem letzten Bauabschnitt Richtung Norden los? Diese und andere Fragen werden während der Führung und beim anschließenden Kaffee & Austausch auf Einladung der Bürgervereinigung in der Cafeteria der CBS diskutiert.

Treffpunkt: Eingang der CBS Hochschule, Bahnstr. 6-8, 50996 Köln.

Dauer insgesamt ca. 90 Minuten, kostenlos, max. 30 Personen.

 

Anmeldung

Waldviertel: Stadtentwicklung in Rodenkirchen

Im Jahr 2019 begannen die Bauarbeiten am „Waldviertel“ durch die Bauherren Bauwens Unternehmensgruppe und Convalor auf dem Gelände der früheren Fleischwarenfabrik Waltner. Das Gebiet erstreckt sich zwischen Konrad-Adenauer-Straße, Friedrich-Ebert-Straße und Bahnstraße. Der städtebauliche Entwurf und die Wohngebäude wurden federführend von JSWD Architekten realisiert.

Das Waldviertel Rodenkirchen ist in drei Baufelder unterteilt – das letzte noch in Planung

Das Waldviertel unterteilt sich in drei Abschnitte, die von hinten gezählt werden.

Baufeld 3 (Fertigstellung ca. 2021/22):  Hier entstand das autofreie Viertel mit rund 272 großen und kleineren Wohnungen zwischen Forstbotanischem Garten, Grüngürtel und dem Rodenkirchener Ortszentrum. https://jswd.de/projects/quartier-bahnstrasse

Baufeld 2 (Fertigstellung ca. 2024): Hier wurden ältere Bürogebäude als Hochschulcampus für die CBS und EU FH (Klett-Gruppe) revitalisiert. https://www.24rhein.de/rheinland-nrw/koeln/koeln-rodenkirchen-campus-hochschule-privat-cbs-eufh-umbauarbeiten-bauwens-91584698.html

Baufeld 1 (in Planung): In nördlicher Richtung sollen vier Häuser mit sieben bis 14 Stockwerken für 100 Wohneinheiten und Gewerbefläche entstehen. Dies gilt als Schlussstein für das Stadtquartier Waldviertel. Auch hier gibt es eine Tiefgarage. Die Hochhäuser sollen eine ovale moderne Form erhalten mit Blick auf Köln. https://www.bauwens.de/de/projekte/waldviertel-bf1 

Führung Waldviertel: Steckbrief Martin Hompesch

Martin Hompesch ist 65 Jahre alt, gebürtiger Kölner, hat allerdings viele Jahre nicht in seiner Heimatstadt gelebt. Zeit seines Lebens arbeitete er bei der Dresdner Bank bzw. Commerzbank, viele Jahre davon im Risikomanagement für das gehobene Firmenkundengeschäft. Den Eintritt in den Ruhestand Ende 2022 nahm dann der Banker zum Anlass, mit seiner Frau und seinem Hund nach Köln zurückzukehren. Seitdem wohnt er im Waldviertel.

Zudem ist Hompesch Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Rodenkirchen und daher häufiger bei Infoständen seiner Partei auf dem Maternusplatz präsent. Aber darum wird es beim Rundgang durch das Waldviertel nicht gehen.

Ausgebucht – Werke der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama: Unsere zweite Führung am 7.7.2026

Ausgebucht – Werke der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama: Unsere zweite Führung am 7.7.2026

Die Künstlerin Yayoi Kusama bei der Arbeit

Yayoi Kusama bei der Arbeit an My Eternal Soul (2009-21), 2017
© YAYOI KUSAMA
Courtesy of Ota Fine Arts, David Zwirner

Die Werke der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama und die Jubiläumsausstellung im Museum Ludwig wollten so viele Mitglieder sehen, dass unsere Führung in wenigen Stunden ausgebucht war.

Der Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen hat es nun möglich gemacht, eine zweite Führung anzubieten. Er lädt interessierte Mitglieder am Dienstag, 7. Juli 2026 von 11 bis 12.30 Uhr ein, um die spektakulären Werke von Yayoi Kusama zu sehen.

Treffen ist um 10.45 Uhr im Foyer des Museums. Maximal 20 Personen können teilnehmen. Die Gruppe führt wieder Mareike Fänger. Adresse: Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln

Die Veranstaltung ist ausgebucht!

Anmeldung / Ticket

Kosten & Konditionen Führung Yayoi Kusama:

Mitglieder der Bürgervereinigung zahlen insgesamt 19,40 €. Im Preis sind 5 € als übliche Führungskosten für Mitglieder und der Gruppen-Eintritt 14,40 € enthalten.

Nicht-Mitglieder zahlen 24,40 (enthält Führungskosten 10 €  für Nicht-Mitglieder und Eintritt 14,40 €).

WICHTIG: Der Eintritt beträgt für alle pro Person in der Gruppe 14,40 €, egal ob ermäßigungsberechtigt oder ob ein Ausweis für das Museum vorhanden ist. Der Eintritt kann nicht vor Ort bar gezahlt werden, sondern wird von uns beim Mitglied (ggf. auch für seinen persönlichen Gast) in Rechnung gestellt und abgebucht!

ZAHLART:  Bei Ihrem Ticket-Kauf auf unserer Homepage klicken Sie als Mitglied (wie immer) auf Zahlart „Überweisung / Rechnung„.

Die BVR hat die Karten inkl. Führung online geordert und bereits bezahlt.

Fremde Nicht-Mitglieder füllen Lastschrift aus und geben ihre Bankverbindung beim Ticketkauf für die Abbuchung an.

Unsere Tickets sind personalisiert; ein Weiterverkauf (z.B. auf Ebay) ist nicht gestattet!  Denn alle Online-Tickets für die spektakuläre Kusama-Schau sind beim Museum Ludwig derzeit vergriffen.

Sollten hier keine Tickets mehr kaufbar sein, schreiben Sie uns bitte eine Mail oder sprechen uns über das Kontaktformular an. Wir werden eine Warteliste anlegen, falls jemand absagt.

Yayoi Kusama: Die letzte lebende Pop-Art-Künstlerin? 

Kusama, geboren 1929 im japanischen Matsumoto,  zählt zu den bekanntesten Künstlerinnen unserer Zeit. Ihre ikonischen Polka Dots, ihre Kürbisskulpturen und ihre verspiegelten lnfinity Rooms sind zu einer Art Markenzeichen geworden und tauchen millionenfach in den Sozialen Medien auf. Die Ausstellung nimmt die Besuchenden mit auf eine spannende Reise durch Kusamas gesamtes Schaffen. Dazu zählen über 300 Arbeiten, von der ersten Zeichnung von ca. 1934 bis heute, aber auch eine Vielzahl künstlerischer Medien, wie Malerei, Zeichnung, Skulptur, Installation, Mode, Performance sowie Literatur.

Über die gesamte Wechselausstellungsfläche des Museum Ludwig hinaus wird die groß angelegte Ausstellung auch weitere Bereiche des Hauses wie die Dachterrasse mit Domblick bespielen. Eine neue, eigens für die Ausstellung konzipierte immersive Rauminstallation mit integriertem lnfinity Mirror Room wird den größten Saal des Museums füllen. Darüber hinaus sehen Gäste auch frühe Arbeiten, wie Kusamas erste im Jahr 1963 entstandene Installation Aggregation: One Thousand Boats Show.

Das Leben von Yayoi Kusama

Nach Kindheit und Jugend im ländlichen, patriarchalisch geprägten Japan der Nachkriegszeit entflieht Kusama der Enge. Sie geht in den 1960er Jahren ins New York der Flower Power-Bewegung und des Vietnamkriegs. Dort bezieht sie politisch Stellung und macht Schlagzeilen mit provokanten Happenings. 1973 kehrt Kusama nach Japan zurück und verarbeitet ihre existentiellen Ängste in oft schonungslosen Romanen und Gedichten. In ihrem kraftvollen Alterswerk erschafft sie wiederum lebensvolle und farbenprächtige Bilderzyklen.

Ältestes Mitglied der Bürgervereinigung Rodenkirchen feiert 100. Geburtstag

Ältestes Mitglied der Bürgervereinigung Rodenkirchen feiert 100. Geburtstag

100. Geburtstag feierte Achim von Dombois in Rodenkirchen

100. Geburtstag feierte Achim von Dombois in Rodenkirchen, hier mit Wolfgang Behrendt und Mechthild Posth.

Unserem langjährigen Mitglied Achim von Dombois gratulierten am 30. April 2026 zum 100. Geburtstag der Vorsitzende der Bürgervereinigung Rodenkirchen, Wolfgang Behrendt und die Beisitzerin Mechthild Posth herzlich. Beim Empfang im Maternus Seniorencentrum Rodenkirchen berichtete der Jubilar aus seinem Leben während und nach dem Krieg, über entbehrungsreiche Zeiten, von politischen Neuanfängen und seinem ganz persönlichen Werdegang. In humorvoller Weise konnte er anwesende Wegbegleitende nach gemeinsamen Erfahrungen befragen, die seine Zeit als Schulleiter der Deutschen Schulen in Kairo, Kapstadt und später auch in Bonn miterlebt haben.

An der Seite seiner Frau Gabriele, die Presbyterin, Schulpflegschaftsvorsitzende und lange Jahre auch Bezirksbürgermeisterin war, wurden etliche Kontakte geknüpft. Sie hielten lebenslang und bereicherten das Leben der Familie sehr.

Seinen Kindern, Enkeln und Urenkeln sowie der Nachbarschaft hier in Rodenkirchen und vielen anderen wird der in vielen Ehrenämtern aktive Senior daher immer ein Vorbild bleiben für Menschlichkeit und Achtung vor dem Leben. Sein Bericht endete beim Blick in die Wolken am Himmel mit den Worten „Denn wir haben hier keine bleibende Statt.“

Einen herzlichen Glückwunsch an den Hundertjährigen!

Als kleine Aufmerksamkeit hatte die Bürgervereinigung für Achim von Dombois ein Fotobuch mit historischen Aufnahmen aus Rodenkirchen mitgebracht. Diese alten Fotos hat der Verein erst kürzlich digitalisiert. Sie stammen aus dem Nachlass Walter Renkawitz, der von der Bürgervereinigung verwaltet wird. Einige Fotos konnten Interessierte am Eröffnungstag der Kunstmeile 2026 sehen: https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/fotoausstellung-alte-und-neue-bilder-aus-rodenkirchen-zur-kunstmeile-2026

Mechthild Posth

Fotoausstellung alte und neue Bilder aus Rodenkirchen zur Kunstmeile 2026

Fotoausstellung alte und neue Bilder aus Rodenkirchen zur Kunstmeile 2026

Alte Fotos von Rodenkirchen auf der Kunstmeile 2026

Fotoausstellung über das alte und neue Rodenkirchen auf der 24. Kunstmeile zu sehen
Foto: BPS

Update: Das Interesse an Fotos vom alten Rodenkirchen in Kontrast zu heute war riesig! Bis um 21 Uhr war die Ausstellung der Bürgervereinigung Rodenkirchen gut besucht und erfreute zahlreiche junge und ältere Gäste. Eine ältere Besucherin konnte sich noch an den Sommershof als Bauernhof erinnern, andere nur noch an den großen Parkplatz und die Kirmes, wo heute der Sommershof steht. Die Fotoausstellung mit historischen und neuen Bilder fand zur Eröffnung der Rodenkirchener Kunstmeile 2026 statt am 24.4.

Fotos vom 24.4. in unserer Galerie

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Ankündigung für die Ausstellung:

Mit ihrer Fotoausstellung lädt die Bürgervereinigung zur Eröffnung der 24. Kunstmeile Rodenkirchen am Freitag, 24.4.2026 ab 16 Uhr zur Entdeckungsreise ein. Hier an ihrem Stand am Maternusplatz zeigt der Verein zahlreiche alte Fotos aus dem Ort mit einzigartigen historische Ansichten. Viele Aufnahmen wurden in Kontrast gesetzt zu den aktuellen Ansichten. Zudem werden jedes Jahr weitere alte Fotos für die Kunstmeile und die Ausstellung aufbereitet.

Zahlreiche Fotoschätze haben uns Karin Ahrens, Peter Andreae und der verstorbene frühere Rektor der Hauptschule, Walter Renkawitz aus ihren Sammlungen zur Verfügung gestellt. Eine Reihe von Fotos aus dem Renkawitz-Nachlass hat nun unser Vorstandsmitglied Elke Ohrem digitalisiert. Einige neu aufbereitete Fotos aus dem Nachlass werden Sie nun auf unserer Ausstellung sehen können. Andere Aufnahmen, die hier wieder ausgestellt werden, sind aus dem Archiv-Bestand der Bürgervereinigung Rodenkirchen.

Rodenkirchen gestern und heute

Eine Auswahl alter und neuer Fotos aus Rodenkirchen haben wir im PDF auf  https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/wp-content/uploads/2024/09/Gestern_und_Heute_2.pdf  zusammengestellt.

Bitte beachten: Die Vervielfältigung dieser PDF-Datei oder einzelner Fotos ist nicht gestattet! Copyright: Archiv Bürgervereinigung Rodenkirchen

24. Kunstmeile Rodenkirchen vom 24.4. bis 9.5.2026

Kunstmeile 2026 Rodenkirchen

24. Kunstmeile Rodenkirchen vom 24.4. bis 9.5.2026

Veranstalter der Kunst & Musik und Kunstmeile ist jedes Jahr der Treffpunkt Rodenkirchen. Viele etablierte und junge Künstlerinnen und Künstler präsentieren auch dieses Jahr in Rodenkirchen ihre Arbeiten zwei Wochen lang. Das machen sie in Geschäften, bei Dienstleistern, in Büros und Schulen. Mehr über das Programm und die Künstler auf der 24. Kunstmeile Rodenkirchen finden Sie auf https://app.treffpunkt-rodenkirchen.de

 

 

 

 

 

Wir trauern um Jürgen Müller: Ein Nachruf

Wir trauern um Jürgen Müller: Ein Nachruf

Jürgen Müller, langjähriges Vorstandsmitglied der Bürgervereinigung Rodenkirchen, ist verstorben.

Jürgen Müller
© Ulrike Fackert

Wir trauern um Jürgen Müller. Unser langjähriges Vorstandsmitglied Jürgen Müller ist nach schwerer Krankheit im Alter von 81 Jahren verstorben. Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau Eva, den beiden Söhnen und der gesamten Familie.

Wir sind sehr traurig, blicken aber dankbar auf die gemeinsame Zeit zurück: Jürgen Müller trat im Jahr 2001 in den Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen ein. Von 2007 bis 2017 war er gewählter 2. Vorsitzender, danach übernahm er im Vorstand die Position als Beisitzer. Im Jahr 2021 beendete Jürgen sein langjähriges Wirken im Vorstand aus gesundheitlichen Gründen.

Nun müssen wir tief betroffen Abschied nehmen von unserem langjährigen Vorstandsmitglied. Wir verlieren mit ihm einen überaus geschätzten Menschen und engagierten Mitstreiter. Seine Erfahrung, seine politische Expertise und sein kluger Rat, manche Dinge nicht überzubewerten – das alles wird uns fehlen.

Über Jürgen Müller

Während der 20-jährigen Vorstandsarbeit galt Jürgen Müllers Interesse vor allem der Lokalpolitik. Dafür brachte er die besten Voraussetzungen mit. Denn von 1975 bis 1989 war er in der Bezirksvertretung Rodenkirchen für die FDP-Fraktion tätig. Zwei Wahlperioden war er stellvertretender Bezirksbürgermeister, eine Wahlperiode im Rat der Stadt Köln sowie in verschiedenen Ratsausschüssen. Bereits vor der Eingemeindung zur Zeit der eigenständigen Gemeinde Rodenkirchen gehörte er dem Umweltausschuss der Gemeinde Rodenkirchen an.

Beruflich war Jürgen Müller lange Jahre bei Rheinbraun in der IT beschäftigt. Zudem fungierte er als Berater für Tochtergesellschaften. Im Auftrag der Treuhand hat er an verschiedenen Beratungsprojekten in den neuen Bundesländern gearbeitet.

Jürgen Müller studierte Maschinenbau, später noch Betriebswirtschaft. Nach seiner Berufstätigkeit zusätzlich Geschichte und Völkerkunde. Das Reisen zählte zu seinen wichtigsten Hobbys.

Privat war ihm immer die Hilfe für junge Menschen, besonders für diejenigen mit Behinderungen, sehr wichtig. Er unterstützte unter anderem verschiedene integrative Gründungsprojekte des verstorbenen Kinderarztes Dr. Harald von Zimmermann in Rodenkirchen, den Reitverein, das Jugendhaus Sürth und ähnliche Projekte.

Danke Jürgen für die gemeinsame Zeit, sagen

Wolfgang Behrend (1. Vorsitzender) und Beatrix Polgar-Stüwe (2. Vorsitzende)

Im Namen des neuen und alten Vorstands der Bürgervereinigung Rodenkirchen