Schutz gegen Starkregen-Ereignisse: Informationsabend der StEB am 9.4.25

Schutz gegen Starkregen-Ereignisse: Informationsabend der StEB am 9.4.25

Vortrag StEB zu Starregen-Ereignissen in RodenkirchenWelchen Schutz gibt es gegen Starkregen-Ereignisse? In unserer Veranstaltung standen die StEB Rede & Antwort. Was sind die besten Maßnahmen gegen Starkregen verursachte Überflutungen von Häusern und Wohnungen? Wer ist besonders betroffen? Um diese und andere Themen ging es es in der spannenden Informationsveranstaltung der Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB) am 9. April 2025.

Der Informationsabend war interessant. Es wurden viele individuelle Fragen der Gäste über Starkregen-Ereignisse beantwortet. Fazit: Gegen Starkregen-Ereignisse muss jeder selbst frühzeitig die hier vorgestellten technischen und baulichen Maßnahmen treffen. Beim Wasser von oben geht es oft um Minuten! Die StEB sind dafür nicht zuständig. Anders bei erwarteten Überflutungen durch Hochwasser, wo es in der Regel mehrere Tage Vorlauf gibt, bestimmte öffentliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen oder individuelle Vorkehrungen zu treffen, z.B. einen Keller oder eine Garage auszuräumen.

Interessierte können hier die Präsentation der StEB hier lesen.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen hatte zu diesem Informationsabend ein in das Vereinsheim des FC Rhein Süd an der Bezirkssportanlage-Sürther Feld (Sürther Straße 193, 50999 Köln) eingeladen.

Maßnahmen gegen Starkregen

Schutz vor Starkregen-Ereignissen? Die StEB steht Rede & Antwort am 9.4.2025

Die Situation rund um Starkregen-Ereignisse

Nicht zuletzt nach der verheerenden Flutkatastrophe im Juli 2021 wissen wir, dass Starkregen-Ereignisse heutzutage keine Seltenheit mehr sind. Aktuelle Prognosen deuten zudem darauf hin, dass Starkregen insbesondere in ihrer Intensität in den nächsten Jahren zunehmen werden. Wir Menschen in Köln-Rodenkirchen und Umgebung sind von diesen Überschwemmungen unmittelbar betroffen. Dringt das Wasser erstmal in das Gebäude ein, sind hohe materielle Schäden zu erwarten.

Fragen & Antworten zum Schutz gegen Starkregen

Am Informationsabend am 9.4. geht es vor allem um folgende Fragen:

Müssen wir in Zukunft häufiger mit Starkregen rechnen?

Welche Gebiete sind im Kölner Süden besonders gefährdet?

Was tun die StEB Köln und die Stadt Köln gegen Starkregen?

Wie kann ich mein Gebäude gegen Überflutungen durch Starkregen schützen?

Wie schütze ich mein Haus gegen unterirdische Überflutungen durch Kanalrückstau?

Welche Möglichkeiten der Versickerung gibt es? Wie kann ich dadurch Geld sparen?

Wie nutze ich das anfallende Regenwasser, um Trockenphasen zu überbrücken?

Welche Möglichkeiten habe ich, mein Grundstück anzupassen, um Regenwasser nachhaltig zu nutzen?

Schon seit vielen Jahren ist es den StEB Köln daher ein großes Anliegen, über Starkregen-Ereignisse sowie die Nutzung von Regenwasser zu informieren, um dadurch rechtzeitig geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Aber nicht nur zu viel, sondern auch zu wenig Regen kann Probleme bereiten. In Dürrezeiten müssen Grünflächen mit teurem Trinkwasser bewässert werden. Eine Sicherung des Regenwassers bei Regenereignissen und die Widernutzung im Trockenfall kann hier somit Abhilfe schaffen.

Im Anschluss an den Vortrag können Gäste ihre Fragen stellen und Informationsmaterial mitnehmen.

Für das leibliche Wohl sorgt der Pächter des Vereinsheim des FC Rhein Süd. Getränke und kleine Gerichte können somit bestellt werden.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen dankt dem Vorsitzenden des FC Rhein Süd, Georg Komma, dass wir das Vereinsheim für diesen Abend nutzen dürfen und dem StEB-Team für ihr Engagement.

Interessierte können vorab den individuellen Wasserrisiko-Test auf https://steb-koeln.de/hochwasser-und-ueberflutungsschutz/wasser-risiko-check/wasser-risiko-check.jsp nutzen und auf der Starkregenkarte ihr individuelles Risiko an ihrer Adresse einschätzen.

Die individuelle Starkregengefährdung für die eigene Adresse gibt es hier: https://www.hw-karten.de/index.html?Module=Starkregen

Bundestagswahl 2025: Spannende Podiumsdiskussion mit Direktkandierenden

Bundestagswahl 2025: Spannende Podiumsdiskussion mit Direktkandierenden

Gruppenfoto Direktkandierende für Wahlkreis 93 Köln II bei Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2025Mit über 80 Gästen war die Podiumsdiskussion am 16.1.25 zur vorgezogenen Bundestagswahl 2025 hoch spannend. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen hatte zur Podiumsdiskussion diejenigen sieben Direktkandidierenden (Stand Dez. 24) eingeladen, für die sich Wählerinnen und Wähler mit ihrer Erststimme im Wahlkreis 93 Köln II entscheiden können. Wolfgang Behrendt, 1. Vorsitzender, begrüßte die Gäste.

Rede & Antwort standen: Renan Demirkan (SPD), Dr. Klaudia Grote (Volt), Sven Lehmann MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Gerd Kaspar (FDP), Dr. Daniel Otte (CDU), Lea Reisner (Die Linke) und Walter Wortmann (Die Partei). Der Abend wurde von Ilka Eßmüller (RTL Nachtjournal) charmant und kompetent moderiert. Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten!

Die Gäste reichten schriftlich ihre Fragen auf vorbereiteten Zetteln an die Kandidierenden stellen, die dann beantwortet wurden.

Themen des Abends zur Bundestagswahl 2025

Ilka Eßmüller moderiert den Abend im Ruderverein Rodenkirchen

Ilka Eßmüller (RTL Nachtjournal) moderierte den Abend

Zur Sprache kamen u.a. Wirtschaftsthemen wie der Mittelstand, Schuldenbremse, Bauwirtschaft, Wohnungsbeschaffung, auch die Wahlbeeinflussung durch bestimmte Social Media & der Einfluss von Russland & China. Ferner ging es um das Thema Klima, Asylrecht, Verteidigungsfähigkeit & die Entlastung der Kommunen speziell bei Bildung, Soziales, Jugend & Familie.

Dem Thema Rodenkirchener Brücke widmeten die Gäste große Aufmerksamkeit. Die verschiedenen Positionen wurden ausführlich vorgestellt. Großen Applaus bekam Renan Demirkan für ihre kluge Antwort. Als noch sehr neue Kandidatin für die SPD kenne ich noch nicht alle Fakten zur Brücke: „Sie, die hier anwesenden Gäste wissen doch zur Rodenkirchener Brücke viel mehr als ich! Bitte fragen Sie mich, wenn es dann so weit ist. Dann gebe ich mein Bestes geben“, so Renan Demirkan. Eines wisse sie, weil ihr Vater Statiker: Sicherheit sei sehr wichtig.

In einer Sache waren sich alle Direktkandidierenden für die Bundestagswahl 2025 einig: Sie lobten die Bürgervereinigung Rodenkirchen für diese gelungene Veranstaltung. Es sei ein Zeichen von demokratischer Offenheit, dass hier auch die kleineren Parteien ihre Kandidatinnen und Kandidaten für diesen Wahlkreis in Köln vorstellen konnten.

Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2025 in Rodenkirchen im Saal des Rudervereins

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen dankt ihren Mitgliedern, Gästen und der Moderatorin Ilka Eßmüller für den gelungenen Abend.

Direktkandidierende bei der Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2025

 

Sven Lehmann und Klaudia Grote am 16.1.2025

Sven Lehmann MdB (Bündnis 90/Die Grünen) und Klaudia Grote (Volt)

Renan Demirkan (SPD) und Lea Reisner (Die Linke) am 16.1.2025

Renan Demirkan (SPD) und Lea Reisner (Die Linke)

Gerd Kaspar (FDP), Daniel Otte (CDU) und Walter Wortmann (Die Partei) am 16.1.

V.l.: Gerd Kaspar (FDP), Daniel Otte (CDU) und Walter Wortmann (Die Partei)

 

Fotos/Text: Beatrix Polgar-Stüwe

Ausgebucht! Podiumsdiskussion Bundestagswahl: Direktkandidierende für Wahlkreis Köln II zu Gast in Rodenkirchen

Ausgebucht! Podiumsdiskussion Bundestagswahl: Direktkandidierende für Wahlkreis Köln II zu Gast in Rodenkirchen

Ausgebucht! Podiumsdiskussion Bundestagswahl: Direktkandidierende für Wahlkreis Köln II zu Gast in Rodenkirchen

Podiumsdiskussion mit Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2025 in Rodenkirchen

Podiumsdiskussion mit Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2025 in Rodenkirchen

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt am Donnerstag, 16. Januar 2025 um 19 Uhr zu einer Podiumsdiskussion mit den Direktkandidierenden im Wahlkreis 93 Köln II für die vorgezogene Bundestagswahl am 23.2.2025 ein. Der Abend wird von Nachrichtenjournalistin Ilka Eßmüller, RTL-Nachtjournal, moderiert.

Die Veranstaltung ist ausgebucht! Bitte nicht mehr anmelden!!

Die Veranstaltung findet statt im Kölner Ruderverein von 1877, Barbarastr. 47-49, 50996 Köln-Rodenkirchen. Einlass ist ab 18:30 Uhr mit der Möglichkeit, Speisen und Getränke zu bestellen. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung per E-Mail erforderlich.

Eingeladen wurden zur Podiumsdiskussion Sven Lehmann MdB (Bündnis 90/Die Grünen) & Parlamentarischer Staatsekretär, Daniel Otte (CDU), Renan Demirkan (SPD), Gerd Kaspar (FDP), Lea Reisner (Die Linke), Klaudia Grote (Volt) und Walter Wortmann (Die Partei). Derzeit stehen weitere Kandidierende für den Wahlkreis 93 Köln II nicht fest.

Der Wahlkreis 93 Köln II umfasst die Stadtbezirke Lindenthal und Rodenkirchen sowie den Stadtbezirk Innenstadt Altstadt/Süd und Neustadt/Süd.

Zugesagte Teilnehmende:

Sven Lehmann Podiumsdiskussion 16.1.2025

Sven Lehmann, MdB (Bündnis 90/Die Grünen) © Nils Leon Brauer

 

 

 

 

 

 

 

Daniel Otte Podiumsdiskussion 16.1.2025

Daniel Otte (CDU) ©Johannes Krenzer

 

 

Renan Demirkan Podiumsdiskussion Rodenkirchen

Renan Demirkan (SPD) ©SPD-SK

 

 

Gerd Kaspar FDP Podiumsdiskussion

Gerd Kaspar (FDP) ©Allissar Alia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lea Reisner, Die Partei Gast Podiumsdiskussion

Lea Reisner (Die Linke)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KLaudia Grote

Dr. Claudia Grote (Volt)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Walter Wortmann Podiumsdiskussion 16.1.25

Walter Wortmann (Die Partei) ©A.de Matteis, Köln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Parken

Falls Sie mit dem Auto kommen: Es gibt keine Parkplätze in der Barbarastr! Sie können in der kostenpflichtigen und nachts von 01:00 h bis 07:00 h abgesperrten Tiefgarage unter dem Sommershof (Barbarastraße 17-19) oder in der Tiefgarage Maternusplatz (Nibelungenweg 2) parken.

Informationen der Stadt Köln auf https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/wahlen/bundestagswahl?cnw_autotranslate=de

Die Bundestagswahl wird am 23. Februar 2025 stattfindet.

Zur Durchführung der Bundestagswahl 2025 werden in Köln rund 8.000 freiwillige Wahlhelfende benötigt. Dazu gibt es weitere Informationen auf https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/wahlen/bundestagswahl/wahlhelfer-werden

Für den Einsatz gibt es ein Erfrischungsgeld in Höhe von 80 Euro für Wahlvorstehender, Schriftführerende erhalten 70 Euro, als Stellvertretung der Schriftführung 60 Euro und als Beisitzende 60 Euro.

Darüber hinaus erhalten darüber hinaus gibt es für die Teilnahme an einem verpflichtenden Workshop eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 40 Euro.

Mitgliederversammlung 2024: Großer Vertrauensbeweis für Vorstand

Mitgliederversammlung 2024: Großer Vertrauensbeweis für Vorstand

Mitgliederversammlung 2024 Bürgervereinigung Rodenkirchen Bericht des Vorsitzenden

Mitgliederversammlung 2024: Bericht des 1. Vors. Wolfgang Behrendt

Die Mitgliederversammlung 2024 der Bürgervereinigung Rodenkirchen fand am 6. November 2024 im Bistro Verde statt. Der 1. Vorsitzende Wolfgang Behrendt begrüßte als Versammlungsleiter die Anwesenden herzlich. Er stellte fest, dass die Versammlung satzungsgemäß einberufen wurde und bei 50 Teilnehmenden beschlussfähig ist.

Tätigkeitsbericht: Mitgliederversammlung 2024

Der 1. Vorsitzende stellte den Vorstand vor und präsentierte die Aktivitäten des Vereins für die Bürgerinnen und Bürger in Rodenkirchen. Als Themen zählte er u.a. auf:

  • Rathausneubau: Wir können den Baufortschrift täglich beobachten und wünschen uns keine Verzögerung und möglichst wenig Schaden für Rodenkirchen
  • Neue Mitte Michaelshoven: Wir begrüßen die Nahversorgung und warnen vor unachtsamem Umgang mit der Verkehrsproblematik. Dazu hat der Verein ein Positionspapier entwickelt
  • Im Dialogforum A4 Plus zum Brückenneubau setzen wir uns für den Erhalt der denkmalgeschützten Brücke beim Ausbau der A 4 ein
  • Ärgernisse im öffentlichen Raum werden von uns angemahnt wie z.B. die Stolperfallen auf dem Maternusplatz, die beseitigt wurden.
  • Wir kommunizieren in alle Richtungen, informieren – auch uns selbst – und tragen so zur Meinungsbildung Das ist zeitintensiv!
  • Es fanden ca. 11 Vorstandssitzungen statt. Zudem sind wir im ständigen Austausch im Vorstand, aber auch nicht immer einer Meinung. Dann wird nach einer Diskussion von Pro und Kontra abgestimmt. Das bedeutet jedoch auch zeitintensive Vorarbeit, beispielsweise durch das Ausarbeiten von Sachinformationen und abstimmungsfähigen Position.
  • Mit unseren Mitgliedern, Bürgerinnen und Bürgern, Politikern, der Verwaltung im Bezirk und der Stadt, den Medien und anderen Vereinen aus der Region tauschen wir uns regelmäßig aus.
  • Ferner nehmen wir an verschiedenen Dialogforen in der Verkehrspolitik und der Bezirksvertretung II
  • Des Weiteren nutzen wir für die Mitglieder-, Veranstaltungs- und Finanzverwaltung die Vereinssoftware Sewobe
  • Hinzu kommen Recherchen über Veranstaltungen, Themen und Probleme
  • Darüber hinaus informieren wir jeden Tag über vier Social-Media-Kanäle aktuell und moderieren die Facebook-Gruppe mit rund 2.700 Mitgliedern
  • Unsere Pressearbeit erfolgt zeitnah und informativ. Die Homepage ist immer aktuell.

Highlights Programme, Aktivitäten und Veranstaltungen

Die Programme der Bürgervereinigung Rodenkirchen sind vielfältig und werden gerne angenommen, so Wolfgang Behrendt.

Der 1. Vorsitzende zählte exemplarisch einige Highlights auf, zu denen beispielweise die Feier zum 60. Jubiläum der Bürgervereinigung und der Neujahrsempfang im Neubau des Unterstufenzentrums der Gesamtschule zählen. In seiner Power Point Präsentation zeigte Behrendt anhand von Fotos die erfolgreichsten Aktivitäten und Veranstaltungen.

Zu den weiteren Aktivitäten zählten u.a.:

Die Bürgervereinigung unterstützte die Eröffnung des Straßenkarnevals in Rodenkirchen und den Rodenkirchener Zug durch das Aufstellen zahlreicher Dixi-Toiletten am Zugweg und einem gut besuchten Bierwagen am Maternusplatz.

Des Weiteren haben wir die nach dem Sturm beschädigte Fähre in Weiß durch Mitgliederspenden unterstützt.

Wie fast jedes Jahr hatten wir zur Rhododendron-Führung im Forstbotanischen Garten eingeladen. Außerdem haben wir eine (kostenlose) Jubiläumsführung durch Rodenkirchen mit Anna Colonia sowie eine Führung durch den Garten der Religionen angeboten.

Ferner haben wir das größte Insektenhotel der Freien Naturschule mit einer Spende unterstützt.

Schließlich begleiten wir kontinuierlich die Baumaßnahme neues Rathaus – leider mit wenig Interesse der Bauverwaltung.

Ferner gab es Führungen mit Günter Leitner durch die denkmalgeschützte Bauhaussiedlung am Tag des offenen Denkmals, ebenso durch das historische Rathaus, wie auch durch das MAK. Mehrfach luden wir zu Führungen ins Museum Ludwig ein: Beispielsweise zur Picasso- Ausstellung, zur Schenkung Kaspar König und zur Impressionisten-Führung. Ferner boten wir Führungen im Wallraf-Richarz-Museum, Kölner Stadtmuseum sowie kürzlich im Max-Ernst-Museum Brühl zur Alberto Giacometti-Ausstellung.

Alsdann haben wir im Oktober die 60-Jahr-Feier des Forstbotanischen Gartens unterstützt und die Gemeinnützigen Werkstätten (GWK) auf dem Sürther Feld besucht

Als Highlight fand als besonderes Event unser nun schon traditionelles Sommersonnenwendefest im Vita Verde als Feier zum 60-jährigen Bestehen der Bürgervereinigung statt.

Ferner waren wir beim 2. Veedelsfest in der Diakonie Michaelshoven aktiv dabei, haben den Getränkewagen tatkräftig unterstützt und hatten einen eigenen Infostand mit Aktivitäten für Jung und Alt.

Die Bürgervereinigung nahm auch 2024 teil an der Rodenkirchener Kunstmeile mit einem eigenen Stand. dabei. Hier fand abermalig unsere Fotoausstellung statt – wieder bestückt mit neuen historischen und aktuellen Foto-Ansichten aus Rodenkirchen. Die Ausstellung fand großen Anklang.

Erst vor kurzem fand die Informationsveranstaltung zum Heizungsgesetz mit dem Innungsobermeister Marc Schmitz und Christoph Preuß, Sprecher der Rheinenergie, im Quattro Cultura mit über 70 Gästen statt.

Schließlich sind wir maßgeblich an der Initiative „Sichere Schulwege im Kölner Süden“ beteiligt. Zudem kooperieren wir mit vielen Einrichtungen, Vereinen und Initiativen im Kölner Süden.

Wolfgang Behrendt gab den Termin des Neujahrsempfang 2025 bekannt, der am 12.01.2025 in der evangelischen Kirche Emmanuel in Rondorf um 14.30 Uhr stattfindet.

Bericht der Schatzmeisterin zum Geschäftsjahr 2023

Sodann referierte Schatzmeisterin Silvia Behrendt als Schatzmeisterin und zeigte in ihrer Power Point Präsentation die Entwicklungen des Jahres 2023. Entsprechend der letzten Jahre stiegen die Mitgliederzahlen stetig an. Derzeit sind es 623 Mitglieder.

Ferner stellte die Schatzmeisterin die Ausgaben- und Einnahmenentwicklung im Jahr 2023 vor. Das Jahr endete mit einem Plus. Die Mitglieder hatten die Möglichkeit, Einblick zu nehmen in den Buchhaltungsordner.

Bericht der Kassenprüfer & Entastung des Vorstands

Die Kassenprüfung fand am 5.11.2024 statt. Die Kassenprüfer Dr. Peter Wohlleben und Franz Janiel waren auf der Mitgliederversammlung anwesend und berichteten über die Kassenprüfung. Herr Janiel fasste zusammen: Die Übersichten lagen vor; es fand eine stichprobenartige Überprüfung statt, er stellte eine Übersicht seiner einzelnen Überprüfungen dar. Dr. Wohlleben hat dem nichts hinzuzufügen. Beide Kassenprüfer beantragten die Entlastung des Vorstands. Bei zwei Enthaltungen wurde der Vorstand entlastet.

Fünf Anträge auf der Tagesordnung

Mitgliederversammlung 2024 Anträge

Verlesung Anträge von 2. Vors. Beatrix Polgar-Stüwe für Abstimmung

Zur Tagesordnung lagen insgesamt fünf Anträge von Franz Janiel (4) und Caroline Ramrath (1) fristgemäß vor.

Als Stimmenzähler stellten sich die Mitglieder Jeanette de Payrebrune und Stephan Kaschny zur Verfügung.

Die 2. Vorsitzende Beatrix Polgar-Stüwe übernahm die Moderation und gab Erläuterungen zu den Mitgliederanträgen.

Ein Antrag wurde von Mitglied Franz Janiel auf der Versammlung sodann zurückgezogen. Nach einer Diskussion wurden dann die vier eingereichten Anträge von der Mitgliederversammlung nahezu mehrheitlich in den Abstimmungen abgelehnt.

Für den großen Vertrauensbeweis seitens der Mitglieder für die Arbeit des Vorstands danken wir an dieser Stelle.

Wahl der neuen Kassenprüfer

Da Franz Janiel nicht mehr kandidierte, wurden zwei neue Kassenprüfer gewählt. Dr. Heinz-Joachim Koch, Wirtschaftsprüfer und Dr. Peter Wohlleben, Jurist, kandidierten. Die beiden Herren wurden bei jeweils einer Enthaltung von der Mitgliederversammlung gewählt. Beide nahmen die Wahl an. Wolfgang Behrendt dankte dem ausgeschiedenen Kassenprüfer für seine Arbeit.

Aussprache auf der Mitgliederversammlung 2024

Mitglieder auf Mitgliederversammlung 2024Christine Lenzen wies darauf hin, dass der Männerchor Frohsinn in Immendorf nun 100 Jahre wird. Sie würde sich über Besuche und Unterstützung freuen.

Dieter Maretzky berichtete hiernach, dass Rodenkirchen nun seit 50 Jahre eingemeindet ist. Bei den Feierlichkeiten sollte die Bürgervereinigung mit dabei sein. Er kündigte an, dass Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Bezirksbürgermeister Manfred Giesen entsprechende Aktivitäten planen.

Stephan Kaschny regte zudem an, dass der Verein bei Veranstaltungen, z.B. beim Veedelsfest besser sichtbar sein sollte, beispielsweise durch T-Shirts mit Vereinslogo.

Mitglied Florian Horbach vermisste die diesjährige die Oldtimer-Rallye mit Ausstellung am Maternusplatz. Er bot seine Hilfe bei der Organisation im kommenden Jahr an. Ein weiteres Mitglied will ihn unterstützen.

Sodann wies Thomas Grothkopp auf das 50-jährige Jubiläum des Rodenkirchener Kammerchor und Orchester (RKCO) hin. Er würde sich über Werbung und rege Teilnahme an diversen Konzerten sehr freuen.

Ferner regte ein Mitglied einen Brunnen auf dem Maternusplatz an.

Petra Walterscheidt, Gastgeberin im Bistro Verde, sagte Dankeschön für die Aktivitäten der Bürgervereinigung für Rodenkirchen und lobte besonders das Engagement des Verein im Karneval.

Wolfgang Behrendt stellte alsdann den Adventskalender der Diakonie vor.

über den neuen „Kulturkalender“ auf unserer Homepage. Neben unserem eigenen Kalender steht nun hier der komplette Terminkalender vom Kölner Bilderbogen zur Verfügung.

 

Ausklang der Mitgliederversammlung 2024 & Dank an die Mitglieder

Der Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen

Das Vorstandsteam v.l. Wolfgang Behrendt, Beatrix Polgar-Stüwe, Silvia Behrendt, Désirée v. Hinckeldey, Iris Ebel-Philippi, Ursula Hölz, Mechthild Posth, Barbara Brunotte, nicht im Bild Dr. Markus Sauer.

Nach der Versammlung ließen die Mitglieder in netter Atmosphäre den Abend ausklingen und fanden Zeit für gute Gespräche. Ein großes Dankeschön sagt das Team der Bürgervereinigung Rodenkirchen an ihre Mitglieder für ihr entgegengebrachtes Vertrauen, ihre großartige Unterstützung und die vielen freundlichen Worte des Danks.

Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

Fotos: Heinz Stüwe, Beatrix Polgar-Stüwe

Infoveranstaltung Heizungsgesetz: Fachleute zum klimafreundlichen Heizen

Infoveranstaltung Heizungsgesetz: Fachleute zum klimafreundlichen Heizen

Abend über das Heizungsgesetz im Quattro Cultura

Über 70 Gäste besuchten den Abend, um sich über das Heizungsgesetz zu informieren.

Das „Heizungsgesetz“ – eigentlich Gebäudeenergiegesetz (GEG) – stand im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung, zu der die Bürgervereinigung Rodenkirchen ins Quattro Cultura eingeladen hatte. Gut 70 Gäste folgten am 29.10.2024 den Fachbeiträgen der beiden Referenten Marc Schmitz, Obermeister der Innung Sanitär, Heizung und Klima sowie Christoph Preuß, Sprecher der RheinEnergie. Nachdem Stella Tonon den Abend als gastgebende Mieterin des Interim-Gebäudes „Quattro Cultura“ (direkt am Rodenkirchener Bahnhof; Bahnstraße 4) eingeleitet hatte, konnten die Zuhörenden nach Abschluss der Vorträge unter Moderation von Vorstandsmitglied Mechthild Posth ihre Fragen an die Fachleute stellen.

Marc Schmitz zum Heizungsgesetz und Heizungsumbau

Marc Schmitz, Innungsobermeister, berichtet über das Heizungsgesetz

Marc Schmitz, Obermeister der Innung Sanitär, Heizung und Klima, zum Heizungsgesetz und Heizungsumbau

Marc Schmitz erläuterte in seinem Beitrag zunächst die Regeln eines Heizungswechsels, die durch das GEG geregelt sind. Dabei verwies er auf seine nunmehr 30-jährige Erfahrung in diesem Handwerk. Er verwies auf die Geschwindigkeit, die seit Inkrafttreten des Gesetzes, zu großen Innovationen, besonders im Bereich der Wärmepumpentechnik, geführt habe. Dennoch konnte er anhand von Zahlen belegen, dass zur Erreichung von Klimazielen und zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen immer noch viel zu langsam und zu wenig investiert wird. Obwohl es doch mittlerweile sehr effiziente Systeme im Gebäudesektor gibt.

Bis 2045 soll schließlich nach dem Willen des Gesetzgebers Klimaneutralität beim Heizen erreicht sein! In ganz Deutschland nutzen laut Marc Schmitz Analyse noch mehr als 90 Prozent der Haushalte fossile Brennstoffe, obwohl diese Heizungssysteme oft sehr ineffizient arbeiten. Immerhin habe es im Jahr 2023 große Einsparpotentiale an CO2 gegeben. Das seien rund 3 Mio. Tonnen gewesen. Ein Grund dafür sei der im vergangenen Jahr erheblich gesteigerte Absatz von Wärmepumpen. Die Einsparungen seien auch sicherlich auf die Fördermöglichkeiten für einen solchen Umbau der Heizungssysteme zurückzuführen.

Mechthild Posth moderiert den Abend zum Heizungsgesetz

Vorstandsmitglied Mechthild Posth moderierte den Infoabend zum Heizungsgesetz

Staatliche Förderungen durchs Heizungsgesetz

Ferner erläuterte Marc Schmitz die einzelnen Kriterien, die zu staatlicher Förderung führen. Aus seiner Erfahrung lägen die Fördermöglichkeiten bei den meisten Umrüstungen bei maximal rund 55%. Weiterhin führte er aus, dass aber der Anteil von 65 Prozent an erneuerbarer Energien nachgewiesen sein muss! Zudem bestehe dazu sogar eine Beratungsverpflichtung!

Menschen, die sich jetzt schnell noch eine neue Gastherme einbauen lassen, erteilte der Fachmann eine Abfuhr. Denn ab diesem Jahr setzt eine CO2-Bepreisung ein, die das Heizen mit fossilen Brennstoffen von Jahr zu Jahr verteuert. Das würde sich daher gegenüber einer Neuinvestition in klimafreundliche Technologien nicht rechnen. Derzeit sind die Förderungen zum Heizungsumbau allerdings bis Ende 2028 begrenzt.

Ist Wasserstoff beim Heizen eine Alternative?

Marc Schmitz erwähnte zum Abschluss seiner Präsentation auch das Wasserstoffbeschleunigungsgesetz, das im Publikum später durchaus kontrovers diskutiert wurde. Diese Technologie sei für die Privathaushalte derzeit nicht vorgesehen und zudem noch sehr teuer in der Produktion. Daher werde es noch dauern bis zum grünen und klimaneutral erzeugten Wasserstoff, der jedoch überwiegend in der Industrie, in der Luft- und Schifffahrt Einsatz findet.

Kommunale Wärmeplanung beim Heizungsgesetz

Abschließend berichtete Schmitz kurz zum Thema „Kommunale Wärmeplanung“. Er kritisierte, dass diese Planung schon vor dem Inkrafttreten des Heizungsgesetzes hätte behandelt werden müssen. Nun sind Städte mit über 100.000 Einwohnern gehalten, ihre Wärmeplanung bis Ende Juni 2026 darzulegen. Er betonte, dass jedoch die Kommunale Wärmeplanung keine Wärmenetzplanung für bestimmte Straßenzüge sei.

Vortrag Christoph Preuß von der RheinEnergie: Fernwärme ist nicht so einfach

Christoph Preuß referiert am Informationsabend Heizungsgesetz

Christoph Preuß, Sprecher der RheinEnergie, referierte am Infoabend über das Heizungsgesetz

Auf die Kommunale Wärmeplanung und das Thema Fernwärme ging Christoph Preuß, Sprecher der RheinEnergie, ebenfalls in seinem Vortrag ein. Im Ort Rodenkirchen und weiteren südlichen Gebieten des Bezirks wird es in naher Zukunft keine Fernwärmeangebote der RheinEnergie geben, da keine Netze dazu vorhanden sind.

Christoph Preuß erläuterte dazu die geschichtlichen Hintergründe, wie nach Ende des zweiten Weltkriegs das Leitungssystem in der völlig zerbombten Stadt wieder hergerichtet wurde. Nur 18 Prozent des Stadtgebietes, so überwiegend im Kölner Norden, verfügen demnach über Netze für Fernwärme. Jeder Meter neues Netz sei mit 3000 bis 5000 Euro Kosten zu veranschlagen. Das eigne sich rein wirtschaftlich nur für Gebiete, wo energieintensive Industrien oder stark verdichtete Siedlungsstrukturen sind. Der Anteil an Fernwärme soll jedoch steigen.

Vorzeigeprojekt im Kontext Heizungsgesetz auf dem Weg zur Klima-Neutralität

Ein europäisches Vorzeigeprojekt ist derweil hier bei der RheinEnergie am Start, wie Preuß kurz erwähnte: Die RheinEnergie hat einen weiteren Meilenstein bei ihrem Plan erreicht, eine Flusswasser-Wärmepumpe mit 150 Megawatt Leistung am Standort Köln-Niehl zu errichten. Auch sei das Unternehmen bei der Errichtung von internationalen Wasserstoffkernnetzen dabei. Bis diese Technologien aber praxistauglich eingesetzt würde, werde allerdings noch einige Zeit vergehen.

Wärmepumpe ist derzeit die beste individuelle Lösung

Darüber hinaus referierte Preuß über die verschiedenen Möglichkeiten für den Einsatz von Wärmepumpen. Er hält sie für die beste individuelle Lösung, um Umweltenergie klimaneutral zu nutzen. Dabei ist sicherlich die Luft-Wärmepumpe die am meisten eingesetzte Technik, aber auch Wasser-Wärmepumpen seien an manchen Standorten mit entsprechender Brunnen- oder Grundwassernähe durchaus sinnvoll, wie beispielsweise geplant in einem Neubaukomplex in Rondorf.

Hinsichtlich der Kommunalen Wärmeplanung, für die die Stadt Köln bei uns zuständig ist, erläuterte Preuss die Unterstützung der RheinEnergie. Denn sein Unternehmen trage durch den Ausbau des Stromverteilnetzes zur Elektrifizierung signifikant bei. So erklärte Preuss bi-funktionale Stromspeichersystemen. So könnten beispielsweise in der Zukunft Menschen Strom selbst erzeugen, speichern, diesen selbst nutzen, aber auch ins Netz einspeisen. Eine weitere geniale Idee für die Zukunft: Sogar das eigene Elektroauto dient dann sowohl als Stromspeicher fürs eigene Haus als auch als Speicher fürs Netz.

Im Anschluss an die Vorträge gab es eine ganze Reihe von Fragen an die beiden Referenten, die von der interessierten Zuhörerschaft lebhaft diskutiert wurden.

Stella Tonon begrüßt Gäste im Quattro Cultura beim Abend zum Heizungsgesetz

Stella Tonon, Quattro Cultura, wünschte den Gästen einen informativen Abend

Bei Wasser und Kölsch fand die Veranstaltung in den wunderbar dekorierten Räumen des Quattro Cultura einen gesprächsintensiven Abschluss.

Link zur Präsentation Marc Schmitz https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/wp-content/uploads/2024/10/Vortrag-Marc-Schmitz-Buergervereinigung-Rodenkirchen-29.10.2024.pdf

 

 

 

Redaktion: Mechthild Posth / Fotos: Beatrix Polgar-Stüwe

Heizungsgesetz? Sorgen? Experten geben Antworten am 29.10.24

Heizungsgesetz? Sorgen? Experten geben Antworten am 29.10.24

Veranstaltung zum Heizungsgesetz

Experten geben Antworten am 29.10.24 um 19 Uhr zum Heizungsgesetz im „Quattro Cultura”. / Foto: Pixabay

Zum Heizungsgesetz und den individuellen Auswirkungen haben zahlreiche Menschen Fragen und auch durchaus Sorgen. Am Dienstag, 29. Oktober 2024 lädt deshalb die Bürgervereinigung Rodenkirchen zu einer Informationsveranstaltung zum Heizungsgesetz (Gebäudeenergiegesetz) um 19 Uhr ein ins „Quattro Cultura“ (Bahnstr. 4, 50996 Köln-Rodenkirchen).

Der Abend richtet sich an Menschen mit Wohneigentum sowie Mieterinnen und Mieter. Marc Schmitz, Obermeister der Innung Sanitär, Heizung und Klima Köln, sowie Christoph Preuß, Unternehmenssprecher der RheinEnergie AG, gehen auf die konkreten Fragen und Sorgen ein. Mechthild Posth aus dem Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen moderiert die Infoveranstaltung zum Heizungsgesetz.

Ihre Fragen rund um das Heizungsgesetz

Marc Schmitz

Marc Schmitz, Obermeister © SHK Innung Köln

Es geht beispielsweise um Fragen aus der Praxis: Wie lässt sich klimafreundlich heizen? Was gilt schließlich für Neu- und Altbauten? Wann ist ein Heizungsaustausch vorgeschrieben? Gibt es Übergangsfristen? Was passiert bei einer Havarie der zentralen Heizanlage bzw. bei einer Gas-Etagenheizung? Sind große Umbaumaßnahmen besonders beim Altbau nötig? Wie hoch sind die Kosten? Welche Förderungen können beantragt werden? Das sind vor allem die Themen von Innungsobermeister Marc Schmitz aus der Perspektive des Handwerks.

Referent Christoph Preuß, Rheinenergie, Abend zum Heizungsgesetz

Christoph Preuß, RheinEnergie, © Thilo Schmülgen

Welche Rolle die RheinEnergie insbesondere als Lieferant von klimaneutraler Wärme, aber auch als Lieferant von klimaneutralem Gas und Strom aus erneuerbaren Quellen spielt, erläutert Christoph Preuß. Was gibt es Neues bei der Planung, bestehende Wärmekraftwerke nach und nach beispielsweise auf Großwärmepumpen umzustellen? Wie kann die Abwärme des Rheinwasser in Zukunft genutzt werden, um somit Wärmeleistung für Wohnungen zu erzeugen? Wie sieht die Planung der RheinEnergie für Rodenkirchen aus? Diese und viele andere Fragen aus dem Publikum werden beantwortet.

Die Veranstaltung findet statt im „Quattro Cultura“ (ehemalige Papierfabrik), Bahnstraße 4, 50996 Köln-Rodenkirchen (Eingang bei CBS International Business School im Waldviertel, nah an der Haltestelle Rodenkirchen Bahnhof Linie 16/17 bzw. Bushaltestelle Rodenkirchen-Bahnhof).

Über das „Quatto Cultura“

Eingang Quattro Culltura Veranstaltung Heizungsgesetz

Eingang zum Quattro Cultura Bahnstraße 4

Direkt neben dem Bahnhof Rodenkirchen enstand in der alten Papierfabrik ein Ort für Menschen aus Rodenkirchen und ihre Nachbarn. Hier sollen Kreativität, Kunst und überdies das Leben zelebriert werden. Die Künstlerin, Musikerin und Sängerin Stella Tonon erschuf hier einen Ort für kulturelle Begegnungen. Die gebürtige Rodenkirchenerin mietet als Zwischennutzerin die große Halle in der alten Papierfabrik an. Der zentrale Bereich im Gebäude mit etwa 300 Quadratmetern und ein großer Teil des Außengeländes sind von nun an Heimat für Begegnung, Kunst, Kultur, Live-Musik und kreative Aktivitäten. Weitere Information auf https://www.quattro-cultura.de/uber-uns/

Für unsere Planung zur Infoveranstaltung „Heizungsgesetz“ bitten wir um eine Anmeldung über E-Mail an info@buergervereinigung-rodenkirchen.de

Teilnahme kostenlos.

Den Vortrag von Marc Schmitz können sie hier lesen. Es gilt das gesprochene Wort

Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe