Abgesagt – Betriebsbesichtigung: Cyklop in Rodenkirchen am 20. März

Abgesagt – Betriebsbesichtigung: Cyklop in Rodenkirchen am 20. März

Maschine bei Cyklop

Urheber: Cyklop GmbH

Die geplante Betriebsbesichtigung der Firma Cyklop in Rodenkirchen im Industriegebiet  am Freitag, 20. März 2020 um 10 Uhr wurde abgesagt. Wir informieren Sie rechtzeitig über einen Nachholtermin.

Zur Geschichte der Firma Cyklop: Mit Ideen, Mut und Pioniergeist fing alles an: Im Jahre 1912 gründete Emil Hoffmann in Köln die Firma Cyklop. Zahlreiche Produktinnovationen und patentierte Erfindungen waren die Grundlage für ein rasches Wachstum und eine gezielte Expansionsstrategie des jungen Unternehmens für Verpackungen.

Heute ist Cyklop mit Niederlassungen, Fertigungsstätten und Vertretungen auf allen fünf Kontinenten in über 50 Ländern präsent und beschäftigt weltweit über 1.100 Mitarbeiter. Cyklop sorgt mit seinen vielseitigen Maschinen für die Transportgutsicherung, der Begriff: vielfältige und innovative Formen der Verpackung sind das Spezialgebiet, auf dem die Firma weltweit an der Spitze steht, dank eigener Forschung und Entwicklung, die hier in Rodenkirchen geschieht.

Info: www.cyklop.com

 

Absage Führung am 2.4.: Hotel Stadtpalais in Deutz: Bad wird zum Hotel

Absage Führung am 2.4.: Hotel Stadtpalais in Deutz: Bad wird zum Hotel

Urheber: KWB Hotel Stadtpalais / Foto: Peter Steffen

Leider muss die Führung durch das Hotel Stadtpalais am 2. April 2020 (16 Uhr) abgesagt werden. Wir informieren über einen späteren Nachholtermin.

Zur Geschichte: Das Hotel Stadtpalais, das früher das Kaiser-Wilhelm-Bad und nach dem 2. Weltkrieg Krieg das Deutz-Kalker-Bad beherbergte.  Es verfügt über 113 großzügige und komfortable Zimmer mit insgesamt 190 Betten und zwei Suiten. Der historische Ursprung des Hotel Stadtpalais beginnt mit dem Bau im Jahr 1913 des Deutz-Kalker Bades nach den Plänen des Stadtbaudirektors Verbeek. Ein Jahr später wird es als Kaiser-Wilhelm-Bad eröffnet und dient bis 1918 als Militärbadeanstalt der damals ansässigen Deutzer Kürassiere.

Während des zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude teilweise zerstört und nach Ende des Krieges der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. 1947 wurde schließ­lich das mit Schutt gefüllte Becken freige­schaufelt und mit Thermalwasser befüllt, welches von der Quelle im Deutzer Rhein­park stammte. Bis 1996 konnte man noch hier im Deutz-Kalker-Bad schwimmen. Seit 2010 beherbegt das ehemalige Bad ein 4-Sterne-Hotel. Denn im Zuge der Eröffnung des Thermal- und Wellnessbads Claudius Therme wurde das Bad geschlossen.

Bio’s Bar – das „Wohnzimmer“ des Grandseigneurs der deutschen Fernseh-unter­haltung Alfred Biolek steht nicht nur Pate für dieses Kleinod im Hotel Stadtpalais, sondern er hat auch neben seinem Namen viele persönliche Gegenstände aus seiner langen Fernsehkarriere mit eingebracht und dem Ambiente damit eine besondere Note verliehen.

Die künstlerische Note mit den Mosaiken von Ernst Wille neben dem Eingangsbereich sowie das Wandgemälde im Treppenhaus der Bibliothek unterstreichen den exklu­s­­iven Charakter des Hauses.

Restaurant mit historischen Bildern: https://kwbkoeln.de/

Hotel: https://www.hotelstadtpalais.de/

 

Lesedialog mit Frank Behrendt am 12.11.19: Lesefest Rodenkirchen  

Lesedialog mit Frank Behrendt am 12.11.19: Lesefest Rodenkirchen  

Lesedialog mit Frank Behrendt am Lesefest Rodenkirchen

Dialog mit Frank Behrendt Lesefest Rodenkirchen © Serviceplan

Das Lesefest in Köln Rodenkirchen findet vom 6. bis 15.11.2019 statt

Lesefest in Köln-Rodenkirchen

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zu einem Lesedialog mit Bestseller-Autor Frank Behrendt ein am Dienstag, 12. November 2019 um 19 Uhr. Dieter Maretzky wird mit dem Autor („Liebe dein Leben und NICHT deinen Job“), Kommunikationsberater und „Guru der Gelassenheit“ Frank Behrendt einen unterhaltsamen Dialog führen, der Themen wie Hass, Rassismus, Nationalität, Freude, Gelassenheit und Mut umfassen wird. Dann geht es um die Fragen: Kann Karl Mays literarische Figur Winnetou für uns ein Vorbild sein? Wie wird unsere Gesellschaft toleranter und offener?

“Die Wirkung von Karl Mays Figuren beruht darauf, dass sie unsere Phantasie anregen. Sie treffen unsere Sehnsucht nach exotischer Ferne und einer besseren Welt”, schrieb Norbert Blüm (Quelle Mittelbayerische Zeitung, 22.2.1992). Dennoch findet man aus heutiger Sicht umstrittene Formulierungen in Mays Büchern, beeinflusst durch die Strömungen seiner Zeit. So war in den 20er Jahren war Karl May ein beliebter “Jugend- und Volksschriftsteller”. Von den Nazis wurde er zwiespältig gesehen. Während Hitler in Winnetou ein Vorbild für die deutsche Jugend und das “Musterbeispiel eines Kompanieführers” sah, wurde May auf der anderen Seite von NS-Pädagogen als Pazifist und Antirassist bekämpft. Etliche seiner Werke wurden verboten oder im nationalsozialistischen Sinne verändert. Aber gerade die pazifistischen und antirassistischen Aussagen seiner Bücher hatten aber damals wohl einen großen Einfluss auf die jugendlichen Widerstandsgruppen in der NS-Zeit.

Der Abend findet im Rahmen des Lesefestes Rodenkirchen (06.11.-15.11.2019) der Stadt Köln statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto: „Wir feiern die sprachliche Vielfalt in unserer Stadt“. Bislang sind Übersetzungen von Texten Karl Mays in über 40 Sprachen bekannt. Beatrix Polgar-Stüwe liest einen kurzen Auszug aus Winnetou IV auf Ungarisch, und zwar “Kirándulás Kaliforniába”. Eher ins Reich der Illusionen gehört allerdings Mays Behauptung, er verstände 1200 Sprachen und Dialekte.

Mit Frank Behrendt, der gerade sein drittes Buch schreibt, kann man viel über Lesen, Bücher, Lieblingsbücher, wie er zu Karl May gekommen ist, seine Kindheit in Brasilien, das Leben, die Gelassenheit und Liebe zu Rodenkirchen sprechen. So wird den Gästen unterhaltsames Live-Entertainment geboten.

Frank Behrendt wird dabei lustige, nachdenkliche und inspirierende Geschichten erzählen. Es wird für jeden etwas dabei sein.

Ort: Bistro Verde, Maternusstr. 6, 50996 Köln (Eingang an der Commerbank),  Eintritt frei.

Platzreservierung erforderlich per E-Mail an events@buergervereinigung-rodenkirchen.de

Eine weitere Lesung im Lesefest Rodenkirchen bietet die Bürgervereinigung Rodenkirchen für Kinder am 14.11.2019. Infos auf:  www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/interaktive-kinderlesung-im-lesefest-rodenkirchen-mit-gerlis-zillgens-am-14-11-19

Infos auch hier: ki-koeln.de/aktuelles/neue-blog-eintrag-77/

Über Frank Behrendt

Frank Behrendt, geb. 1963, ist seit gut 25 Jahren ausgewiesener PR- und Kommunikationsfachmann mit intensiven Kontakten zu Medien, Wirtschaft und Politik. Nach Stationen bei BILD, Dornier, Henkel, RTL Television und Universal Music war der Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München Deutschland-Chef bei der Agentur KetchumPleon, bevor er 2011 als Vorstand zur Kommunikationsberatung fischerAppelt AG wechselte. Seit Februar 2017 ist er als Senior Advisor in der Serviceplan-Agenturgruppe tätig. 2017 wurde er von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) als „PR-Kopf des Jahres“ ausgezeichnet. Frank Behrendt lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Rodenkirchen.

Bürgertreff Rodenkirchen am 1.10 mit Bezirksbürgermeister Homann zum Rathaus Neubau   

Bürgertreff Rodenkirchen am 1.10 mit Bezirksbürgermeister Homann zum Rathaus Neubau   

Bürgertreff zum Rathaus in Rodenkirchen

Das Rathaus in Rodenkirchen soll abgerissen werden. Foto: Dieter Maretzky

Beim Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen geht es um den Neubau des Bezirksrathauses in Rodenkirchen und den geplanten Umzug ins Interimsquartier in der Ringstraße. Zu Gast ist Mike Homann, Bezirksbürgermeister von Rodenkirchen. Er wird sich zusammen mit dem Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen den Fragen der Bürgerinnen und Bürger stellen am Dienstag, 1. Oktober 2019 um 19 Uhr beim offenen Bürgertreff im Brauhaus Quetsch (Hauptstr. 7, 50996 Köln).

Das ehemalige Volvo-Gelände an der Ringstraße wird mit neuen Wohnungen bebaut. Vorübergehend sollen in den vorderen Gebäudeabschnitt die Bezirksvertretung und Teile der Bezirksverwaltung einziehen, wenn das Bezirksrathaus an der Hauptstraße abgebrochen und neu erbaut wird. Wenn alles wie geplant läuft, die Stadt Köln und der Vermieter sich einig sind, könnte der Umzug in den vorderen Teil des alten Volvo-Gebäudes schon im Sommer 2020 Realität werden.

Fragen gibt es aber viele: Wie lange wird der Neubau des Bezirksrathause dauern? Wie sieht es während der Bauzeit und danach mit Parkplätzen aus? Welche Beeinträchtigungen wird es während der Bauphase und der Interimslösung Ringstraße geben? Wird es einen Treffpunkt für die Jugend und Bürger Rodenkirchens beim Anbau zum neuen Rathaus geben?

Falls noch Zeit ist, soll im Bürgertreff auch das Thema rund um den dritten Bauabschnitt des Sürther Felds diskutiert werden.

Wolfang Behrendt, 2. Vorsitzender der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V., wird den Abend moderieren. Eine Anmeldung zum Bürgertreff ist nicht erforderlich.

Der Bürgertreff findet regelmäßig in Form eines offenen Diskussionsforums statt. Er bietet Gelegenheit, mit Vorstandsmitgliedern der Bürgervereinigung, Experten und Gästen aus dem Kölner Süden ins Gespräch zu kommen und Lösungen zu besprechen.

Die Geschichte rund um den Neubau des Rathauses ist lang. Sie beginnt 2002 und geht in unserer Darstellung bis in Jahr 2017 www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/rathaus-rodenkirchen-und-verwaltung-eine-unendliche-geschichte

Auf  www.jswd-architekten.de/projekte/bezirksrathaus-rodenkirchen/ ist der Entwuf zu sehen.

Bürgerinformation am 26.9.19 zum Bauprojekt Waldviertel in Rodenkirchen

Bürgerinformation am 26.9.19 zum Bauprojekt Waldviertel in Rodenkirchen

So soll das Waldviertel in Rodenkirchen aussehen

Waldviertel Rodenkirchen / Bild Bauwens Development

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen hatte im Frühjahr zum Bauprojekt „Waldviertel“ zu ihrem Bürgertreff ins Brauhaus Quetsch eingeladen. Es zeigte sich so großer Zuspruch, dass die Bauträger Bauwens Development und Convalor Projektpartner am Donnerstag, 26.09.2019 um 18.00 Uhr im Gewerbehof Ringstraße 46 (hinter dem Discounter) zu einer weiteren Informationsveranstaltung einladen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

Alexander Jacobi, geschäftsführender Gesellschafter und Projektleiterin Martina Müller stellen erneut das Projekt „Waldviertel“ vor.

Das neue, zentrumsnahe Quartier versteht sich als fließender Übergang zum Forstbotanischen Garten, Friedenswald und Grüngürtel. Hier werden ca. 410 Miet- und Eigentumswohnungen mit einem autofreien Innenbereich, eine neue Kindertagesstätte, eine öffentlich zugängliche Abenteuerspielfläche für Kinder sowie kleinere Gewerbeeinheiten entstehen. Weiterhin werden zwei getrennte Tiefgaragen errichtet mit ca. 410 Stellplätzen, deren Zufahrten auf die Konrad-Adenauer-Straße führen werden. Die Abrissarbeiten sind fast abgeschlossen und somit auch der Bunker samt Bodenplatte vollständig abgetragen.

Im Anschluss an die Vorstellung des Projekts Waldviertel stellen die Referenten kurz das städtebauliche Konzept des weiteren Gemeinschaftsprojekt „Ringviertel“ der Bauwens Development und Convalor Projektpartner vor. Dazu fand bereits am 10.07.19 eine frühzeitige Bürgerbeteiligung statt.

Eine Anmeldung zur Bürgerinformation ist nicht erforderlich.

Einen ersten Überblick gibt es auf https://www.waldviertel-rodenkirchen.de. Informationen per E-Mail waldviertel@bauwens.de. Der Vertriebsstart ist für Herbst 2019 geplant.

Für Rückfragen: Martina Müller, Bereichsleiterin, Bauwens Development GmbH & Co. KG, martina.mueller@bauwens.de

Synagoge Köln: Führung am 7.10.2019

Synagoge Köln: Führung am 7.10.2019

Synagoge in Köln

Synagoge in Köln Foto © Jörg Heijkal

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt am Montag, 7. Oktober 2019 zur Führung in die Synagoge in Köln (Roonstraße 50) um 15 Uhr ein. Das Gemeindehaus ist das „Herzstück“ der Synagogen-Gemeinde Köln. Hier befindet sich das religiöse und kulturelle Zentrum.

Als liberale Synagoge wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts im neo-romanischen Stil erbaut und bot 1400 Menschen Platz. Die Einweihung fand am 22. März 1899 statt. In der Reichspogromnacht brannte auch diese Synagoge aus. 1957 – zwölf Jahre nach Neugründung der Gemeinde im April 1945 – beauftragte die Gemeinde den Architekten Helmut Goldschmidt mit dem Wiederaufbau. An der feierlichen Einweihung am 20. September 1959 nahm auch Bundeskanzler Adenauer, früherer Oberbürgermeister von Köln, teil. Papst Benedikt XVI. besuchte als erstes katholisches Oberhaupt die Synagoge während des Weltjugendtages im August 2005.

Heute vereint das Gebäude unter seinem Dach neben der großen Synagoge eine ganze Reihe weiterer Einrichtungen. Das sind u.a. das Rabbinat, das Jugendzentrum „Jachad“, die Krabbelgruppe „Die Roonis“ und das koscheres Restaurant Mikwe.

Der Große Gemeindesaal wird für Feste und Veranstaltungen unterschiedlichster Art genutzt.  Zudem gibt es Unterrichtsräume, eine Bibliothek, und ein kleines Museum informiert über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Kölns. In der Synagoge finden täglich Gottesdienste statt.

Bitte beachten für den Besuch der Synagoge:

Nachdem Sie sich erfolgreich über den Anmeldebutton angemeldet haben und auf den Link in der E-Mail geklickt haben, müssen Sie uns noch Ihr Geburtsdatum und den Geburtsort per E-Mail an events@buergervereinigung-rodenkirchen.de aus Sicherheitsgründen zusätzlich mitteilen. Wir ergänzen dann diese benötigten Angaben auf der Teilnehmerliste für die Gemeinde.

 Zur Besichtigung bringen Sie Ihren Personalausweis mit!

Männliche Besucher jeglichen Alters benötigen eine Kopfbedeckung. Aus religiösen Gründen dürfen keine Getränke und Lebensmittel in die Synagoge mitgebracht werden. Sollte ein männlicher Teilnehmer seine Kopfbedeckung vergessen haben, erhält er vor Ort eine Kippa für die Dauer des Besuchs.

Die Führung dauert bis zu 90 Minuten und kostet p.P. 5 Euro.

Treffpunkt: 14.45 Uhr an der Synagoge Köln, Roonstraße 50, 50674 Köln – Neustadt/Süd