Frohe Osterfeiertage!

Frohe Osterfeiertage!

Frohe Osterfeiertage! Blühende Narzissen zeigen den Kölner Dom in Finkens Garten.

Frohe Osterfeiertage! Blühende Narzissen in Form des Kölner Doms in Finkens Garten

 

Frohe Osterfeiertage! Das wünscht Ihnen und Ihren Familien das Team der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. von Herzen.

Mit dem Foto aus Finkens Garten in Rodenkirchen hoffen wir, dass Sie geruhsame, zufriedene Osterfeiertage und frühlingshaften Sonnenschein erleben werden.

Das Foto mit dem Narzissen-Beet in Form des Kölner Doms ist aus Finkens Garten. Aber es wurde mit Künstlicher Inteligenz (KI) verschönert.

Die anderen Einzel-Fotos des Vorstands am Rheinufer hat die Fotografin Ulrike Fackert aus Rodenkirchen (Spiegelbild Köln) gemacht.

Urhebervermerke:

Portraitfotos Vorstand ©Ulrike Fackert

Narzissen-Beet in Form des Kölner Doms @Beatrix Polgar-Stüwe (mit KI bearbeitet)

 

Neujahrsempfang 2026: Klare Worte zum Wert der Demokratie – Bürgervereinigung fordert mehr Miteinander und kritisiert lokale Missstände

Neujahrsempfang 2026: Klare Worte zum Wert der Demokratie – Bürgervereinigung fordert mehr Miteinander und kritisiert lokale Missstände

Neujahrsempfang 2026 mit Vorsitzenden und Dreigestirn

Gruppenbild mit Rodenkirchener Dreigestirn und den beiden Vorsitzenden der Bürgervereinigung Rodenkirchen.

Der Neujahrsempfang 2026 der Bürgervereinigung Rodenkirchen bot beste Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen regen Austausch zu pflegen. Auch die karnevalistische Stimmung, kölsche Töne und das Schunkeln kamen dank des stimmungsvollen Auftritts des Dreigestirns der Altgemeinde Rodenkirchen nicht zu kurz. Zwischendurch erfreuten sich die Anwesenden an den sanften Balladen von Hanna Jaksch. Sie ist Sängerin und Songwriterin, die eigene Lieder schreibt und sich mit der Gitarre begleitet.

Über 200 Gäste waren der Einladung am 18. Januar 2026 in die großzügigen Räume der CBS University of Applied Sciences am Campus Köln in Rodenkirchen gefolgt. Unter ihnen waren u.a. Eileen Woestmann (MdL), die Bezirksbürgermeisterin Sabine Müller, zahlreiche Politikerinnen und Politiker aus dem Rat der Stadt Köln, aus der Bezirksvertretung Rodenkirchen sowie die Leitung des Bezirksamts Köln-Rodenkirchen. Zu Gast waren aber auch viele Bürgervereine aus dem Kölner Süden, Menschen aus der Stadtgesellschaft, kirchliche, soziale und künstlerische Organisationen, Schulen und vor allem zahlreiche Mitglieder der Bürgervereinigung.

Reden auf dem Neujahrsempfang 2026

Durch alle Reden zog sich wie ein roter Faden der Wunsch, gemeinsam die Zukunft Rodenkirchens zu gestalten und unsere demokratischen Werte zu schützen.

Unter dem zentralen Leitmotiv „Gemeinsam“ begrüßte Wolfgang Behrendt, 1. Vorsitzender der Bürgervereinigung Rodenkirchen, die Gäste zum traditionellen Neujahrsempfang. In seiner Grundsatzrede zog Behrendt eine Bilanz zwischen weltpolitischer Verunsicherung und dem dringenden Handlungsbedarf vor der eigenen Haustür.

Fokus auf den lokalen Zusammenhalt

Angesichts globaler Krisen und des zunehmenden „Rechts des Stärkeren“ in der Weltpolitik plädierte Behrendt leidenschaftlich für eine Besinnung auf das Engagement im lokalen Bereich. „Da wir die Weltgeschehnisse nicht ändern können, sollten wir uns deshalb auf die Dinge besinnen, die in unserem Einflussbereich liegen“, so Behrendt. Er betonte, dass Bürgerbeteiligung kein Störfaktor, sondern ein „Schatz“ sei. Während der persönliche Austausch mit Politik und Verwaltung auf Bezirksebene gut funktioniere, kritisierte er die Zusammenarbeit mit der „anonymen Stadtverwaltung“ als zunehmend mühselig.

Kritik an den vier Schandflecken von Rodenkirchen

Wofgang Behrendt bei seiner Rede am Neujahrsempgfang 2026

Wofgang Behrendt, 1. Vorsitzender der Bürgervereinigung, redet am Neujahrsempfang 2026

Deutliche Worte fand der Vorsitzende für den Zustand prominenter Immobilien im Ortskern. Behrendt bezeichnete das „Treppchen“, die „Rheinstation/Kahlshof“, die Baulücke an der Barbarastraße sowie den „Sommershof“ als die „vier Schandflecke“ Rodenkirchens. Er erinnerte die Eigentümer an ihre soziale Verpflichtung gemäß Grundgesetz: „Eigentum verpflichtet.“ Die Problematik am Sommershof und der Zustand des Barbaraplätzchens seien für die Bürgerinnen und Bürger so nicht länger hinnehmbar. Auch hier müssen die Stadt und ihre Ämter endlich aktiv werden, so der Vorsitzende.

 

Sorge um Schulwegsicherheit und körperliche Unversehrtheit

Ein weiteres Kernthema der Rede war die Sicherheit der rund 6.000 Schülerinnen und Schüler, die tagtäglich zu den Schulen am Sürther Feld unterwegs sind. Behrendt kritisierte die Einschätzung der Polizei, die das Gebiet nicht als Unfallschwerpunkt sieht und somit keinen Handlungsbedarf erkennt. „Jeder, der morgens um 8 Uhr zwischen EMA und Gesamtschule unterwegs ist, sorgt sich um seine körperliche Unversehrtheit“, entgegnete Behrendt und forderte einen parteiübergreifenden Ortstermin sowie die längst versprochenen Verkehrskonzepte.

Zukunftsvision und Vereinsbelange

Bei aller Kritik hob Behrendt auch positive Entwicklungen hervor, wie den zügigen Ausbau der Kreuzungen an der Weißer und Sürther Straße, wobei es durchaus noch Verbesserungsmöglichkeiten gebe. Für die eigene Vereinsarbeit äußerte er einen dringenden Wunsch: Die Bürgervereinigung sucht weiterhin nach einem zentralen, bezahlbaren Raum in Rodenkirchen für Bürgersprechstunden und Archivzwecke.

Wolfgang Behrendt schloss seine Rede mit einem Appell an die Generationen, wieder mehr ohne digitale Ablenkung in den Dialog zu treten, dies besonders in den Familien.

Er beendete seine Rede mit dem Motto: „Gemeinsam schaffen wir mehr als allein!“

Hier finden Sie die ganze Rede von Wolfgang Behrendt

CBS-Geschäftsführer Prof. Willers: Bedeutung von Bildung und lokaler Vernetzung

 

Professor Willers bei seiner Neujahrsansprache in der Mensa der CBS in Rodenkirchen

Prof. Dr. Christoph Willers, Geschäftsführer der CBS, hieß die Gäste willkommen.

In seiner Begrüßungsrede unterstrich Prof. Dr. Christoph Willers, Geschäftsführer der CBS, die Rolle der Hochschule als aktiver Teil der Rodenkirchener Gemeinschaft und Impulsgeber für gesellschaftlichen Wandel.

Verantwortung über den Campus hinaus: Unter dem zentralen Credo der Hochschule, „Creating Tomorrow“, schlug Prof. Willers die Brücke von der akademischen Ausbildung zur lokalen Verantwortung. Er betonte, dass die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt – von der Digitalisierung bis zur Nachhaltigkeit – nur durch einen engen Dialog zwischen Wissenschaft und Bürgerschaft bewältigt werden können. „Wir bilden hier die Gestalter von morgen aus, aber die Zukunft beginnt vor unserer Haustür in Rodenkirchen“, so Willers.

 

Hochschule als Ort der Begegnung

Prof. Willers hob hervor, dass die CBS mehr sein wolle als eine reine Bildungsstätte. Durch die Öffnung des Campus für Veranstaltungen wie den Neujahrsempfang solle ein lebendiger „Ort des Austauschs“ entstehen. Er würdigte das Engagement der Bürgervereinigung, die sich seit Jahrzehnten für die Lebensqualität im Kölner Süden einsetzt, und bot an, die Expertise der Hochschule in lokale Projekte – etwa in den Bereichen Wirtschaft, Soziales und Stadtteilentwicklung – verstärkt einzubringen.

Positive Impulse für das Jahr 2026

Trotz globaler Unsicherheiten blickte Willers optimistisch auf das neue Jahr. Man solle nicht nur auf das Vergangene schauen. Er verwies auf die wachsende Zahl von rund 4.000 Studierenden an den CBS-Standorten, unter ihnen Studierende aus 75 Nationen an der Business School in Köln, und die Bedeutung von Bildung als wichtigste Ressource für eine stabile Demokratie und einen starken Wirtschaftsstandort. Sein Appell an die Gäste: „Lassen Sie uns gemeinsam den Wandel gestalten, mutig neue Wege gehen und die Stärken unseres Viertels nutzen.“

Hier lesen Sie die ganze Rede von Prof. Willers 

Rede der Bezirksbürgermeisterin Sabine Müller

Bezirksbürgerneisterin Sabine Müller bei Rede auf dem Neujahresempfang 2026

Bezirksbürgermeisterin Dr. Sabine Müller bei ihrer Rede auf dem Neujahrsempfang 2026 in Rodenkirchen

Frau Dr. Sabine Müller (Die Grünen), seit 2025 neue Bezirksbürgermeisterin Rodenkirchen, hielt in Vertretung von Oberbürgermeister Torsten Burmester eine Ansprache. Wie die anderen Redner beschrieb sie die Wichtigkeit des gemeinsamen Engagements für die Demokratie. Sie freute sich über die Frauen-Power in der Bezirksvertretung Rodenkirchen mit Petra Müller (CDU) als 1. und Elisabeth Sandow (SPD) als 2. stellvertretende Bezirksbürgermeisterin.

Frau Müller berichtete, dass sie bereits seit rund 20 Jahren Mitglied in der Bürgervereinigung Rodenkirchen ist. Sie freue sich über die Einladung und besonders über den Austausch mit dem Verein und den Gästen. „Ich habe ein offenes Ohr. Wenn Sie Anliegen haben, sprechen Sie mich einfach an oder stellen sie einen Antrag für unsere Sitzungen“, bot Sabine Müller sowohl dem Verein als auch den Bürgerinnen und Bürgern im Bezirk an.

Handlungsbedarf in Rodenkirchen

Die Bezirksbürgermeisterin sieht bei einigen Punkten in Rodenkirchen Handlungsbedarf. So hob sie u.a. die Sauberkeit und Sicherheit hervor. Obwohl das Ordnungsamt sehr aktiv sei, gebe es durchaus Verbesserungsmöglichkeiten. Die Verschönerung des Veedels sei ihr auch wichtig. So kann sie sich mehr Grün z.B. in Blumenkübeln, die derzeit verwaist sind, gut vorstellen.

An einigen Stellen in Rodenkirchen müsste mehr für die Verkehrssicherheit von Kindern und Senioren getan werden. Rücksichtloses Verhalten im Straßenverkehr müsse deshalb sanktioniert werden, forderte die Bezirksbürgermeisterin.

Auch der Klimawandel macht natürlich keinen Halt vor Rodenkirchen. So gibt es eine Karte mit den kühlen und heißen Orten im Bezirk. Der sonnige und beliebte Maternusplatz, wo sich Jung und Alt gerne aufhalten, zählt zu den heißen Orten. Hier wünschte sich die Bezirksbürgermeisterin mehr Schatten und regte einen Vorort-Termin an. Straßen und Plätze kühlen könne man beispielsweise durch geeignete Entsiegelungsmaßnahmen, sogar bei kleinen Flächen und Anpflanzungen.

Sabine Müller freute sich über die starke Wahlbeteiligung im Bezirk II bei der Kommunalwahl 2025 und dass hier so viele Menschen demokratische Parteien wählten.

Highlight: Auftritt des Dreigestirns

Gruppenbild Dreigestirn Rodenkirchen mit zwei Damen aus dem Vorstand, die einen Karnevalsorden als Auszeichung erhielten.

Das Dreigestirn Rodenkirchen ehrte Beatrix Polgar-Stüwe und Barbara Brunotte aus dem Vorstand mit Karnevalsorden für ihr Engagement.

Krönender Abschluss des Neujahrsempfangs war der Einzug des Dreigestirns der Rodenkirchener Altgemeinde. In dieser Session verkörpern Prinz André Skibbe, Bauer Alexander Reimer und Jungfrau Berthold Tobjinski die traditionellen Rollen des Dreigestirns.

Das Dreigestirn gab sein Bestes, nicht nur für die karnevalistische Stimmung! Prinz André, selbst Mitglied der Bürgervereinigung, hielt eine sehr gelungene Rede und lobte den Einsatz der Bürgervereinigung Rodenkirchen für den Ort.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen dankt der CBS, besonders Prof. Willers, Frau Zaeske, dem gesamten Hochschulteam und allen helfenden Händen für das großartige Gelingen des Neujahrsempfangs 2026. Dankbar sind wir der CBS, dass wir ihre Räumlichkeiten nutzen durften! Merci an die Sängerin Hanna! Großes Dankeschön an die Bezirksbürgermeisterin Sabine Müller für ihre Rede! Danke an Herrn Bolg, der für die leckeren Suppen sorgte! Lieben Dank an die Helferinnen und Helfer bei den Getränken und an der Garderobe! Wir danken herzlich dem Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen, allen voran Prinz André Skibbe, der mit nachdenklichen, aber mutmachenden Worten das Programm wundervoll abrundete.

Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

Gäste auf dem Neujahrsempfang 2026

Über 200 Gäste waren zum Neujahrsempfang 2026 in die CBS gekommen

 

Dreigestirn Rodenkirchen auf dem Neujahrsempfang 2026

Highlight: Das Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen

 

Sängerin Hanna sang Balladen und begleitete sich mit der Gitarre

Stimmungsvolle Balladen von Sängerin Hanna Jaksch vorgetragen

 

Gruppenfoto mit VIPs aus Politik und dem Dreigestirn Rodenkirchens

Am Ende des Empfangs ging es zum Gruppenfoto mit dem Rodenkirchener Dreigestirn, VIPs aus der Politik und den Vereinsvorsitzenden

 

Neuer Vorstand bei der Bürgervereinigung

Wolfgang Behrendt stellte den neuen Vorstand der Bürgervereinigung vor

Videos:

 

 

 

 

Mit Foto/Videos von Elke Ohrem, Beatrix Polgar-Stüwe, Stephan Kaschny, Heinz Stüwe

Mehr Fotos hier in unserer Galerie

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Mitglied werden bei der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. ist ganz einfach! Sie möchten sich im Bezirk Rodenkirchen für mehr Lebens- und Wohnqualität einsetzen? Auch für mehr Kultur, Bildung und Sport für alle? Für Gute Verkehrs- und Stadtentwicklung? Natur-, Klima und Umweltschutz ist auch Ihre Herzensangelegenheit?

Dann sind Sie bei uns, der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V., genau richtig!

Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Beitrittserklärung

Es ist ganz einfach: Sie füllen unser neues Formular „Beitrittserklärung“ auf Ihrem PC aus und speichern es. Sie unterschreiben elektronisch. Danach senden Sie uns das Dokument zu per E-Mail an info@buergervereinigung-rodenkirchen.de

Alternativ können Sie das Formular ausdrucken und handschriftlich ausfüllen. Dann scannen Sie die Seiten und senden sie per E-Mail an info@buergervereinigung-rodenkirchen.de. Oder Sie schicken den Mitgliedsantrag per Briefpost an Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V., c/o Juwelier Behrendt, Maternusstr. 14a, 50996 Köln.

Welchen Nutzen hat eine Mitgliedschaft?

Sie erfahren in unseren Mitgliederbriefen über viefältige Themen, die den Berzirk Rodenkirchen bewegen. Wir bieten ein anspruchsvolles Kulturprogramm. Als Mitglied haben Sie einen geldwerten Vorteil bei den Kosten für Führungen und Veranstaltungen. Nicht-Mitglieder zahlen einen Aufpreis.

 

 

Beitrittserklärung

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen hat über 630 Mitglieder. Wir finden, dass es ein Paar mehr werden können!

Denn durch jedes weitere Mitglied wird unsere Stimme gewichtiger im Bezirk Rodenkirchen!

Dementsprechend lautet unser Motto: Gemeinsam leben, gemeinsam gestalten, gemeinsam verändern. Dabei können Sie uns helfen!

Über unsere Themen und Aktionen erfahren Sie mehr in den weiteren Artikeln auf unserer Homepage und im Flyer.

Eröffnung Straßenkarneval in Rodenkirchen am 7.2.26

Eröffnung Straßenkarneval in Rodenkirchen am 7.2.26

Dreigestirn 2026 der Alt Gemeinde Rodenkirchen am Stand der Bürgervereinigung zur Eröffnung Straßenkarneval

Dreigestirn 2026 der Alt-Gemeinde Rodenkirchen am Stand der Bürgervereinigung

Die Eröffnung vom Straßenkarneval 2026 am 7.2.2026 in Rodenkirchen fand bei Sonnenschein und mega guter Stimmung statt. Zur Begrüßung sprach Bezirksbürgermeisterin Sabine Müller und wünschte allen eine jecke Karnevalssesion. Natürlich war das Rodenkichener Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen mit dabei. In dieser Session verkörpern Prinz André Skibbe, Bauer Alexander Reimer und Jungfrau Berthold Tobjinski die traditionellen Rollen des Dreigestirns. Das Tanzcorps der KG Kapelle Jonge Köln Weiss von1947, Festus, Kölsche Vita, Druckluft, Simon Schwieren und weitere Gruppen sorgten mit ihren Auftritten für die gute Karnevalsstimmung.

Unter dem Motto „Rudekirche Alaaf!“ fandet das Karnevalsfest für die ganze Familie statt, organisiert vom Rodenkirchener Festkomitee gemeinsam mit engagierten Partnern aus dem Veedel. Die Bürgervereinigung unterstützt – wie in den letzten Jahren – diese Veranstaltung des Festkomitees Karneval Alt-Gemeinde Rodenkirchen von 1973.

Sehen Sie weiter unten Videos und Fotos.

 

Wolfgang Behrendt

Am Stand der Bürgervereinigung Eröffnung Straßenkarneval 2026

Vorstandsmitglieder am Stand zur Eröffnung Straßenkarneval

Rodenkirchener Karnevalszug 2026: Wieder mit Bierwagen und noch mehr Dixis

Rodenkirchener Karnevalszug 2026: Wieder mit Bierwagen und noch mehr Dixis

Bierwagen der Bügevereinigung Rodenkirchen

Am Karnevalssonntag, 15. Februar 2026 lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen zum Karnevalsfeiern ein.

Der Rodenkirchener Karnevalszug kommt: Die Bürgervereinigung Rodenkirchen freut sich über alle Jeckinnen und Jecken, die am Sonntag, 15. Februar 2026 zum Rodenkirchener Karnevalszug kommen, im Zug mitgehen, Fastelovend feiern und bei uns am Bierwagen vorbeikommen. In der Zeit von 13 Uhr bis ca. 17 Uhr gibt es am Maternusplatz Getränke. Unter dem Motto „Drink doch eine met“ laden wir alle Karnevalsfeiernden vor und nach dem Zoch zu unserem Stand am Maternusplatz ein. Es gibt Kölsch, Piccolos und Alkoholfreies zu volkstümlichen Preisen sowie Sitzplätze rund um den Stand. Damit eine gute Gelegenheit, Bekannte zu treffen und mit dem Vorstand der Bürgervereinigung zu plaudern!

Wie in den letzten Jahren auch: Die mobilen Toiletten, umgangssprachlich Dixis genannt, werden für die Karnevalisten aus den Erlösen des Getränkeverkaufs finanziert.

Neu ist: Auf Bitte des Festkomitees gibt es in diesem Jahr einen zweiten Bierwagen am Barbaraplätzchen/Ecke Hauptstraße. So kann der Verein doppelt so viele mobile Toiletten verglichen zum letzten Jahr – auch verstärkt entlang des Zugwegs Maternusstraße / Brückenstraße – aufstellen. Die Jecken werden es danken, wenn das Warten vor dem „begehrten Ort“ kürzer ausfällt.

Der Rodenkirchener Karnevalszug „kütt“

Die Zugaufstellung findet auch dieses Mal voraussichtlich auf der Grüngürtelstraße ab Auenweg statt. Dann geht es über den gewohnten Weg über die Weißer Straße, Hauptstraße, Maternusstraße und rechts auf die Brückenstraße, wo sich der Zug Höhe Frankstraße auflöst.

Apropos Brückenstraße, all denen, den es auf der Hauptstraße bzw. am Maternusplatz zu voll ist: Die Brückenstraße bietet reichlich Gelegenheit Kamelle zu fangen. Besonders mit kleinen Kindern ist es hier nicht so eng.

Wir freuen uns auf eine jecke Zeit!

Mehr Infos zum Zugweg auf https://karneval-rodenkirchen.de/

Online-Banking einfach erklärt: Zwei Kurstermine im Februar

Online-Banking einfach erklärt: Zwei Kurstermine im Februar

Laptop mit Schrift Online-Banking einfach erklärt Laptop

Online-Banking einfach erklärt: 2 Termine im Februar

Immer mehr Banken und Sparkassen im Bezirk schließen ihre Filialen, zuletzt die Deutsche Bank hier in Rodenkirchen. Kundinnen und Kunden müssen ihre Bankgeschäfte daher zunehmend online erledigen. Doch oft gibt es Hemmschwellen, da sich nicht alle bei Internet-Anwendungen ganz sicher fühlen. Deshalb bietet die Bürgervereinigung zwei kostenlose Kurstermine für jeweils max. 30 Personen an am

  • Freitag, 20. Februar 2026: 11:00 Uhr

oder

  • Donnerstag, 26. Februar 2026: 14:00 Uhr

Der Kurs möchte Ihnen die Angst vor dem Online-Banking nehmen! Wie und wo beantragen Sie Ihre Zugangsdaten für das Online-Banking? Wo gibt es die jeweilige Banking-App bzw. Software? Wie fragen Sie Ihren Kontostand ab? Gibt es im Online-Banking ausdruckbare Kontoauszüge? Wie tätigen Sie sicher eine Überweisung von zu Hause aus? Welche Maßnahmen sind wichtig für Ihren Schutz im Online-Banking? Dozent Richard Kröger erklärt es Ihnen Schritt für Schritt.

  • Anmeldung: Erforderlich mit Namen und Telefonnummer per E-Mail an info@buergervereinigung-rodenkirchen.de, telefonisch unter 0221 / 3403444 (Anrufbeantworter) oder bei Juwelier Behrendt im Geschäft.
  • Ort: AWO-Villa, Walther-Rathenau-Str. 9, Köln-Rodenkirchen.

Nach dem Vortrag werden individuelle Fragen oder Probleme im Einzelfall geklärt. Termine für Einzelbetreuung können vor Ort verabredet werden.