Zu einer Tagesfahrt nach Lüttich lädt die Bürgervereinigung am 15. Oktober 2017 ein – bevor Lüttich / Liége in den kommenden Jahren offizielle Kulturhauptstadt wird. Partnerstadt Kölns ist sie seit 1958!
Abfahrt mit dem Bus am Sonntag, 15.10.2017 um 8.15 Uhr in der Schillingsrotter Str. (gegenüber Klinik Links am Rhein). Gegen 10 Uhr Ausstieg am Ufer der Maas, um 11 Uhr Treffpunkt am Maison du Tourisme, halle aux vi-andes, 13 quai de la Goffe zur Führung durch die Altstadt, um 16 Uhr beginnen die Führungen durch die Sammlungen des Museums La Boverie, gegen 18 Uhr Abfahrt in der Nähe des Museums und circa 19.30 Uhr Ankunft in Rodenkirchen. Änderungen vorbehalten.
Zum Programm:
Gegen 10 Uhr wird uns das Busunternehmen in der Nähe des berühmten Marktes aussteigen lassen. La Batte ist der größte und älteste Wochenmarkt Belgiens, jeden Sonntag schlägt das Herz der feurigen Stadt Lüttich für diese echte Institution. Es begann alles im Jahr 1561 – als Markt für Tiere. Heute bietet der bunte Markt Obst und Gemüse, Käse, Kleidung, Bücher, Pflanzen u.v.m. in einer typischen und gastfreundlichen Atmosphäre. Der Markt erstreckt sich über vier Kilometer an der Maas entlang.
Um 11 Uhr beginnt unsere Altstadtführung am Maison du Tourisme, halle aux viandes, 13 quai de la Goffe. Lernen Sie Lüttich bei einem Spaziergang durch die Altstadt kennen! Sie werden die ältesten Stadtviertel mit ihren Denkmälern und Museen erkunden: Das Grand Curtius und seine Innenhöfe; die Stiftskirche Saint-Barthélemy; die Straße Hors-Château mit ihren denkmalgeschützten Fassaden und abzweigenden Gässchen; den Marktplatz mit dem Perron und dem Rathaus; den fürstbischöflichen Palast. Im alten Quartier de l’Île erwarten Sie die Oper und mehrere Gastspielhäuser, die von Boutiquen gesäumte Fußgängerzone des Carré und das für Lüttich typische, warmherzige Ambiente, bevor Sie schließlich zur St. Paulskathedrale mit ihrem prachtvollen gotischen Kreuzgang gelangen.
Danach können Sie nach Wahl ein Restaurant aufsuchen und von hier aus zu Fuß zum nächsten Glanzpunkt, dem Museum La Boverie, in rund 25 Minuten spazieren. Dort treffen wir uns um 16 Uhr, und wir werden durch die ständige Ausstellung geführt. Ein Museum der Schönen Künste und ein Ausstellungscenter von internationalem Ruf sind im Parc de la Boverie, auf einer Insel an der Maas untergebracht. Kultureller Höhepunkt ist das ursprünglich für die Weltausstellung von 1905 errichtete und unter dem Namen La Boverie bekannte Gebäude. Es beherbergt das Kunstmuseum der Stadt Lüttichin und bietet mit den museumseigenen Sammlungen mit Werken großer Meister wie Lambertus Lombardus, Gerard de Lairesse, Ingres, Gauguin, Chagall, Picasso, Evenepoel, Delvaux oder Magritte ein wahres Schaufenster der Lütticher Kunstschätze. Es zeigt die Kunst als steten Spiegel ihrer Zeit, von der Renaissance bis heute. Im Anschluss haben Sie noch Gelegenheit Madame Boverie „Sandwich-Bar“ zu besuchen. Sie befindet sich im Innenbereich des Museums. Das „Madame Boverie“ bietet Ihnen originelle Rezepte mit authentischen und täglich frisch ausgewählten Zutaten.
Kosten:
Reisepreis inklusive Führungen und Busfahrt (Führungen jeweils zwei Gruppen mit 20 Personen) beträgt für Mitglieder 28 Euro, für Gäste 33 Euro p.P.
Vor Ort selbst zu bezahlen: Eintritt in das Museum La Boverie circa 3 €.
Anmeldung: Per E-Mail: buergervereinigung@rodenkirchen.de
Bei unseren Mitgliedern buchen wir den Betrag von 27 Euro ab, Nichtmitglieder überweisen bitte nach unserer Bestätigungsmail den Rechnungsbetrag an die in der Mail genannten Kontonummer.

Auf dem Segway-Roller durch Rodenkirchen Urheber: Segway KSR Group
Auf dem Segway-Roller Rodenkirchen erkunden – Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zur Tour am 15.7.17 ein
Rodenkirchen ist schön, aber besonders reizvoll vom Segway-Roller aus. Unter dem Motto „Wir holen die Segways nach Rodenkirchen“ erkunden die Teilnehmer die Umgebung auf diesem außergewöhnlichen, fast lautlosen Zweirad. Alle, die den Charme von Rodenkirchen entlang des Rheins erleben möchten, lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Samstag, 15. Juli 2017 ab 15.45 Uhr zur Tour ein.
Die Veranstaltung findet in zwei Gruppen statt. Die erste Gruppe von zehn Teilnehmern trifft sich um 15.45 Uhr auf dem Maternusplatz. Die Einweisung dauert etwa 20 Minuten. Dann heißt es: „Auf die Segways, fertig, los!“. Die zweite Gruppe kommt um 16.45 Uhr auf dem Platz zusammen, wird ebenfalls eingewiesen und startet, wenn die erste Gruppe wieder zurück ist. Damit die Gespräche und Geselligkeit nicht zu kurz kommen, lädt der Vorstand der Bürgervereinigung an dem Nachmittag zu kalten Getränken und kleinen Snacks auf dem Maternusplatz ein.
Die Tour auf dem Segway inkl. Einweisung dauert knapp zwei Stunden und kostet pro Person 45 Euro, zahlbar vor Ort. Helme werden vom Veranstalter Bonn on Wheels gestellt. Bequemes, flaches Schuhwerk ist erforderlich. Das Mindestalter beträgt 15 Jahre. Eine Mofa-Prüfberechtigung oder ein gültiger PKW-Führerschein werden vorausgesetzt.
Interessierte melden sich bis zum 7.7.2017 verbindlich per E-Mail an bei Silvia Behrendt s.behrendt@buergervereinigung-rodenkirchen.de und geben an, ob sie in der ersten Gruppe (15.45 Uhr) oder in der zweiten Gruppe (16.45 Uhr) teilnehmen. Für Rückfragen steht aus dem Vorstand Silvia Behrendt unter 0172-78 77 990 zur Verfügung.
Wichtig und bitte vor der Tour lesen: Die Empfehlungen und Bedingungen des Veranstalters finden Sie hier: www.bonnonwheels.de/agb
Unser Bürgertreff zum Thema Schulen im Kölner Süden am 20. Juni 2017 war sehr informativ und mit 23 Gästen gut besucht. Fazit: Es gibt zwar viele gute Beschlüsse zur Verbesserung der Schulsituation, aber es mangelt an der Umsetzung bedingt durch strukturelle Probleme. Es sei zwar durchaus Bewegung in die Bildungsstruktur im Kölner Süden gekommen, oft auch durch Public Private Partnership-Projekte (PPP), aber es gäbe noch viele offene Fragen, die noch nicht handfest beantwortet worden sind, wie z.B. der Neubau der EMA, die Offene Schule Köln auf dem Sürther Feld, der Neubau nach der Interimslösung (Container) an der Gesamtschule, die Sanierung der Grüngürtelschule, der Ausbau des Gymnasiums in Rodenkirchen, die Hauptschule in Rodenkirchen und und und.
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Unser besondere Dank geht an alle Beitragenden für ihre Statements und aktuellen Informationen, u.a an Bezirksbürgermeister Mike Homann, Landtagsabgeordneten Oliver Kehrl, die Ratsfrau Monika Roß-Belkner, die stellv. Schulleiterin der Gesamtschule Rodenkirchen Doris Berger-Stein, den Schulleiter der Hauptschule Rodenkirchen Herr Heinen und seinen Kollegen Wolfgang Schmitz sowie an den Stadtschulpflegschaftsvorsitzenden Reinhold Goss.
Das Gymnasium Rodenkirchen konnte wegen einer Schulpflegschaftssitzung nicht teilnehmen, die Realschule hatte Einstellungsgespräche. Sie wünschen einen erfolgreichen Abend und konstruktive Ergebnisse.
Moderiert wurde der Abend von unserem Vorstandsmitglied Wolfgang Behrendt.

In Rodenkirchen und im gesamten Kölner Süden besteht in vielfacher Hinsicht wie bei Infrastruktur und Schulen dringender Verbesserungsbedarf. Das wurde auf dem traditionellen Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. deutlich. Der Empfang fand am Sonntag, 22. Januar 2017 in den Räumen der Auferstehungskirche in Sürth statt mit etwa 300 Teilnehmern. Vertreten waren Gäste aus der Bundes-, Landes und Kommunalpolitik, aus den Kirchengemeinden, viele Vereinsmitglieder, Pädagogen der hiesigen Schulen und zahlreiche Interessierte aus dem Süden Kölns.
Für den ökumenischen Neujahrsempfang fiel die die Wahl auf die Auferstehungskirche in Sürth, um hier nachdrücklich allen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern und den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden im Rheinbogen einen besonderen Dank auszusprechen, die sich engagiert für die Integration von über 1000 geflüchteten Menschen in ihrer Nachbarschaft einsetzen. In seiner Rede dankte Dieter Maretzky, 1. Vorsitzender der Bürgervereinigung, WiSü – der Willkommensinitiative im Rheinbogen für ihr großes Engagement. Dank der großen Bereitschaft der einzelnen Bürger, der Vereine, weiterer Institutionen, der Kirchengemeinde St. Josef, die beispielsweise ihre Räume für das Café Fuga als Begegnungsstätte und Ort für Deutschkurse, Kinder- und Freizeitbetreuung zur Verfügung stellt, konnte bereits viel Unterstützung für die neuen Nachbarn aus dem Ausland geleistet werden. Auch die evangelische Kirchengemeinde Sürth-Weiß leiste einen großen Beitrag, so beispielsweise bei der Beschaffung von Wohnraum und weiteren Aktivitäten. „Leider erhalten sie alle viel zu wenig Unterstützung von der Stadt Köln“, kritisierte Dieter Maretzky.

v.l.: Jürgen Müller, Silvia Behrendt, Dieter Maretzky
Der Neujahrsempfang 2017

Pfarrer Gerald Warnecke begleitet von der Sängerin Fatima Irani und Freunden
Den Auftakt zum Neujahrsempfang gab Pfarrer Gerald Warnecke an der Gitarre – begleitet von der klangvollen Stimme der Sängerin Fatima Irani – mit dem Lied „Halleluja“ von Leonard Cohen. Die studierte Anglistin flüchtete als Christin aus dem Iran und wohnt – nach der Turnhalle Mainstraße – nun mit Hilfe der Kirchengemeinde in Weiß. In seiner anschließenden Begrüßungsrede betonte Pfarrer Warnecke die wichtige Rolle des bürgerschaftlichen Engagements. Im Hinblick auf das diesjährige 500. Reformationsjubiläum sei die christliche Botschaft, wie sie Luther auslegt, ein wichtiger Beitrag für den Erhalt einer freien, offenen Gesellschaft.
Pastor Karl-Josef Windt musste seinen erkrankten Kollegen in der Sonntagsmesse vertreten. Er richtete herzliche Grüße aus und allen Gästen Gottes Segen für das Jahr 2017. Besonders danke er allen für das großartige ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingsarbeit und in den vielen anderen Bereichen

Bürgermeisterin Kölns Elfi Scho-Antwerpes (MdB)
Die Bürgermeisterin Kölns, Elfi Scho-Antwerpes (MdB), begrüßte die anwesenden Gäste und richtete in ihrer Ansprache die besten Wünsche und Grüße von Oberbürgermeisterin Henriette Reker aus.
Es gibt noch viel zu tun in Rodenkirchen
„Wenn ich auf die Themen der vergangenen Neujahrsempfänge zurückblicke, kann ich nur feststellen, dass sich wenig geändert hat. Hier ist noch viel Lobby-Arbeit seitens der Bürgervereinigung Rodenkirchen nötig,“ führte Dieter Maretzky in seiner Rede aus. Für das Rathaus Rodenkirchen gebe es immer noch keinen Zeitplan. Der Neubau der Feuerwache für die Freiwillige Feuerwehr auf dem Sürther Feld stehe in den Sternen. Die Entwicklung der Schulsituation im Kölner Süden sei bestürzend. So soll der dringend benötige Bau der EMA-Grundschule auf dem Sürther Feld erst in vier Jahren kommen. Eine Infrastruktur für die neuen Bewohner des Sürther Felds sei nicht absehbar. Der geforderte Treffpunkt für Jugendliche werde lediglich diskutiert, aber nicht realisiert. Mehr Rechte für die Bezirksvertretungen stünden zwar auf der Tagesordnung, aber ob diese auch im Haushaltsplan berücksichtigt würden, sei fraglich. Von einem nachhaltigen Verkehrskonzept im Kölner Süden sei man meilenweit entfernt, das zeigten die Bauplanung der Nord-Süd-Stadtbahn, die vom Verteilerkreis bis nach Meschenich und Brühl gehen müsste oder die Diskussion um den benötigten Brückenbau zwischen Godorf und Langel. Die Verschleppung der Durchführung der Parkstadt Süd sei ein weiterer unverständlicher Punkt.

Mike Homann, Bezirksbürgermeister Rodenkirchen und Dieter Maretzky
„Die städtischen Fachverwaltungen scheinen den Bevölkerungszuwachs mit deutlich größeren Schülerzahlen verschlafen zu haben“, merkte Maretzky kritisch an. Nur so seien die jüngsten Reaktionen erklärbar, wie beispielsweise die provisorische Vergrößerung der Gesamtschule Rodenkirchen, die zu einem noch größeren Verkehrsproblem auf der Sürther Straße Richtung Norden und Süden führe oder die Vergrößerung des Rodenkichener Gymnasiums in den Räumen der Hauptschule. „Warum wird die Offene Schule Köln (OKS) nicht mit einem Neubau und Grundstück auf dem Sürther Feld unterstützt?“, fragte der Vorsitzende in seiner Rede. Einen Investor gebe es zwar, aber man warte auf eine Entscheidung der Stadt für ein passendes Grundstück. Die OKS werde im kommenden Schuljahr die Hälfte aller Schüler abweisen, weil sie aus Kapazitätsgründen den Ausbau ihrer Sekundarstufe anhalten müsse.

V.l.: Dieter Maretzky, Jürgen Müller und der Gastgeber Pfarrer Gerald Warnecke
Dieter Maretzky übermittelte seinen besonderen Dank an Pfarrer Gerald Warnecke und an das Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde für die große Gastfreundschaft, dankte den Gästen, der Sängerin und Rednern und wünschte allen gute Gespräche im Gemeindesaal beim Imbiss.

Weitere Fotos in der Galerie:
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(Fotos: Laura Maretzky, Thomas Kahlix, Beatrix Polgar-Stüwe)
Unter https://www.facebook.com/thomas.kahlix/videos/723885554452417/
ist ein Video vom rockenden Pfarrer Gerald Warnecke, Sängerin Fatima Irani und ihren Freunden mit Kölsch-Rock auf dem Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen.
Ein wunderbarer Abend: Elke Heidenreich las für die Bürgervereinigung Rodenkirchen

Diesmal nicht im roten Samtblazer, aber mit roten Samt-Ballerinas an den Füßen und einer Kette mit roten Kirschen. Elke Heidenreich, bekannt als Schriftstellerin, Literaturkritikerin, Kabarettistin und Journalistin kam auf Einladung der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. im Rahmen des Rodenkirchener Kulturfrühlings zu einer Lesung ins Maternus-Seniorencentrum. Aus ihrem neuen Bestseller „Alles kein Zufall“ präsentierte sie eine Auswahl ihrer kurzen Geschichten. Ihr Lebenspartner Marc-Aurel Floros begleite die Lesung mit konvenierenden Musikstücken und sorgte mit einigen beabsichtigten Piano-Trillern bei Elke Heidenreich für Stirnrunzeln und beim Publikum für manch ein Schmunzeln.
Der Abend mit Frau Heidenreich und Marc-Aurel Floros am Piano war wunderbar, anspruchsvoll und sehr kurzweilig. Die Gäste erfuhren viele persönliche Momenten aus ihrem Leben: In ihren alphabetisch geordneten Geschichten geht es um Liebe, Männer, ihre Mutter, verwechselte Koffer, Hunde, Katzen und Trennungen. Komische und traurige Begebenheiten wechseln sich ab – alles Szenen, in denen sich jeder wiederfindet. Das Publikum war begeistert und durfte raten, ob sich die Szenen autobiographisch oder nur so ähnlich zugetragen haben. Mit viel Temperament und warmherzigen Humor, manchmal auch melancholisch, gab Heidenreich auch sehr persönliche Erinnerungen preis. So verriet sie auch, was sich hinter ihrem Faible für roten Samt verbirgt: In ihren Kindheitstagen nach dem Krieg nähte ihre Mutter in Heimarbeit aus rotem Samt Vorhänge für Kinos. Die Samtreste wurden nicht etwa weggeworfen, sondern für das Kind verarbeitet, für einen Muff, eine Kappe, eine Bordüre am Mantel oder Kleid.
Waghalsig klingt ihre Geschichte, wie sie sich in der Wiener Staatsoper als Rotkreuzschwester ausgab, um in den Genuss zu kommen, bei ausverkauftem Haus den berühmten Tänzer Rudolf Nurejew auf der Bühne zu sehen. Bei der Episode um die vertauschten Koffer am Flughafen und warum türkisches Halwa besser als viele Bücher sind, hatte sie die Lacher auf ihrer Seite. Wer wissen möchte, wie ihre schon verstorbene Hündin Mascha mit der Linie 16 bis zur Endstation fuhr und wie sie aus dem Tierheim wieder befreit werden konnte, warum ihr neuer Hund, der fidele Mops Vito, trotz gestrengen Rates einer Nachbarin keinen Hundepsychologen braucht, wie ihre Großmutter zum 90. Geburtstag Rollschuhe geschenkt bekam und weshalb die Autorin einen hässlichen Katzenkalender einem finsteren Mann mit Kampfhund schenkte – der lese das Buch: Elke Heidenreich: „Alles kein Zufall. Kurze Geschichten“. Hanser-Verlag (19,90 Euro).
Nach der Lesung signierte die Autorin am Bücherstand der Buchhandlung Köhl Bücher und hatte bei manch einer heiteren Signatur den Schalk im Nacken.
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen dankt Frau Heidenreich und Herrn Flores für den unvergesslichen Abend, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Maternus-Seniorencentrums für die Gastfreundschaft und der Buchhandlung Köhl für die Ausrichtung des Büchertisches.
Beatrix Polgar-Stüwe
Vergangene Neujahrsempfänge der Bürgervereinigung Rodenkirchen als PDF-Datei
Neujahrsempfänge BVR