Auf dem Segway-Roller Rodenkirchen am 15. Juli erkunden

Auf dem Segway-Roller durch Rodenkirchen Urheber: Segway KSR Group

Auf dem Segway-Roller Rodenkirchen erkunden – Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zur Tour am 15.7.17 ein

Rodenkirchen ist schön, aber besonders reizvoll vom Segway-Roller aus. Unter dem Motto „Wir holen die Segways nach Rodenkirchen“ erkunden die Teilnehmer die Umgebung auf diesem außergewöhnlichen, fast lautlosen Zweirad. Alle, die den Charme von Rodenkirchen entlang des Rheins erleben möchten, lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Samstag, 15. Juli 2017 ab 15.45 Uhr zur Tour ein.

Die Veranstaltung findet in zwei Gruppen statt. Die erste Gruppe von zehn Teilnehmern trifft sich um 15.45 Uhr auf dem Maternusplatz. Die Einweisung dauert etwa 20 Minuten. Dann heißt es: „Auf die Segways, fertig, los!“. Die zweite Gruppe kommt um 16.45 Uhr auf dem Platz zusammen, wird ebenfalls eingewiesen und startet, wenn die erste Gruppe wieder zurück ist. Damit die Gespräche und Geselligkeit nicht zu kurz kommen, lädt der Vorstand der Bürgervereinigung an dem Nachmittag zu kalten Getränken und kleinen Snacks auf dem Maternusplatz ein.

Die Tour auf dem Segway inkl. Einweisung dauert knapp zwei Stunden und kostet pro Person 45 Euro, zahlbar vor Ort. Helme werden vom Veranstalter Bonn on Wheels gestellt. Bequemes, flaches Schuhwerk ist erforderlich. Das Mindestalter beträgt 15 Jahre. Eine Mofa-Prüfberechtigung oder ein gültiger PKW-Führerschein werden vorausgesetzt.

Interessierte melden sich bis zum 7.7.2017 verbindlich per E-Mail an bei Silvia Behrendt s.behrendt@buergervereinigung-rodenkirchen.de und geben an, ob sie in der ersten Gruppe (15.45 Uhr) oder in der zweiten Gruppe (16.45 Uhr) teilnehmen. Für Rückfragen steht aus dem Vorstand Silvia Behrendt unter 0172-78 77 990 zur Verfügung.

Wichtig und bitte vor der Tour lesen: Die Empfehlungen und Bedingungen des Veranstalters finden Sie hier: www.bonnonwheels.de/agb

Informativer Bürgertreff zum Thema Schulen

Informativer Bürgertreff zum Thema Schulen

Unser Bürgertreff zum Thema Schulen im Kölner Süden am 20. Juni 2017 war sehr informativ und mit 23 Gästen gut besucht. Fazit: Es gibt zwar viele gute Beschlüsse zur Verbesserung der Schulsituation, aber es mangelt an der Umsetzung bedingt durch strukturelle Probleme. Es sei zwar durchaus Bewegung in die Bildungsstruktur im Kölner Süden gekommen, oft auch durch Public Private Partnership-Projekte (PPP), aber es gäbe noch viele offene Fragen, die noch nicht handfest beantwortet worden sind, wie z.B. der Neubau der EMA, die Offene Schule Köln auf dem Sürther Feld, der Neubau nach der Interimslösung (Container) an der Gesamtschule, die Sanierung der Grüngürtelschule, der Ausbau des Gymnasiums in Rodenkirchen, die Hauptschule in Rodenkirchen und und und.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Unser besondere Dank geht an alle Beitragenden für ihre Statements und aktuellen Informationen, u.a an Bezirksbürgermeister Mike Homann, Landtagsabgeordneten Oliver Kehrl, die Ratsfrau Monika Roß-Belkner, die stellv. Schulleiterin der Gesamtschule Rodenkirchen Doris Berger-Stein, den Schulleiter der Hauptschule Rodenkirchen Herr Heinen und seinen Kollegen Wolfgang Schmitz sowie an den Stadtschulpflegschaftsvorsitzenden Reinhold Goss.

Das Gymnasium Rodenkirchen konnte wegen einer Schulpflegschaftssitzung nicht teilnehmen, die Realschule hatte Einstellungsgespräche. Sie wünschen einen erfolgreichen Abend und konstruktive Ergebnisse.

Moderiert wurde der Abend von unserem Vorstandsmitglied Wolfgang Behrendt.

Neujahrsempfang 2017: Es besteht viel Verbesserungsbedarf

Neujahrsempfang 2017: Es besteht viel Verbesserungsbedarf

In Rodenkirchen und im gesamten Kölner Süden besteht in vielfacher Hinsicht wie bei Infrastruktur und Schulen dringender Verbesserungsbedarf. Das wurde auf dem traditionellen Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. deutlich. Der Empfang fand am Sonntag, 22. Januar 2017 in den Räumen der Auferstehungskirche in Sürth statt mit etwa 300 Teilnehmern. Vertreten waren Gäste aus der Bundes-, Landes und Kommunalpolitik, aus den Kirchengemeinden, viele Vereinsmitglieder, Pädagogen der hiesigen Schulen und zahlreiche Interessierte aus dem Süden Kölns.

Für den ökumenischen Neujahrsempfang fiel die die Wahl auf die Auferstehungskirche in Sürth, um hier nachdrücklich allen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern und den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden im Rheinbogen einen besonderen Dank auszusprechen, die sich engagiert für die Integration von über 1000 geflüchteten Menschen in ihrer Nachbarschaft einsetzen. In seiner Rede dankte Dieter Maretzky, 1. Vorsitzender der Bürgervereinigung, WiSü – der Willkommensinitiative im Rheinbogen für ihr großes Engagement. Dank der großen Bereitschaft der einzelnen Bürger, der Vereine, weiterer Institutionen, der Kirchengemeinde St. Josef, die beispielsweise ihre Räume für das Café Fuga als Begegnungsstätte und Ort für Deutschkurse, Kinder- und Freizeitbetreuung zur Verfügung stellt, konnte bereits viel Unterstützung für die neuen Nachbarn aus dem Ausland geleistet werden. Auch die evangelische Kirchengemeinde Sürth-Weiß leiste einen großen Beitrag, so beispielsweise bei der Beschaffung von Wohnraum und weiteren Aktivitäten. „Leider erhalten sie alle viel zu wenig Unterstützung von der Stadt Köln“, kritisierte Dieter Maretzky.

v.l.: Jürgen Müller, Silvia Behrendt, Dieter Maretzky

Der Neujahrsempfang 2017

Pfarrer Gerald Warnecke begleitet von der Sängerin Fatima Irani und Freunden

Den Auftakt zum Neujahrsempfang gab Pfarrer Gerald Warnecke an der Gitarre – begleitet von der klangvollen Stimme der Sängerin Fatima Irani – mit dem Lied „Halleluja“ von Leonard Cohen. Die studierte Anglistin flüchtete als Christin aus dem Iran und wohnt – nach der Turnhalle Mainstraße – nun mit Hilfe der Kirchengemeinde in Weiß. In seiner anschließenden Begrüßungsrede betonte Pfarrer Warnecke die wichtige Rolle des bürgerschaftlichen Engagements. Im Hinblick auf das diesjährige 500. Reformationsjubiläum sei die christliche Botschaft, wie sie Luther auslegt, ein wichtiger Beitrag für den Erhalt einer freien, offenen Gesellschaft.

Pastor Karl-Josef Windt musste seinen erkrankten Kollegen in der Sonntagsmesse vertreten. Er richtete herzliche Grüße aus und allen Gästen Gottes Segen für das Jahr 2017. Besonders danke er allen für das großartige ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingsarbeit und in den vielen anderen Bereichen

Bürgermeisterin Kölns Elfi Scho-Antwerpes (MdB)

Die Bürgermeisterin Kölns, Elfi Scho-Antwerpes (MdB), begrüßte die anwesenden Gäste und richtete in ihrer Ansprache die besten Wünsche und Grüße von Oberbürgermeisterin Henriette Reker aus.

Es gibt noch viel zu tun in Rodenkirchen

„Wenn ich auf die Themen der vergangenen Neujahrsempfänge zurückblicke, kann ich nur feststellen, dass sich wenig geändert hat. Hier ist noch viel Lobby-Arbeit seitens der Bürgervereinigung Rodenkirchen nötig,“ führte Dieter Maretzky in seiner Rede aus. Für das Rathaus Rodenkirchen gebe es immer noch keinen Zeitplan. Der Neubau der Feuerwache für die Freiwillige Feuerwehr auf dem Sürther Feld stehe in den Sternen. Die Entwicklung der Schulsituation im Kölner Süden sei bestürzend. So soll der dringend benötige Bau der EMA-Grundschule auf dem Sürther Feld erst in vier Jahren kommen. Eine Infrastruktur für die neuen Bewohner des Sürther Felds sei nicht absehbar. Der geforderte Treffpunkt für Jugendliche werde lediglich diskutiert, aber nicht realisiert. Mehr Rechte für die Bezirksvertretungen stünden zwar auf der Tagesordnung, aber ob diese auch im Haushaltsplan berücksichtigt würden, sei fraglich. Von einem nachhaltigen Verkehrskonzept im Kölner Süden sei man meilenweit entfernt, das zeigten die Bauplanung der Nord-Süd-Stadtbahn, die vom Verteilerkreis bis nach Meschenich und Brühl gehen müsste oder die Diskussion um den benötigten Brückenbau zwischen Godorf und Langel. Die Verschleppung der Durchführung der Parkstadt Süd sei ein weiterer unverständlicher Punkt.

Mike Homann, Bezirksbürgermeister Rodenkirchen und Dieter Maretzky

„Die städtischen Fachverwaltungen scheinen den Bevölkerungszuwachs mit deutlich größeren Schülerzahlen verschlafen zu haben“, merkte Maretzky kritisch an. Nur so seien die jüngsten Reaktionen erklärbar, wie beispielsweise die provisorische Vergrößerung der Gesamtschule Rodenkirchen, die zu einem noch größeren Verkehrsproblem auf der Sürther Straße Richtung Norden und Süden führe oder die Vergrößerung des Rodenkichener Gymnasiums in den Räumen der Hauptschule.  „Warum wird die Offene Schule Köln (OKS) nicht mit einem Neubau und Grundstück auf dem Sürther Feld unterstützt?“, fragte der Vorsitzende in seiner Rede. Einen Investor gebe es zwar, aber man warte auf eine Entscheidung der Stadt für ein passendes Grundstück. Die OKS werde im kommenden Schuljahr die Hälfte aller Schüler abweisen, weil sie aus Kapazitätsgründen den Ausbau ihrer Sekundarstufe anhalten müsse.

 

V.l.: Dieter Maretzky, Jürgen Müller und der Gastgeber Pfarrer Gerald Warnecke

Dieter Maretzky übermittelte seinen besonderen Dank an Pfarrer Gerald Warnecke und an das Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde für die große Gastfreundschaft, dankte den Gästen, der Sängerin und Rednern und wünschte allen gute Gespräche im Gemeindesaal beim Imbiss.

 

 

 

 

 

Weitere Fotos in der Galerie:

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(Fotos: Laura Maretzky, Thomas Kahlix, Beatrix Polgar-Stüwe)

Unter https://www.facebook.com/thomas.kahlix/videos/723885554452417/

ist ein Video vom rockenden Pfarrer Gerald Warnecke, Sängerin Fatima Irani und ihren Freunden mit Kölsch-Rock auf dem Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen.

Elke Heidenreich zu Gast

Elke Heidenreich zu Gast

Ein wunderbarer Abend: Elke Heidenreich las für die Bürgervereinigung Rodenkirchen

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Diesmal nicht im roten Samtblazer, aber mit roten Samt-Ballerinas an den Füßen und einer Kette mit roten Kirschen. Elke Heidenreich, bekannt als Schriftstellerin, Literaturkritikerin, Kabarettistin und Journalistin kam auf Einladung der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. im Rahmen des Rodenkirchener Kulturfrühlings zu einer Lesung ins Maternus-Seniorencentrum. Aus ihrem neuen Bestseller „Alles kein Zufall“ präsentierte sie eine Auswahl ihrer kurzen Geschichten. Ihr Lebenspartner Marc-Aurel Floros begleite die Lesung mit konvenierenden Musikstücken und sorgte mit einigen beabsichtigten Piano-Trillern bei Elke Heidenreich für Stirnrunzeln und beim Publikum für manch ein Schmunzeln.

Der Abend mit Frau Heidenreich und Marc-Aurel Floros am Piano war wunderbar, anspruchsvoll und sehr kurzweilig. Die Gäste erfuhren viele persönliche Momenten aus ihrem Leben: In ihren alphabetisch geordneten Geschichten geht es um Liebe, Männer, ihre Mutter, verwechselte Koffer, Hunde, Katzen und Trennungen. Komische und traurige Begebenheiten wechseln sich ab – alles Szenen, in denen sich jeder wiederfindet. Das Publikum war begeistert und durfte raten, ob sich die Szenen autobiographisch oder nur so ähnlich zugetragen haben. Mit viel Temperament und warmherzigen Humor, manchmal auch melancholisch, gab Heidenreich auch sehr persönliche Erinnerungen preis. So verriet sie auch, was sich hinter ihrem Faible für roten Samt verbirgt: In ihren Kindheitstagen nach dem Krieg nähte ihre Mutter in Heimarbeit aus rotem Samt Vorhänge für Kinos. Die Samtreste wurden nicht etwa weggeworfen, sondern für das Kind verarbeitet, für einen Muff, eine Kappe, eine Bordüre am Mantel oder Kleid.

Waghalsig klingt ihre Geschichte, wie sie sich in der Wiener Staatsoper als Rotkreuzschwester ausgab, um in den Genuss zu kommen, bei ausverkauftem Haus den berühmten Tänzer Rudolf Nurejew auf der Bühne zu sehen. Bei der Episode um die vertauschten Koffer am Flughafen und warum türkisches Halwa besser als viele Bücher sind, hatte sie die Lacher auf ihrer Seite. Wer wissen möchte, wie ihre schon verstorbene Hündin Mascha mit der Linie 16 bis zur Endstation fuhr und wie sie aus dem Tierheim wieder befreit werden konnte, warum ihr neuer Hund, der fidele Mops Vito, trotz gestrengen Rates einer Nachbarin keinen Hundepsychologen braucht, wie ihre Großmutter zum 90. Geburtstag Rollschuhe geschenkt bekam und weshalb die Autorin einen hässlichen Katzenkalender einem finsteren Mann mit Kampfhund schenkte – der lese das Buch: Elke Heidenreich: „Alles kein Zufall. Kurze Geschichten“. Hanser-Verlag  (19,90 Euro).

Nach der Lesung signierte die Autorin am Bücherstand der Buchhandlung Köhl Bücher und hatte bei manch einer heiteren Signatur den Schalk im Nacken.

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen dankt Frau Heidenreich und Herrn Flores für den unvergesslichen  Abend, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Maternus-Seniorencentrums für die Gastfreundschaft und der Buchhandlung Köhl für die Ausrichtung des Büchertisches.

Beatrix Polgar-Stüwe

Bürgertreffen 2016

Bürgertreffen 2016

Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. machte auf aktuelle Situation aufmerksam: Neuer Standort für die Feuerwehr in Rodenkirchen dringend erforderlich!

Beim Bürgertreff, zu dem die Bürgervereinigung Rodenkirchen am 13. September 2016 eingeladen hatte, informierten Katja Radnai, Brandoberinspektorin und Leiterin der Löschgruppe Rodenkirchen und Brandrat Andreas Bierfert von der Berufsfeuerwehr Köln über die aktuelle Situation und diskutierten mit rund 20 Gästen. Die Freiwillige Feuerwehr Rodenkirchen (FFW) und der Rettungsdienst der Stadt Köln benötigen dringend den Neubau einer Rettungswache mit genügend Platz. Eine neue Fläche an der Sürther Straße hinter der Bezirkssportanlage Rodenkirchen (Sürther Feld) in der Größe von 4000 qm ist vorgesehen. Die Berufsfeuerwehr Köln hat zwar die Planung begonnen, aber vor der Realisierung sind noch wichtige Schritte notwendig. Zunächst muss das Grundstück auf die Berufsfeuerwehr übertragen, der Bebauungsplan angepasst werden und die Raumplanung der Berufsfeuerwehr sowie die Beschlussfassung durch den Rat als Baubeschluss erfolgen.

Es wurde deutlich, dass eine größere Rettungswache als bisher nötig ist durch den zusätzlich notwendigen zweiten Rettungswagen, zu dem noch ein Reserveplatz für einen möglichen dritten Reservewagen kommen soll. An diesem Standort wird auch ein Notarzt mit Fahrzeug stationiert werden. Dies dient der dringenden Versorgung der wachsenden Bevölkerung im Kölner Süden.

Diese Maßnahmen sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre realisiert werden, da auch die vorhandene Feuerwache an der Schillingsrotter Straße sich in einem schlechten baulichen Zustand befindet und großer Platzmangel herrscht. Hinzu kommt durch die aktuelle Baustelle ein akutes Parkproblem für die Einsatzkräfte.

Die FFW Rodenkirchen hat zurzeit 48 Mitglieder und weitere 20 Jugendliche von der Jugendfeuerwehr, die in der Regel unter der Woche zu Einsätzen von 17 bis 6 Uhr und am Wochenende 24 Stunden abgerufen werden können. Im Jahr 2016 gab es bislang 78 Einsätze, und es wurden insgesamt 5296 Mannstunden (an Einsatz, Aus- und Fortbildung, Arbeitsdienste, Öffentlichkeitsarbeit, etc.) geleistet.

Der Fahrzeugpark ist in die Jahre gekommen, und ein Fahrzeug musste aus dem Dienst genommen werden, da der TÜV kein ok gab. Dringende Neuanschaffungen sind Wärmebildkameras, welche die Einsätze sicherer und effektiver machen. Der Förderverein der Löschgruppe wird jetzt auch explosionsgeschützte Taschenlampen für jeden Feuerwehrmann anschaffen.

Dieter Maretzky, Vorsitzender der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V., betonte, dass der Verein sich weiter bei Verwaltung und Politik für den dringenden Neubau der Feuerwache einsetzen werde.
Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Köln-Rodenkirchen freut sich über Unterstützung; der Förderbeitrag beträgt 35 Euro im Jahr.

Weitere Informationsmöglichkeiten:
http://www.ff-rodenkirchen.de/
https://www.facebook.com/ffrodenkirchen/?fref=ts
https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de

Rückfragen: Dieter Maretzky, Bürgervereinigung Köln Rodenkirchen e.V., Tel.: 0172 93 33 290.

Offener Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen am 16. Februar 2016

V.l.n.r: Jürgen Müller, Dieter Maretzky, Josef Ludwig und Marina Walch

Der Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. in der Quetsch war sehr gelungen mit etwa 50 interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Zu Gast waren Marina Walch von der Diakonie Michaelshoven und Josef Ludwig, kommissarischer Leiter des Amtes für Wohnungswesen der Stadt Köln. Beide haben souverän die Informationen geliefert und Fragen beantwortet. Die Hilfsbereitschaft in Rodenkirchen ist groß.

Erstaunt waren der BVR über die möglichen weitaus höheren Belegungszahlen für das Quartier an der Eygelshovener Str., statt 330 Menschen wurden nun bis zu 450 Personen für möglich gehalten. Das ist natürlich für die Diakonie eine zusätzliche Herausforderung, entsprechende Betreuer einzustellen.

Der BVR begrüßt, dass beim Quartier Ringstraße auch eine Krankenschwester mit im Team ist, denn bei der Zahl von 500 bis 550 Personen sind Krankheiten und Behinderungen sehr wahrscheinlich. Die Stärken der Diakonie kamen sehr gut rüber zum Publikum wie auch die spezielle Betreuung von behinderten Flüchtlingen.

Wichtig bleibt aber weiterhin die Schaffung eines Nahversorgungszentrums an der Eygelshovener Straße, da müssen alle beteiligten Ämter gut kommunizieren und handeln.

Der nächste Infotag der Stadt Köln für die Ringstraße findet am Montag, 29.2.16 um 19 Uhr statt.

Der Ort wird noch bekannt gegeben, wahrscheinlich im vorderen Abschnitt der Ringstraße oder in der Aula des Gymnasiums Rodenkirchen.Die Bürgervereinigung Rodenkirchen dankt den vielen interessierten Gästen sowie Frau Walch und Herrn Ludwig.