
Screenshot: Digitaler Bürgertreff mit FDP-Kommunalpolitikern
Wie kann Rodenkirchen für Einwohner und Besucher attraktiv bleiben und die Vielfalt des Einzelhandels am Ort erhalten werden? Auf diese Frage führte die Diskussion beim digitalen Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. mit Kommunalpolitikern der FDP am 1. Juli 2021 immer wieder zurück. Joachim Krämer, Bundestagskandidat der Liberalen für den Wahlkreis Köln II, präsentierte zudem Vorschläge, um die Schulen bei der Herausforderung Digitalisierung besser zu unterstützen.
Ralph Sterck, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat und Sprecher für Stadtentwicklung, erläuterte die Bedeutung von Großbauprojekten für den Stadtbezirk. Dabei erwähnte er das Neubaugebiet Rondorf-Nord-West mit der wichtigen Verlängerung der Nord-Süd-Stadtbahn bis Meschenich, die Parkstadt Süd und das Waldviertel in Rodenkirchen. Die über Jahre umstrittene Neugestaltung am Maternusplatz in Rodenkirchen betrachtet Sterck als gelungen, sie könne beispielhaft für andere Plätze sein.
Hier geht es zur Präsentation von Ralph Sterck „Köln baut Rodenkirchen“.
Parkleitsystem für Rodenkirchen vorgeschlagen
Mit Blick auf Großprojekte wie den Ausbau der Rodenkirchener Brücke und eine zusätzliche Brücke („Rheinspange“) sowie generell die Gestaltung des innerörtlichen Straßenraums gehen die FDP-Politiker davon aus, dass der Individualverkehr keineswegs ein auslaufendes Modell ist, sondern weiter wachsen wird. Deshalb hält Karl Wolters, Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Rodenkirchen und stellvertretender Bezirksbürgermeister, nichts davon, öffentliche Parkplätze ersatzlos wegfallen zu lassen. In der Bahnhofstraße in Sürth sei genau das geschehen. Wolters: „Eine Verkehrswende ohne Alternative? Das kann nicht gut gehen.“ Die FDP will erreichen, dass öffentliche Parkplätze, die wegfallen, im Umkreis von 500 m ersetzt werden, etwa durch den Bau von „Quartiersgaragen“, also Parkhäusern. Dass es für diesen Vorschlag in der Bezirksvertretung bisher keine Unterstützung gab, beklagt Wolters auch mit Blick auf die Perspektiven der vielen inhabergeführten Geschäfte in Rodenkirchen. „Ich will nicht, dass Kundinnen und Kunden wegbleiben, weil sie keinen Parkplatz finden.“ Eine „schleichende Verödung“ des Zentrums müsse vermieden werden.
Wolters vermisst ein Parkleitsystem in Rodenkirchen, das freie Parkplätze anzeige. Außerdem könnten Unternehmen wie Lidl angesprochen werden, ob sie die Mitnutzung ihres Parkraums gestatteten. Dazu will die FDP einen Arbeitskreis ins Leben rufen. Der Vorsitzende der Bürgervereinigung, Dieter Maretzky, befürwortete ein Parkleitsystem. Er erinnerte daran, dass es ein Parkraumkonzept für Rodenkirchen gebe. Nach einem Appell der Bürgervereinigung Rodenkirchen an die Stadt Köln soll das Parkraumkonzept aber erst realisiert werden, wenn das neue Rathaus steht. Denn während der Bauzeit werden die Parkplätze rund ums Rathaus entfallen.
FDP sorgt sich um die schönen Ladengeschäfte in Rodenkirchen
Mitglieder der Bürgervereinigung sprachen das triste Erscheinungsbild des Sommershofs und den dortigen Leerstand an. „Das ist ein Problem. Die Visitenkarte Rodenkirchens macht keinen guten Eindruck“, sagte auch Rüdiger Nies, FDP-Mitglied in der Bezirksvertretung. Nies und Wolters sorgen sich generell um die Zukunft der inhabergeführten Geschäfte in Rodenkirchen. Wenn Vermieter zu wenig investierten oder Ladenfläche lieber leer stehen ließen, als die Miete zu senken, sei der Einfluss der Kommunalpolitik aber begrenzt. Verhindern könnten sie auch nicht, dass sich, wie ein Diskussionsteilnehmer beklagte, viele Maklerbüros oder Nagelstudios in Rodenkirchen breit machten. „Das Ladensterben aufhalten können wir alle, indem wir in den örtlichen Geschäften einkaufen“, stellten die FDP-Politiker heraus.
Sterck erinnerte daran, dass der Trend zu größeren Geschäften im Lebensmitteleinzelhandel dem Kaufverhalten der Kunden folge. Daher ist seine Zuversicht begrenzt, dass auf dem Sürther Feld das den Bewohnern versprochene Nahversorgungszentrum entstehen wird: „Die Stadt kann das nicht verordnen.“ In der Diskussion wurde ein Bio-Supermarkt für die geplante Nahversorgung auf dem Sürther Feld vorgeschlagen. Denn die Eygelshovener Straße im Sürther Feld wäre ein guter Standort, darüber waren sich alle einig.
Zu einer besseren Aufenthaltsqualität in Rodenkirchen, Sürth und Weiß würden auch mehr öffentliche Toiletten beitragen, sagte Wolters. Zwar hat sich die Aufstellung werbefinanzierter Toilettenhäuschen als nicht realisierbar erwiesen. Die FDP werde aber an dem Thema dranbleiben, versprach Wolters. Für die Idee, wie in den USA ehrenamtliche „Toiletten Ranger“ als Paten für öffentliche Toiletten zu gewinnen, zeigte er sich offen.
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen setzt sich seit Jahren für längere Öffnungszeiten des Hallenbads an der Mainstraße für alle ein. Dass dieses derzeit nur für Schwimmkurse und die Nutzung durch Vereine geöffnet ist, will Nies nicht hinnehmen. Es sei nicht einzusehen, wieso das Bad mit schöner Liegewiese nicht stärker genutzt werden könne. Nies appellierte an alle, gemeinsam den Druck auf die KölnBäder GmbH zu erhöhen. Die Bürgervereinigung beklagte ferner, dass das Hallenbad in den Sommerferien geschlossen ist.
Never Ending Story um das Rathaus in Rodenkirchen
Zu den unbeantworteten Fragen im Bezirk Rodenkirchen gehört, wann der Neubau des Rathauses startet. Sterck sprach von einer „never ending story“. Die Verwaltung hätte schon längst die Bauvoranfrage und die Planung des Rathaus-Abrisses vorlegen müssen. „Wir wollen das beschleunigen. Am Stadtrat liegt es nicht.“
Beim Breitbandausbau und schnellen Internet passiere viel, und Köln sei unter den Top Hotspots in Deutschland, stellte Bundestagskandidat Joachim Krämer, Pressesprecher, stellvertretender Vorsitzender des FDP-Kreisverbands und Mitglied im Bezirksvorstand, heraus. Auch die Schulen würden versorgt, Engpass sei nun oft aber das schulinterne Netz. Dafür müsse der Bund Geld bereitstellen. Krämer, der als Studienrat arbeitet, schlug „digitale Hausmeister“ für die Schulen vor, die sich um die technischen Fragen des Netzzugangs kümmerten. Diese Idee fand bei den 18 Gästen des digitalen Bürgertreffs Anklang. Die Veranstaltung wurde von Beatrix Polgar-Stüwe, Pressesprecherin der Bürgervereinigung Rodenkirchen, moderiert
Autor: Heinz Stüwe
Zum digitalen Bürgertreff lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. am Dienstag, 4. Mai 2021 um 19 Uhr ein. Auf der Online-Veranstaltung können sich Gäste diesmal mit der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Rodenkirchen austauschen. Die 1. Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Elisabeth Sandow, Fraktionsvorsitzender Bezirk II, Dr. Jörg Klusemann und Bezirksvertreter sowie Geschäftsführer der Jusos Köln, Timon Marland, stehen Rede und Antwort.
Während dieser digital stattfindenden Veranstaltung können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk II ihre Fragen an die Vertreter der Politik stellen. Zudem erfahren sie Wissenswertes, welche Probleme im gesamten Kölner Süden im Focus der Arbeit der SPD-Fraktion stehen und welche Lösungsvorschläge erarbeitet wurden.
Der Zugangslink zum Bürgertreff lautet: https://us02web.zoom.us/j/82492180073?pwd=QlphSTExMXYza2E0Q1RuQWg1N3RMdz09
Über die Gäste aus der Bezirksvertretung Rodenkirchen im Bürgertreff

Dr. Jörg Klusemann, Vorsitzender der SPD-Fraktion Bezirksvertretung Rodenkirchen
Dr. Jörg Klusemann (60) ist Vorsitzender der SPD-Fraktion Bezirksvertretung Rodenkirchen seit 2014, Ratsmandatsträger und sachkundiger Bürger im Verkehrsausschuss des Kölner Stadtrats sowie Vorsitzender des Ortsvereins der SPD in den Kölner Stadtteilen Bayenthal, Marienburg, Raderberg und Raderthal. Er ist Diplombiologe und Gymnasiallehrer für Biologie und Chemie in Köln. Ihm liegt daher die Erziehungs- und Bildungspolitik besonders am Herzen.
Für die vielen auch hinzukommenden Familien in unseren Veedeln fordert er, dass bestehende Schulen saniert und neue gebaut werden. Zu seinen Schwerpunkten für die nahe Zukunft zählen unter anderem:
Die Parkstadt Süd. Hier wird mit 3500 Wohnungen und 4000 Arbeitsplätzen auf dem Areal des Großmarktes und auf dem Brauereigelände ein neues Stadtquartier geplant. Dr. Klusemann setzt sich dort ein für sozial verträglichen Wohnungsbau und die rechtzeitige Fertigstellung einer Grundschule sowie einer weiterführenden Schule in der Parkstadt Süd. Auch der Bau einer Gesamtschule in Rondorf zählt zu seinen Anliegen.
Zudem befände sich die Europaschule in Zollstock in einem beengten, und desolaten Zustand. Sie müsse umgehend saniert werden.
Die Verkehrswende müsse eingeleitet werden. Dazu gehöre – neben sicheren Radverbindungen und dem Stadtbahnausbau – die lange geplante S-Bahn über die Südbrücke, um den Berufspendlern eine Alternative zum Auto zu bieten. Fußgängern sollte eine deutlich größere Bedeutung gegeben werden wie Barrierefreiheit, Sicherheit und kürzere Wartezeiten an Verkehrsampeln, so Dr. Klusemann.

Elisabeth Sandow, 1. Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Rodenkirchen
Elisabeth Sandow (37), 1. Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin, ist seit 2005 Mitglied der SPD. Sie ist Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Zollstock hat Politik, Geschichte und Philosophie in Bonn studiert. Sie arbeitet in Köln als Leiterin Lernmanagementsysteme bei einer internationalen Bildungsgruppe für Studien- und Ausbildungsgänge. Zuvor war sie IT-Projektmanagerin bei einer Hochschule der Bildungsgruppe und E-Learning-Autorin.
Ihre Schwerpunkte liegen bei den Themen Bildung und Außenpolitik. Zudem ist für sie die Verbesserung der Kommunikation zwischen der Partei und den Bürgerinnen und Bürgern für sie ein dringendes Anliegen. Im Stadtbezirk Rodenkirchen ist ihr der Ausbau des ÖPNV und des Radverkehrs besonders wichtig. Zusammen mit der Bürgervereinigung Rodenkirchen setzte sie sich für ein Jugendzentrum im Ort ein.

Timon Marland, Bezirksvertreter in der BV Rodenkirchen.
Timon Marland (23) ist seit 2020 Bezirksvertreter in der BV Rodenkirchen und Geschäftsführer der Jusos Köln und im Vorstand seit dem Jahr 2019. Derzeit studiert er an der Universität zu Köln Jura. Ehrenamtlich ist er seit mehreren Jahren als Schiedsrichter im Fußball aktiv. Seine Schwerpunktthemen sind die Kommunal- und Außenpolitik. Kommunalpolitisch setzt er sich ein für eine bessere ÖPNV und Fahrradinfrastruktur, bezahlbaren Wohnraum und eine gute Sportinfrastruktur ein. Außenpolitisch wirbt er für ein solidarisches Europa und eine Welt, die nicht durch ein Gegeneinander, sondern durch ein Miteinander geprägt ist.
Zoom-Einladungslink für Bürgertreff 4. Mai 2021 um 19 Uhr
Der Zugangslink zum Bürgertreff lautet: https://us02web.zoom.us/j/82492180073?pwd=QlphSTExMXYza2E0Q1RuQWg1N3RMdz09
Meeting-ID: 824 9218 0073 / Kenncode: 862901
Über zahlreiche interessierte Gäste freut sich der Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen und später wieder auf persönliche Begegnungen.
Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe und Dieter Maretzky, Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.
Fotos mit freundlicher Genehmigung der Abgebildeten (©).
Adresse SPD-Fraktion in der BV Rodenkirchen
Bezirksrathaus Rodenkirchen (Ersatzquartier in der Industriestr. 161)
Ruf: 0221/ 221-92303
Fax: 0221/ 221-92302
Mail: SPD-BV2@stadt-koeln.de

Screenshot digitaler Bürgertreff mit Heribert Hirte MdB
Der digitale Bürgertreff mit Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Heribert Hirte war informativ und mit 36 Gästen gut besucht. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen hatte für den Abend am 16. März zu einer Zoom-Sitzung eingeladen. Es fand eine rege Diskussion statt.
In seiner einführenden Rede fragte Hirte: „Was bewegt uns seit einem Jahr tagtäglich?“. Die Pandemie und deren gravierenden Auswirkungen. Alle seien betroffen. Doch Menschen seien bekanntlich unterschiedlich. Die einen sind besonders vorsichtig, verhalten sich risikoarm, andere sind eher risikofreudiger. Daher müsse die Politik eine Balance finden und abwägen. Das sei nicht einfach und man könne es nicht jedem einzelnen Recht machen. Das Verhalten einiger Abgeordneter in der Maskenaffäre sei ein No-Go gewesen. Abgeordnete tragen eine besondere Verantwortung für das Gemeinwohl. Deshalb müsse das Gemeinwohl immer vor „mein Wohl“ stehen, besonders in einer Krise wie der derzeitigen Corona-Pandemie.
Heribert Hirte stellte im Bürgertreff einige Schwerpunkte seiner bundespolitischen Arbeit u.a. die neue gesetzliche Unterstützung bei Miet- und Pachtverhältnissen der Gewerbemieter (§313 BGB) und die vorübergehende Pflichtaussetzung des Insolvenzantrags in der Corona-Pandemie vor.
Danach wurden lokalpolitische Themen aus dem Bezirk Rodenkirchen rege diskutiert u.a. über die Alternative der Tunnellösung für den geplanten Ausbau der Rodenkirchener Brücke und Varianten für Entflechtungs- und Umgehungstraßen zwischen Meschenich, Immendorf und Rondorf.
Dieter Maretzky und Wolfgang Behrendt moderierten den Abend. Sie dankten den teilnehmenden Gästen und besonders Heribert Hirte für seine Einblicke und Bereitschaft, als direkt gewählter Abgeordneter für den Kölner Süden und Westen zu verschieden Themen Rede und Antwort zu stehen.
Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

Digitaler Bürgertreff mit Dr. Christian Prüter-Schwarte, Chefarzt Abteilung Forensische Psychiatrie und Psychotherapie II an der LVR-Klinik Köln (Foto: © LVR-Klinik Köln)
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt ein zum digitalen Bürgertreff zum Thema „Corona und Psyche“ am Mittwoch, 13. Januar 2021 um 19.30 Uhr. Beim Bürgertreff geht es um die allgegenwärtigen psychischen Belastungen durch die Corona-Krise. Als Experten haben wir Dr. Christian Prüter-Schwarte, Chefarzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der LVR-Klinik Köln, und Mitglied der Bürgervereinigung, eingeladen.
Einschränkungen durch den Lockdown, Einsamkeit und der Verlust sozialer Kontakte sowie Sorgen um die eigene Gesundheit belasten viele Menschen. Die Reaktionen auf die Corona-Krise sind sehr unterschiedlich. Warum können einige besser mit der sorgenvollen Zeit umgehen als andere? Weshalb haben psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angstzustände in allen Altersstufen und Berufsgruppen zugenommen? Wieso haben manche das Gefühl, in einer emotionalen Achterbahn zu sitzen? Welchen Einfluss haben unsere allzeit verfügbaren Medien auf die Psyche? Welche Wege gibt es, um seelisch stabil in Ausnahmesituationen zu bleiben? Zu diesen und anderen Fragen wird Dr. Prüter-Schwarte auf dem digitalen Bürgertreff Rede und Antwort stehen. Alle zugeschalteten Gäste können ihre Fragen an den Arzt, der in Rodenkirchen wohnt, stellen. Unser digitaler Bürgertreff kann ei persönlichen Gesundheitsfragen die Diagnose eines Arztes nicht ersetzen, jedoch Informationen und Anregungen bieten.
Zugangslink digitaler Bürgertreff „Corona und Psyche“ am 13. Januar 2021 19.30 Uhr
https://us02web.zoom.us/j/83367771134?pwd=K0VJM0JMMnFkeU5rMW9uY2FFdk55Zz09
Meeting-ID: 833 6777 1134 / Kenncode: 147947
Die Gesamt-Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt.
Einwahl per Telefon zum Bürgertreff:
Teilnehmer, die über kein Internet bzw. Kamera/Mikrofon verfügen oder eine Internetstörung haben, können telefonisch an dem Bürgertreff teilnehmen. Dazu wählen sie eine der u.a. Festnetznummern (in der Regel kostenlos vom Festnetz). Nach Aufforderung geben sie per Tastatur die ID 833 6777 1134 und den Kenncode 147947 ein. Die Ziffern müssen mit dem Rautezeichen # abgeschlossenen werden.
Zoom-Telefoneinwahlnummern:
069 7104 9922
030 5679 5800
069 3807 9883
Der Lockdown light hat ausgedient, am Mittwoch geht Deutschland in einen harten Corona-Lockdown – und das vor Weihnachten! Als Experten für unseren digitalen Bürgertreff am 14.12.20 zum Thema „Weihnachten trotz Corona-Zeit“ konnten wir Dr. Flügel-Bleienheuft, Facharzt für Innere in Rodenkirchen, gewinnen. Er ist Mitglied der Bürgervereinigung Rodenkirchen und Vorsitzender des Vorstands im Gesundheitsnetzwerk Köln Süd e.V.

Dr. med. Flügel-Bleienheuft (Foto: Ulrike Fackert)
Der Abend war sehr informativ, spannend und gelungen. Er bot den 32 Gästen viel Wissenswertes und ging auch auf verschiedene persönliche Sorgen und Herausforderungen ein. Viele Fragen wurden gestellt und wurden beantwortet. Dr. Bleienheuft gestaltet die digitale Veranstaltung sehr professionell, dennoch für alle leicht verständlich. In einer kurzen bebilderten Präsentation stellte er kurz den „Corona-Steckbrief“ vor. Er erläuterte die verschiedenen Ansteckungswege, Symptome und Testmöglichkeiten – auch hier in Rodenkirchen. Danach gab er aus medizinischer Sicht praktische Anregungen, wie Familien das Weihnachtsfest in der Corona-Zeit für alle Beteiligten sicherer gestalten können. Auch wenn der Arzt kein allgemein gültiges Patentrezept für das Weihnachtsfest in der Familie geben konnte, nahmen alle Teilnehmer viel Informatives mit. Ein großes Dankeschön an unseren Referenten und an die interessierten Gäste des Zoom-Bürgertreffs der Bürgervereinigung Rodenkirchen.


Folien © Dr. Flügel-Bleienheuft
Dr. Christian Flügel-Bleienheuft ist Vorsitzender des Vorstands im Gesundheitsnetzwerk Köln Süd e.V. Infos hier: https://www.gks-gesundheitsnetz.de
So sah unser Zoom-Bürgertreff am Bildschirm aus:


Zoom-Bürgertreff mit Dr. med. Christian Flügel-Bleienheuft, Facharzt für Innere Medizin in Rodenkirchen. Weihnachten trotz Corona-Zeit? Foto: Ulrike Fackert
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zum digitalen Zoom-Bürgertreff zur Frage ein, wie Familien trotz Corona-Pandemie möglichst risikoarm feiern können. Dr. med. Christian Flügel-Bleienheuft, Facharzt für Innere Medizin in Rodenkirchen und Mitglied der Bürgervereinigung, beantwortet Fragen der Bürgerinnen und Bürger im live Video-Bürgertreff am Montag, 14. Dezember 2020 um 19.30 Uhr. Er berichtet über die aktuelle Corona-Situation in Rodenkirchen. Ferner stellt der Arzt wissenschaftliche Erkenntnisse vor, wie man das Weihnachtsfest risikoärmer gestalten kann. Danach können die Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen stellen. Bitte beachten: Die Gesamt-Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt
Die Pandemie stellt viele Familien vor große Herausforderungen: Wie feiern wir Weihnachten 2020? Welche Corona-Regeln müssen beachtet werden? Wie können Familien beim gemeinsamen Weihnachtsfest im kleineren Kreis Risiken vermeiden? Wie sollten sich junge Leute verhalten, damit sie ihre Eltern oder Großeltern nicht gefährden? Macht Vorquarantäne Sinn? Das sind nur einige Fragen, die viele Menschen aktuell beschäftigen.
Denn wir alle wissen: Das Coronavirus legt Weihnachten keine Pause ein. Dr. Flügel-Bleienheuft wird auf Fragen Antworten geben und seine Anregungen aus medizinischer Sicht erläutern. Ein digitaler Bürgertreff kann bei persönlichen Gesundheitsfragen die Diagnose eines Arztes nicht ersetzen. Wichtig ist der Bürgervereinigung schon vorab der Hinweis: Für Weihnachten 2020 gibt es kein allgemein gültiges Patentrezept. Familien müssen daher individuell verfahren und ihre persönliche Situation selbst berücksichtigen.
Zugangslink für den digitalen Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen zu Weihnachten & Corona:
https://us02web.zoom.us/j/86096381308?pwd=ZWpRQURFaS9TOVB0M1JwQzZScWFldz09
Meeting-ID: 860 9638 1308 / Kenncode: 790324, falls für das Zoom-Meeting erforderlich.