Frieda Kratzbürste wieder auf Tour in Rodenkirchen: Lesung für Kinder am 9. Mai

Frieda Kratzbürste wieder auf Tour in Rodenkirchen: Lesung für Kinder am 9. Mai

Lesung für Kinder aus „Frieda Kratzbürste und ich“

Rüdiger Bertram liest für Kinder in Rodenkirchen

Zu einer Lesung für Kinder ab sieben Jahren lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen im Rahmen des Kulturfrühlings ein. Rüdiger Bertram, Schriftsteller und Filmemacher aus der Südstadt in Köln, liest für Leseanfänger aus seinem Buch „Frieda Kratzbürste und ich“.

In der Geschichte geht es um die siebenjährige Anna, die manchmal etwas schüchtern ist. Aber sie hat ihre mutige Puppe Frieda Kratzbürste, die sich was zutraut.  Als sie von Marie zum Kindergeburtstag eingeladen wird, weiß sie nicht recht, ob sie sich freuen soll. Frieda – so heißt Annas Stoffpuppe – ist sich hingegen absolut sicher: Geburtstage sind super. Denn Frieda hat vor nichts Angst, sie ist selbstbewusst, aufmüpfig und vorlaut. Da ist es manchmal ganz gut, dass nur Anna hören kann, was Frieda den lieben langen Tag so von sich gibt.

Das Kinderbuch mit seinen vielen farbigen Illustrationen eignet sich besonders für Leseanfänger in den ersten beiden Klassen der Grundschule.

Die kostenlose Lesung findet statt am Donnerstag, 9. Mai 2019 um 16.30 auf dem Maternusplatz in Köln-Rodenkirchen am Bücherschrank, bei Regen im Bistro Walterscheidt (Maternusstraße 6, 50996 Köln).

Foto: Rüdiger Bertram (Foto: Claudio Di Lucia)  / Foto Buchcover: Urheber  9783789104343 _Frieda Kratzbürste und ich_Oettinger

Vita Rüdiger Bertram:

Geboren in Ratingen am letzten Maitag 1967. Während und nach dem Studium (Geschichte, Germanistik, VWL) arbeitete Rüdiger Bertram als freier Journalist (Kölnische Rundschau, ZEIT, WDR) mit dem Spezialgebiet Filmwirtschaft und absolvierte eine Ausbildung zum Drehbuchautor an der damaligen Schreibschule Köln e.V. (jetzt ifs – internationale filmschule köln). Danach schrieb er Drehbücher für diverse Sitcoms und war von 2000 bis 2012 Chefredakteur von „Film und Medien – Das Magazin“ der Film- und Medienstiftung NRW. Rüdiger Bertram wohnt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Kölner Südstadt, wo er heute vor allem davon lebt, Bücher für Kinder und Jugendliche zu schreiben. „Pommes Essen“ war 2012 sein erster Kinofilm. Das Drehbuch hat er gemeinsam mit Tina von Traben geschrieben. Bis heute hat der Autor bei den Verlagen Rowohlt, Oetinger, Ravensburger und cbj weit über 50 Bücher für junge Leser veröffentlicht.

Führung Forstbotanischer Garten: Rhododendren und Tiere

Führung Forstbotanischer Garten: Rhododendren und Tiere

Pfau im Forstbotanischen Garten in RodenkirchenDer Forstbotanische Garten ist im Frühjahr ein besonderes Naturerlebnis. Darüber waren sich die rund 30 Teilnehmer der Führung einig, zu der die Bürgervereinigung Rodenkirchen eingeladen hatte. Das sonnige Wetter spielte mit, als Ulrich Hensel von der Forstverwaltung der Stadt Köln am 13. Mai 2019 der Gruppe die blühenden Rhododendren und Azaleen zeigte mit ihren hunderten verschiedenen Arten in allen Schattierungen von Rosa, Blauviolett, Weiß und Gelb. Der Förster berichtete zuerst über die Geschichte des Forstbotanischen Gartens. Im 1. Weltkrieg war hier ein Infanterie-Stützpunkt, da wo heute die Rhododendronschlucht ist. Die Grundideen Konrad Adenauers zur Grüngestaltung Kölns nach dem Krieg gingen mit in die Planung ein. Der Bau der botanischen Gartenanlage begann aber erst Anfang der 60er Jahre. Im Jahr 1964 fand die Eröffnung statt.

Neben geschichtlichem und botanischem Wissen erwähnte Ulrich Hensel auch aktuelle Probleme. Es sei zu wenig Grundwasser da, so dass die Bäume und Pflanzen leiden und daher sehr anfällig werden für allerei Krankheiten wie Pilzbefall, wie beispielsweise die Mammutbäume. Der heiße und trockene Sommer 2018 und die letzten Stürme hätten leider auch einigen Schaden angerichtet.

Besonders sehenswert ist auch die Tierwelt. Neben etwa acht Pfauen Hennen gibt es mindestens zwei Pfaue Hähne, die überhaupt nicht schüchtern waren und die Führung teilweise begleiteten. Leider wollten sie für die Gruppe kein Rad schlagen, aber die herrlich bunte Schleppe ist auch geschlossen ein farbenprächtiges Erlebnis.  Andere hier lebende Wildtiere wie Füchse oder Kaninchen waren aber deutlich scheuer und zeigten sich nicht in der Öffentlichkeit.

Mehr Fotos:

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Fotos: Beatrix Polgar-Stüwe

 

Zu Gast bei Landtagsabgeordneten Oliver Kehrl in Düsseldorf

Zu Gast bei Landtagsabgeordneten Oliver Kehrl in Düsseldorf

Auf Einladung von Oliver Kehrl, MdL, besucht die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Mittwoch, 5. Juni 2019 ab 12.45 Uhr den Landtag NRW in Düsseldorf. 15 Personen können teilnehmen.

Das Programm sieht vor:
12:45 Uhr Ankunft und Sicherheitscheck
13:00 Uhr Informationsprogramm
14:00 Uhr Diskussion mit Oliver Kehrl
15:00 Uhr Kaffee und Kuchen
15:30 Uhr Ende des Programms

Oliver Kehrl, geboren am 8. Juli 1967 in Köln ist seit 2017 Abgeordneter im Landtag Nordrhein-Westfalen. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder. Zu seiner Vita: Abitur 1986. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln 1988 bis 1993. Abschluss 1993 zum Diplom-Kaufmann. Seit 1992 Tätigkeiten in Unternehmen der Textilindustrie und dort seit 1995 selbstständiger Geschäftsführer. Mitglied der CDU seit 2016. Abgeordneter des Landtags Nordrhein-Westfalen seit 1. Juni 2017. Er ist u.a. Mitglied dieser wichtigen Ausschüsse: Hauptausschuss (stv. Mitglied), Ausschuss für Europa und Internationales (stv. Mitglied), Wissenschaftsausschuss (stv. Mitglied) und Rechtsausschuss.
Seine Schwerpunktthemen sind Sicherheit, Bildung, Wirtschaft und Verkehr.
Eine von fünf Fragen an den Abgeordneten: Welcher Erfolg ist Ihnen besonders wichtig?
Der Erfolg, der bei den Leuten auch ankommt. Ein Beispiel: Unsere Sportvereine im Kölner Süden müssen bei dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen unterstützt werden. Ehrenamtlich Tätige in Karnevals-, Schützen- und Bürgervereinen arbeiten schon so lange so überragend für die Allgemeinheit. Das soll endlich belohnt und wertgeschätzt werden, statt dass diesen Vereinen und ihren Amtsträgern Knüppel zwischen die Beine geworfen werden – was leider oft geschehen ist.

Es können 15 Personen teilnehmen. Wir bilden Fahrgemeinschaften, Abfahrt ca. 11 Uhr. Die Koordination übernimmt Dieter Maretzky (01729333290)

Parken auf P3 am Rheinturm (Fernsehturm), Stromstr. 20.

Neujahrsempfang in der Feuerwache Marienburg: Miteinander

Neujahrsempfang in der Feuerwache Marienburg: Miteinander

Neujahrsempfang in der Feuerwache Marienburg: Bürgervereinigung Rodenkirchen setzt sich für das Miteinander ein

Auch für die Zukunft: Demokratisch – aber ohne Blaulicht – wird sich die Bürgervereinigung Rodenkirchen Gehör verschaffen für Bürgerwünsche

Es gibt noch viel zu tun für die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. Denn Verbesserungs­bedarf in Rodenkirchen und im Kölner Süden besteht weiterhin in mehrfacher Hinsicht. Das hat Dieter Maretzky, der erste Vorsitzende der Bürgervereinigung Rodenkirchen in seiner Rede auf dem traditionellen Neujahrsempfang deutlich gemacht. Obwohl der Verein mit vielen unterschiedlichen Aktivitäten und Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene, dem hartnäckigen, kritischen Nachfragen und politischer Lobby-Arbeit bereits viele gute Lösungen für die Bürger anregen und durchsetzen konnte, blieben für die Zukunft noch zahlreiche Aufgaben. Bei all den nötigen Veränderungen sei entscheidend, dass der Austausch mit den Initiativen wie den Bürger- und Dorfgemeinschaften in der IG Süden, den politischen, umweltschützenden, karitativen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Gruppen weiterhin gut funktioniere und noch stärker werde. „Die Betonung liegt auf dem Miteinander,“ stellte Maretzky heraus. Denn die Herausforderungen, die Zukunft unserer Stadt zu gestalten, würden am besten gemeinsam gelöst. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen versteht sich als die Lobby für Rodenkirchen und für den Kölner Süden. „Auch in Zukunft werden wir uns demokratisch, aber ohne Blaulicht Gehör verschaffen,“ bekräftigt Maretzky. Dabei wolle man sich besonders für ein gemeinsames, friedliches Europa einsetzen. Das war die Quintessenz der Neujahrsrede von Dieter Maretzky auf dem Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen.

Gäste Neujahrsempfang Bürgervereinigung Rodenkirchen

Der Empfang fand am Sonntag, 20. Januar 2019 in der Feuer- und Rettungswache Marienburg statt und war mit rund 400 Gästen gut besucht.

Maretzky dankte in besonderem Maße allen Feuerwehrleuten, Rettungsdienstlern, Notärzten, Piloten und allen Beteiligten. „Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann zu sein ist kein alltäglicher Job. Diese Arbeit verlangt viele Fähigkeiten: Fachwissen, Umsicht, Mut, Behutsamkeit, Entscheidungskraft, Sportlichkeit, Teamgeist und vieles mehr. Es heißt auch gute Nerven behalten, wenn Helfer sogar tätlich angegriffen werden und die Rettungsarbeit behindert wird“, merkte Maretzky an.

Wolfgang Behrendt

Wolfgang Behrendt, zweiter Vorsitzender der Bürgervereinigung, moderierte die Veranstaltung und dankte der Berufsfeuerwehr Köln für ihre Gastfreundschaft.

Stefan Lakenbrink

 

Stefan Lakenbrink, Abteilungsleiter Gefahrenabwehr III und Informationssysteme bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln, berichtete in seiner Rede über die Entstehungsgeschichte der Feuer- und Rettungswache Marienburg, die 2003 in Betrieb genommen wurde. Als Besonderheiten im Kölner Süden für Einsätze der Feuerwache 2 nannte er das Containerterminal Eifeltor, die Gefährdung durch Hochwasser, die chemische und petrochemische Industrie sowie den Hafen in Godorf.

Henriette Reker, OB Stadt Köln, richtet das Wort an die Gäste auf dem Neujahrsempfang der Bürgervereinigung Rodenkirchen

Oberbürgermeisterin Henriette Reker wurde herzlich willkommen geheißen. Ihre Ansprache thematisierte die Ziele der Stadt Köln für 2019. Sie nahm Bezug zum letzten Stadtgespräch im Bezirk und zum Stadtteil Rodenkirchen, unter anderem zu den Themen Mobilität und Wohnungsbau.

Themen der Neujahrsansprache: Es gibt noch viel zu tun

In seiner Neujahrsrede stellte der Vorsitzende der Bürgervereinigung Rodenkirchen die Arbeit des Vereins, der derzeit 572 aktive Mitglieder hat, in den Vordergrund. Er sprach über das breite Engagement sowie über die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen lokalen Interessens- und Hilfsorganisationen, Bürgervereinen, Initiativen, Politikern sowie kulturellen und sozialen Funktionsträgern. „Das Miteinander ist uns wichtig“, sagte Maretzky. So sei beispielsweise die Zusammenarbeit mit Literamus, der Hochwasserinitiative, der Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen, den Kirchengemeinden und die Förderung des Sports durch Spenden zu erwähnen. „Aktuell unterstützen wir die Organisation des Rodenkirchener Karnevalzuges und werden am Zugweg mobile WCs aufstellen“.

Politiker am Neujahrsempfang

Der Vorsitzende sprach in seiner Rede unter anderem folgende Themen an: Ein neues Gerätehaus und der Neubau einer Rettungswache mit zwei Rettungswagen für die Freiwillige Feuerwehr auf dem Sürther Feld seien erforderlich, um den gestiegenen Bedarf durch den Zuzug von vielen Neubürgern zu decken. Ein Jugendzentrum oder ein Jugendschiff in Rodenkirchen müsse in Angriff genommen werden. Die Schulplatzsituation sei unerfreulich. Die Ernst-Moritz-Arndt-Schule (EMA) und der Neubau der Offenen Schule Köln müssen endlich auf dem Sürther Feld realisiert werden. Auch die Sanierungen z.B. an der Europaschule Zollstock oder der Spothalle des Gymnasiums Rodenkirchen sollten endlich in Gang kommen.

Es sei nötig, auch den ÖPNV im Süden Kölns weiter zu verbessern. Zwar führe jetzt die neue Linie 130 über das Sürther Feld, aber fahrplanzeitlich gesehen, habe sich insgesamt die Versorgung des Rodenkirchener Südens, speziell in Weiß und Sürth verschlechtert und nicht verbessert, rechnete Maretzky vor. Denn die Busse fahren morgens teils später und abends enden sie – verglichen mit den alten Fahrplänen – früher. „Die Versorgung durch den ÖPNV im Kölner Süden muss nachgebessert werden. Die Linie 134 soll einen zeitlich erweiterten Service bieten,“ lautete die Forderung von Maretzky an die KVB Köln.

Wenn denn das Bezirksrathaus neu gebaut werde, sollte sinnvoller Weise dort ein Bürgersaal und ein Jugendraum für Rodenkirchen geschaffen werden, sagte Maretzky. In diesem Zusammenhang bat er darum, dass während der Bauphase das geplante Parkraumkonzept Rodenkirchen noch nicht realisiert wird, sondern erst nach der Fertigstellung des Rathausneubaus. Denn während des Abbruchs und der Bauzeit werden alle um das Rathaus gelegenen Parkplätze wegfallen.

Gruppenfoto Berufsfeuerwehr und Gäste aus der Politik

An den Rat der Stadt Köln richtete Dieter Maretzky die Bitte, die Pläne für den Ausbau des Godorfer Hafens zurückzunehmen, wie es die Fraktionen von CDU, Grünen und FDP in der Bezirksvertretung Rodenkirchen gemeinsam beantragten.

Forderungen der Bürgervereine im Süden von Köln

Maretzky begrüßte herzlich die Gäste des Bürgervereins Köln-Bayenthal-Marienburg e.V. und der anderen Bürgervereine. Er sprach über die an ihn gerichteten Anliegen des Vorsitzenden Dr. Hartmut Hammer (Marienburg). Dazu zählte unter anderem der Vorschlag, eine Troglösung bei der Querung des Verteilerkreises und eine weitere für den Autoverkehr Richtung A 555 zu schaffen. Außerdem müsse die Rheinuferstraße zwischen Bismarcksäule und Militärring durchgehend vierspurig ausgebaut werden. Bei der Parkstadt-Süd sollten die Bauhöhen der Umgebung berücksichtigt werden. Drei bis sechs Stockwerke wären angemessen. Das Thema Durchgangsverkehr sei für alle Stadtteile wichtig. Dazu hätten der Bürgerverein Rondorf/Hochkirchen/Höningen Vorschläge erarbeitet. Die Planungen für die Fortführung der Nord-Süd-Stadtbahn vom Verteilerkreis bis Meschenich/Brühl haben begonnen. Maretzky verwies auf die Forderung der Bürgervertreter aus Meschenich, dass die Bahn durch Meschenich hindurch fahren müsse und südlich von Meschenich ein P+R-Platz sinnvoll und notwendig wäre.

Andreas Montasser, Vorsteher der Feuer- und Rettungswache 2

Spende an FFW

Maretzky begrüßte auch herzlich Andreas Montasser als Vorsteher der Feuer- und Rettungswache 2 und seine anwesenden Kollegen. Von der Freiwilligen Feuerwehr Köln-Rodenkirchen war Oberbrandmeister Tobias Schmickler anwesend. Die Bürgervereinigung Rodenkirchen übergab der Löschgruppe Rodenkirchen eine Spende über 1000 Euro als Anerkennung für ihren großen Einsatz.

 

 

 

 

 

Dreigestirn Rodenkirchen

Mit großem Applaus wurde das amtierende Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen Prinz Jörg I. (Albert Lyon), Bauer Ulli Klein und sein Bruder Achim Klein als Jungfrau Johanna willkommen geheißen.

Die Gäste hatten im Anschluss die Gelegenheit, an einer Führung durch die Feuerwache II teilzunehmen und beim Imbiss Gespräche zu führen.

 

 

 

 

 

OB Henriette Reker mit Berufsfeuerwehr und Vorstandsvorsitzenden Bürgervereinigung Rodenkirchen Neujahrsempfang

Der Dank der Bürgervereinigung Rodenkirchen gilt ganz besonders Oberbürgermeisterin Henriette Reker, dem Team der Feuerwache II, der Löschgruppe Rodenkirchen für den Shuttle-Service sowie den zahlreich anwesenden Mandatsträgern aus dem Bezirk II, dem Bezirksbürgermeister Mike Homann, dem Rat der Stadt Köln, den Abgeordneten aus dem Land- und Bundestag, Jakub Wawrzyniak als Generalkonsul der Republik Polens, Hubertus Tempski als Leiter des Bürgeramtes Rodenkirchen, dem Dreigestirn Rodenkirchens sowie den vielen Mitgliedern und interessierten Gästen. „Wir verstehen Ihr zahlreiches Kommen als Anerkennung unserer Arbeit“, sage Dieter Maretzky.

Zum diesjährigen Team aus dem Vorstand der Bürgervereinigung Rodenkirchen am Neujahrsempfang zählten Dieter Maretzky, 1. Vorsitzender, Wolfgang Behrendt, 2. Vorsitzender, Silvia Behrendt, Schatzmeisterin, Iris Ebel-Philippi, Schriftführerin, Beatrix Polgar-Stüwe, Beisitzerin Presse- u. ÖA, Barbara Brunotte, Beisitzerin Kultur und Helferinnen und Helfer.

 

Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe / Fotos: Laura Maretzky und Beatrix Polgar-Stüwe

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Informationen auf www.buergervereinigung-rodenkirchen.de sowie auf Facebook www.facebook.com/groups/buergervereinigung.rodenkirchen/ und Twitter https://twitter.com/BuergervereinR

Karneval in Rodenkirchen: Unser Bierwagen am Maternusplatz

Karneval in Rodenkirchen: Unser Bierwagen am Maternusplatz

Karnevalssonntag, am 3. März 2019 hat die Bürgervereinigung Rodenkirchen wie in den letzten Jahren wieder einen Bierwagen am Maternusplatz. Unter dem Motto „Drink doch eine met“ laden wir alle Karnevalisten am Tag des Rodenkirchener Karnevalszugs herzlich zum Bierwagen ein. Ab 14 Uhr sind alle Jecke und Jeckinnen willkommen. Es gibt Kölsch, Selters und Limonaden zu volkstümlichen Preisen, auch Sitzplätze und Toiletten. Am Bierwagen bietet sich eine gute Gelegenheit, sich vor und nach dem Zug mit Freunden zu treffen und mit dem Vorstand der Bürgervereinigung zu plaudern.

Silvesterball 2018

Silvesterball 2018

Der Silvesterball 2018 der Bürgervereinigung Rodenkirchen im Restaurant Palladio brachte allen Gästen wundervolle Musik mit Wolfgang Behrendt and friends, ein Menü der Küche mit viel Esprit und Qualität, ein großes Feuerwerk auf dem Maternusplatz bei leckerem Prosecco, viel Tanz und Gelegenheit zu vielen Gesprächen. Silvia Behrendt, Schatzmeisterin, und Dieter Maretzky eröffneten den Silvesterball, der sehr stimmungsvoll verlief. Herzlichen Dank an das bestens vorbereitete Palladio mit dem Küchenteam und dem super aufmerksamen Service! Besonderer Dank gilt Wolfgang Behrendt für die Vorbereitung, Organisation und Gestaltung des Abends! Es war ein guter Übergang mit Genuss in das neue Jahr 2019.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fotos: Dieter Maretzky, Beatrix Polgar-Stüwe