
(v.r.) Wolfgang Behrendt, 1. Vorsitzender, Nicole Bednarczyk, Präsidentin StuPa und Mechthild Posth, Beisitzende Bürgervereinigung Rodenkirchen
Foto: Annika Zaeske
Die Bürgervereinigung bedankte sich mit einer Spende an Studierende der CBS University of Applied Sciences. Denn im Januar durfte der Verein seinen traditionellen Neujahrsempfang in den großzügigen Räumen der CBS an ihrem neuen Standort am Campus in Rodenkirchen ausrichten.
Nun überreichten der 1. Vorsitzende Wolfgang Behrendt und die Beisitzerin Mechthild Posth als Dankeschön für die große Gastfreundschaft einen Gutschein für die Studierenden. Darüber freute sich sichtlich die Präsidentin des Studierendenparlaments (StuPa), Nicole Bednarczyk. Die Zuwendung (500 €) nahm sie dankend im Namen der Studierenden an. Unter anderem werde das Geld zur Unterstützung von Veranstaltungen wie z.B. das Kennenlernen der Erstsemester genutzt.
Am 18. Januar 2026 waren über 200 Gäste der Einladung in die modernen Räume der CBS ganz in der Nähe des Bahnhofs in Rodenkirchen gefolgt. Wie es auf dem Neujahrsempfang war und was besprochen wurde, finden Interessierte hier https://www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/neujahrsempfang-2026-klare-worte-zum-wert-der-demokratie-buergervereinigung-fordert-mehr-miteinander-und-kritisiert-lokale-missstaende
Die CBS ist eine staatlich anerkannte private Hochschule mit rund 4.000 Studierenden an neun Standorten in Deutschland. Unter dem Credo „Creating Tomorrow“ bietet sie Studienprogramme in den Themenfeldern Wirtschaft, Soziales, Gesundheit sowie Pädagogik an.
In seiner Ansprache am Neujahrsempfang hob der CBS-Geschäftsführer Prof. Dr. Christoph Willers deshalb hervor, dass die CBS mehr sein wolle als nur eine reine Bildungsstätte. Durch die Öffnung des Campus für Veranstaltungen wie den Neujahrsempfang solle somit ein lebendiger „Ort des Austauschs“ entstehen. Dabei würdigte er das Engagement der Bürgervereinigung Rodenkirchen, die sich seit Jahrzehnten für die Lebensqualität im Kölner Süden einsetzt, und bot überdies an, die Expertise der Hochschule in lokale Projekte – etwa in den Bereichen Wirtschaft, Soziales und Stadtteilentwicklung – verstärkt einzubringen.