Führung Bundeskunsthalle Bonn: Nasca am 28.8.2018

Goldener Gesichtsschmuck eines Nasca-Priesters Foto: Laurin Schmid, 2018 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Goldener Gesichtsschmuck
eines Nasca-Priesters Foto: Laurin Schmid, 2018 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Neueste archäologische Funde erzählen von der faszinierenden, untergegangenen südamerikanischen Kultur der Nasca, die geprägt war von Ritualen, Kunst, hochentwickeltem Handwerk, Musik und dem Leben in einer der extremsten Klimaregionen unseres Planeten. Am Dienstag, 28.8.2018 lädt die Bürgervereinigung Rodenkirchen zu einer Führung in die Bundeskunsthalle Bonn ein. Treffpunkt: 14.45 Uhr, Bundeskunsthalle Bonn.

Die Nasca hinterließen keine Schriftzeugnisse, jedoch eine Bildsprache auf Textilien, Keramiken und dem Wüstenboden – die geheimnisvollen Nasca-Linien, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Sie entwickelten eine höchst komplexe Lebensweise mit fremdartig erscheinenden Ritualen und Kunstwerken, die zum großartigsten und qualitätvollsten archäologischen Erbe der Welt gehören.

Diese Ausstellung versucht, die Nasca-Kultur möglichst umfangreich zu präsentieren; ihre Gesellschaft, ihre Geschichte und vor allem ihre Kunst. Die rund 200 Exponate erzählen faszinierende Geschichten über den Alltag der Menschen, die in fruchtbaren Tälern zwischen den Hochanden im Osten und einer dem Pazifik vorgelagerten Wüste lebten.

Treffpunkt: 14.45 Uhr, Bundeskunsthalle, Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn. 25 Personen, Kosten: 11 Euro (Eintritt 7,50 €, Führungsanteil 3,50 €)

Anmeldung: Eintrag in die Liste bei der Mayerschen Buchhandlung Köhl oder im Terminkalender www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/event/fuehrung-bundeskunsthalle-bonn-nasca-im-zeichen-der-goetter-archaeologische-entdeckungen-aus-peru