Ausstellung BodenSchätze im Römisch-Germanischen Museum am 12. Oktober 2018

Im Römisch-Germanischen Museum (Foto: Dieter Maretzky)

Im Römisch-Germanischen Museum (Foto: Dieter Maretzky)

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen lädt zur Führung durch die neue Sonderausstellung BodenSchätze – Archäologie in Köln am Freitag, 12. Oktober 2018 um 16 Uhr ins Römisch-Germanische Museum ein. Die stellvertretende Direktorin des RGM, Dr. Friederike Naumann-Steckner, Archäologin und Historikern, führt die Gruppe. Sie berichtet über die zahlreichen historischen Schätze, die sich im Kölner Boden verstecken. Ein für den Kölner Süden sehr interessanter Teil ist das Flottenlager Köln-Alteburg, die bedeutendste römische Marinebasis nördlich der Alpen, die sich im Villenviertel Köln-Marienburg in großen Teilen erhalten hat und bald Teil des UNESCO-Welterbes „Niedergermanischer Limes“ werden soll. Die Ausstellung zeigt spektakuläre Neufunde der römischen Stadt und viele Bestände aus den riesigen Depots, die mehr als zehn Millionen Objekte umfassen und durch Ausgrabungen von Tag zu Tag wachsen.

Römisch Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln, Anja Wegner, Stiergefäß,

Köln ist die einzige Millionenstadt Deutschlands, die auf eine zweitausendjährige Stadtgeschichte zurückblicken kann. Bei Baumaßnahmen im Stadtgebiet kommen immer wieder zahlreiche Zeugnisse aus der Vergangenheit ans Tageslicht, so beispielsweise eine der ältesten Siedlungen in Köln-Lindenthal, Zeugnisse über das Leben der Kelten und Germanen beiderseits des Rheins, die Pracht der römischen Stadt und vieles mehr.

Freitag, 12. Oktober 2018, Haupteingang Römisch-Germanisches Museum, Roncalliplatz 4, 50667 Köln

Treffen 15.45 Uhr, Führungsbeginn um 16 Uhr.  Ende ca.17.30 Uhr / Kosten: 12 Euro p.P. (9 € Eintritt, 3 € Führung), 25-30 Personen

Anmeldung: Eintrag in die Liste bei der Mayerschen Buchhandlung Köhl, Rodenkirchen oder im Terminkalender auf www.buergervereinigung-rodenkirchen.de/event/ausstellung-bodenschaetze-im-roemisch-germanischen-museum