Bürgertreff am 15. März 2017: Es gibt noch viel zu tun in Rodenkirchen

Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen

Das neue Format des Bürgertreffs „Was brennt den Rodenkirchenern unter den Nägeln?“ mit Pinnwandmoderation in Form eines offenen Diskussionsforums kam sehr gut bei den Bürgerinnen und Bürgern an. Das Interesse war groß, und die rund 50 Besucher steuerten ihre Anliegen, wo sie Rodenkirchen Verbesserungsbedarf sehen, rege der Diskussion bei. Es wurde deutlich: Es gibt noch viel zu tun in Rodenkirchen. Der Abend im Brauhaus Quetsch wurde souverän von Wolfgang Behrendt (Schriftführer) und seiner Frau Silvia Behrendt (Schatzmeisterin) moderiert. Dieter Maretzky begrüßte als Vorsitzender die Gäste.

Aus 32 (!) eingereichten Themenstichworten wurden sechs Themenkomplexe besonders ausführlich diskutiert, u.a.

 

Das wurde diskutiert

  • Schulsituation (Grundschulen/Gymnasium/Hauptschule)
  • Kreisverkehr
  • Jugendliche an der Uferpromenade/Müll/Lautstärke, das gewünschtes Jugendzentrum
  • Bessere Beschilderung für Fußgänger/Radfahrer auf der Uferpromenade/am Rheinufer
  • Staus an der Bahnüberquerung Maternus-, Ring-, Brücken- und Schillingsrotterstraße bedingt durch die Büstra-Schaltung, höhere Taktfrequenz der Linien 16/17 und Ampelschaltung
  • Fahrradwege, auch Industriestraße/Abstellplätze für Fahrräder.

 

 

 

 

 

Ferner baten die anwesenden Gäste die Bürgervereinigung nachfolgende Themen zu prüfen, u.a.

  • Nachfrage bei der KVB, HGK und Stadt, um eine dringende Änderungen an den Schrankenzeiten am Bahnübergang Rodenkirchen speziell am Bahnhof zu bewirken. Dieter Maretzky wird Kontakt zu den Stellen aufnehmen und berichten.
  • Problem an der Anlieger-Frankstraße. Durch die Inselverlegung auf der Brückenstraße berichtete ein Mitglied und Anliegerin, käme es ständig zur Nutzung des Bürgersteiges als Fahrbahn, die 30 km würden nicht eingehalten, Fußgänger, die zum Friedhof wollen, schaffen es nur unter besonderer Vorsicht und Gefährdung auf die andere Straßenseite. Wenn der Bus in der Brückenstraße hält, würden viele Autofahrer auf der anderen und falschen Seite der Insel vorbeifahren.
  • Unser Mitglied Jochen Maxton schlug vor, die Bürgervereinigung solle mehr Aktivitäten anregen, die jüngere Leute beschäftigen. Dazu wird er seine Ideen aufschreiben (u.a. Rapp, Kunst & Graffiti)
  • Schlechter Zustand Fahrradwege auf der Industriestraße
  • Hängendes, unschönes und frei liegendes Stromkabel bei der Alten Liebe vom Gustav-Heinemann-Ufer aus

Und last but not least ein schon oft geäußertes Anliegen von Dieter Maretzky:


Für solche Veranstaltungen wie den Bürgertreff wünschen wir uns ein Bürgerzentrum/einen Bürgerraum in Rodenkirchen.